Herzlich willkommen in der Unimog-Community

  • Unimog- und MB-trac -Treffen bei Henne am 2. September

    Am 2. September 2018 veranstaltet Henne sein großes Unimog und MB trac Treffen in der Nähe von München beim Jägerwirt in der Hofmarkstraße 5, 82544 Egling/Aufhofen. Alle Mitglieder der Unimog-Community sind natürlich herzlich eingeladen mit Unimog oder MB-trac (egal welches Baujahr) dabei zu sein!

    Neben den Young- und Oldtimern auf dem Treffen zeigt Henne die neueste Unimog Technik und stellt alle Bereiche und Ansprechpartner des Unternehmens vor. Darüber hinaus gibt es:

    • Treffen von Unimog und MB-trac aller Baujahre
    • Ausstellung aktueller Unimog Technik für Agrar- und Kommunalanwendungen
    • Probefahren aktueller Unimog Modelle
    • Präsentation des JCB Baumaschinenprogramms
    • Zapfwellenleistungsprüfstand
    • Vorführung historischer Unimog Anwendungen
    • Kinderprogramm
    • Essen und Getränke vom Jägerwirt
    • und vieles mehr …

    Als besonderes Projekt möchte Henne versuchen, auf der Veranstaltung eine komplette Typenreihe aus Unimog und MB-trac aufzustellen. Helft Henne dabei und kommt mit Eurem Fahrzeug zum Treffen!

    Jeder Teilnehmer, der mit seinem Fahrzeug kommt, erhält ein Mittagessen, ein Getränk sowie eine Fahrzeugplakette.

    Wenn Ihr noch Fragen habt, meldet Euch einfach unter info@henne-unimog.de

  • Erweiterung des Unimog-Museums um ein Industriemuseum

    Bei einer Radtour der Gaggenauer SPD-Fraktion mit Bürgermeister Michael Pfeiffer und interessierten Bürgerinnen und Bürgern am 28. August gab es Neuigkeiten bezüglich der geplanten Erweiterung des Unimog-Museums. Hier der diesbezügliche Auszug aus dem Bericht des Badischen Tagblatts von Hans-Peter Hegmann:

    Vor der nächsten Station, dem Unimog-Museum (UM), erklärte Pfrommer, dass es seit der Eröffnung einen großen Beitrag zur touristischen Akzeptanz von Gaggenau geleistet habe. Aufgrund der soliden Finanzbasis sehe der Gemeinderat kein Problem für die Gewährung des gewünschten Darlehens für die Erweiterungspläne.

    Zudem gab Pfeiffer bekannt, dass es inzwischen Gespräche zwischen der Stadt und der Betreibergesellschaft des Museums gebe. Ziel sei es, das schon einmal im Gespräch gewesene Industriemuseum der Stadt Gaggenau gemeinsam zu realisieren. Bei erfolgreichen Verhandlungen soll es seine Heimat in einer zusätzlichen zweiten Etage des Erweiterungsbaus erhalten und unter Regie der Stadtverwaltung betrieben werden. Das Unimog-Museum sei der ideale Ort, um die Industrie-DNA Gaggenaus, die sich einst im ehemaligen Dorf an der Murg entwickelte, in einem entsprechenden Umfeld darzustellen.

    Foto: Hans-Peter Hegmann

    Am 1. September erschien zu diesem Bericht noch ein „Nachtrag“:

    Für Museum einiges zu klären

    Gaggenau (red) – Im Nachgang zu unserem Bericht „Industriemuseum rückt wieder ins Blickfeld“ (BT vom 30. August) legt SPD-Fraktionsvorsitzender Gerd Pfrommer wert auf die Feststellung, dass die Gespräche zwischen der Stadt und der Betreibergesellschaft des Unimog-Museums erst noch geführt werden. „Ich habe darauf hingewiesen, dass in den nächsten Monaten die grundsätzliche Entscheidung ansteht, ob im Zusammenhang mit der Erweiterung des Unimog-Museums auch ein Industriemuseum in der Regie der Stadt ,angedockt‘ werden soll“, erklärt Pfrommer. Daraufhin habe Bürgermeister Michael Pfeiffer am Rande der öffentlichen SPD-Radtour mitgeteilt, dass zunächst noch einige Rahmenbedingungen zu klären seien, bevor man in konkrete Gespräche eintrete, um das Ziel zu verwirklichen.

