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Verkaufsanzeigen rund um den Unimog

Moderator: stephan

#556282
Hallo, ich habe 2 davon, was mir zu viel ist.
Der Unimog ist von 1963.
Er hat eine H-konforme Gasanlage verbaut.
Die Laubersheimer Zündung ist auch drin.
Ehemals schweizer Armee, also besser konserviert als die BW`s und mehr Kopffreiheit durch etwas anderes Verdeck.
Keinerlei Rost.
Alles funktioniert.
Zugelassen und mit TÜV + H Kennzeichen.
Der Unimog soll VB 14000 € kosten.

Ein paar Worte zu Preisgestaltung.

Die Gasanlage hat 2 Unterflurtanks.
Einer mit 51 Brutto = 41 l netto, der zweite mit 59 Brutto und 47 l netto.
Also nutzbares Gasvolumen 88 Liter.
Diese 2 Gastanks hängen unter der Pritsche zwischen den Trägern der
Pritsche und den Rahmenlängsträgern.
Also von außen nicht sichtbar. Das war mir wichtig wegen der Originaloptik.
Bei vielen Gasanlagen wird einfach das Ersatzrad weggelassen und hier an
die Stelle außen ein Tank gehangen. Finde ich völlig häßlich und versaut die
originale Optik vom Mog.
Andere stellen einen Tank einfach auf die Ladefläche.
Auch das wollte ich nicht.
Daher der aufwendige Weg zw. Rahmen- und Pritschenträgern.

Im Zuge dessen habe ich auch vorher einen Spannungswandler auf 12 Volt
verbaut.
Den brauchten die Magnettankventile der Gasanlage sowieso, da diese nur
mit 12 Volt laufen.
Es gibt im Innenraum also 2 Steckdosen.
Eine 24 Volt und eine 12 Volt zum Telefon laden, Navi anschließen usw.
Der Rest vom Fahrzeug ist aber Original 24 Volt.

Weiterhin ist ein elektrischer Motorvorwärmer verbaut
Bei mir wurde der Unimog nie mit kaltem Motor gestartet.

Gruß
Martin
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