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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#217068
Hallo,

ein Arbeitskollege von mir schwört auf diese Ladegeräte. Seine Erfahrungen damit waren durchweg positiv.

Nun, bei IIBBÄÄÄH würd ich es jetzt nicht kaufen. Da würde ich viel lieber zu einem Autoteilehändler in der Nähe gehen, denn wenns mal nicht funzt, kann ich es dem Typpi um die Ohren hauen!

Übrigens:

Es muss nicht das größte Ladegerät sein. Es gibt da ein 14000 (oder so ähnlich) von CTEK, das kostet bei uns um die 150 plus Steuer.

Schau mal bei Kunzer.de rein, die haben auch die Ladegeräte.

Gruß

Roland
#217204
Hallo Rainer,

ich habe einen alten Mercedes 808 und einen alten Güldner (leider noch keinen Unimog) und beide brauchen im Winter ein Erhaltungsladegerät. Ich mach die kleinen Ladegeräte dran, sobald die Kisten in der Garage stehen. Damit springen sie immer an. Ein leistungsstarkes Ladegerät braucht man nur, wenn man eine entladene Batterie in einer Nacht aufladen will.
Man muss ja vielleicht nicht unbedingt ein Gerät für 9,99 ¤ nehmen, aber 230¤ wären mir entschieden zuviel.
Letztenende musst du es aber selbst entscheiden :wink:

Gruß,
Marco
#217368
Hallo Reiner
Ich habe zwei cetek ladegräte im einsatz kaufpreis ca 65 ¤
diese werden abwechseltn an alle fahrzeuge , vom motorrad bis zum mog einfach in die steckdose gestöpselt. ich hab seither keine neuen batterien mehr gebraucht . bei kleinen battrien ( motorrad) muß mann aufpassen auf das batteriewasser hin und wieder kontrollieren, beim mog und tracktor dauert es dafür bis zu 1,5 tage bis es in erhaltungsladen umschalt.
mein t4 , ständig neue batterien , alle 3 jahre , durch zu kleine lichtmaschine , ständig halb voll , bis zum winterzusammenbruch , der t4 hängt jetzt jedes (fast) wochenende sa bis montag morgens am cetek .
bin sehr zu frieden , hätte gerne größere aber die gabs dortmals noch nicht
gruß nico
#312132
Hallo,
Lkws, Unimog, Oldtimertraktoren, Minibagger sind unsere Fahrzeuge die nicht jeden Tag bewegt werden. Ich muß sagen diese Batterien haben ein
Alter von über 10 Jahren.
Da ich mir den Kauf eines solchen Gerätes überlege, würde mich interessieren ob sich so ein Gerät amortisiert. Deshalb wäre es interessant zu wissen, ob die Lebensdauer der Starterbatterien durch die Verwendung des CTEK wirklich bis zu 10 Jahre betragen kann?

Wenn man sich die Bedienungsanleitung durchliest, dann kommt einem das CTEK im Vergleich zu einem älteren Ladegerät, das nur einen Schalter hat, etwas kompliziert vor. Welche Erfahrung habt ihr mit der Bedienung gemacht. Insbesondere wird angegeben, man müsse die Batteriestopfen nicht öffnen. Trifft dies auch für alle Modus zu? Immerhin hat das Gerät maximal 7 Ampere und da hätte ich schon Angst dass die Batterie platzt. Bei meinem Ladegerät mit 10 Ampere sprudelt es schon ordentlich

Wenn ich es richtig verstehe, dann lädt das CTEK immer nach im Gegensatz zu sogenannten Accu-Jogger, die entladen und anschließend wieder laden?

Hat jemand Erfahrungen mit günstigen Accu-Jogger ohne viel Schnickschnack?

http://cgi.ebay.de/12V-AKKU-JOGGER-ERHA ... 5ada32d32f

MfG Andreas.
Zuletzt geändert von hymer1987 am 29.11.2010, 19:54, insgesamt 1-mal geändert.
#312146
Hallo Andreas,

ob sich ein elektronisches Ladegerät gegenüber einem einfachen billigem Ladegerät amortisiert?
Da möchte ich für uns Hobbynutzer spontan frech antworten, nein
- das Gleiche kann man mit einem Billigst-Ladegerät auch erreichen. Man muss nur eben Hobbymäßig daneben sitzen und alle Überwachungsschritte des elektronischen Gerätes selbst sozusagen manuell machen. Dann kommt man billiger davon, Hobbyzeit kostet ja nichts. :D