  • Aktionstag zum Thema MB-trac im Unimog-Museum verschoben

    Aus organisatorischen Gründen muss der für den 26. August angekündigte Aktionstag zum MB-trac im Rahmen der Sonderausstellung auf Sonntag, den 28. Oktober verschoben werden.

    Die  Verantwortlichen bitten alle MB-trac-Freunde um Verständnis – aber: aufgeschoben ist nicht aufgehoben!  Am 28. Oktober wird es das angekündigte Programm geben. Und auch für diesen Tag gilt: Alle, die mit einem MB-trac kommen, erwartet freier Eintritt, ein Essens- und Getränkegutschein und ein kleines Andenken.

    Anmeldungen für den 28.10. bitte an folgende E-Mail-Adresse:  info@unimog-museum.de oder telefonisch unter 07225 / 98131-0.

     

    Zwischenstopp beim Mercedes-Benz-Werk anlässlich eines früheren MB-trac-Treffens.  Fotos: Wessel

  • Entdecker fahren Unimog

    EarthCruiser Australia vertraut auf Unimog „made in Germany“.

    EarthCruiser Australia vertraut auf Unimog „made in Germany“.

    Jahrzehntelange Erfahrung, tausende Testkilometer und unermüdliches Streben nach Spitzenleistungen – das sind die Zutaten der Firma EarthCruiser Australia, um Spezialaufbauten der Spitzenklasse zu bauen. Unabdingbar dabei: ein Fahrwerk der Spitzenklasse. Mit permanentem Allradantrieb, Portalachsen und kompakten Abmessungen für den Transport in einem Seecontainer. Der Mercedes-Benz Unimog konnte die australischen Experten mit diesen Zutaten überzeugen. Seitdem baut EarthCruiser wortwörtlich auf Unimog.

    Nähere Infos finden Sie unter: https://mbs.mercedes-benz.com/de/special-trucks/offroad-reisen/entdecker-fahren-unimog.html

  • Etwas zum Schmunzeln – der Lindwurm

    Gerhard Hinrichs, langjähriger Werkstattleiter der früheren Unimog-Generalvertretung Hans-Henning Endres in Berlin, sowie Christoph Lehmann und Hans-Rüdiger Endres verdanken wir interessante Geschichten aus den ersten Unimog-Jahren. Der Cartoonist Dirk Meissner hat sie illustriert.

    Wir freuen uns, dass Hans-Rüdiger Endres uns diese Reihe für eine monatliche Veröffentlichung im Newsletter zur Verfügung gestellt hat.

    1953: Ein Lindwurm zieht durch Berlin

    Man stelle sich vor, ein Unimog zieht drei andere im Schneckentempo mitten durch Berlin – am helllichten Tag, im normalen Straßenverkehr! Die Fahrt über den Ernst-Reuter-Platz via Zoologischer Garten bis hin zum Columbiadamm dauert gut eineinhalb Stunden. Und niemand regt sich auf!

    So war es auch noch in den 1960er-Jahren. Der Grund: Damals musste jedes Fahrzeug zur Zulassung beim Kraftverkehrsamt vorgefahren werden. Jeder einzelne Unimog brauchte somit ein rotes Kennzeichen für diese Fahrt. Da hatte man in der Berliner Unimog-Generalvertretung Endres die „Lindwurm-Idee“: Vorne fuhr ein zugelassener Unimog mit schwarzem Kennzeichen, hinten einer mit roter Nummer – und dazwischen die weiteren Neulinge ohne Kennzeichen. Einfach genial! Nur schnell war dieser Zug nicht.

    Der Lindwurm in Berlin 1953

    Copyright Text und Bilder: Hans-Rüdiger Endres