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Gruselkabinett Gebrochene Unimog-Teile - Seite 3 - Unimog-Community

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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#478723
Hallo Uli,

ich war beim Zerlegen nicht dabei; die Unimog-Werkstatt war nicht ganz unbeeindruckt.

Jetzt ist der Motor wieder intakt; aber es war eine größere Operation. Da bei der ersten Reparatur ein Haarriss im Zylinder übersehen wurde, musste der gerade komplett überholte Motor nach 3 Wochen wieder zum Instandsetzer. Die zweite Reparatur war dann kostenlos für mich.

Beste Grüße

Guido
#479683
Hallo Forum,

ich möchte auch ein Bild für das Kabinett hinzufügen. Die Ölleitung hat der Vorbesitzer meines U2010 "fachmännisch" eingebaut. Ich hoffe im fällt der Schraubenschlüssel demnächst aus der Hand. Ich denke der Querschnitt ist um 90 % eingeengt.
Wieviel km die Maschine damit gelaufen ist, ist mir nicht bekannt. Bei mir waren es 500 und ich hoffe die Lager haben das gut überstanden. Zumindest bis heute läuft die Maschine

Grüsse
Peter
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#479685
Das ist die Kipphebelölleitung. Hier ist es wichtig, dass man beim Losschrauben am Einschraubnippel gegen hält. Sonst dreht sich der Nippel bei Lösen des Überwurfs mit und tordiert das Rohr, welches mit dem Kegel fest in den Nippel gedrückt wird.
Bei Austausch darauf achten, dass sich am anderen Ende die Hohlschraube wieder leicht eindrehen läßt, ansonsten ist das Nockenwellenlager verdreht!

Kipphebel ohne Öl sind schlecht!

Gruß,
Markus
#479719
Das hätte ich jetzt bei dem Durchmesser jetzt nicht erwartet, zumal man das ja sehr gut sieht! Dann hoffe ich für dich, dass es keine ernsten Schäden gab. Leider sind Schäden aus Mangelschmierung schleichend.

Gruß,
Markus
#479728
So sieht eine heruntergefallene Schiebemuffe der Differentialsperre bei der alten Achse des 411ers aus. Die Teile lagen bei mir wohl schon über Jahre im Ölbad der Vorderachse(Farbe weg, blankes Metall). Die Teile habe ich wieder dort eingebaut wo sie hingehören. Danach war alles wieder OK und die VA konnte ich wieder sperren. Da hat wohl jemand der Vorbesitzer mal die Steckachse gezogen, ohne vorher den kleinen Betätigungshebel in eingerastetem Zustand zu sichern.Glück gehabt, dass sich die Teile nicht irgendwann mal in den Zahnrädern verklemmt haben.
LG Michael
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#481596
Hallo zusammen, den hier habe ich gerade gefunden. Der hat nicht lange gefackelt!!!!Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze ... -alt/41134
Zuletzt geändert von scatman am 16.01.2016, 16:03, insgesamt 1-mal geändert.
#481603
Hallo Uli,
den Mog würde ich sofort kaufen wenn ich Geld übrig hätte und ihn von seinem Geschwür befreien.
Er sieht doch so nicht nach einem Unimog aus, er tut mir etwas leid er hat sogar noch hebelstoßdämpfer nicht umgebaut und dann sowas . Wer würde sich den noch für einen Rettung einsetzen wollen?

Aber du hast recht der hat nicht lang gefackelt um den VW Motor rein zuwemmsen.
Und auch das zweite stimmt, mit den unimog kommt man anscheinend nicht an die Grenzen der Phantasie.
#490779
Hallo Unimoggemeinde,
am Wochenende habe ich eine U411 Hydraulikpumpe zerlegt, weil sie sich nur ruckelig von Hand drehen ließ.
Das Ergebnis ist katastrophal: Das vordere Eingangsnadellager hat sich total zerlegt und die Nadeln haben sich ins Alugehäuse gegraben. Die gezeigten Einzelteile sind in dem Zustand aus dem Gehäuse gefallen. Der Rest der Pumpe und auch die Antriebs-Kugelflächen sind total unauffällig.
Hier ein paar Eindrücke:

Jetzt werde ich versuchen, aus zwei Pumpen etwas brauchbares zu zaubern. Mal schauen, ob dabei etwas "drückendes" bei herauskommt.

Munter bleiben
Gruß aus Hamburg
Thomas
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#490817
Hallo Thomas,

es steht zu befürchten, dass aus DIESER Pumpe kein einziges Teil mehr tauglich ist. Es kommt vermutlich ganz auf die ANDERE an, was noch gedrückt werden kann. :wink:
#553933
Liebe Unimog-Freunde,

vorher gruselig - nachher wieder fast wie neu:
Kompipresser aus U421 mit zerstörtem Pleuel, der Schrotthaufen ausgebauter Teile und schließlich wieder top fit auf dem Prüfstand.
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