So ein elektronisches Ladegerät überwacht recht kompliziert den Ladevorgang und steuert Ladestrom und Spannung, so dass die Batterie eben möglichst optimal geladen wird und somit auch länger lebt. Ob es nun 10 Jahre sind kann ich nicht sagen, das hängt natürlich auch von der Qualität der Batterie ab.
Interessant ist, das Du Dir wie viele Andere Gedanken über den Ladestrom, Deckelabschrauben etc bei dem Ladegerät machst. Im Auto oder Unimog machst Du dies nicht. Da bist Du bestimmt noch nie auf die Idee gekommen, mal direkt nach dem Anlassen nach der Batterie zu schauen und die Deckel zu öffnen.
Die Belastung in diesem Falle ist aber viel größer. Erst ein hoher Entladestrom eventuell auch noch bei minus Graden und dann eine sehr starke Ladung von der Lichtmaschine mit deutlich mehr als 7A. Dennoch es funktioniert und wir verlassen uns darauf, weil eben auch im Auto oder Unimog ein einfacher Laderegler verbaut ist der die Spannungslage überwacht.
Das regelmäßige Entladen und wieder Laden einer Fahrzeugbatterie bringt in meinen Augen eigentlich keinen Vorteil, immer wenn man das Fahrzeug doch mal nutzen möchte ist gerade nach Murphys Law die Batterie entladen.
#312184
Ich habe den CTEK XS7000 (12V) im Einsatz... Eines der Geräte das ich am allerwenigsten missen möchte in meiner Werkstatt!!!


- Es kann ganz normal laden, und das dazu recht flott und ohne das man das Battriekabel vom Auto trennen muß (Meß mal an so einem einfachen Ladetrafo, die gehen bis auf 18V rauf... Nichts für moderen Kfz-Elektronik!)

- Es kann alterschwache Batterien auffrischen (dann müssen allerdings die Stopfen von der Batterie runter)

- Es kann die Fahrzeugelektronik mit Strom puffern, wenn die Batterie ausgebaut wird (Radiosender,... bleiben erhalten)

- Es kann so lange man will, an der Batterie bleiben... Im Sommer hängt es meist an meinem SLK, weil der Depp die Batterie in einer Woche leer saugt (warum auch immer) *grummel*, im Winter am Traktor. Den brauch ich nur sehr selten, aber dann muß er verläßlich anlaufen

- Es gibt so kleine Schnell-Steckverbinder dazu, die bleiben fest an der Batterie. Dann wird nur schnell eingesteckt ohne das übliche gefummel mit den Polklemmen, vor allem beim Traktor wo die Batterien teils blöd verbaut sind. Es gibt sogar ein kleines Steckmodul, das in den Stecker-Normschacht im Amaturenbrett paßt


Viele Fahrzeugwarte bei Feuerwehr, Rotem Kreuz und THW schwören auf das Gerät. Von meiner Freundin weiß ich, das es der absolute Renner bei ihr im Kfz- und Nfz-Teilehandel ist... Mir ist auch nichts von Problemen mit dem Gerät bekannt.

Noch ein Wort zur Bedienung:
1. Gerät an Strom anschließen
2. Betriebsart einstellen : Laden / Laden bei Frost / Spannungsversorgung / Batterie wiederbeleben
3. Klemmen oder Schnellstecker an Batterie anschließen
4. Warten und über die volle Batterie freuen :D


Gruß Michael
#312193
Hallo zusammen,
kurze Info solche Lade und Erhaltungsgeräte gibt es auch beim freundlichen Mercedes-Händler um die Ecke.
Die Teile von denen kosten so um die 80€, zumindest wo ich meins damals vor 5 Jahren gekauft hatte.
Hat mich noch nie im Stich gelassen und die Batterie war auch noch nie leer.
Selbst bei minus10 Grad und noch Sommerdiesel im Tank :oops:
War leicht versullst!! :oops:

Aber dank voller Batterie, lief der Mog noch Vorfilter reinigung.
Und etwas orgeln.

Gruß Rainer
#312206
@Michael

dein SLK der Depp saugt im Sommer immer die Batterie leer. Der hat dann bestimmt ein Cabriomodul (für die Verdecksteuerung) eingebaut. Hatte ich auch. Da ich das Modul durch ein anderes (besseres) Fabrikat ersetzen mußte, war das Problem behoben.

Ich nutze auch zwei unterschiedlich große CTEK Geräte zu meiner vollsten Zufriedenheit.

Am Sonntag war übrigends ein interessanter Fernsehbeitrag auf Vox im Magazin auto mobil zu sehen. Ein Batteriefachmann hatte es dort geschafft eine Batterie 20 Jahre am Leben zu erhalten. Da A und O ist halt die Batteriepflege. Dieser Fachmann rät übrigends dringend vom Kauf sogenannter wartungsfreier Batterien ab. Die verlieren auch ihr Wasser und man kann nichts mehr nachfüllen, so dass die Batterien in wenigen Jahren den Trockentod erleiden und dann Schrott sind.

Ich wollte eigentlich ein Zitat einstellen, aber ich weiß nicht wie das geht. Vielleicht erklärt es mir mal jemand.

Schönen Abend noch

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