Herzlich willkommen

Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#282707
Hallo Unimog Fans,
seit längerer Zeit bin ich auf der Suche nach einem passenden und geeigneten Mog für die Landwirtschaft. Ich bevorzuge hierbei nicht unbedingt die ganz alte Fraktion, will heißen, dass ich mit den Modellen U 406 (ab Bj. 73 - Scheibenbremser), lieber aber mit nem 417er aber auch 4Null8er oder 418er, liebäugle. Insbesondere bei der VEBEG findet man ab und zu doch interessante Modelle die aber häufig als Kommunal ausgestattete Fahrzeuge angeboten werden.
Nun zu meinen Fragen: Ist solch ein "Kommunal-Mog" durch Nachrüstung von z.B. Heck-/Frontkraftheber - sofern nicht doch vorhanden - für die Landwirtschaft geeignet? Was haben die (insbesondere BM 417, 408, 418) für Getriebe eingebaut (ähnlich wie z.B. großes Getriebe wie beim U 406)? Was bedeutet die Angabe "Kommunalhydraulik? Zapfwellen sind ja bei fast allen vorhanden - dies dürfte ja insofern kein Problem sein .....
Möchte den Unimog zur Grünlandwirtschaft und Transport einsetzen und natürlich um Spaß zu haben.
Grüße aus dem Brandenburgischen und in der Hoffnung auf viele aussagekräftige Antworten - Ralf.
#282748
Hallo Ralf mit nem 408/418 wirst du wohl nicht glücklich für deine zwecke,den es gab die beiden hauptsächlich für kommune und deswegen wird das zubehör für landwirtschaft sehr dünn gesäht sein.Ähnlich sieht es bei der (gebrauchten) ersatzteilversorgung aus da die modelle nicht lange gebaut wurden. Weiterer minuspunkt wäre der relativ kleine motor mit 90 bzw 130 ps aus 3l hubraum.Beim 417 dagegen kannst du etliche anbauteile vom 406 verwenden bei dem die (gebrauchte) ersatzteilversorgung wessentlich besser ist.Auch das zubehör paßt da der 417 auf dem 406 basiert.Falls du nen 417 mit splittgetriebe und zapfwellen bekommen kannst ist das nachrüsten mit kraftheber nur noch eine finanzielle :cry: sache.Leider wurde der 417 auch nur vier jahre gebaut was sich auf die stückzahl niederschlägt. Mußt dir halt mal alle ansehen und dann entscheiden was für dich am besten paßt.MFG Herbert
#282751
Hallo,

zum Thema 408/418 kann ich Herbert nur zustimmen. Du wirst kaum die passenden landwirtschaftlichen Nachrüstteile gebraucht finden, wenn du ein solches Fahrzeug also nicht mit der passenden Ausstattung findest, ist es eher nicht zu empfehlen.

Zum 406er: Warum nur ein Scheibenbremser? Klar, der hat im Falle einer Anhängerbremsanlage ein etwas sichereres System und hat auch den Hydraulikteil der Bremse zweikreisig (gab's aber auch beim Trommelbremser als SA). Ansonsten gibt es aber keine so gravierenden Unterschiede. Hier würde ich einen 406-Trommelbremser ab ca. 1968 (der hat dann schon das G-Getriebe und auch das kippbare Fahrerhaus) auch mit in die Auswahl nehmen.
Letztenendes gibt es keine bestimmte "Kommunale" oder "Agrar"-Ausstattung, dies wird zwar oft verwendet, ist aber nicht eindeutig, da die Ausstattungen natürlich beliebig ab Werk bestellt werden konnten. Die Hydraulikanlage ist beim 406 grundsätzlich immer gleich (ein Hydraulikkreislauf mit 2 doppeltwirkenden Steuerventilen), es gibt hier lediglich Unterschiede in der Verrohrung, maximal sind vorne und hinten je 2 doppeltwirkende Anschlüsse rausgeführt sowie jeweils ein druckloser Rücklauf.
Getriebemäßig findet man auch bei kommunal genutzten Fahrzeugen oft das sog. "große Getriebe" mit Zwischen-, Kriech- und Schneckengängen, in Kommunalfahrzeugen allerdings oftmals ohne Doppelkupplung. Die Zapfwellenabgänge können in 1 3/4" statt in landwirtschaftlicher 1 3/8"-Dimension sein, läßt sich aber umrüsten (Austausch der Zapfwellenstummel in den Lagerböcken). Kraftheber kann man nachrüsten (nicht billig), die AS-Bereifung passt, wenn mindestens 12,5er Bereifung auf dem kommunalen Mog sind, auf die gleichen Felgen.

