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Spezial-Forum zur Unimog-Baureihe U 404 S.

Moderatoren: stephan, krahola

#286239
Idee: Kühlerwasser ist zwar abgelassen und Kühler ausgebaut, aber: Elektrische Komponenten alles noch intakt (bis auf die ausgebauten Batterien):
Also: Lichtmaschine gelöst, Riemen runter (damit Wasserpumoe nicht mitläuft, denn der Motor hat immer noch Wasser - soll aus Konservierungsgründen auch drin bleiben).
Batterien wieder rein, angeschlossen. Trenneschalter rein, Zündschlüssel rein, aufs Blech gesetzt (Sitz ist ja schon draußen) Joke am Motor ziehen und Motor starten ... läuft sofort an ... als raus mit dem Fahrzeug aus der Garage.
:lol:
Dann aber endgültig die Batterien raus, alle weiteren Verbindungen zum Fahrerhaus weg - jetzt könnte das Ding runter - aber: Motorkran ist noch nicht eingetroffen. :( ; Zeit genutzt, um die Tanks zu entleeren.
Fahrzeug mit Dach eines Pavillons eingehaust ...
#286243
Hallo Stefan,

Du machst Deinem Nickname ja alle Ehre, bei Eis und Schnee im Freien schrauben. Alle Achtung. :D
Ich hoffe Deine Arbeit und Dein Bericht geht so locker weiter.

Zum Thema Schieben vielleicht ein Tipp (leider zuspät aber vielleicht soll er ja wieder zurück),
wenn Du nicht wie gewöhnlich am Rahmen/Fahrgestell direkt drückst sondern die Konstruktion
des Mogs mit seinen Vorgelegen nutzt, geht es etwas einfacher. Das heißt, drehe direkt an den Rädern,
am Profil kannst Du relativ gut angreifen und brauchst etwas weniger Kraft.
#286498
Endlich ist der Motorkran (3to - ganz schön massiv, das Teilchen) und der Motorständer angekommen .. aber so langsam muss selbst Iceman sich überlegen, die kurzen gegen die langen Arbeitshosen auszutauschen bei -10° ..... mal sehen, ob nach dem Zusammenbau des Krans am kommenden Wochenende tatsächlich das Häuschen runter kommt .... :lol:
#287138
.... Versuch und Kran mittig von vorne .. jetzt gings besser ...
Das Häuschen wurde über das Getriebe gezogen und dann langsam nach "rückwärts - oben" gehoben, so dass die Aussparung des Abtriebs gerade an der Lenksäule vorbei passte .... perfekt getimt, denn der Hubstempel war am Ende angelangt ... :lol:
Insgesamt 4 Personen haben das Häuschen dann auf dem Rahmen abgesetzt - Kran dann wieder seitlich ran und das Häuschen neben das Fahrzeug gelegt.
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#287139
... .an der Lenkung habe ich nichts abgebaut, weder den Lenkstockhebel noch das Lenkgetriebe am Rahmen. Lediglich das Lenkrad wurde demontiert (muss ja schließlich auch weg).
Auf etwas ungewöhnlichen "Böcken" wurde das Häuschen dann in der Garage gelagert ... :lol:
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#287141
.... Karn wieder dran und raus mit dem Motörchen ... hat sich aber ganz schön gewehrt, bis endlich mal der Krümmer ab war .. na .. jedenfalls hing er dann an den Seilen - mit tatkräftiger Untersützung haben dann 4 Mann den Motorrechtzeitig um Beginn des Schneesturms ablegen können ...
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#287958
So .. Benzinmotor abtransportiert und in eine warme Halle (zum Koffer) gestellt.
OM617 geholt.
Altes Kupplungsgehäuse abgebaut - neues (Haas-Glocke) angebaut unter Verwendung des alten Ausrücklagers.
Am 617 Drucklager und Kupplungsscheibe abgebaut und Führungslager untersucht - scheint aber i. O. zu sein, so dass ich es nicht getauscht habe.
Drucklager und Kupplungsscheibe wieder eingebaut.
Abgasrohr am Zusammentreffen der beiden zweiflutigen Rohre abgeflext.
Motor eingebaut bis ca. 5cm Abstand zw. Motor und Kupplungsglocke erreicht sind - ist aber nur gut gegangen nach Abbau des "kleinen" Ölwnnenteils - dadurch mehr Freigang zum Querrohr.
Es hat sich heraus gestellt, dass ich das Abgasrohr noch ein paar cm weiter abflexen muss, damit der Wellschlauch gut passt. Wellschlauch längs ca. 2 cm eingeflext - dadurch ließ er sich gut über das Abgasrohr drüber schieben, wie sich im Anschluss gezeigt hat.
Mit Hilfe zweier Nachbarjungs und meinem Kollegen wurden dann die letzten 5 cm überwunden.
Motor sitzt nun. Wenn die Ölwanne wieder angeschraubt ist bekommt er sein erstes "Futter" an seinem neuen Ort.....
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