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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#279114
Hallo,

ich habe im Internet eine Schalldämmmatte gefunden, die bessere Dämmwerte als die bisher verwendete hat.

Allerdings hält diese Schalldämmmatte eine langfristige Wärmebelastung von nur 80°C stand.

Da bei unseren Mogs der Motor nicht allzu gut umströmt wird, bin ich mir nicht ganz sicher ob das ausreicht?

http://www.steinbach-tech.de/kord_2/kun ... m_1422.pdf

MfG Andreas.
#279126
Hallo Andreas,

endlich mal ne richtige Kurve - sehr gut :!: :!: :!: :thumbup: :thumbup: :thumbup:
Heutzutage gibts für rel. kleines Geld schon für Handys kleine FFT-Tools, nicht wirklich genau, aber um die Hausnummer der anregenden Frequenz festzustellen, die in der Hütte ankommt. Das dann am besten bei verschiedenen Geschwindigkeiten und Drehzahlen und Du kannst direkt aus der von dir verlinkten Kurve rausnehmen, welches Material dir am besten hilft!
Dann aber wirklich alle Luftspalten verschließen, sonst machen die sich extrem bemerkbar.

mfG
Axel
#279550
Hallo Axel,

ich gebe dir recht, wenn es um Schalldämmung des Unimogs geht sollte man sich nicht an irgendwelche Kurven richten, da ich als "Akustik-Laie" damit nicht viel anfangen kann.

Aber generell wäre der Vorteil dieser Matten, dass sie Körper- und Luftschall dämmen. Allerdings sind sie hald nur bis 80°C hitzebeständig. Was meint ihr, ist das ausreichend, wenn man die Schalldämmmatte in die innere Motorhaube klebt und das Hitzeschutzblech des Krümmer ausspart?

MfG Andreas.
#279603
Hallo Andreas,

wenn ich dir bei der interpretation der Kurven und gemachter Messungen helfen kann dann gern!
Wie gesagt - das Du da schon mal für das Material die Kurven hast is wie gesagt schon mal die halbe Miete!
Allerdings ist dann auch der gesamte Bereich abzudämmen - wenn von der Haube ein Streifen frei bleibt, brüllts halt dort so stark durch, das Du den Rest hättest sparen können. Zum Vergleich kannst ja mal die Abdeckmatte des Getriebes auf einer Seite lösen und damit fahren.

mfg
Axel
#279886
Hallo Andreas,

alter Trick Freigängigkeiten festzustellen - nimm einfach nen Batzen Knetgummi, klatsch den an die kritischen Stellen entweder auf der Innenseite der Motorhaube oder direkt an Motor bzw. die überstehenden Anbauteile und montier die Motorhaube wieder. Die Knete wird bei Montage der Haube zusammengepresst bis auf den vorhandenen Freiraum. Wenn sich der komplette Batzen als zu steif erweist, dann kann das selbe auch mit mehreren hohen schmalen Streifen erreicht werden (ich hoffe es war verständlich genug).

mfG
Axel
#279938
guude,

einfach und kostengünstig dämmt es sich schall- und wärmemäßig mit der höherverdichteten mineralwolle wie sie für brandschutz und schornsteinbau verwendet wird. nicht nur an der haube, auch die bodenbleche lassen 'ne menge krach durch.
einfach mit klarem, saurem silicon verkleben.
die dichtflächen der haube einseitig gut einfetten, auf die gegenseite eine ordentliche raupe acryldichtstoff (wie aus der siliconkartusche) aufbringen und das ganze zusammenbauen.
erst nach min. 20 stdn. wieder öffnen. durch das fett klebt die sich selbst anpassende dichtung nur an der karosserie.
verarbeitung von acryl nicht unter 10° C.

gut mog! justus.

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