Wenn der Mog schon zumindest mit passender Getriebeausstattung kommt (großes Getriebe mit Doppelkupplung und Zapfwellen hi/vo), kannst du mal als Richtpreis folgendes veranschlagen (zzgl. Einbau):
- Kraftheber hinten (ca. 2000,-€)
- Umrüstung Zapfwellen 1 3/4 auf 1 3/8 (vo+hi) (ca. 300,-€)
- AS-Bereifung 405/70R20 (ca. 1700,-€)
- Zapfwellenverlagerungsgetriebe (ca. 800,-€)
- Kippzylinder (ca. 750,-€)

Gruß,
Michael
#282755
Hallo

Getriebmäßig haben 417, 408 und 418 das UG2/30 drin, die neuere Version des UG2/27.
Der Name Split hat wohl was magisches, ist das doch nichts anderes wie der Zwischengang. Nur wird er beim 2/30 pneumatisch geschaltet.
Die bei der Vebeg angebotenen 418 aus Bundeswehr-Beständen (StOV)haben meist auch HKH und Zapfwellen.
Der U130/140 hat den OM364 drin, also nix mit 3l-Motörchen. Der einzige Nachteil ist das schmale Drehzahlband, da der Motor verauchsoptimiert ist und nur noch 2400U/min dreht. Bei entsprechender Fahrweise stellt er jeden 406 in den Schatten, nur muß man halt die Motorcharakteristik richtig einsetzen. Das ist heute bei allen Motoren so, ich sage da nur Downsitzing.
408 und 418 haben eine pneumatische Zapfwellenkupplung, da drunter alles als konventionelle Doku. Der 418 hat, sofern mit Vorschaltgetriebe ausgerüstet, immer eine schnellen Zwischengang. Ohne kommt das Teil nicht aus den Füßen, ein Grund, warum fast alle 418 ein Vorschaltgetriebe besitzen. Beim 418 gibt es bis zu 4 hyd Steuerkreisen, je nach SA auch mit Zweikreishydraulik (2x2), welche leistungsoptimiert zusammengescvhaltet werden können.
Ein 417 ist relativ teuer, da gefragt und nur wenig gebaut. Außer dem Getrieb hat er gegenüber dem 406 auch wesentlich besseren Komfort, ist aber erheblich höher, sollte bei Tordurchfahrten oder Garagen bedacht werden, je nach SA mit bis zu 3 Steuerkreisen.
Kommunal bedeutet Fahrtenschreiber und 1 3/4" Zapfwellenprofil, alles andere SA. Agrar normaler Tacho, 1 3/8" Zapfwelle, HKH und Doku.
#282825
Hallo,
nachdem die technik abgehakt ist, muß ich auch noch was melden!
komunale fahrzeuge haben meisst auch winterdienst und salzstreuer hinter sich. dadurch und bei mangelder pflege sind sie im allgemeinen rostiger.
der agrar hat da vielleicht mal auf dem gehöft den schnee geschoben. dafür haben die meissten agrar hohe kilometerleistungen. meiner, bj. 71, hat über 400000km auf dem tacho.

