Mit Unimog auf Autobahn

Führerschein, rote Kennzeichen, 07-Kennzeichen, Oldtimerzulassung, uvm.

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Mit Unimog auf Autobahn

Beitragvon jomi » 24.09.2003, 10:10

Hallo liebe Mogler,
bin ein wenig vom Mog-Fieber befallen und halte ein wenig Ausschau nach einem keinen Mog. Am liebsten so was wie einen 406 oder kleiner. Ich will nur ein wenig damit rumfahren und kleine Arbeiten erledigen können, wie z.B. Holzholen. Meine Frage: Da ich häufig in unserer Gegend den Rhein überqueren müsste, sollte der Mog Autobahntauglich sein. Welche Mogs können das? Bzw muss man auf irgendwelche speziellen Getriebearten achten?

Gruß an alle
Micha

[Editiert am 24/9/2003 von jomi]
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Beitragvon stephan » 24.09.2003, 10:39

Hallo Micha,

Autobahntauglich ist nicht gleich \"auf der Autobahn fahren dürfen\".

Auf die Autobahn darf jeder Mog, der eine eingetragene Höchstgeschwindigkeit von mindestens 60 km/h hat. Somit scheiden die 411er und früher aus. (Obwol es in Bayern einen 411 mit Autobahnzulassung geben soll...)

Autobahntauglich... das hängt von deiner Leidensfähigkeit ab :cool:
Spass macht das aber mit Sicherheit nicht mit den von dir angepeilten Maschinen.

Gruß Stephan
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Beitragvon jomi » 24.09.2003, 10:44

Hallo Stephan,
Spass machen im Sinne von: Ohrenschmerzen, Rückenschmerzen und alles was dazu gehört?! Letztlich ist mir das schon klar, aber manchmal muss es vielleicht sein und dann ist es ärgerlich, wenn er keine Autobahnzulassung hat. Wie sieht das denn mit dem 421 aus?

Gruß
Micha
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Beitragvon T.Goldstrass » 24.09.2003, 12:07

Hallo Micha,

die Versionen mit bzw. über 52 PS sind \"Autobahnfähig\". Ich finde es als sehr gefährlich mit einem Fahrzeug auf der Autobahn zu fahren, was gerade mal auf der Geraden mit Rückenwind knapp über 63km/h fährt.

Gruss
Torsten
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Beitragvon Andreas_Bucher » 24.09.2003, 12:14

Hallo,

also, mein 421 (\'71) mit 54PS ist mit 62 km/h eingetragen und darf damit auf die autobahn. ob die 45PS variante das auch noch kann, weiß ich aber nicht - würde ich dir sowieso nicht empfehlen, wenn 421, dann möglichst mit >50PS, sonst ist er ziemlich lahm.

na ja, effektive höchstgeschwindigkeit ist ca. 68km/h laut tacho, und das macht bei den heutigen PS-boliden drumherum auf dauer wenig spaß :-) habe ich auch schon getestet, aus ähnlichem grund wie bei dir. macht aber wirklich keinen spaß, da bei leichten steigungen die geschwindigkeit ganz schnell auf 40-50 km/h zurückgeht - und die LKWs hupen einen dann immer an :-)

aber wie du ja sagst, wenn du nur kurz auf die autobahn willst, um einen längeren umweg zu vermeiden (rheinbrücke, etc), dann macht es schon sinn, darauf zu achten !

der 411 z.b. (32PS) ist mit 52 (54?) km/h eingetragen, damit er (früher?) auf die kraftfahrstraßen durfte - das war ja der riesenvorteil gegenüber den traktor.
autobahn ist damit aber definitiv essig !

ansonsten würde ich sagen: wenn du viel straßenbetrieb hast, würde ich dir mindestens einen 421er empfehlen (411 ist da etwas langsam), besser ist natürlich ein 406, aber bitte nur den >80PS. mit 65PS wird dir die mehrleistung nur durch das höhere gewicht gegenüber dem 421 aufgefressen, d.h. die fahrleistung verbessern sich kaum.

406 hat den nachteil, daß eben alle ersatzteile größer und teurer sind als beim 421 :-)
dafür hat er aber deutlich mehr drehmoment.

du mußt die eben das kosten/nutzen (=spaß) verhältnis abwägen, d.h. was dir der gag wert ist :-)

ach ja, getriebe ist relativ egal bezogen auf die endgeschwindigkeit, die unterscheiden sich nur in der zahl der untersetzungsmöglichkeiten (= gangabstufungen). das ist aber nur relevant für bestimmte arbeiten mit langsamen geschwindigkeiten, im gelände oder mit last/anhänger. einzige sache kann die achsübersetzung sein, es gibt \"langsame\" und \"schnelle\" achsen für die meisten mogs. das macht ca. 10 km/h differenz aus (beim 421: 62 auf 72 km/h). \"langsame\" achsen ergeben eine höhere zugleistung und werden eher bei arbeitsgeräten (schneepflug, etc. eingesetzt, so wie bei meinem 421), die \"schnellen\" eben eine höhere endgeschwindigkeit (ohne last ...).

das ist aber alles wurscht - wichtig ist nur der eintrag im brief. wenn da was mit >60km/h steht, dann darf der mog auf die autobahn - egal, ob er nachher nur 50 läuft.

