Herzlich willkommen in der Unimog-Community

  • Offener Brief an die UCG-Mitglieder ⁄ Kandidatenvorstellung

    +++ Uns erreichte heute ein offener Brief der Arbeitsgruppe „Arbeiten an der Zukunft des Unimog-Club-Gaggenau“, in dem sich erste Kandidaten für den neuen UCG-Vorstand zur Verfügung stellen. Anbei der ungekürzte Brief und hier als Download: Kandidatenvorstellung_UCG-Wahl_2017 +++

    Liebe Mitglieder,
    liebe Unimog-Freunde,

    hinter unserem Unimog-Club-Gaggenau liegen bewegte Wochen und Monate. Verschiedenste Ereignisse haben dazu geführt, dass der gesamte Vorstand unseres Vereins seinen geschlossenen Rücktritt angekündigt und zur außerordentlichen Mitgliederversammlung am 16. September in den Hopfenschlingel nach Rastatt eingeladen hat.

    Diese Versammlung wird zweifelsohne richtungsweisend, wie es mit unserem Verein weitergeht – oder anders gesagt: Der Unimog-Club-Gaggenau befindet sich am Scheideweg.

    Diese Zeilen haben jedoch nicht den Zweck Vergangenes zu erörtern, sondern sollen Euch die Ideen und das Potential aufzeigen, welches die Kandidaten für die Gestaltung der Zukunft unseres Vereins konkret sehen. Nach unzähligen Gesprächen und Treffen, Diskussionen und Dialogen der vergangenen Wochen haben wir engagierte Menschen, Unimogler und Freunde gefunden, die sich vorstellen können, für ihren Verein in dieser unruhigen Zeit Verantwortung zu übernehmen.

    Aus Gründen der Transparenz und Planbarkeit möchten wir Euch daher bereits mit dem heutigen Tage fünf Kandidaten in alphabetischer Reihenfolge vorstellen, die sich der Mitgliederversammlung – als Souverän unseres Vereins – zur Wahl für Vorstandsämter stellen werden.

    Alle Kandidaten – in Unimog-Kreisen mehr oder weniger bekannt – haben diese Entscheidung nach reichlicher Überlegung getroffen und sind bereit, sich in den Dienst unseres Unimog-Club- Gaggenau zu stellen und die Zukunft mit allen Mitgliedern aktiv zu gestalten.

    Da Namen einem Dichterwort nach meist nicht mehr als „Schall und Rauch“ sind, befinden sich diesem offenen Brief beigefügt Kandidatenprofile, um einen ersten Eindruck der Personen zu gewinnen, die sich am 16. September 2017 der Wahl stellen.

    Selbstverständlich stehen die Kandidaten persönlich für Rückfragen zur Verfügung und würden sich über Kontakt mit Euch freuen. Darüber hinaus ist selbstverständlich jedes Mitglied, das sich als Kandidatin oder Kandidat aktiv in das Vereinsgeschehen einbringen möchte, ganz herzlich willkommen.

    Abschließend möchten wir nochmals dazu aufrufen, die außerordentliche Mitgliederversammlung zahlreich zu besuchen, um der Weichenstellung für Kommendes ein möglichst breites demokratisches Mandat zu geben.

    Bitte helft mit Eurer Wahlentscheidung, gemeinsam die Zukunft unseres Unimog-Club- Gaggenau zu gestalten, damit wir uns künftig wieder mit ganzer Begeisterung unserem Hobby, dem Unimog, hingeben können.

    Die Arbeitsgruppe
    „Arbeiten an der Zukunft des Unimog-Club-Gaggenau“

    20

  • Im Unimog-Ratgeber geblättert: Unimog-Sternfahrt nach Straubing 1961

    1961 war im UNIMOG-Ratgeber zu lesen:

    „Zweihundertsechsundsiebzig UNIMOG-Achsen auf fünfhundertzweiundfünfzig UNIMOG-Rädern von einhundertachtunddreißig UNIMOG sind am 17. August dieses Jahres über die Straßen von Straubing gerollt. Etwa dreizehneinhalbtausend Kilometer haben die UNIMOG-Fahrer an diesem Tag zurückgelegt, um dabeizusein, wenn sich die UNIMOG-Familie Niederbayerns ein Stelldichein gibt. Und dabei war das nur ein Teil der UNIMOG, die hätten kommen können, wenn eben alle an diesem Tage Zeit gehabt hätten.

    Zwei Stunden dauerte die Begrüßung und Abfertigung – 14 Kasten Bier – der Ankommenden in den Morgenstunden. Viele Luftballons, Fähnchen und Plakate mit der Aufschrift „UNIMOG bedeutet Fortschritt“, wie wir sie jetzt an allen neuen UNIMOG finden, wollten an den UNIMOG angebunden, angesteckt und angeklebt werden, bis alles zur Abfahrt bereit stand. Derweil wurde lebhaft gefachsimpelt, unter sich und mit den „Zuständigen“ von der UNIMOG-Generalvertretung Albrecht Graf von Deym und vom Werk Gaggenau.

