Herzlich willkommen in der Unimog-Community

  • Unimog- und MB-trac-Ersatzteile mit WebParts bei Henne & UCOM-Rabatt-Aktion

    WebParts_Grafik

    Der Name Henne-Unimog hat eine lange Tradition und ist eng mit den Marken Unimog und MB-trac verknüpft. Viele der Mitarbeiter sind selbst Fans und die Leidenschaft für die Fahrzeuge ist ein fester Bestandteil ihrer täglichen Arbeit.

    Henne Nutzfahrzeuge möchte seine langjährige Erfahrung mit den Marken Unimog und MB-trac mit der Community teilen. Mit WebParts stellt Henne Nutzfahrzeuge kostenlos ein System zur Verfügung, mit dem man wie im EPC Zugriff auf den kompletten Mercedes-Benz-Originalteile-Katalog hat und die Ersatzteile direkt über Henne und rund um die Uhr online bestellen kann.

    Neben dem Listenpreis werden auch unmittelbar der individuelle Preis sowie Informationen zur Verfügbarkeit des Teils angezeigt. Über einen persönlichen Account kann man frühere Bestellungen und Teilerecherchen direkt wieder öffnen und bearbeiten. Somit findet man alles auf einen Blick und verpasst darüber hinaus keines der aktuellen Angebote.

    Rabatt-Aktion bis April 2017 für UCOM-Mitglieder
    Für uns, die Fans aus der Unimog-Community, hat sich Henne-Unimog eine besondere Aktion überlegt. Wer sich bis zum April 2017 über Henne Nutzfahrzeuge bei WebParts anmeldet, erhält in seinem WebParts-Account Nachlässe auf Unimog- und MB-trac-Originalteile von bis zu 27 % hinterlegt.

    Unser Vorteil: neben WebParts stehen UCOM-Mitgliedern die erfahrenen Kollegen aus dem Ersatzteilbereich für alle Themen rund um die Bestellung auch per E-Mail, telefonisch oder persönlich zur Verfügung.

    Probiert WebParts doch einfach aus und schickt Henne Nutzfahrzeuge eine E-Mail mit Name, Anschrift und Telefonnummer an ersatzteile@henne-unimog.de.

    Oder ruft Henne Nutzfahrzeuge einfach an unter +49 89 99 2490-466 – Ihr erhaltet dann von Henne Nutzfahrzeuge umgehend eure persönlichen Zugangsdaten.

    Mehr Infos zum Thema WebParts findet Ihr hier: http://swdist.aftersales.i.daimler.com/static/Guided/#/home

  • Unimog-Museum: Viele Besucher bei „Tischeisenbahn trifft Unimog“

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Während Ralf Nolde aus Lobberich ein selbst gefertigtes Ersatzteil in den Wagen einbaut, zeigt der Opa dem Enkel, wie man mit dem Trafo die Geschwindigkeit steuert. - Foto: Hegmann

    Während Ralf Nolde aus Lobberich ein selbst gefertigtes Ersatzteil in den Wagen einbaut, zeigt der Opa dem Enkel, wie man mit dem Trafo die Geschwindigkeit steuert. – Foto: Hegmann

    Wo die Züge immer pünktlich sind

    Wunderwelt der Tischeisenbahnen: Sammler zeigen im Unimog-Museum ihre Raritäten

    Von Hans-Peter Hegmann im Badischen Tagblatt vom 13. Februar 2017

    Gaggenau – Bereits zum elften Mal mussten am Wochenende im Unimog-Museum die Hauptdarsteller an die Seite rücken. Die Fahrgemeinschaft Tischeisenbahn hatte zusammen mit dem Museum über 60 Aussteller und Sammler aus Deutschland und dem benachbarten Ausland nach Gaggenau eingeladen, um ihre teilweise fast 100 Jahre alten technischen Raritäten zu präsentieren.

    Für die bereits am Samstag sehr zahlreichen Besucher bot sich dabei die seltene Gelegenheit, Tischeisenbahnen aus der Zeit von 1920 bis 1960 im Fahrbetrieb zu erleben. Viele der gezeigten Marken oder Hersteller mit historischen Spurweiten und Antriebsarten sind inzwischen vom Markt verschwunden und zum Teil äußerst seltene Raritäten.

    Die Markennamen Fleischmann, Märklin, Piko und Roco sind auch vielen jungen Menschen heute noch ein Begriff, wenn es um elektrische Modelleisenbahnen geht. Dabei ist besonders Märklin das Synonym für eine ganze Spielzeugkategorie geworden. Namen wie Arnold, Beck, Distler, Bing, Bub, Doll, Eggerbahn, Göso, Hornby, Rokal und noch einige mehr sind fast nur noch Spezialisten bekannt. Viele dieser Sammler, Restauratoren oder einfach Spielbegeisterten haben sich in der Fahrgemeinschaft Tischeisenbahn zusammen gefunden und sorgen mit ihren Ausstellungen und Vorführungen dafür, dass die traditionellen Spielgeräte und die Namen der Hersteller erhalten bleiben.

    Mobil auch ohne Batterie

    Auf rund 30, bis zu zwölf Meter langen Anlagen fuhren Züge, Oberleitungs-Omnibusse oder Blechautos in den verschiedensten Spurweiten und Gleissystemen. Darunter große Märklin-Werksanlagen, die früher in den Schaufenstern der Spielwarenhändler standen und noch nie ausgestellt waren. Daneben waren jede Menge Blechspielzeuge zu sehen. Vom einfachen Auto über ganze Rennbahnen bis zur „unendlichen“ Achterbahn mit einem Aufzug mit Uhrwerkantrieb. Diese mit Federkraft angetriebene Motoren waren in den Anfangstagen die meist verwendeten Antriebsaggregate für Modellbahnen und Blechspielzeug.

