Moin Axel,
die Methode der statischen Übertragung hat Chistoph oben ja im Prinzip erklärt:
Bei der Übertragung werden beide Räder auf dem Meßdorn, und zwar um 180° zueinander verdreht, befestigt. Dann wird das anzupassende Rad so gewuchtet, daß beide zusammen keine Unwucht mehr aufweisen, also in jedem Drehwinkel stehen bleiben.
Moin Christoph,
wenn es nötig ist die Kurbelwelle / Schwungscheiben Kombination dynamisch zu wuchtet, müsste dann nicht immer das Gesamtsystem betrachtet werden. Also Motor komplett inklusive Kupplungsautomat etc.?
Gab es zu Kontruktionszeiten des Motors hier für geeignete Methoden?
Moin Jochen,
wie sieht es den mit dem Wuchten der Kolben, Pleul etc aus wenn z.B bei einem Motor nach Aufarbeitung neue Kolben in Übergröße verbaut wurden.
Haben die damaligen Werkstätten dies immer gemacht?
Entschuldigt die vielleicht dummen, sicher aber laienhaften Fragen.
Wie sieht es für Praxis aus bei unserem alten "TreckerMotor"?
Entspricht die Hammerartige Krafteinleitung eines zündenden Zylinders nicht prinzipiell einer riesigen Unwucht.
Bis dene
Gruß
Jürgen von der hessischen Kinzig
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