Herzlich willkommen

Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#388250
Hallo Unimog - Gemeinde,

bin als unerfahrener Unimog-Fan vor zwei Wochen Besitzer eines 421-141 Bj.76 geworden.
Der ist in einem guten Zustand, war ursprünglich mal gelb, dann vom Förster nicht ganz so professionell mit grüner Farbe versehen worden.
Habe Heckzapfwelle und Heckkraftheber dran, großes Getriebe mit Kriech- und Schneckengängen. Bereifung 10.5x20 Ackerprofil drauf.
hat 5600 Std und 70.000 km auf dem Buckel, OM616 drin. Festes Fahrerhaus, fast kein Rost am Fahrerhaus und Rahmen !
Nach der Heimfahrt aus der Regensburger Ecke in den Südschwarzwald über 540 km und erstem Kennenlernen folgende Fragen:

- was für Öle in Getriebe und Achsgehäuse einfüllen, das evtl. leichter läuft...
- wo tropfen die OM616 Motoren meist raus, hab ein Auslaufmodell im Bereich Motor/Getriebe ( noch nicht zu orten...)
- wie ist die zu lange Übersetzung gerade in den Gängen 5+6 mit zu großem Sprung am einfachsten zu beseitigen ? 12.5/18 ? oder 275/80x20 ?
- wie ist der Motor in der Leistung zu steigern ( ESP 500 U/min hoch, Luftfilter ) ? Wie vor allem unten rum zu verbessern ?
- wer liefert eine Schnellglühanlage, wie aufwendig einzubauen ?
- macht es Sinn neue Einspritzdüsen einzubauen ?
- mein Druckregelventil bläst ständig ab, Feder schlapp, Filter dicht , oder gleich Reparatursatz besorgen ?
- welchen Frontkraftheber-Nachbau anbauen ?
- wer hat mir eine Frontzapfwelle , wo krieg ich eine ?
- wie Hupenknopf in Lenkrad-Nabe nachrüsten ? (keine drin...)
- wo ist der Wisch-Wasch-Tank / Pumpe und Betätigung ???
- wo bekomme ich eine Ackerschiene, die verdrehsicher die Aufnahme einer Anhänger-Kupplungs-Kugel ermöglicht ?
- wer hat ein Verlagerungsgetriebe für die Zapfwelle hinten, was gibt es für Alternativen, machen die Sinn ? Will hinten den Holzspalter oder die Seilwinde anbauen.

Besten Dank schon mal jetzt für die Antworten.

Gruß aus dem verregenten Südschwarzwald,
Klaus
#388256
Hallo Klaus!
Aufgrund deiner Fragen und wie Du sie stellst würde ich mal sagen,Du hast den falschen Mog gekauft und/ oder eine angehende technische Ruine.(Wobei es dann noch die Frage gäbe,was hat das Ding gekostet,das würde bei dementsprechend niedrigem Preis die Sache relativieren).
Der 421 ist nicht wirklich eine Rakete,Deine Fragen nach Umbauten bringen nicht entscheidend die Wende zum schnelleren/durchzugsstarken Mog.Sollte er jetzt allerdings in der Ebene im warmen Zustand nur 50-55 Kmh bringen,ist wohl wirklich was kaputt,Bringt er 65Kmh und ist bei leichten Steigungen schwach auf der Brust,das ist normal.Einzige Abhilfe hier wäre der Griff zur nächst höheren Baureihe 406.
MfG, Jörg
#388260
Hallo Klaus,

in der Ruhe liegt die Kraft. Erst mal gucken, was das Ding alles kann. Dann nach und nach sehen, was verbessert werden könnte. Ein UNIMOG ist ja schließlich keine Rennmaschine. :wink:
#388274
Hallo Klaus,
willkommen im Forum.


Mit 50 Ps und 2.8 T Leergewicht sind ja schon Grenzen gesetzt.
In Verbindung mit einer 18 ner Bereifung und den Zwischengängen, wenn Du welche hast, geht es eigentlich mit dem Durchzug.

Der Hupenknopft ist im Blinkerschalter und die Waschanlage war Sonderausstattung.