Grüße aus dem Westerwald
Arndt
#282837
Muß Helmut leider recht geben,im 418 ist der 364 A verbaut :oops: ,nichts desto trotz sollte man in betracht ziehen das die versorgung mit zubehör beim 406/417 mit sicherheit besser ist als beim 418/408.Wer im laufe seines unimog nutzung hat nicht das eine oder andre zubehör nachgerüstet. Richtig auch der einwand von Arndt das die kommunalen meist auch winterdienst machen mußten was sich am äußeren zustand niederschlägt.Mein 417 (kommunal mit allem außer kraftheber der aber schon in der werkstatt liegt) war auch kommunal was man an der rückwand sieht.Aber auch das rahmenheck muß mal blank gemacht,entrostet und neu gelackt werden.Nichts desto trotz bei 70000km und 4000bstd kont ich nicht wiederstehen.Würds auch wieder machen. :lol: MFG Herbert
#282888
Hallo miteinander,
erst mal vielen Dank für die Infos. Dass mit den Salzstreuern hab ich schon mitbekommen - das weiße Zeug nagt ja recht heftig am Eisen. Hab da schon einige bemitleidenswerte Mogs angesehen. Auch dass die Teileversorgung für die 408/418er Modelle schlechter ist als bei den viel mehr gebauten 4Null6ern is ja klar. Aber war mir bis jetzt noch nicht so recht schlüssig was für mich das Beste ist. Zum einen ist natürlich die klassische Mog-Form schon der 406er und auch der 417er die mir auch am besten gefallen, jedoch will ich bei der Arbeit mit dem Unimog auch villeicht nen bisschen "Komfort" haben. Ich meine, dass mir beim Gras mähen nicht nach einigen Stunden die Ohren abfallen und die Bandscheibe schmerzt - das hab ich schon bei meinem Deutz oder MTS Schlepper zur genüge. Ferner wollte ich nicht arg so viel schrauben........
Naja, ich denke, dass ich bei meiner ursprünglichen Planung bleibe und die Klassiker U 406/417 weiterhin im Fokus behalte und vielleicht auf einen der ganz wenigen landwirtschaftlich komplett ausgestatteten 418er schiele. Letztendlich spielt ja auch noch das Euronenbudget eine gewisse Rolle, das mit der Liebsten abgestimmt werden muss :(
Ich wünsche Euch allen nen guten Start ins neue Jahrzehnt und sende viele Grüße aus dem verschneiten Brandenburg - Ralf
#284344
mogträumer hat geschrieben: ... bin ich auf der Suche nach einem passenden und geeigneten Mog für die Landwirtschaft. ...
Es gibt keinen unter aktuellen Gesichtspunkten für die landwirtschaft geeigenten (d.h. sich rechnenden) Unimog. Die potentiell anstehenden Reparaturrisiken (Kupplung, Getriebe, usw.) sind imho viel zu hoch. Unimog kann nur Hobby sein. (Bsp. gebrauchter U417 für 20.000 €, Umrüstung Bereifung und Nachrüstung Heckhydraulik 5.000 €, Rücklage für Reparatur Kupplung/Getriebe/usw. 10.000 €. Dafür kann man sich einen neuen Traktor kaufen.)
mogträumer hat geschrieben: ... Möchte den Unimog zur Grünlandwirtschaft und Transport einsetzen ...

Zu beachten:
a.) Unimogdreipunktheckhydrauliken "schwimmen" i.d.R. nicht gut, was zu Problemen beim Mähwerk, Heuwender und Schwader führen kann.
b.) Geräteanbau passt oft nicht, insbesondere wenn parallel ein Traktor genutzt wird.
c.) Anhänger benötigen Druckluft, da für auflaufgebremst der Unimog hinten i.d.R. zu leicht ist.
d.) Unimog hat nur 1.000 kg Stützlast, was für die meisten landwirtschaftlichen Anhänger wie Güllefaß, Silierwagen, Miststreuer, Ladewagen, Tadem oder 1-Achskipper zu gering ist.
mogträumer hat geschrieben: ... und natürlich um Spaß zu haben. ...
Ja, dass muss der Hauptgrund sein.
Es wird ein teuerer Spass, wenn Du wirklich regelmäßig und viel damit arbeitest. Und keine Ausweichmaschinen hast.

gruesse
hueroth
#284526
hueroth hat geschrieben:(Bsp. gebrauchter U417 für 20.000 €, Umrüstung Bereifung und Nachrüstung Heckhydraulik 5.000 €, Rücklage für Reparatur Kupplung/Getriebe/usw. 10.000 €. Dafür kann man sich einen neuen Traktor kaufen.)
Hallo

zum Verständnis, ich habe eine Landwirtschaft. Das eine Maschine den Geist
aufgibt, kommt immer mal vor.
In seltenen Fällen kommt man mit ein paar Hundert Euronen davon, meist
wird es teurer.

