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#43087
Die einfachsten Handzeichen kann man bei den Einweisern der Flugzeuge auf dem Rollfeld abschauen, die sind international gleich.
Dabei gilt auch beim Mog-Fahren, es gibt keinen Weg zurück, alles was hinter uns liegt kannst du vergessen.
Dazu gibt noch drei wichtige Zeichen: Ohren zuhalten bedeutet jetzt knallt es, Augen zuhalten bedeutet ich kann das Elend nicht länger mit ansehen, Mund zuhalten bedeutet Halts Maul und mach es selber besser
#43089
Kleine Ergänzung.
Nach oben ausgestreckter Arm mit geballter Faust zwei Mal schnell nach unten ziehen : Vollgas rückwärts, marsch marsch.

Handzeichen ..??
Ach ja, hat mein Opa mir erklärt, als ich das alte Foto gefunden habe, wo ich meinte, dass er den Hitler Gruß macht.
Als Göbbels gerufen hat, "Wollt ihr den totalen Krieg ?" Ist er als einziger aufgestanden, hat den rechten Arm gehoben und gesagt "Moooment mal".

Thorsten
#43093
Hallo Leute

In der lux. Armee arbeiten wir wie folgt:

Der Fahrer dreht das Lenkrad immer in die angedeutete Richtung, solange bis der Einweiser den Arm wieder nach unten lässt.
D.h: der Einweiser steht vor dem Fahrzeug, hebt seinen Arm, der Fahrer dreht in die Richtung und fährt LANGSAM nach hinten. WÄhrendessen schaut der Einweiser links und rechts am Fahrzeug vorbei, denn der EINWEISER ist der Verantwortliche, nicht der Fahrer.
Wichtig ist, dass der Fahrer das Lenkrad nicht selbstständig in Mittenrichtung bringt, sondern nur auf Befehle des Einweisers.

MfG von Kabul
Steve KOCH
#43138
Also, der beste Einweiser für einen ungeübten Fahrer ist meistens noch jemand der jaherelang Lkw's gefahren hat und das egal ob der jenige vor dem Fahrer oder im Sichtbereich des Seitenspiegels steht. und man dann "nur" noch die richtige Lenkbewegung ausführen muß.
Auch wenn das manchmal sehr schwer ist.
Und wenn es nicht klappt, kenne ich selber, dannn der Satz, dann mach das man nochmal, ich paß schon auf!
Aber wenn man sich mit dem einweiser nicht sicher ist lieber selber aussteigen und noch mal schauen
Auch wenn man dann etwas länger braucht, und es vieleicht irgendwo etwas knirscht.
Thomas

Bild
#43446
Ihr habt vorher noch einen wichtigen Hinweis vergessen.

"Der Soldat hat, mit erreichen der Baumspitze, die Kletterbewegungen einzustellen."

Und nochwas, wer beim BUND war, kann sich sicher erinnern, daß es ganz wichtig ist, daß der Einweiser eine Warnweste trägt. Mit dieser Warnweste steht und fällt der ganze Einparkvorgang ; )
#43449
@ Redhooster

Genau,

sonst kannst nämlich auf dem Beifahrer-Fliegenklatschenhalter-Platz vergammeln, da ists nix mehr mit Tarnung.
Vorschrift bleibt eben Vorschrift. Und wehe bei der TD findet ein Tropfen vom Ölmeßstab den Weg zum Boden, dort wo der Rest aus Ölwanne und Getriebe schon auf ihn warten. :)
Der absolute Hit waren aber die Fußgänger-RKL :oops: für den Marsch bei Nacht auf öffentlichen Straßen. Gröhl! Peinlich wie rosa Radn.... .

Servus

Schrotty
#43451
die Fussgänger-RKL kam erst nach meiner Zeit als Staatsbürger in Uniform. Wie wurde das eigentlich beim Fliegermarsch gemacht? Hatte da jeder eine auf dem Helm oder wurde immer der Helm getauscht?

ratloser OFw d.R.
#43452
Gröööööööööööölllll

Die Helm RKL kenne ich auch noch von meiner Zeit, als ich morgens immer an der Kaserne vorbei musste und die Jungs gegenüber vom Tor sich gleich ins Grün geschlagen haben.

Gut getarnt, aber die RKL leuchtete immer!

Schade, daß der Verein mir den Beitritt verweigert hat, so muß ich mir nun meinen eigenen Fuhrpark zusammenkaufen.

Michael
#43757
Helm RKL, ich dachte das gibts nur bei Lego *grins*

Als Zivi hätte ich das aber manchmal gebraucht - wenn ich da in den Fluren mit Über- großen, -breiten, -schweren und -schnellen Handwagen die Kurklinik unsicher gemacht habe...

Wollte eben mal in den Archiven der Bahn suchen, die arbeiten ja auch mit Handzeichen zum rangieren - bis mir aufgefallen ist das man bei der Bahn üblicherweise nur Linear eines Schienenstranges fährt, und mal nicht lenken muß - MIST.

Mit dem Einweisen nach Vorschrift ist das auch so eine Sache. Diesen Sommer war hier Katastrophen-Übung an unserer Talsperre hier. Da trafen dann Feuerwehr, Polizei, THW und "Zivile" aufeinander - alle mit unterschiedlichen Vorstellungen des Einweisens. Folge der "Sprachkonflikte" war das der Bauer auf seinem Schlepper nicht wußte was der THW-Mensch von ihm wollte und ein Bereitschaftspolizist von einem Feuerwehrmann fast in den Graben geschickt wurde...

Also was lernen wir daraus? Egal wie man sich verständigt, beide Seiten müssen die gleiche "Sprache sprechen".

Gruß vom Zivilist
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