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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#559680
Hallo Christoph,

ich habe da mal als interessierte Laie eine Verständnis Frage? Das Bypassventil umgeht doch den Filter wenn ich es recht verstehe. Also wird mit geöffnetem Bypassventil die Schmutzlast ungehindert im Kreis und somit auch durch die Pumpe geführt. Wenn ich es richtig verstanden habe, hat dies bei dem bemängelten Filter zum Defekt am Gewebe geführt (natürlich nicht selbst heilend wie das Ventil) . Aber die Folge ist doch die Gleiche, höherer Verschleiß. Das Bypassventil kann doch eigentlich eine aller letzte Notbremse sein. Sind denn die obengenannten Bedingungen schon so extrem?
Haltet Abstand, lasst Euch impfen und bleibt gesund
Bis dene
Gruß
Jürgen von der hessischen Kinzig

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#559690
Hallo Jürgen,

Deine Frage ist berechtigt. Aber bei dem gewählten Filterelement öffnet das Bypassventil direkt am Zulauf, direkt in den Tank, also vor dem Filter, in dem sich die Schmutzlast befindet. Es kommt beim Öffnen zu keiner Kontaminierung des Kreislaufes. Es wird nur die Filterung ausgesetzt.

Die Diagramme zeigen, dass ein Betrieb ohne Öffnen des Bypassventils möglich ist - selbst beim Kaltstart - wenn die vorgegebenen Bedingungen eingehalten werden.

Wenn die Verschmutzungsanzeige beachtet wird, tritt auch bei steigender Schmutzlast das Bypassventil nicht in Funktion.
Liebe Grüße

Christoph

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optimog@gmx.de
#559705
Liebe Unimog-Freunde,

die Verschmutzungsanzeige sieht nun wie folgt aus.

Verschlusschraube M30*1,5, SW24, mit Manometer 0,3 bis 10 bar, für Unimog 411 ohne und für 421 mit Verlängerung, damit das Manometer nicht mit der Überwurfmutter SW32 kollidiert. Dazu gehört noch ein Alu-Dichtring.

Diese Verschmutzungsanzeige passt zu allen Filtern einschließlich der Neukonstruktion.
Dateianhänge:
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Liebe Grüße

Christoph

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optimog@gmx.de
#559711
Hallo Christoph,
Wenn das Ventil aufmacht läuft doch das mutmasslich immer noch dreckige Hydrauliköl in den Tank und den Kreislauf. Es werden natürlich nicht die bereits im Filter hängengebliebenen Schmutzanteile weiter getragen, aber das war ja bei den defekten Filtern auch nicht der Fall. In eurem Test hat aber das Ventil wenn ich es recht verstanden habe ganz ohne Shmutzlast am Filter bereits aufgemacht.
Ist nicht das eigentliche Problem die Sorglosigkeit oder die zulangen Kontroll- und Wechselintervalle.
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Bis dene
Gruß
Jürgen von der hessischen Kinzig

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#559718
Hallo Jürgen,
Ist nicht das eigentliche Problem die Sorglosigkeit oder die zulangen Kontroll- und Wechselintervalle.
Auch das ist meist der Fall. Deshalb sind ja auch schätzungsweise 80% der Hydraulikanlagen in Unimog 411 und 421 mehr oder minder geschädigt.

Aber schon der originale Filter war mit einem Berstdruck von nur 2,5 bar technisch keine gute und vor allem eine empfindliche Konstruktion.

Und es gab bisher noch keine taugliche und allgemein passende Reparaturmöglichkeit für die Rücklauffilterung.

Die Neukonstruktion des Filtergehäuses in Form eines Bechers ermöglicht nun die Verwendung von Filterelementen nach aktuellem technischen Stand. Was bedeutet, dass es es kaum eine bessere Lösung im vorgegebenen Einbauraum geben wird. Die Auslegungsberechnungen zeigen ja, dass bei Einhaltung der vorgegebenen Bedingungen ein Öffnen des Bypassventils vermieden werden kann.

Das Bypassventil in dem Test zu öffnen war auch nur möglich unter unrealistischen Extrembedingungen (zähflüssiges Öl HLP46 bei 8°C, 20 l/min, Filterfeinheit 10 µm). Mit einem Element mit 20 µm Filterfeinheit - wie vorgesehen - lag der Staudruck bei sonst gleichen Bedingungen bei etwa 1,2 bar, in Übereinstimmung mit der obigen Kennlinie " Staudruck HLP46 Sommer 35 LPM"
Liebe Grüße

Christoph

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optimog@gmx.de
#559750
Liebe Unimog-Freunde,

die Verschmutzungsanzeige ist nun in geringen Stückzahlen lieferbar.

