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1400: Oberlenkerbefestigung bei montiertem großem Zugmaul - Unimog-Community

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Moderator: stephan

#414508
Hallo,

habe vor Kurzem bei meinem 1400er einen HKH nachgerüstet. Es ist eine große Ringfeder Anhängekupplung montiert. Es wurde wie beim 406er ein Oberlenkerbock montiert. Da allerdings im Gegensatz zum 406er die AHK nicht gedreht werden kann (würde der Zapfwelle im Wege stehen) muss ich mittels Adapter nochmals höher kommen. Der Abstand der zwei Bohrungen im Oberlenkerbock beträgt 60 mm, der Durchmesser beträgt jeweils 25 mm. Wenn von euch jemand eine "Niere" hat, wäre es möglich dass ihr bei dieser mal nachmesst ob diese die gleichen Bohrungsabstände hat? Evtl. kann ich eine "Niere" einsetzen und muss nicht selbst etwas konstruieren.

Hier im Forum gibt es einen Beitrag, dass mittels Kardangelenk der Oberlenker in der Waagrecht stehenden AHK (also normale Montagelage) montiert wird. Gibt es mehrere die dies anwenden?

Ist eurer Erfahrung nach die Masthöhe (Vertikaler Abstand zwischen Unterlenkeraufnahme am Anbaugerät und Oberlenkeraufnahme) bei Kategorie 2 immer 610 mm oder gibt es z. B. bei Holzspalter auch Ausnahmen?

Welchen Abstand vom Boden hat bei einem Anbaugerät Kat.2 der untere Aufnahmepunkt/Koppelpunkt? Gibt es hier Toleranzen je nach Anbaugerät?
Oberlenkerbefestigung.JPG
Oberlenkerbefestigung.JPG (67.11 KiB) 1859 mal betrachtet
MfG Andreas.
#414898
Hallo,

falls von euch jemand ein Anbaugerät (Holzspalter) mit Kat.2 hat würde es mir sehr viel bringen, wenn mir jemand den vertikalen Abstand der unteren Koppelpunkte vom Boden (natürlich bei abgesenktem/stehenden) Gerät ausmessen könnte sowie den vertikalen Abstand der unteren Koppelpunke zum oberen Koppelpunkt (müsste laut Norm 610 mm sein, aber man weiß ja nie).

Mit Hilfe dieser Maße könnte ich mir dann schon mal einen Adapter bauen.

Vielen Dank.

MfG Andreas.
#414908
Du kennst die Norm und hast nochdazu Google.
Außerdem einen HKH der sicher ein passendes Gerät dazu bedienen soll ( wozu denn auch sonst, zum spazierenfahren wird er ja nicht sein..) Bitte entschuldige die pampige Antwort, aber ein versuch bei Google bringt genug Ergebnisse...
#414913
Hallo Lugge,

irgendwie finde ich es mittlerweile schon unverschämt wenn man auf die freundliche Bitte ein Maß mit dem Zollstock auszumessen so eine Antwort bekommt.

Bisher habe ich nur einen HKH, die Anbaugeräte folgen demnächst. Die Zeit dazwischen will ich hald zum Adapterbau nutzen.

Als angehender Ingenieur sollte dir bewusst sein, dass es zwischen Norm und tatsächlicher Ausführung zum Teil Unterschiede gibt, demzufolge ist so eine Abfrage absolut legitim.

Bitte schreib zukünftig nur noch konstruktive Antworten, wenn du Dampf ablassen willst dann mach das mit deinem Vater auf der Rennstrecke - aber bitte nicht hier im Forum!

Danke.

MfG Andreas.
Zuletzt geändert von hymer1987 am 16.04.2013, 09:07, insgesamt 1-mal geändert.
#414917
Naja, du kennst ja das "Richtmaß", dann richte dich doch auch danach!?
Dass der eine oder andere nicht umherkommt, das anders zu machen, oder es für die Funktion egal/eben nicht egal ist, ist durchaus so. Aber Richtmaß ist Richtmaß !

Abgesehen davon: Wenn du schon hochrüstest schon an einen Scharmüller odgl Bock gedacht, dass die AHK nicht im Weg stehn muss- oder einfach passendes Zugmaul? Bock löst zugleich das AHK Höhenproblem bei div Anhängern.