übrigens, achte darauf, daß dein wunschmog möglichst alle anbauteile dran/drin hat, die du vermutlich brauchen wirst (z.b. kipper, etc). nachrüsten ist eine ewige sucherei und meistens sauteuer ...

mfg,
Andreas
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Beitragvon jomi » 24.09.2003, 12:23

Hallo Torsten, hallo Andreas,
vielen Dank für eure Antworten. Haben mir sehr weiter geholfen. Ich ahbe jetzt ne nette Seite gefunden (wurde hier im Forum schon Werbung für gemacht), wo alle Fahrzeugdaten drin stehen. Wird bei mir dann wahrscheinlich ein 421 oder 406 werden. wenn ich denn mal einen schönen und dann auch noch günstigen finde.
Die Autobahn soll auf jeden Fall auch nur letztes Mittel sein. Ist vielleicht eh viel lustiger mit dem Teil die Autofähre zu nehmen.
Gruß
Micha
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Beitragvon TheoKoch » 24.09.2003, 15:25

Hallo Micha,

Wie schon ganz richtig beschrieben hängt es von der \"bauartbeschränkten Höchstgeschwindigkeit\" ab ob man mit seinem Mog auf die Autobahn fahren darf oder nicht.
Das ist die Angabe \"Höchstgeschwindigkeit\" im Brief oder Schein. Liegt die über 60km/h dann darf man.

Ob das dann ein entspanntes Fahren ist, ist eine andere Frage. Das hängt dann u.a. von der Beladung und einer evtl. angehängten Last ab.
BTW der Anhänger muß natürlich ebenfalls autobahntauglich sein, also zulassungsfreie lof-Anhänger mit 25 sind da tabu. Es müssen da dann schon zugelassene sein und da geht dann natürlich nur mit 2-Leitungs-Anhängerbremsanlage (Druckluft), Stichwort \"durchgängige Bremsanlage\".

Je Stärker die Zugmaschine desto besser natürlich das Fahrverhalten, da dann auch unter Last am Berg die Geschwindigkeit gehalten werden kann.
Womit wir bei der Ausstattung wären. Andreas beschreibt ganz richtig, daß es besser ist sich vor (dem Kauf) die Ausstattung zu überlegen als sie nachher (teuer) einzubauen.
Ich selber habe meinen Mog (U406) ohne Heckkraftheber gekauft, weil der Vorbesitzer ihn behalten hat. Jetzt suche ich danach....
In diesem Zusammenhang kann ich nur raten auf ein \"großes\" Getriebe, also eins mit Zwischen-, Kriech- und Schneckengängen zu achten. Kriech- und Schneckengänge sind für Autobahnfahrt natürlich nicht von Bedeutung, aber die Zwischengänge.
Beim 1x6 Getriebe kann man mit den Zwischengängen alle 6 Gänge nochmals untersetzten. Das bedeutet, daß man sozusagen zwischen jedem Gang nochmal einen \"halben\" dazwischenschalten kann, und das während der Fahrt.
Der 5. Gang endet irgendwo bei 40km/h. Der Motor sackt aber im 6. bei 50 in der Drehzahl aber soweit ab, daß es eine Qual ist, damit einen Berg raufzufahren. Da ist der Zwischengang eine richtige Wohltat. Der Motor dreht wieder freudig, und das Fahren macht wieder Spaß.

Ach ja, wenn Du Autobahn fahren willst, versuch unter 12to zu bleiben, dann sparst Du Dir die Maut, wenn sie im nächsten Jahrhundert mal kommt....

Und für \"günsitge\" Mogs kommen wir beide etwas spät, leider. Denn der Euro und die allgeimeine Oldtimer- und damit verbundene Unimogeuphorie haben die Preise leider in die höhe schnellen lassen. Aber man findet sie noch, die günstigen, die technisch ok sind. Ich würd\' ohnehin lieber auf die Technik achten also Ausstattung, Motor, Getriebe etc. als auf Optik (Lack, Sitze etc). Optik kann man meißt selber wieder hinbiegen, ist aber sauteuer wenn man\'s kaufen muß. Und hat der Restaurator geschlampt, dann war\'s alles für die Katz.
Schau mal in die Kleinanzeigen hier oder bei den Oberbayrischen Unimogfreunden, oder bei Mobile.de bzw. bei Traktorpool.de da bekommst Du schnell einen überblick.

Viel Glück bei der Suche.
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Beitragvon mogverrückter » 24.09.2003, 16:06

Wie siehts eigentlich mit dem Führerschein aus? Ohne LKW und mit altem 3er doch nur bis 12 Tonnen Zuggewicht oder ? Mit neuem B so gut wie garnichts! :(
Gruß Markus!
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Beitragvon TheoKoch » 24.09.2003, 18:04

Hallo,

richtig, Führerschein ist natürlich immer ein Thema.

Also mit neuem B gehen nur die \"alten\" Mogs, da nur bis 3,5to und die 411 et al liegen, glaube ich, darunter. Die dürfen aber nicht auf die Autobahn, s.o.