Anfragen bitte über optimog@gmx.de
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Liebe Grüße

Christoph

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optimog@gmx.de
#559751
Hallo Christoph,


an dieser Stelle wieder einmal recht herzlichen Dank dafür, daß Du mit Deinen Entwicklungen einen erheblichen Anteil an der Weiterverwendbarkeit meines universalen Motorgerätes hast, verbunden mit dem Hinweis darauf, daß bei meinem Unimog sowohl die original Hydraulikpumpe für den Frontkraftheber und den Kipper, als auch die zweite für die Lenkhilfe, als auch die dritte für die 26 ccm Hydraulikzapfwellengetriebepumpe (53 l bei 540 U/min / Übersetzung 1:3,8) für die Hydraulikfrontwinde über den original Hydrauliktank versorgt werden.

Müsste eine solche "Hydraulik-Überversorgung" bei der Filterwahl berücksichtigt werden?

Die Bestellung für die Verschmutzungsanzeige ist selbstverständlich umgehend erfolgt.


Herzliche Grüsse

Rolf
#559752
Hallo Rolf,

hast Du tatsächlich "nur" den originalen Ölbehälter im Einsatz? Dann wären alleine die 53 l/min für die Zapfwellenpumpe schon eine echte Herausforderung.
Hast Du mal die Öltemperatur bei maximalem Einsatz gemessen?
Und ist überhaupt ein wirksamer Filter drin?

Ich werde Dich bald mal wieder besuchen müssen. :wink:
Liebe Grüße

Christoph

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optimog@gmx.de
#559756
Hallo Christoph,


in Anbetracht der Seilzuggeschwindigkeit der China Hydraulikwinde - ausgewählt wegen der Funkfernbedienung - fährt die Winde eher als Zierde denn als vielbenutztes Arbeitsgerät mit.

Die Hoffnung war beim Rücken bei uns am Steilhang mit der Funkfernbedienung nicht mehr so oft rauf und runter klettern zu müssen.

Diese Hoffnung...

Auf Deinen Besuch freue ich mich schon - allerdings vielleicht doch besser wenn der Matsch, in dem seit mehr als 3 Monaten hier alles versinkt, irgend wann mal tatsächlich wieder getrocknet sein sollte.

Früher konnte man im "Winter" bei "Frost" gut in den Wald...


Herzliche Grüsse

Rolf
#561304
Hallo,

nachdem ich diesen Thread gelesen hatte und mal nachgeguckt hatte, musste ich ja auch feststellen, dass bei mir auch kein Filter im Tank war. Also habe ich auch eine Lösung gebraucht. Ich möchte einfach mal so frei sein und die kurz einfach dem Thread hier anfügen:

Während Christoph mit seiner Lösung einen schönen weg gefunden hat, neue Technik in den Unimog einzubauen, ohne, dass es von außen auffällt, habe ich einen etwas anderen Weg gewählt.
Auf der Suche nach eventuellen anderen FIltern, die Adaptiert werden könnten, bin ich bei Cramp auf diesen Ich habe bei Kramp diesen Rücklauffilter gestoßen. Für ca 50€ bietet er mehr Druchfluss, als meine wahrscheinlich verschlissene Pumpe jemals erzeugen könnte und sollte auch sonst in das Loch im Tank und unter die Haube meines 421 passen.

In meinem Kopf sah der Plan so aus, dass ich einfach den alten Deckel von Tank weglasse und den neuen Filter darauf setze. Allerdings musste ich danach feststellen, dass das Gewinde für den Entlüftungsfilter ja im Deckel und nicht im Tank ist, also war es das dann auch mit diesem Plan.