Benutze mal die Suche, über Öle und Vorglühanlage usw. wurde schon einiges geschrieben.

Aus welcher Gegend kommst Du, ich bin in Waldshut daheim.

Viel Spass und Gruss Bert
#388275
Da muss ich meinem Vorredner recht geben. Lerne erstmal deinen Unimog kennen und behebe die Macken nach und nach. Betriebsanleitung hilft schon sehr viel und Werkstatthandbuch bei selber schrauben auch. Das der Unimog keine Rennmaschine ist wurde hier schon gesagt, aber du hast wie erwähnt das große Getriebe ( Vorschaltgetriebe) drin. Das hilft an manchem Berg. Da ich vom platten Land komme habe ich mit meinem keine Probleme die 60 zu überschreiten. Auch wenn ich irgendwelche Tonnen hinter mir her ziehe. In deiner Gegend siehts da anders aus. Nach 5600 std kann der Motor noch Top sein oder auch das Gegenteil. Sowas läßt sich aus der Ferne nicht beurteilen.

Viel Spass mit der neuen Zugmaschine und schöne grüße aus dem hohen Norden

Friedhelm
#388283
Hallo Klaus,

zuerst einmal herzlich willkommen und viel Spaß mit deinem Mog.
Wir haben in unserer Regionalgruppe (UCG) Schwarzwald Baar einige Spezialisten die dir bei deinen Fragen sicher helfen können. Wir treffen uns regelmäßig am ersten Donnerstag im Monat in Brigachtal. Bei Interesse kannst du eine pn schicken. Einer der Spezialisten wohnt z.B. in St. Märgen...
Zu deinen Fragen:
-Öle in der Bedienungsanleitung bzw. Werkstatthandbuch nachschlagen, falls du diese (noch) nicht hast, bei Buch und Bild als Nachdruck zu bekommen
-das eigentliche Hauptproblem des OM 616 ist der Kurbelwellensimmerring vorn hinter den Riemenscheiben bzw. dem Kühler. Ist aber mit machbarer Aus- Umbauarbeit relativ problemlos zu wechseln.
-wenn du das Vorschaltgetriebe hast und es auch benutzt sind die Sprünge nicht so groß, da würde ich zuerst einmal an den Reifen so nichts ändern und wenn du dich eingewöhnt hat zur Drehzahlsenkung eher auf 12.5x20 gehen.
-Leistungssteigerung ist beim Unimog ein ewiges Thema, es ist nunmal kein Rennwagen, aber die Drehzahl um 500 Umdrehungen zu erhöhen bringt schon ein paar PS. Höher als 3500 U/min kann auf Dauer für die Nebenaggregate kritisch werden.
Unter ist nicht viel zu machen, es ist einfach ein Vierzylinder mit 2,4 Liter Hubraum. Und Drehmoment kommt einfach aus dem Hubraum.
-Warum Schnellglühanlage, einfach ordentlich vorglühen und sich die Zeit nehmen.
-Wenn die Düsen defekt sind - ja, ansonsten nicht.
-Wenn du im System genügend Druck aufbaust und er im Fahrbetrieb abbläst, bedeutet das, das er immer an der Grenze arbeitet, dann ist das in Ordnung.
-FKH entweder selbst bauen oder vom Händler, einfach hier suchen.
-Zapfwelle entweder hier im Forum suchen oder bei uns am Stammtisch nachfragen..
-wozu, du kannst doch über den Blinkhebel hupen...
-hatte mein 421er im Armaturenbrett, zum einen ein Knopf um die Scheibenwischer einzuschalten, diesen weiter herausziehen hat die Waschpumpe aktiviert. War allerdings SA.
-einfach im Zubehör kaufen, allerdings ist der Kugelkopf auf der Ackerschiene am Kraftheber im öffentlichen Strassenverkehr nicht zulässig.
-zuerst einmal prüfen ob überhaupt ein Verlagerungsgetriebe notwendig ist, dann kannst du den Lagerbock mit etwas Kreativität auch unter den Rahmen verlegen oder bei einem Händler oder hier im Forum ein neues/ gebrauchtes Verlagerungsgetriebe kaufen...