    Allerdings sorgen sie heutzutage gelegentlich für Verwunderung. „Wo ist denn da die Batterie?“, wollte ein junger Besucher vom über 70-jährigen Besitzer der blechernen Anlage wissen. Als dieser erklärt, dass der Aufzug von einem Uhrwerk angetrieben wird, kann der junge Mensch auch damit nichts anfangen. Also folgt ein interessanter Ausflug in die Welt der Mechanik und der Junge lauscht sehr aufmerksam und sichtlich beeindruckt den Ausführungen.

    Dampfmaschineen miniature

    Vielleicht wurde in diesem Moment der nächste Virus für die Sammelleidenschaft von altem Spielzeug übertragen?

    Ebenfalls eindrucksvoll in Aktion zu erleben war die weitere Entwicklung der Antriebstechnik bei Modellbahnen. Auf einer Anlage fuhren kleine Lokomotiven, die tatsächlich mit Wasser betankt waren, das durch einen Spiritusbrenner in Dampf verwandelt wurde. Die Dampfmaschinen auf Rädern sorgten für eine überraschend hohe Geschwindigkeit der dahinter hängenden Wagen. Wer aufmerksam zuschaute konnte bei den Vorbereitungen sehen, dass dies absolut kein Kinderspielzeug ist, und wie der Besitzer erklärte, hauptsächlich das Spielzeug englischer Lords war. Genauso wie die meterlange Bing-Hochbahn, die es ursprünglich nicht über den Prototypenstatus brachte, da sie zu empfindlich zum Spielen war.

    Ihr Besitzer, der vier Stunden zum Aufbau benötigt, hat sie „einfach“ nach alten Fotos und einem Prospekt in neun Monaten selbst nachgebaut.

     

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    Weitere Fotos: Michael Wessel – Die Bilder entstanden beim Aufbau und der „Ruhe vor dem Sturm“.

    Weitere Informationen unter www.tischeisenbahn.de

  • UX 100 im Winterdienst – wer sammelt Aufkleber?

    UX 100 Schnee Aufkleber

     

    In lang anhaltenden Wintermonaten mit viel Schnee sagten wir in Gaggenau immer: „Das ist Unimog-Wetter!“, denn dann konnte der Unimog zeigen, dass er der Konkurrenz weit überlegen war.

    Jetzt fiel mir ein Aufkleber und ein Schlüsselanhänger mit dem UX 100 im Winterdienst in die Hände, und ich fragte mich: „Gibt es auch Sammler für Unimog-Aufkleber außer mir?“ – Zugegeben: Ich sammle alles rund um den Unimog!

    wessel-gaggenau@t-online.de

    Michael Wessel

    UX 100 Anhaenger Winter

  • Unimog-Museum: Familiensonntag am 22. Januar 2017

    Fuehrung

    Familientag im Unimog-Museum mit neuem Ausstellungsfahrzeug, spannendem Vortrag und Kinderprogramm – nicht das einzige Highlight im Museumswinter

    Im Unimog-Museum dreht sich in diesem Winter vieles um die Automobilherstellung im Murgtal, die eine 122 Jahre alte Geschichte aufzuweisen hat. In der Ausstellung „Vom Orientexpress bis zum Unimog“ sind einige teils über 100 Jahre alte Fahrzeuge zu bestaunen und zum Teil auch zu erleben, denn der 100 Jahre alte LKW aus Gaggenauer Produktion wird an besonderen Aktionstagen zur Freude der Besucher auch schon mal „angeworfen“.

    Ein solcher besonderer Tag ist am 22. Januar 2017 der schon traditionelle „Familientag“. Da gibt es nicht nur einen knatternden LKW, sondern auch Basteltische zum Thema „Automobilbau“ für Kinder. Am Nachmittag kommen Kasper und Seppl vorbei und erleben spannende Abenteuer mit ihren Erzfeinden Hexe Tunichgut und Räuber Hotzenplotz und mit einem verzauberten Prinzen.

    Für die großen Besucher berichtet Martin Walter in Wort und Bild über die Geschichte der legendären Rennwagenschmiede Veritas, offiziell „Veritas Badische Automobilwerke GmbH Rastatt Werk Muggensturm“.

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    Am Familiensonntag hat man übrigens beim Besuch der Winterausstellung die letzte Möglichkeit sich für eine exklusive Führung durch das Mercedes-Benz Werk Gaggenau zu bewerben. Sie wird am Freitag, dem 3. Februar vormittags stattfinden.

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    Ausblick

    Der Familientag ist Teil eines attraktiven Winterprogramms im Unimog-Museum. Dazu gehört neben den sonntäglichen Sonderführungen jeweils um 11 Uhr und um 14 Uhr auch das traditionelle Tischeisenbahnwochenende am 11. und 12. Februar: Die Fahrgemeinschaft Tischeisenbahn, eine Gruppe engagierter Sammler, veranstaltet zusammen mit dem Unimog-Museum wieder ihre Ausstellung von historischen Modellbahnen. Mit über 30 Ausstellern und bis zu 1500 Besuchern ist diese Veranstaltung eine der größten und zugleich auch informativsten Ausstellungen ihrer Art.

    Details zu allen Veranstaltungen finden Sie auf der Museums-Homepage unter: www.unimog-museum.de/Veranstaltungen

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