So habe ich mich dann daran gemacht den Deckel zu modifizieren. Die Idee im Kopf war wieder einfach: Die Mitte markieren und dann einfach mit einer Lochsäge auf 67mm aufbohren. Allerdings geht das nicht so einfach. Eines der originalen Löcher im Deckel reicht über die Mitte hinaus, weshalb man keine Zentrierung für die Lochsäge findet. Also auf zu Plan B (für Plan B, quasi B quadrat)! Die Drehbank eines Kollegen muss herhalten - wie schwer kann es schon sein, immerhin ist es ja eine VDF Maschine und dazu gehört Boehringer also sollte sich das ja mit Unimog teilen vertragen 8). Aber wie es so ist, das erste mal auf einer so ausgelutschten Maschine dauert immer länger und so war das innenausdrehen mit unterbrochenem Schnitt und einer Menge spiel doch ein Akt.
Aber danach ließ sich der Filter in den Deckel einsetzen und sogar im vorhandenen Lochkranz festschrauben. Wunderbar. Naja, auf zum nächsten Stolpersteinschen: Da ich ohne den Deckel zwischen Tank und filter geplant hatte, habe ich auch den Lochkranz soweit ignoriert. Nun verdeckt aber der Filter fast alle Schraubenlöcher auf dem Deckel. Das sollte sich aber hoffentlich mit Senkkopfschrauben lösen lassen. Selbst falls diese mit ihrem Kopf in das Loch für den Rücklauffilter ragen, werde ich sie wohl einfach mit dem Dremel etwas zurecht formen. Das wird in diesem Fall kaum die Klemmkraft beeinflussen und einen Grund den Deckel abzuschrauben gibt es danach eigentlich eh nicht mehr.
Ein kurzer testweiser Einbau im Unimog hat ergeben, dass alles soweit passen müsste. Die Haube habe ich spät abends natürlich vergessen zu testen, aber es sollte passen - zur not muss man den Deckel weiter adaptieren o.Ä..
Ziel des Testes war es eigentlich eh nur zu wissen, wie die neue Rücklaufleitung aussehen muss.

Das wäre dann damit mein Stand der Dinge. Fertig bin ich noch nicht. Ich muss noch die Senkkopfschrauben probieren und die neue Leitung anfertigen. Ganz nebenbei hat es mein Tank auch nötig neue Farbe zu bekommen. Das muss allerdings leider etwas warten, da ich mich mit dem allseits beliebten Coronavirus infiziert habe und nun der Quarantäne fröhne.

Welche Lösung jetzt einfacher, besser, preiswerter ist, muss wohl am Ende jeder selbst wissen. Noch kann ich ja nichtmal sagen, ob meine Lösung so super funktioniert. Aber ich hoffe es, auch wenn ich nicht wie Christoph tolle Graphen dazu liefern kann.


Mit freundlichen Grüßen
Sebastian


Anbei sind noch 3 Bilder. Einmal der Filter im Tank mit Dichtung und Abstandshalter, als Test, ob die Haube noch zu geht. Dann ein testweiser Einbau mit Deckel und ein Bild vom Drehen.
Dateianhänge:
Teil auf Drehbank.jpeg
Teil auf Drehbank.jpeg (331.02 KiB) 924 mal betrachtet
Filter unter Haube.jpeg
Filter unter Haube.jpeg (159.55 KiB) 924 mal betrachtet
Tank im Mog.jpeg
Tank im Mog.jpeg (295.52 KiB) 924 mal betrachtet
#561320
Hallo Sebastian,

vielen Dank für Deinen Bericht. Auf meiner Suche nach einer praktikablen und technisch vertretbaren Lösung war ich auch auf die Tankeinbau-Rücklauffilter gekommen. Nur sind sie angesichts der hydraulischen Anforderungen sämtlich zu groß um sie im 411 oder 421 unterbringen zu können.

Die Anforderungen sind nämlich:
Filterfeinheit 10 oder 20 µm
Durchfluss 20 bis 30 l/min eff.
Durchflusswiderstand bei Startviskosität < 3 bar
Bypassventil Öffnungsdruck entsprechend 3 bar

Daraus ergibt sich bezüglich des Filterelements, also des Einsatzes alleine, bei einem Durchmesser von 60 mm eine Länge von mindestens 150 mm. Deshalb hielt ich es für unausweichlich, um dieses kleinstmögliche Filterelement herum, ein kompakt angepasstes Gehäuse zu konstruieren und als Prototyp zu bauen.

Zum Vergleich der Kramp MPF0301M60 Rücklauffilter 1/2:
Filterfeinheit 60 µm
Bypassventil Öffnungsdruck 1,75 bar
Filterelement Durchmesser ca. 50 mm ca. 60 mm lang

Das sind für mich gleich mindestens zwei KO-Kriterien:
Erstens Filterfeinheit viel zu grob (sogar der originale hat 40 µm), siehe Tabelle
Zweitens Filterkapazität viel zu klein
Dateianhänge:
Empfohlene Filterfeinheit.jpg
Empfohlene Filterfeinheit.jpg (213.22 KiB) 861 mal betrachtet
Liebe Grüße

Christoph

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optimog@gmx.de
#561323
Hallo Christoph,

vielen Dank für deine weiteren Tipps. :danke
In Anbetracht für eine allgemeinere Lösung/Umbauempfehlung liegt dein Weg definitiv vorne. Der Umbau auf dem MPT-Filter ist ja auch kein Plug and Play und da ist gerade im Vergleich zum Nutzen der Restaufwand zu deiner Lösung (wenn es überhaupt mehr ist) es definitiv wert.

