Herzlich willkommen

Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Der Mogler steht im Vordergrund: Unimogtreffen, Ausfahrten, Berichte, TV-Tipps, Unimog-Witze.
#53726
Daimler-Chrysler will Entwicklung und Versuch in Wörth konzentrieren / 150 Gaggenauer Beschäftigte wären betroffen

Von Jürgen Volz

Gaggenau - Dem Werk von Daimler-Chrysler droht der Verlust von 150 Arbeitsplätzen in der Lkw-Fahr-Erprobung. Hintergrund: Der Konzern will am Standort der Nutzfahrzeugproduktion in Wörth ein neues Entwicklungs- und Versuchszentrum bauen und dort seine bislang auf vier Werke verteilten Aktivitäten konzentrieren.

Betroffen davon wäre in Gaggenau der komplette Fahrversuch der Systeme Actros, Axor und Atego mit Komponenten der Elektronik und des Fahrerhauses. Dieser Bereich hat im Werk eine lange Tradition und verfügt über eine weit reichende Fachkompetenz. Trotzdem war eine Verlagerung nach Wörth schon im Zusammenhang mit dem Umzug des Unimogs im Jahr 2001 im Gespräch gewesen. In Verhandlungen zwischen Betriebsrat und Konzernspitze konnte dies zunächst verhindert werden. "Allerdings war klar, dass der Vorstand an dem Thema festhält und es irgend wann wieder auf den Tisch kommen wird", erklärte gestern der Betriebsratsvorsitzende Michael Brecht auf Nachfrage dieser Zeitung. Deshalb komme die jetzige Mitteilung über die geplante Konzentration der Lkw-Entwicklung und des Lkw-Versuchs in Wörth für die Gaggenauer Mitarbeiter nicht überraschend. Verwundert zeigte sich Brecht allerdings über das Vorgehen seitens des Unternehmens. Das Vorhaben in Wörth ist durch Äußerungen des Entwicklungschefs für Lastktraftwagen publik geworden. "Bislang gab es keinerlei Gespräche in der Angelegenheit", so der Betriebsratsvorsitzende dazu.

Der Betriebsrat will mit dem Ziel in die jetzt anstehenden Verhandlungen gehen, Entwicklung und Versuch in Gaggenau zu halten. "Dort arbeiten durchweg hoch qualifizierte Facharbeiter. Sollten ihre Arbeitsplätze wegfallen, wäre damit ein erheblicher Strukturwandel verbunden", verdeutlich Brecht. Außerdem sei völlig unklar, was bei einem Umzug mit den in erheblichen Umfang frei werdenden Betriebsflächen geschehen soll. Dagegen wäre das Unimog-Versuchsgelände bei Ottenau von den Neubau-Plänen in Wörth nicht betroffen.
#53765
Hallo,
da hat doch der Gewerkschaftfuzzi wohl mal wieder einen guten Schlaf gehabt! Das pfeifen doch die Spatzen schon lange von den Dächern daß der Versuch nach Wörth soll. Wundert mich eh daß die noch nicht linksrheinisch sind.
Was ich aber für gewerkschaftliche Panikmache halte ist der angekündigte Verlust von Arbeitsplätzen. Warum sollten die Entwickler denn gefeuert werden? Wer macht dann ihre Arbeit? Gut, die Jobs sind in Gaggenau weg, aber in Wörth geht`s weiter. Und daran ändert die IG Metall sicher nichts, deren Macht ist eh beim Teufel, vielleicht haben die ja den Bogen in den letzten Jahren zusammen mit der deutschen Arbeiterpartei überspannt.
Prospekt Unimog Landwirtschaft

biete aus meiner Sammlung diesen Prospekt aus dem […]

Prospekt MB trac im Forsteinsatz

Hallo, ich biete aus meiner Sammlung div. Prospekt[…]

Hallo Max In einem alten Thread habe ich noch gel[…]

Hallo Jochen, hier das Schaltbild Schaltbild Kle[…]