- 08.06.2015, 21:34
#470070
Hallo zusammen,
etwas vollmundig hatte ich schon vor einiger Zeit angekündigt, am 02.05.15 meinen ersten Unimog "heimzuholen".
Obwohl Zugfahrzeug und passender Anhänger angemietet waren, habe ich mich letztlich (und schweren Herzens) doch entschlossen, den anvisierten Unimog nicht zu kaufen.
Ich fand einen anderen 411er Westfalia und habe nun endlich "zugeschlagen".
Am 06.06.15 habe ich den Mog dann in Bayern abgeholt; in diesem Zusammenhang ein Dankeschön an Europcar, Ettlingen, und Kästel Anhänger, Rastatt.

Dieses Bild zeigt den Unimog nach der Verladung in Bayern
Hatte bis nach Hause etwa 340 Kilometer abzuspulen und habe nach jeweils 100 Kilometern angehalten, um die Sicherung der Ladung zu überprüfen. Es war jeweils alles in Ordnung, Nachspannen der Gurte nicht nötig.



Diese Bilder stammen von einem dieser Stopps auf einem Autobahnparkplatz.
Bei meinem Mog handelt es sich um einen U 30 aus dem Jahr 1963.
Er ist ausgestattet mit Heckhydraulik und einer hydraulichen Seilwinde, die unter der Ladefläche verbaut ist.
Zur Historie weiß ich nur wenig:
Er diente mal einem Zirkus als Zug- und Rangierfahrzeug. In dieser Zeit trug er eine bonbonartige Lackierung in Gelb, die an der einen oder anderen Stelle noch durchschimmert.
Er war auch schon in Jägerhand, womit sich der Kreis schließt, denn auch ich fröne dieser Passion.
Beim Vorbesitzer war der Unimog 7 Jahre und wurde beim Umbau des Hauses und zum "Holzmachen" benutzt.
Jetzt ist das Haus fertig und das Holz wird mittlerweile gebracht; also stand der Unimog zu Verkauf.
So viel erst mal für heute - ich werde immer mal wieder berichten.
Gruß an die Gemeinschaft
Ralf
etwas vollmundig hatte ich schon vor einiger Zeit angekündigt, am 02.05.15 meinen ersten Unimog "heimzuholen".
Obwohl Zugfahrzeug und passender Anhänger angemietet waren, habe ich mich letztlich (und schweren Herzens) doch entschlossen, den anvisierten Unimog nicht zu kaufen.
Ich fand einen anderen 411er Westfalia und habe nun endlich "zugeschlagen".
Am 06.06.15 habe ich den Mog dann in Bayern abgeholt; in diesem Zusammenhang ein Dankeschön an Europcar, Ettlingen, und Kästel Anhänger, Rastatt.
Dieses Bild zeigt den Unimog nach der Verladung in Bayern
Hatte bis nach Hause etwa 340 Kilometer abzuspulen und habe nach jeweils 100 Kilometern angehalten, um die Sicherung der Ladung zu überprüfen. Es war jeweils alles in Ordnung, Nachspannen der Gurte nicht nötig.
Diese Bilder stammen von einem dieser Stopps auf einem Autobahnparkplatz.
Bei meinem Mog handelt es sich um einen U 30 aus dem Jahr 1963.
Er ist ausgestattet mit Heckhydraulik und einer hydraulichen Seilwinde, die unter der Ladefläche verbaut ist.
Zur Historie weiß ich nur wenig:
Er diente mal einem Zirkus als Zug- und Rangierfahrzeug. In dieser Zeit trug er eine bonbonartige Lackierung in Gelb, die an der einen oder anderen Stelle noch durchschimmert.
Er war auch schon in Jägerhand, womit sich der Kreis schließt, denn auch ich fröne dieser Passion.
Beim Vorbesitzer war der Unimog 7 Jahre und wurde beim Umbau des Hauses und zum "Holzmachen" benutzt.
Jetzt ist das Haus fertig und das Holz wird mittlerweile gebracht; also stand der Unimog zu Verkauf.
So viel erst mal für heute - ich werde immer mal wieder berichten.
Gruß an die Gemeinschaft
Ralf
Frei nach Loriot:
Ein Leben ohne Unimog ist möglich, aber sinnlos.
Ein Leben ohne Unimog ist möglich, aber sinnlos.