Aber jetzt habe ich den Filter in meinem jugendlichen Leichtsinn gekauft und den Tank daran angepasst, dann werd' ich wohl mal gucken, wie ich den noch Adaptieren kann. Da besteht ja höchstens die Gefahr, dass ich was lerne.

Die spezifische Situation am Fahrzeug sieht zurzeit so aus, dass ich nur einen Kombipresser mit Zahnradpumpe verbaut habe, das wären ja im Optimalfall 20-25l/min, oder? Dabei wage ich zu bezweifeln, dass meine Pumpe das überhaupt noch packt, in Anbetracht dessen, dass im Tank die hintere Befestigungsschraube fehlte und stattdessen ein klaffendes Loch eingesetzt wurde und auch kein Filter verbaut war.
Allerdings ist der einzige überlebende Anschluss in meinem Unimog der, für die Pritsche und da fehlt der Stempel. Also ist ebenfalls die Chance auf Kontamination von außen relativ gering vorerst.

Was soweit die physischen Dimensionen angeht, ist bei mir ja soweit alles klar. Bei den 411ern mag das ja eh wieder was andere sein.

Aber zu den problematischeren hydraulischen Eckdaten:

Dass das Filterelement mit seinen 60µm eigentlich viel zu groß ist, hast du recht. Aber zunächst einmal definitiv schonmal ein Fortschritt von keinem Filter, wenn auch nicht gut genug.
Alternativ lässt sich der Filter ja auch mit kleineren Elementen ausstatten. Wenn das mit dem Jetzigen soweit funktioniert, kann ich da ja weiter runtergehen. Von 60 auf 10 µm gibt mir ja anscheinend ja immer noch 71% des vorherigen maximalen Volumenstromes. 60l nominal sollten in meinem Fall ja wahrscheinlich immer noch reichen, auch wenn man da einiges für Differenzen in Viskosität, Verschmutzung etc übrig lässt. Würde ich jetzt zumindest einfach mal als nicht Experte raten?

Blieben natürlich noch das frühere öffnen des Überdruck Ventiles und der generell kleinere Filter:
Das heißt wohl ich muss damit rechnen, dass ich vor allem im kalten Zustand eine schlechtere Filterwirkung erreiche, da das Überdruckventil eventuell offen ist und das ich wahrscheinlich die Filter auch öfters reinigen/tauschen muss, da meine Oberfläche ja noch kleiner ist? Hat das sonst noch weitere Implikationen die problematisch werden können?


Vielen Dank für die Tipps und freundliche Grüße

Sebastian
#561331
Hallo Sebastian,

10 µm sind sicher zu fein. Aber es gibt noch ein weiteres Filterelement für Dein Gehäuse mit den selben Abmessungen (D52*L73)

MP Filtri
MF0301M25NB
Filterelement 25 µm
Versagensdruck 3 bar (deshalb 1,75 bar Bypassventil)

Wenn Du eine Verschmutzungsanzeige anbaust und dieses Element probierst (welche Staudrücke entstehen? Wie oft spricht das Bypassventil an?) könntest Du die Situation möglicherweise noch verbessern. Welches Öl hast Du eingefüllt? Ich würde HLP32 oder ATF empfehlen. Eventuell sogar HLP22, da Du ja nur den Kipper betätigst.
Liebe Grüße

Christoph

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optimog@gmx.de
#561334
Hallo Christoph,

in näherer Zukunft werde mich nichtmal den Kipper damit betätigen, der fehlt ja auch. Vielleicht dann eher mal ein angehangener Kipper, aber wenn auch nicht oft.

Generell habe ich bis jetzt auch eh noch kein Öl drin, da der Unimog noch einiges an Arbeit braucht, bis es wieder was wird. Werde dann bei Gelegenheit da auch mal den Filter tauschen und den Staudruck beobachten. Das wird aber wohl entsprechnd meiner Situation mit Corona und co doch noch was dauern.


Gruß
Sebastian
#561355
Liebe Unimog-Freunde,

die Neukonstruktion wurde inzwischen fertigungstechnisch optimiert. Optisch sieht das Filtergehäuse schon mal nicht schlecht aus. Nächste Woche erfolgt der erste Einbau in einen 421, um zu prüfen, ob auch wirklich alles passt.
Dateianhänge:
P1070458.JPG
P1070458.JPG (3.74 MiB) 735 mal betrachtet
P1070459.JPG
P1070459.JPG (4.86 MiB) 735 mal betrachtet
P1070462.JPG
P1070462.JPG (3.77 MiB) 735 mal betrachtet
Liebe Grüße

Christoph

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