Grüße
Ralf
#388438
Hier ein paar Antworten auf gestellte Fragen:
- er geht mit viel Anlauf und ohne Gegenwind 60-63 km/h, wenns etwas bergab geht auch drüber
- nach dem Schrauberkurs im Frühjahr in Immendingen, Rücksprache nach div. Besichtigungen mit einem guten Kenner hier in der Ecke, habe ich mich für den gekauften Mog entschieden, weil der fast keinen Rost hat, im Gegensatz zu allen anderen besichitigten Ruinen
- glaube den Mog für für 8.200.- zu einem guten Preis gekauft zu haben, bei dem was dran ist und in welchem Zustand er sich befindet
- viel Kleinigkeiten zu machen, aber wenn ich an die anderen besichtigten zurückdenke...
-habe mich bewusst gegen 406er entschieden, weil 421 wesentlich wendiger, leichter, günstiger im Unterhalt
- war Freitag auf der Waage beim Mineralbeton holen, hat exakt 2650 kg mit Tank 1/4 gefüllt
- mit der inzwischen erhaltenen Betriebsanleitung werde ich jetzt auch die Zwischengänge nutzen können
- das mit dem siffenden Kurbelwellensimmerring hab inzwischen auch nachgelesen, wird eine der nächsten Aktionen sein, da kommt offenbar einiges her ( am Freitag mitag den Unimog erst mal vom gröbsten Schmutz befreit )
- die Hupe über den Blinkerhebel werd ich gleich mal testen
- Waschpumpe ist entweder defekt oder gar nicht verbaut, der Spritzer ist aber vorhanden
- der Tipp mit dem Verlegen des Zapfwellenlagerbocks ist gut, wird sich mit dem Ausprobieren der Dreipunkt-Seilwinde dann raus stellen ob das geht
- das mit dem Regio-Stammtisch hab ich wahrgenommen, werde ich nutzen
- Umbau der Vorglühanlage, auch um mit dem "Nachglühen" ein besseres Kaltlaufverhalten hinzukriegen

Auf weiteren regen Austausch,
und gute Nacht,
Klaus
#388446
Servus,

ich fahe seid kurzer Zeit (ein paar Monate) ebenfalls einen 421 mit OM616, lt. GPS läuft er
mit 10.5-18 Rädern 62 km/h (Tacho zeigt aber nur 55 an, prüfe also auch mal ob bei Deinem
der Tacho überhaupt korrekt anzeigt).

Der Sprung vom 5. in den 6. Gang ist auch mit der 18er Bereifung deutlich zu spüren, bei
der ersten Probefahrt dachte ich gar ich hätte mich "verschalten".
Mit Benutzung vom Vorschaltgetriebe ist das aber nicht mehr so tragisch, wenn der Mog
leer ist, ist es auch nicht so schlimm.

Bei meinem Mog hängt der Spritzwasserbehälter in Fahrtrichtung gesehen rechts vorne
im Motorraum, in der Nähe des Luftfilters, schau einfach mal ob der bei dir auch da ist.

Mit dem "Nachglühen" musst Du Aufpassen, nicht alle Glühkerzen sind für Nachglühen geeigent
und quitieren schnell den Dienst wenn sie zu lange beansprucht werden.

Bei den aktuellen Temperaturen sollte Dein Mog jedoch problemlos anspringen und laufen
wenn Du ausreichend lange "normal" vorgeglüht hast.

Die Einspritzdüsen prüfen zu lassen ist sicher kein Fehler, das erneuern kostet auch kein
Vermögen und mit "frischen" Düsen springt der Motor meiner Erfahrung mit nem OM601
vor allem im Winter deutlich besser an.

