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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#228908
Hallo Jungs
habe wieder mal das Thema Felgen 11x18 auf 421.123 Bj 70 Habe die besagten Felgen von einem guten Freund bekommen und nun passen sie nicht d.h. die ET ist zutief und streift am Lenkhebel es sind die Lemmerzfelgen und passen wohl auf spätere Modelle mit breiterer Spur.Ich habe die Suchfunktion benutzt aber keine passende Antwort gefunden. Nun meine Frage was kann ich machen um die Felgen doch zufahren....ist das überhaupt machbar,hat das schon jemand gemacht?? :cry:
#229016
Hallo Markus,

das gleiche Problem habe ich auch. Ich habe auch die alten die neuen Felgen und die alten Achsen. Solltest Du eine Lösung finden, die bezahlbar und vielleicht auch noch TÜV konform ist, laß es uns wissen.

Ich habe schon mit dem Zerspaner meines Vertrauens gesprochen, das Herstellen ist kein Problem und auch bezahlbar, aber der TÜV macht dann einem wahrscheinlich einen Strich durch die Rechnung. Und Einzelgutachten sind dann wieder für diese Geschichte nicht so wirklich rentabel.
#229124
Servus Markus,

die Teile waren bei meinem früher mal standardmäßig drauf. Da hatte er die Spurplatten auch noch nötig . . . :lol:
http://www.unimog-community.de/index.ph ... ght=reifen
Ich kann mal versuchen, ob sie mein Vorbesitzer noch hat und rausrückt. Kannst Du mal schaun, ob der Nabendurchmesser und der Radbolzen-Teilkreis beim 421 und beim 406 gleich sind?

oberfränkische Grüße
Axel
#229424
Hallo Torsten
das habe ich auch vorgehabt aber die Felge wird nach hinten breiter im Durchmesser dann bringst du die Felgenstirn nicht mehr zentrisch schei.....e leider dann wäre es für mich kein Problem. :( Die Felge mit ET -5 habe ich bei DB angefragt die gibts nicht mehr jetzt :evil: muss ich sehen was ich mache?!?!
#229460
Also ich verstehe eure Probleme nun nicht mehr.
Spurverbreiterungsringe waren für den 421 ab Werk zugelassenes Standardzubehör. Da braucht man also nicht zum TÜV, - denn Mercedes hat das ja vor 40 Jahren mit der Erteilung der Typenzulassung schon erledigt.
Bei Verwendung einer 10 mm Distanzscheibe (wie gesagt: in der Betriebsanleitung aufgeführt) wird man wohl sogar die original Radbolzen beibehalten können (lang genug sind die ja...).
Da die Felgen "radmutternzentriert" sind, benötigen die Distanzscheiben auch keine besondere "TÜV-Abnahme", es sind eben schlichte Distanzscheiben. Abnahmepflichtig wäre auch nur die Verbreiterung als solche, aber eben die ist ja bereits zugelassen, siehe oben.
Fraglich ist nur, ob 10 mm ausreichen um das Platzproblem zu lösen....
#229518
Hallo Gundo,

ich muß eine Distanzscheibe von mehr als 10 mm haben (ca. 35 mm). Alles was dicker ist, benötigt auf Grund der Länge der Stehbolzen, Distanzplatten mit neuen Radbolzen oder generell längere Radbolzen, da sonst die Mutter nicht komplett auf den Stehbolzen aufgeschraubt werden kann.

Bei längeren Radbolzen hätte ich ein mulmiges Gefühl, da diese trotz ihres dicken Durchmessers doch starken Belastungen ausgesetzt sind.

Das mit dem von DB freigegebenen Spurverbreiterungen stimmt ja schon. Aber selbstgebaute Distanzplatten benötigen entweder eine ABE oder eine Einzelabnahme, das schreibt der TÜV leider vor. Wenn man einen ganz netten TÜV Prüfer kennt, geht es wohl auch schonmal mit einem Materialgutachten.

Wenn ich mich hier irren sollte, bitte ich um Berichtigung.
#229744
Hallo Jungs
Heute habe ich mal so richtig gemessen und hatte einen guten Freund von mir vom Technischen Überwachungsverein(TÜV) dabei (vor Ort am Mog) der gute ist selbst ein Unimogfan und hat mir mal ein bisschen Mut gemacht .Also Distanzring ist machbar (benötigt werden 25mm auf jeder Seite)es ginge auch weniger aber so habe ich ca.15mm luft zum Spurstangenkopf.Einschlag begrenzen das der Reifen nicht streift.Problem mit dem Distanzring im Eigenbau gibts keine wenn Fachmänisch gemacht .Es sollte nicht ein Wald und Wiesenstahl (ST 37) genommen werden sondern schon was ab ST 52 aufwährts.Und dann liegt es beim Prüfer nach begutachtung ob er es Einträgt oder nicht !!! Hacken an der Sache man benötigt längere Radbolzen (ist Gewindelänge 40mm soll 60mm) und das ist das Problem.Von Zubehör habe ich schon nachgesehen da gibt es die Bolzen so wie man sie benötigt ,haben nur einen Fehler die Rändelung(wo in der Nabe eingepresst) ist Norm 21mm und beim Unimog (wie soll anders sein 28mm) und keine Norm sondern spezial DB :rums: Ich werd verrückt was nun... :cry: jetzt müsste man wissen ob es die von DB gibt.
#229898
Hallo Guido,

gar nicht unverschämt, will blos ned zu viel rumlabern.

Du kriegst ganz einfach 22mm-Distanzscheiben - vorausgesetzt, die 421 haben das selbe Lochbild wie die 406. Du nimmst abgenutzte Bremsscheiben vom 406 und drehst alles was Bremsfläche ist ab - artgerechtes Recycling! :wink:
Wenn die Gewindebolzen dann schon zu kurz sind, dann wirds knifflig. Dann bist Du einfacher dran, wenn Du richtig dicke Scheiben aus z.B. Alu machst, die müssen allerdings dicker sein, als eine Radmutter hoch ist - siehe einfach überdimensionale Distanzscheiben aus dem PKW-Bereich, inkl. Gewindebuchsen aus Stahl. Natürlich alles anmelden und abnehmen lassen... :wink:
Von der Achskinematik reden wir dann aber mal lieber nicht, wird nämlich eine Katastrophe!
Bleibt schlussendlich die Frage ob's nicht einfacher ist in dem Fall andre Felgen zu suchen...

mfG
Axel

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