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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#307171
Hallo Unimogler...

habe heute an meinem Mog mal die Glühanlage überprüft.Und jetzt stellt sich mir die Frage was bei meinem Om 616 für eine Glühanlage verbaut ist. :schwindelig* :schwindelig* :schwindelig* es ist nämlich so das ich weder einen Glühüberwacher noch einen Widerstand verbaut habe.Die Glühkerzen sind Parallel geschaltet(ich denke es sind Stiftglükerzen)Ich hab versucht mal eine rauszudrehen aber die sitzen Bombenfest :flex: und nach fest kommt ab.Also wie kann ich die Kerzen prüfen ohne Ausbau :roll: Und kann es sein das ein Bauteil fehlt....(der Mog springt im kalten Zustand schlecht an)Ist er mal gelaufen ist es kein Thema mehr (Kompression usw Top)Hat jemand einen Tipp wie man die Glühkerzen rausbekommt ohne gebrochen Glühkerzen (soll ja ein Problem bei den Stabkerzen sein?!?!)

Für infos in jeder Hinsicht wäre ich dankbar... :party:

mfg
#307179
Hallo Markus

nach Deiner Beschreibung des Anschlusses gehe ich von (Schnellglüh)-Stabglühkerzen aus, mit einer Betriebsspannung von etwa 11V.

Der Anschluß Parallelschaltung ohne Glühüberwacher wäre damit richtig.
Sollte eine (oder mehrere Glühkerzen unterbrochen sein, kannst Du dies mit einem Multimeter im Ohmbereich einfach feststellen.
Dazu musst Du die Kabel von der Kerze lösen und dann den Widerstand zwichen dem Anschluss und Masse/Motorblock messen. Ist dieser Widerstand im niedrigen (sehr niedrigen) Ohm bereich ist die Kerze OK. Ist der Widerstand groß bzw unendlich, ist die Kerze kaputt.
Ein Kurzschluss ist so jedoch nicht feststellbar.
Bei einem Kurzschluss aber würde die Spannung an den parallelgeschalteten Kerzen beim Vorglühen sehr stark bis praktisch 0 V zusammen brechen, gemessen mit dem Voltmeter zwischen Anschluss und Masse. Normal sollte diese zwischen 10 und 12V liegen.
#307184
Hallo Markus,

ganz gelassen an die Sache herangehen. WD40 o. ä. einige Tage einwirken lassen, Schraubenschlüssel (am besten 6-Kant-Ring~ oder -Steck~) mit 1,5 m Verlängerung versehen, und dann gefühlvoll aufhebeln. Das hat bei mir noch immer funktioniert.
#307190
Hallo Jürgen ,Hallo Christoph

klar werd ich das morgen versuchen hab jetzt schon mal WD 40 eingesprüht ein kumpel hat mir gesagt das es wohl schon öfter vorkam das der Glühstab im Brennraumeingang festgekoggelt ist und dann Bombenfest sitzt....Ich hab eine Nuss mit Flankenpressung also kraft ist kein Thema.Is ja nicht immer das beste also wie schon gesagt wurde gut Ding hat weile.....
#307197
Hallo Markus,

welche Schlüsselweite haben die Kerzen?
Der OM 616 wurde von `76-`80 mit Drahtglühkerzen (SW 20,8 / M 18x1,5 / 0,0143 Ohm) gebaut, danach mit Stiftglühkerzen ( SW 12 / M 12x1,5 / ca. 0,9 Ohm).
Auch bei den Stiftglühkerzen hatte ich noch nie Probleme mit abreißen, die treten erst bei den neuen Kerzen M 10x1 auf, die dazu noch doppelt so lang sind.
Ein guter Rostlöser hilft auch, aber er muss einwirken können.

Gruß Franz
#307211
Hallo Markus, hallo Franz,

die Angabe von Franz mit den Drahtglühkerzen ist sicherlich "original" richtig, aber es gibt Nachrüst-Schnellglühkerzen, die werden bei Markus verbaut sein. Das sind dann SW21 und die elektrischen Werte wie in Franz zweitem Beispiel. Allerdings kann ein normales Multimeter den Widerstand in diesem Bereich nicht exakt bestimmen. Daher von mir weiter oben nur tendentielle Aussagen.

Ist bei meinem OM636 auch nicht anders.
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