    Im dritten Gang mit halbem Gas setzte sich dann die Kolonne in Bewegung, voran und hintennach Kundendienstwagen, mitten durch den starken Samstagverkehr der Hauptstadt der bayerischen Kornkammer. Mitten in der Stadt hatten sie den Stadtplatz vor dem Wahrzeichen Straubings, dem Stadtturm, freigehalten, so dass alle UNIMOG zusammen parken konnten.

    Eine kleine Feierstunde gab den Rahmen ab für die Verleihung der Goldenen Ehrennadeln an bewährte UNIMOG-Fahrer. Filme wurden gezeigt und es wurde über die neuesten UNIMOG-Entwicklungen gesprochen. Danach ging es dann zur

    Festwiese, denn in Straubing feierte man zu dieser Zeit gerade das Gäubodenvolksfest. Vor den Toren der Ausstellung fuhren die UNIMOG nebeneinander auf. Es war eine stattliche Heerschau. Was Wunder also, wenn an diesem Tag der UNIMOG in aller Munde war.“

    K. H.

  • Erstes 3D-Metallteil ist eine hochbelastbare Thermostatabdeckung für Lkw und Unimog aus älteren Mercedes-Benz Baureihen

    Bei Mercedes-Benz Lkw folgt der nächste Schritt im 3D-Druckver­fahren: Das erste gedruckte Ersatzteil aus Metall, eine Thermostatabdeckung für Lkw und Unimog aus älteren Baureihen, hat mit Bravour alle Instanzen der strengen Qualitätssicherung bei Mercedes-Benz bestanden und feiert nun seine Premiere. Damit übernimmt Mercedes-Benz Lkw nun auch bei Metall-Bauteilen die Technologieführerschaft im anspruchsvollen Segment modernster 3D-Druckverfahren. (mehr …)

  • Erweiterungsbauarbeiten am Unimog-Museum in vollem Gange

    Nachdem vor einigen Monaten bereits ein neuer Parkplatz für Besucher eingeweiht werden konnte, schreiten die Bauarbeiten rund um das Unimog-Museum unaufhörlich voran.

    Zwischen der sogenannten Wiebke-Halle und der ehemaligen Unimog-Schulung sind bereits deutliche Fortschritte für den geplanten Fahrzeug-Waschplatz zu erkennen und auch das zukünftige Werkstattgebäude nimmt immer mehr Gestalt an.

    Hier entstehen zwei Werkstattplätze zur Wartung der Ausstellungsstücke sowie für Kurse und Schraubertreffs, Büros für die Techniker des Museums, neue Räumlichkeiten für die Altypenberatung und ein Archiv.

    Wie der Vorsitzende des Unimog-Museum e.V. Stefan Schwaab im vergangenen Jahr anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Museum gegenüber der Deutschen-Presse-Agentur (dpa) erklärte, soll das Museum für insgesamt 5,5 Millionen Euro erweitert werden und so Stück für Stück eine ganze Unimog-Welt entstehen.

    Weitere Informationen zu den Plänen des Museums sowie die Möglichkeit mit einer symbolischen Bausteinspende unterstützen finden Sie hier.

  • 5. Weltenbummlertreffen im und am Unimog-Museum ein voller Erfolg

    200 begesiterte Zuhörer beim Vortrag von Gunther Holtorf

    Rekord-Weltreisender Gunther Holtorf übergibt einen Scheck von 2.000 Euro an den Museumsverein
    Es war das emotionale Highlight des diesjährigen Weltenbummlertreffens: Am Samstagabend, 29. Juli, berichtete Gunther Holtdorf 200 begeisterten Zuhörern von seiner 26 Jahre währenden Reise kreuz und quer durch die ganze Welt. Die er im Übrigen in einem kleinen blauen Mercedes-Benz-G-Klasse-Geländewagen namens „Otto“ absolviert hatte. Den fast baugleichen „Otto 2“ hatte Holtdorf zum Treffen mitgebracht. Der gerade 80 Jahre alt gewordene Holtdorf nahm sein Auditorium mit an exotische Schauplätze, auf abenteuerliche Wege, Straßen und Schiffspassagen und zu ungewöhnlichen Menschen. Über zwei Stunden erzählte er und alle hingen gebannt an seinen Lippen.

    Gunther Holtorf übergibt Stefan Schwaab den Spendenscheck

    Zuvor hatte der Vorsitzende des Museumsvereins Stefan Schwaab einen symbolischen Scheck von Gunther Holtdorf in Höhe von 2.000 Euro für das Bausteinkonto entgegennehmen können, denn Holtdorf verzichtete zugunsten der Erweiterungspläne des Museums auf eine Gage. Diese Geste und viele andere Sympathiebekundungen der über 200 Teilnehmer in etwa 100 Fahrzeugen zeigen, wie sehr die Weltenbummlerszene das alljährliche Treffen am und im Museum wertschätzt. Sie alle haben sich den Termin fürs nächste Mal schon vorgemerkt: den 27. – 29. Juli 2018.

    Fotos: Johannes Behringer