Mit der \"alten Klasse 3\" darf man (sofern man nicht lof mit 25km/h meint) eine Zugm. bis (einschließlich!!!) 7,5to und einen Anhänger bis zum 1,5fachen zGG der Zugmaschine, macht 18,5to, sofern der Anhänger nur 1 Achse hat.Natürlich nur mit Anhängerbremsanlage, mit Auflaufbremse ist sowiso bei 3,5to Schluß. Außnahme Tandemanhänger mit Achsabstand <=1m.

Durch Umschreiben (der alten Klasse 3) behält man diese Berechtigung, sie wird auf Antrag umgeschrieben in CE 79 L3, diese Klasse ist aber nur befristet bis zur Vollendung des 50 Lebensjahres. Danach sind ärztliche Untersuchungen notw.

Zusätzlich zum CE erhält man die C1E Fahrerlaubnis, mit dieser fällt die 3-Achsenbeschränkung weg, allerdings darf der Zug dann nicht schwerer als 12to sein.
Diese erhält man aber erst nach Umschreibung. Man darf sowas nicht mit seinem rosa (oder grauen) Lappen bewegen.

Für das Beispiel eines U406 (6,0to zGG) bedeutet das:
- Anhänger mit 6,0to zGG und beliebig viele Achsen
- Tandemanhänger mit max 9,0to zGG und einer Achse oder Tandemachse, mit Achsabstand <=1m

Grüße
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Beitragvon mogverrückter » 24.09.2003, 18:18

Wenn das mal unsere lieben grünen Freunde auch so genau wissen! ;)
Gruß Markus!
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Beitragvon Andreas_Bucher » 25.09.2003, 17:11

Hallo,

zum thema lappen und 3.5to: man kann den 421 auch auf 3.5to ablasten lassen - hab\' ich beim letzten tüv gemacht, aber nur wegen den 2 jahren ! war überhaupt kein problem ... kommentar war nur: \"kann können\'se ja nur noch 600kg zuladen ?!\" meine antwort: \"ist mir doch wurscht ! muß reichen.\"

damit hat man dann autobahn (>60km/h) und lappen B (<3.5t) erfüllt.

es wurde hier auch schon mal wo diskutiert (suchen !), ob und wie man den 406 auf 3.5to ablasten kann - anscheinend geht es, man muß wohl allerdings so ziemlich alle anbauteile und die pritsche entfernen, um unter der notwendigen mindestzuladung zu bleiben (ich glaube, 200kg oder so - also leer 3.3t, müßte man nachlesen). ein wiegeprotkoll von einer öffentlichen waage, die nicht beim tüv steht, soll wohl auch schon geholfen haben ...

mit dem nachteil, daß man dann, wenn alles wieder dran ist, mit einem offiziell \"überladenen\" fahrzeug herumfährt. aber das muß jeder selber wissen...

mfg, Andreas
(der froh ist, daß er noch den grauen lappen hat)
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Beitragvon jomi » 25.09.2003, 17:23

Hallo,
da freue sich wer grau oder rosa ist. Ist bei mir auch noch kein Problem.
Zum Ablasten, neben dem Vorteil, dass Führerscheinneulinge den fahren dürfen, kommen dann doch sicherlich auch noch Versicherungsvorteile dazu, oder ?
Gruß
Micha
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Beitragvon Andreas_Bucher » 26.09.2003, 09:33

Hallo,

öööh, das ist erst noch eine idee mit der versicherung - sollte ich mal meinen agenten anfragen ! vielleicht spare ich dann ja jetzt noch was dabei :-)

ansonsten: kommt drauf an, wie der mog zugelassen/genutzt ist und wie die versicherung kalkuliert. das müßtest du bei den jeweiligen versicherungen anfragen. such mal hier im forum, da gibt\'s diskussionen ohne ende drüber !
ich glaube aber nicht, daß das was bringt, da zugmaschine wie landwirtschaft nach leitung berechnet werden. steuer weiß ich nicht, da grünes kennzeichen.

prinzipiell bringt das ablasten aber eines: du bekommst bei <3.5t zwei jahre TÜV ! (ansonsten nur eines). das spart teilweise ziemlich zeit und nerven !
das war auch meine motivation zum ablasten.

mfg,
Andreas
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Beitragvon Maurice(SG) » 26.09.2003, 22:08

Nach meinen erfahrungen ist das wichtigste beim Autobahn fahren mit dem 406 DAS FENSTER AUF DER FAHRER SEITE GESCHLOSSEN HALTEN!!!!

Damit man die Faulen eier und Tomaten von den LKW Fahrern nicht ins Gesicht bekommt! Ist wie beim Tatra 8x8 ! *fgg*
Gruß aus dem Bergischen Maurice

Wenn man glaubt es geht nicht mehr kommt irgenwo ein U-mog her!
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Beitragvon Helmut-Schmitz » 27.09.2003, 00:07

Da der 406 ein Leergewicht von ca 3500 Kg und mehr hat, erübrigt sich ja wohl das Ablasten oder ?
Gruß Helmut
Maach et jot äwer net ze offt
Helmut

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