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U421 Einspritzpumpe - Unimog-Community

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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#343332
Hallo,

EP/RSV 350 ist nur der Anfang der Regler-Bezeichnung der Einspritzpumpe.

Die Einspritzpumpe müsste eine ungefähre Bezeichnung haben wie "PES4M55C320RS" oder "PE4M55C120RS"

Der Regler ungefähr "EP/RSV 350-1500 MOB 126A"

Mindestens eine Bosch Teilenummer muß auch draufstehen

z.B. "0 400 260 003"

Ob eine Leistungserhöhung möglich ist, hängt davon ab welchen Motor Du hast (OM615, 616,...) und wieviel PS der im Moment hat.

Gruß Volker
#343574
Hallo Mario,
ein echter Ölwechsel findet dran nicht statt.

es wird einfach nur eine seiltliche Kontrollschraube geöffnet/etfernt und oben solange Öl nachgeschüttet, bis an der Kontrollschraube nur noch Öl (kein Diesel) austritt.

Weil Diesel leichter ist al Öl, wir der damit ausgespült.

Das ist alles.

In der Anlage ein Grafik dazu

Grüße und viel Erfolg
Dateianhänge:
Einspritzpumpe Bosch PES4A..C..
Einspritzpumpe Bosch PES4A..C..
PES4AC.jpg (96.71 KiB) 5519 mal betrachtet
#343584
Klar,
aber die Grafik von deinem Regler EP/RSV 350- 1500MOB 126DR habe ich leider nicht im download bei Bosch finden können.

Stell doch bitte ein Bild von deiner Pumpe mit Regler, vieleicht für usn alle noch ein zweites von deinem Unimog hier ein.
Danach markiere ich dann an deinem Foto die Schraube wo das so geil gemacht werden kann, das nachfolgende Fahrer glauben, du bist als James Bond mit Schwarzrauchtarnung unterwegs. :wink:


ÄHH.. du weist das deine Zulassung/ABE beim drehen an dieser Schraube ungültig wird, oder ?

Na ja, jetzt weisst du es jedenfalls, das auch Unimogs genau so wenig friesiert werden dürfen, wie Mopeds / Scooter von 17 jährigen Halbstarken
#343589
Hallo Kollegen,

ich möchte eure Leistungsorgie ja nicht unterbrechen, aber wir sind nicht in einem Tuningforum. :wink:
Nein, nur ein sachlicher Hinweis, die Motoren im 421er basieren auf den baugleichen PKW- Motoren, also wäre theoretisch die gleiche Leistung möglich, nur kommt es jetzt darauf an, was du damit machen möchtest bzw. wann du die Leistung/ das Drehmoment brauchst.
Die PKW Motoren bringen die Leistung über die Drehzahl, also mehr Drehzahl bedeutet in begrenztem Umfang auch mehr Leistung.
Den OM616 kannst du problemlos auf die Enddrehzahl von 3500 U/min einstellen, was dann 60PS bringt. Wurde beim Unimog auch fast so, mit kleinen Änderungen an der ESP ab Werk gemacht.
Bei mehr "Dauer"-Drehzahl als die von Mercedes getesteten 3500 Umdrehungen können die Nebenaggregate wie der Luftpresser oder auch die Hydraulikpumpe Schaden nehmen.
Wenn dich das nicht stört geht natürlich auch wie im PKW mehr, allerdings ist der 421er eigentlich immer untermotorisiert, daran musst du dich einfach gewöhnen. Es ist nunmal eine Zugmaschine aus den 60igern und kein Rennwagen.

Grüße
Ralf
#343604
Hallo Ralf,
danke für den Hinweis.

Man kann auch etwas daran drehen, sprich Durchzugskarft gewinnen, ohne dabei zwangsläufig die Abregeldrehzahl zu erhöhen.

Und zum möglichen Schaden an den Nebenaggregaten würde ich mal schwer vermuten, das ist alles nur erzähltes und kann meistens nicht belegt werden, das es wiklich ein Drehzahlschaden, oder nicht doch altersbedingte Ausfälle sind.

Richtig ist natürlich, das ein Nebenaggregat welches 5.000 Betriebstunden bei 2.250 Motoru/min hält, bei 4.500u/min an der Kurbelwelle vermutlich früher ausfällt.
Ob es dann aber bei doppelter Drehzahl tatsächlich nur die halbe Betriebsstundenzahl durchhält, möchte ich bezweifeln.

Im Übrigen wird hier vermutlich nicht von Drehzahlsteigerung in Höhe von 100% ausgegangen, sonder eher von 10-15% und das werden die Nebemaggregate sicher Klaglos wegstecken.

Dennoch, gut das man sich beim Drehzahltunig auch über soetwas Gedanken macht und verm. einige aus (Reperaturkosten-)Angst davor zurückschrecken lässt.

Frisieren bleibt frisieren und ist für den Starßenverkehr unzulässig!


mfg
#343638
mario2021 hat geschrieben: PES 4A55C120RS40
Also ich vermute Du hast das falsch abgelesen, weil man es schlecht sehen konnte. Es würde mich wundern wenn der OM616 eine A-Pumpe hätte und keine M-Pumpe.

Die Bezeichnung müsste sein:
PES4M55C120RS49

Soweit ich mich noch erinnere müsste die Pumpe beim OM616 an den Motorölkreislauf angeflanscht sein und benötigt keinen Ölwechsel.

Die Leistungserhöhung auf 60PS sollte meiner Meinung nach der Bosch-Dienst auf dem Prüfstand einstellen. Dann läuft er auch wieder besser und rußt nicht nur.

Gruß Volker
#343715
Hallo
Und zum möglichen Schaden an den Nebenaggregaten würde ich mal schwer vermuten, das ist alles nur erzähltes und kann meistens nicht belegt werden, das es wiklich ein Drehzahlschaden, oder nicht doch altersbedingte Ausfälle sind.
Ich erspare mir die Ausführung aufgrund der augenscheinlich fundierten Kenntnisse, was in einer Hydraulikpumpe oder Kompressor passiert.
Bei Daimler war man so dumm und hat bei höheren Drehzahlen andere Riemenscheibendurchmesser verbaut. Schade, dass du dein Wissen erst jetzt mitteilst, da hätte man doch vieles einfacher haben können.
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