Generell ist es sicher kein Fehler den Motor mal zu warten, also Ölwechsel (auch im Luftfilter)
Ventile einstellen, sonstige Ölstände prüfen, Riemen auf Spannung prüfen. Je nach Wartungsstau
könnte das auch schon etwas bringen.

cu

Johannes D.
#388899
auf der gestrigen Ausfahrt;
- stand ich als erstes beim Landmaschinenhändler und der Motor sprang nicht mehr an
- was ich nach der Reinigung des Vorfilters wieder beheben konnte...mann war der zu, dass da überhaupt noch was durch ging
- 3 km weiter ging dann während voller Fahrt die Bremse von selber fest, machte dann ganz zu und irgendwie lies sich dann wohl aufgrund von nicht vorhandenem Druck für die Getriebeunterstützung gar nichts mehr bewegen an allen Getriebehebeln !!
- nach tatkräftigter Unterstützung von etlichen Helfern brachten wir wieder die Gänge 1-5 rein und war damit fahrbar, allerdings schlecht zu schalten
- im 6. Gang fing er mir dann aber noch mal an abzubremsen,
ganz merkwürdig

Weis da jemand Rat ?
Liegt das am Druckluftkreis ?
Liegt das an einem Problem am Getriebe ?

Bis zu der gestrigen Fahrt lief er über 600 km problemlos.

Gruß und Dank für Eure Hilfe,

Klaus
#388933
Hallo Klaus,

Du fährst aber nicht mit gesperrten Allrad ? So liest sich das nähmlich.

Wenn Du mit gesperrtem Allrad auf der Strasse fährst verspannt sich der gesamte Antriebsstrang und im 6 ten Gang hast du die geringste Kraft.

Das Getriebe benötigt keine Druckluft zum schalten, schau das der hintere linke Hebel ganz oben ist, es sind drei Stellungen möglich.


Gruss Bert
#388940
Hallo Klaus,

mir scheint, das du die wichtigste Grundregel beim Kauf eines Oldtimers, egal welcher Marke, nicht berücksichtigt hast.
Alle Betriebsstoffe wechseln und auf richtigen Stand bringen, dann alle Filter überprüfen ggf. wechseln und alle Schmierstellen abschmieren, also das was man im allgemeinen Sprachgebrauch als großen Service bezeichnet. Das kann auch die Kühlflüssigkeit und die Bremsflüssigkeit beinhalten.
Erst dann bist du sicher das diese wichtigen Schmier-, Kühl- und Betriebsstoffe auf neuestem Stand sind.
Was beim Dieselfluß auch wichtig ist, ist zu prüfen ob die Tankbelüftung, also das etwas höher stehende Röhrchen auf dem Tank offen ist. Wenn das zu ist, kann sich im Tank ein Unterdruck bilden und der Diesel wird schlecht bis gar nicht an der ESP ankommen.

Was die Bremse betrifft, könnte es sein, das entweder die Schläuche durch das Alter einfach zugequollen sind oder der Bremskraftverstärker nicht richtig funktioniert.
Das Getriebe arbeitet rein mechanisch, da wird nichts mit Luft geschaltet, das kann nichts mit dem anderen Problem zu tun haben.
Hast du eigentlich schon einmal das Getriebeöl bzw. den Stand dort geprüft??
Ist der Schalthebel ordentlich geschmiert, auch das kann zu schwerem Schalten führen.....

Ich würde ein Thema nach dem anderen angehen und nicht alles auf einmal lösen wollen.
Das bedeutet jetzt einige Stunden Arbeit, dann sollte er wieder laufen.

Grüße
Ralf
#389005
grade mit dem Unimog-Lang telefoniert weil der eine Frontanbauplatte anbietet, die aber für mich nicht das richtige ist.

Defekt vom Freitag geschildert.
Vermutet, dass es mit den Bremsen gar nichts zu tun hat, sondern die Lager/Welle vom großen Gang im Getriebe am Freitag so fest gegangen ist, dass sie sich regelrecht verschweisst hat.
Das klingt gar nicht gut, aber plausibel.
Empfohlen das Getriebeöl abzulassen und ggfs. neues einzufüllen und dann nochmal zu probieren.
Dann wird sich wohl eine Getriebereparatur anschließen !
Schitt.
Kann natürlich gut sein;
- Vorgänger hat immer nur das nötigste gemacht
- Öle in Achsen, Getriebe etc. kaum bis sporadisch gewechselt
- jetzt alles erst mal gut warm durchgespült und das verlies uns dann die Schmierfähigkeit...