Weiters darf ich dich bitten, nicht irgendeinen Müll in DEINEM Frust hier zu schreiben, der nicht wahr ist und umgehend zu verbessern. Danke!
#415092
Hallo Andreas,

der Abstand der geräteseitigen Unterlenkeranschlüsse ( Bohung oder Bolzen ) zum boden ist bei meinen Geräten sehr unterschiedlich. Es gibt Geräte die ich auf einer Palette abstellen muss weil die Unterlenker nicht so weit runter gehen das ich mit den Fanghaken unter die Gerätebolzen fahren kann. Andere Gerätebolzen sind so hoch das Bodenkontakt entsteht wenn ich ( voll ausgehoben ) eine tiefe Querfurche durchfahre. Deswegen sind die Hubspindeln ja in der Länge verstellbar umsich den jeweiligen Einsatzbedingungen anpassen zu können.
Auch der geräteseitige Befestigungspunkt des Oberlenkers ist in seinem Abstand zur unteren Kuppelachse bei den meisten Geräten unterschiedlich. Unterschiedliche Geräte eines Herstellers haben oft die gleichen Abmessungen, aber gleiche Geräte unterschiedlicher Hersteller haben oft andere Maße.
Auch schlepperseitig ist das Maß zwischen dem Drehpunkt der Unterlenker und dem des Oberlenkers meist unterschiedlich.
Dafür haben die geräteseitigen Anbautürme mehrere "Oberlenkerlöcher", manche Geräte haben auch die Möglichkeit die Unterlenker auf zwei verschiedenen Höhen anzubauen.
Ob es für die Maße eine Norm gibt weiss ich nicht. Wenn es aber eine gibt halten sich weder die Schlepperhersteller noch die Gerätehersteller daran, oder aber es gibt ein Maß von mindestens XX cm bis maximal XX.

@ Lukas:

Ich lese hier häufig in diesem Forum mit und finden den Umgangston ( neben dem technischen Know-How ) besonders gut. Das ist bei weitem nicht in allen Foren so. Auch deine Beiträge habe ich bisher so empfunden. Aber über deine erste Antwort bin ich doch etwas verwundert. Es gibt Fragen die einen Beschäftigen ( wie die von Andreas zum Beispiel ) und die kann ( und sollte ) man in einem solchen Forum stellen können. Und wenn man eine Frage liest ( und damit meine ich nicht die von Andreas ) bei der einem der Gedanke kommt das sie eigentlich nicht gestellt werden müsste, dann lässt man sie eben unkommentiert.
Evtl. kennt ihr beiden euch ja, und vor dem ( mir Unbekannten ) Hintergrund war deine Antwort dann vieleicht passend.
Aber ohne Hintergrundwissen sorgt man sich dann um den besonderen Unmgangston der sonst hier herscht.

Mfg Winni
#415096
Eine Norm ist da um sie Einzuhalten. (Abgesehen davon, dass man ja auch vom aktuellen Wäre-Zustand auf den Sollzustand rechnen kann) Hält sich der Hersteller nicht daran, ist davon auszugehen dass es egal ist für die Funktion, etwaige Führung so getrimmt wird dass es passt, Krafteinleitung besser ist oder wie auch immer ( Vielleicht weil der kopierende die Maße falsch abgelesen hat ? :D )
Da ich die genaue Norm nicht kenne hierfür, aber er sehrwohl, wie es aussieht diese Antwort.
Auch ich würde die AHK als Anschlagpunkt bevorzugen, wenn es im Rahmen der AHK belastbarkeit bleibt.
#415136
Hallo zusammen,

nach den Erfahrungsberichten wird es das einzig richtige sein um den HKH für alle Anbaugeräte einzusetzen eine abnehmbare AHK zu verwenden. Provisorische wäre wie von mir eingangs vorgeschlagen natürlich auch die Befestigung mittels Kardangelenk am Bolzen der Anhängekupplung möglich.

Die abnehmbare AHK lässt sich im EPC recht einfach recherchieren. Nach dem Anbaubock für FG-Nr. 191___ suche ich jetzt schon 1,5 Stunden im EPC, dort sind für die 1400er nur Anbauböcke bis FG-Nr. 162476 (mit niedrigerer Hecktraverse) vorhanden. Hat von euch jemand eine Idee wie man an den Anbaubock (für die große Hecktraverse ohne 90° Bogen und ohne Zapfwellenbefestigung) von dem gegoogelten Bild kommt?
Nach einer Nachrüstlösung von Schuster, etc. sieht mir das nicht aus.
Abnehmbare AHK mit großer Hecktraverse.jpg
Abnehmbare AHK mit großer Hecktraverse.jpg (47.23 KiB) 1488 mal betrachtet
EPC.jpg
EPC.jpg (56.88 KiB) 1488 mal betrachtet
MfG Andreas.
#415190
Was hieltest du von soetwas? http://www.scharmueller.at/index.php?in ... rtnr=&id=6 ( Ich hoff der Link funktioniert, sonst einfach suchen unter Produkte, Hersteller und Type)
Dann auch für Tiefkuppelnde Geräte geeignet. Außerdem vielleicht sogar Preislich eine Alternative, je nach Anbauteilkosten von Mercedes.
#415194
Hallo
Hat von euch jemand eine Idee wie man an den Anbaubock (für die große Hecktraverse ohne 90° Bogen und ohne Zapfwellenbefestigung) von dem gegoogelten Bild kommt?
was ist eine große, dicke, lange, runde oder sonstwas Hecktraverse.
Da gibt es verschiedene SA´s, die haben alle einen Namen.
U421 AHK fest

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