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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#379580
Hallo Holger,

natürlich ist in Verbindung mit Heckseilwinden eine entsprechende Bergstütze die beste Alternative.

Allerdings hatten die damaligen Unimogs gar keine Bergstütze. Es waren ja auch Unimogs und nicht reine Forstarbeitsmaschinen.

Um dennoch die Standfestigkeit zu erhöhen kam man auf die Idee mit den Standketten. Hierbei steht der Unimog mit seinem Gewicht, eventuell sogar mit beladener Pritsche auf den Standplatten, die sich wiederum im Boden fest krallen.

Die Zugkraft geht vom Seile/Winde über die direkt an dieser Winde befindliche Ackerschiene relativ unmittelbar auf die Ketten/Standplatten zum Boden und nicht über Rahmen, Federn, Achsen, Räder des Mog.

Das heißt diese Standketten sind im Prinzip ein einfacher Vorläufer der Bergstütze.

Durch die Zugrichtung gibt es allerdings bei Verwendung der Standketten noch eine Kraftkomponente die Druck auf die Federn aus übt, anders als bei der Bergstütze. Dadurch wird aber sogar noch der Druck auf die Standplatten gegenüber dem reinen Gewicht des Mogs erhöht.

Die Belastung für den Mog selbst ist so ungleich geringer als bei Verwendung von Unterlegkeilen.
#379606
Hallo Thomas
Welche "Schlösser" hast Du verwendet?
ich würde behaupten, das sind Notglieder.
@ Jochen
son modernes Zeugs geht ja nu mal gaaaar nicht.
Und überhaupt nicht original geht erst recht nicht.

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