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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#183509
Hallo

Nein weiß ich auch nicht wie groß das Loch wird.

Aber ich kenne den Gesichtsausdruck meines Bekannten der mal eben den Mog gestartet hat ohne drin zu sitzen. Und wenn der 2. Gang drin ist fährt der los..... in Richtung Garage. Wir haben Ihn auf dem letzen Meter aus bekommen. Ich glaub nicht das er sofort angehalten hätte. :shock:

Dieser Gleithammer ist ne schicke Sache. Geht aber auch so.

Ein Wort in dem Zusammenhang mit Bremsklötze. Es ist den meisten Moglern wahrscheinlich bekannt das die neuen Bremsklötze quietschen wie die Hölle.

Das resultiert aus der Umstellung auf Beläge ohne Asbest und deren andere Reibwerte.

Die von DC angebotenen Bleche und Mittelchen sind wirkungslos.

Was die Sache komplett abstellen soll ist die Bremssättel an der VA mit einen Flacheisen zu verbinden um die Vibrationen zu elemenieren. (ala Franz Murr).

n der Praxis hat sich aber auch bei mir bewährt einfach die ein und auslaufende Kante des Belags am Schleifstein ab zu schrägen. Das verhindert das quietschen zu 95%.

Gruß

Thomas
#184606
Hallo nun bin ich soweit, daß alles wieder tut. Ich habs mir schwieriger vorgestellt.
Ich habe nun die Bremssattel entrostet und neu abgedichtet. Die Zylinder mit den Stellschrauben neu eingestellt ( 0,25 mm) Spiel zwischen Scheibe und Belag. Die Scheiben habe ich beide erneuert. Sie sollten mindestens 20,5 mm haben.

Nun muß ich noch entlüften.
Ich hab mir übrigens das Werkstattbuch besorgt.
#195205
Hallo!
Es ist nun etwas Zeit vorbei seit meinem letzten Beitrag zu diesem Thema.
Ich hab nun alles gelöst und der Tüv hat auch nichts bemängelt. Somit kann ich davon ausgehen, daß alles in Ordnung ist.
Ich habe die Sättel komplett zerlegt und neue Dichtungen eigebaut. Nach dem Einbau habe ich die Stellschrauben in die linke Richtung gedreht dann geht der Zylinder in den Sattel, so daß man die Beläge problemlos einbauen kann. Beim inneren Zylinder muß man nachhelfen, damit er sich bewegt. Danach die Beläge so einstellen, daß sie ca 0,3 mm von der Scheibe entfernt sind. Laut Anleitung von Daimler.
Ihr seht also mit einiger Geduld und eurer Mithilfe ist einiges möglich.

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