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#93637
Schaut ja nicht übel aus das Teil. Für mich würde da aber eher ein "all-in-wonder-pro" Gerät in frage kommen. Alos Spalten und Sägen in einem Arbeitsgang. Aber da such ich mich wahrscheinlich noch kaputt daran.

Wenn das feritge Holz dann gleich noch gestapelt würde :roll:
#93664
Kommt darauf an, für wen. Für mich selber reichen 10 locker.

In meiner alten FSJ-Stelle gehen pro Jahr ca. 150fm durch. Nachdem ich für die Leute immernoch Holz mache, würde sich das da schon rechnen. Obwohl die gerade zu einem BHKW oder Hackschnitzel tendieren...
#93677
mein nachbar hat ne 700er cutmaster von posch, der ist sehr zufrieden damit. allerdings wird seine säge nur mit schwachholz bis ca 20cm gut fertig. leider muss alles holz was etwas dicker ist, vorher noch gespalten werden. das macht er mit nem 24t posch waagerechtspalter. alles in allem eine mühselige sache und funzt nur deshalb gut ,weil immer mind. 3 man gemeinsam arbeiten. ich arbeite seit jahren mit einem bgu sägespaltautomaten meist zu zweit und schaff auch mind 3 rm pro stunde bequem ohne allzuviel handling. überlege aber auf eine igland 3000 umzusteigen und nur noch allein zu arbeiten.
die poschgeräte sind qualitativ gut , aber aus meiner sicht viel zu teuer.



gruss
rufus
#93687
Hallo,

ich habe auch so einen Sägespalthalbautomaten von JAPA. Ich hatte das Glück das Teil für 1600 Eur bei ebay zu finden.
Funktionniert ganz gut, ich verarbeite nur Loheiche (wegen Schinken im Räucherhaus). Bis 30 cm tadellos, und mache allein +/- 1 Korde (2 RM) pro Stunde wenn die Stämme auf hebbare 3-4m Stücke abgelängt sind.
Dickere Brocken per Spalthammer und Keile (stärkt den Rücken).
Mein Gerät hat auch ein 3m Förderband so fallen die Stücke direkt in den Hänger.

Steve
#93721
@michael-U406

der cutmaster 700 mit zapfwellenantrieb und 4,2m förderband liegt listenmäßig bei 6.400 euronen ohne mwst. autocut weiß ich leider nicht, schätze mal der liegt im 5stelligen bereich.

ich produziere im jahr 150 rm brennholz. leider muß ich das alleine machen - keine knechte mehr vorhanden. hab 25 ha wald. leider aber keine überdachte lagermöglichkeit für ofenfertiges brennholz. ich spalte das holz auf meinem lagerplatz direkt im wald recht fein. habe hierzu einen 18to posch. geschichtet und abgedeckt wird sofort.

bisher habe ich mit einer bandsäge ohne förderband dann im sommer dass holz gesägt und musste es somit per hand auf meinen kipper werfen. das ging bis vor zwei jahren gut, da mein onkel mir hierzu immer geholfen hat. den gibts leider nun nicht mehr, so dass ich das holz selber auf den kipper werfen muß -> nach einer saison habe ich gelinge gesagt davon die schnauze voll.

@rufus
wie lagerst du dein holz?

grüsse von holzbock zu holzbock
frieder
#93723
Hallo,
ich hatte mir auch mal son Zauberding beim Landmaschinenhändler
angeschaut. Bekam ein Vorführgerät für eine Woche auf den Hof gestellt.
Ich war nicht mehr so begeistert. Man braucht doch noch den 2. Mann fürs arbeiten und der Spalt-und Schneidkanal nimmt wirklich nur gerade Stämme auf, der Rest verkantet, muss also vorher passend gesägt werden. Alles in allem nicht sehr überzeugend. Ich hab mir dann im grossen Auktionshaus günstig ein Förderband ersteigert und bin nun damit auch zufrieden.
Gruss Peter
#93724
mbogo hat geschrieben:@michael-U406

bisher habe ich mit einer bandsäge ohne förderband dann im sommer dass holz gesägt und musste es somit per hand auf meinen kipper werfen. das ging bis vor zwei jahren gut, da mein onkel mir hierzu immer geholfen hat. den gibts leider nun nicht mehr, so dass ich das holz selber auf den kipper werfen muß -> nach einer saison habe ich gelinge gesagt davon die schnauze voll.
Hallo, schau mal bei deinen örtlichen Baufirmen nach, machmal haben die Förderbänder zum Katerialtransport und sind froh, wenn sie die mal verleihen können. Evtl. lässt sich auch billig eins besorgen.
z.B. sowas: http://cgi.ebay.de/360-cm-foerderband-m ... dZViewItem
#93731
die idee mit einem band hatte ich auch schon verwirklicht - und dann das ganze vor kurzem wieder über unser so geliebtes auktionshaus versteigert, da es nicht so funktioniert hat wie ich wollte und das teil einfach auch viel zu groß war (10 meter bandlänge, eigener dieselmotorantrieb, eigene achse). das teil war so unbehände, dass ich es nur mit einem weiteren schlepper ein paar meter vorwärts bewegen konnte. somit ein schlepper zum sägen, mein forstmog hängt am kipper und dann noch ein schlepper zum förderband verstellen...du wird man kirre! war eben das falsche band...zudem haben die herunterfallenden holzstücke nicht immer den trichter des bandes getroffen. band und säge müssen da schon abgestimmt sein.

am liebsten wird ich ja auch gleich alles spalten und schneiden und in gitterboxen oder großen bags lagern...nur eben unter wessen dach?...
#93734
@mbogo:

ein Dach kann ich dir nicht bieten. Aber wenn du mal eins bauen willst, dann Deck ich es dir :wink:

Unsere Lösung sieht so aus:
Dateianhänge:
#IMG_9138.jpg
#IMG_9138.jpg (53.31 KiB) 4513 mal betrachtet
#93746
mbogo hat geschrieben:@ schini
super lösung, gefällt mir. müsstest du diesen kleinen "anbau" eigentlich von der gemeinde genehmigen lassen?
Naja, das genemigungsverfahren läuft meist so ab:

1. Einreichen
2. Bauen
3. auf die Baugenemigung warten
:roll:

Ich wunder mich auch immer darüber, wie das geht. Aber sollte nicht mein Problem sein, weil ich damit nichts zu tun habe. Ich stapel nur das Holz rein... (Als klassischer FSJler bzw. jetzt als freiwilliger Helfer) :wink:

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