Der Spruch von der Werkstatt zu so einer schlechten Nachricht war wiederum sehr gut... dadurch wird die Liebe zum Unimog nur noch inniger!

Werde berichten.

Gruß
Klaus
#389075
Hallo klaus,

sorry aber die Aussage zeugt nicht wirklich von Kompetenz, sollte da wirklich ein Lager so gefressen haben, das es fest ist, hilft das Öl zu wechseln sicher überhaupt nicht. Was soll das Öl daran ändern, das zum einen das Lager defekt und zum anderen die Welle fest ist? Du kannst durch das Ablassen nur den eventuellen Abrieb oder Teile im Öl feststellen.

Da komme ich nochmal auf meine Fragen zurück...Öle selbst gewechselt und Ölstände geprüft??
Wenn du das nicht machst bzw. gemacht hast und der Unimog hat viele unterschiedliche Stellen, die Öl brauchen (Motor, Getriebe, Differentiale, Vorgelege...) dann kannst du auf das nächste Problem schon warten.

Wenn das Öl alt ist, ist es alt, und die Schmierfähigkeit wird nachlassen, aber grundsätzlich verlieren...es ist trotzdem Öl und wird kein Wasser, egal wie alt.
Wir haben schon Unimog reaktiviert, da war eine Mischung aus sehr altem Öl, irgendwelchem Dreck und Wasser im Getriebe und trotzdem hat es sich gedreht.

Wenn du natürlich nicht selbst an die Lösung ran gehst und die Werkstatt alles macht, na dann, hoffentlich hast du einen gut gefüllten Geldbeutel.

Grüße
Ralf
#389112
gestern abend auf der Fahrt ins benachbarte "Werkstattquartier" lief das Getriebe erstaunlich leicht, auch der 6. Gang ging, ohne Geräusche und Blockade.
Habe dann das Getriebeöl am Hauptgetriebeblock ablaufen und jetzt über Nacht austropfen lassen. Mal schauen, wie viel da rausgekommen ist.
Das Öl war erst mal erstaunlich dünnflüssig. Das Sieben wird zeigen ob größere Metallpartikel drin sind, glaube eher nicht.

Muss ich eine weitere Ablassschraube am Vorgelege auch noch öffnen, oder sind die miteinander verbunden ?

Ablassschraubenkopf war gut rund, gemacht wurde da dran auf jeden Fall mal was.

Druckluftanlage ging auch wie gewohnt, nur dass er beim Bremsen jetzt plötzlich nach rechts zog.
Also evtl. doch auch die Bremsschläuche mit eine von mehreren Ursachen.

Wo krieg ich denn am besten Ersatz für das Druckregelventil das ständig abbläst ?
Oder ist das durch einfaches demontieren, reinigen zu retten ?

Beim Starten wollte er auch wieder nicht, dann Handpumpe bemühen, dann gings wieder.
Wo sitzt der Rückflussverhinderer in der Spritleitung ?

Viel Gesprächsstoff für nächsten Stammtisch...

Gruß
Klaus
#389123
Hallo Klaus,

das Überströmventil befindet sich seitlich an der EP, von da führt die Rücklaufleitung zum Tank, ich denke das lässt sich finden.

Wenn du sehen willst was sich im Getriebe abgelagert hat dann bau den unteren großen viereckigen Deckel mit der Ablaßschraube drin ab, der ist auf der Innenseite perforiert und hier lagern sich die Späne ab.
Auch wenn im Öl nichts bemerkenswertes zu finden ist, aber auf dem Deckel liegt es garantiert.

Ich wollte vor dem Ölwechsel auch gleich die beiden Flachdichtungen am Getriebe (seitlich und unten) wechseln, beim aussieben des Öls war nicht viel zu sehen das lag alles auf o. g. Deckel.

Das Druckregelventil gibts bei MB A 003 431 60 06, als Neuteil für 365,87 € oder als Tauschteil A 003 343 16 06 für 283,60 €. Einen Rep.-Satz gibt es auch, A 001 586 57 43 aber dafür kann ich keinen Preis abrufen.
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