Wenn ich einen gebrauchten Traktor für 25.000,- kaufen würde (der Beispiel-
417er incl. anderer Reifen und HKH), müsste ich auch die anvisierten 10.000,-
als Rücklage an die Seite packen.
Das sind dann Kisten die auch was einiges getan haben und das Risiko eines
größeren Defektes ist da weder geringer noch günstiger!
Ein neuer Traktor in der 80-90PS Klasse liegt bei groben 40-60.000,-
es sei denn man sucht nach Belarus oder ähnlichem was man nie wieder vom Hof bekommt.

Ich hab grad an meinem Traktor den Zylinderkopf komplett überholen lassen, ein neuer/im Austausch wäre teurer gewesen!
Der Spass hat ohne das holen per Tieflader und anderem Kleinkram gut
3.000,- gekostet!!
Ich hab keine Ahung wie teuer ein AT Motor für einen 417 ist, auf jeden Fall
wäre ein anderer Zylinderkopf für ihn günstiger gewesen!

Frag mal bei Fendt, Deutz, Case, MF, JD nach was dort die Teile kosten....
da schlackert man mit den Ohren!
Nur das Automatikzugmaul für einen 15 Jahre alten 309er Fendt liegt bei knapp 900,- Euronen....
Gebraucht ist so gut wie nichts aufzutreiben, keine Ahnung wo die sowas lassen....

LG
Holger
#284636
SholgerS hat geschrieben: ... zum Verständnis, ich habe eine Landwirtschaft. Das eine Maschine den Geist aufgibt, kommt immer mal vor. ...
Meiner Ansicht nach sollte das nicht vorkommen! Wir haben also im Ansatz schon mal grundsätzlich unterschiedliche Auffassungen. Ich mach trotzdem mal weiter, wobei ich nicht glaube, dass Du mich verstehen wirst.
SholgerS hat geschrieben: ... Wenn ich einen gebrauchten Traktor für 25.000,- kaufen würde (der Beispiel 417er incl. anderer Reifen und HKH), müsste ich auch die anvisierten 10.000,- als Rücklage an die Seite packen. ...

Sorry, Du beschönigst! Beim Unimog hast Du für 25.000 € einen 20 Jahre alten 85 PS-Bock mit 10.000 Std. auf der Uhr (Warum sollte der weniger wie 500 Std. pro Jahr gelaufen haben?), der zudem im Winterdienst permantent dem Salz ausgesetzt war.

Für 35.000 € inkl. MwSt. bekommst Du meines Wissens nach einen neuen Claas, Same, Deutz, Lamborghini, Fergusson, Steyr, New Holland usw. der 80 - 100 PS-Klasse. Natürlich nicht mit allem landwirtschaftlichen Firlefanz, aber den hat der Unimog ja auch nicht.
SholgerS hat geschrieben: ... Das sind dann Kisten die auch was einiges getan haben und das Risiko eines größeren Defektes ist da weder geringer noch günstiger! ...

Die sind neu, haben 2 Jahre Garantie und ich würde mal davon Ausgehen, dass die, je nach Einsatz und Behandlung, die ersten 5 - 10 Jahre nichts haben sollten.

- Teil 2 -
#284639
SholgerS hat geschrieben: ... Ich hab keine Ahung wie teuer ein AT Motor für einen 417 ist, auf jeden Fall wäre ein anderer Zylinderkopf für ihn günstiger gewesen! ...
Der Motor drüfte beim Unimog 417 das geringste Risiko darstellen, soweit er nicht aufgedreht wurde bzw. zwischenzeitlich mal aufgedreht war.
SholgerS hat geschrieben: .... Frag mal bei Fendt ...
Rolls Royce ist auch ein wenig teuerer wie Unimog
SholgerS hat geschrieben: ... Deutz, Case, MF, JD nach was dort die Teile kosten ... da schlackert man mit den Ohren! ...

Oh Mann! Wenn Du mit den Ersatzteilpreisen schon ein Problem hast, dann warte erst mal die Rechnungen aus der "Daimler-Apotheke" ab.

Hauptproblem ist, dass Du viele Unimog-Reparaturen gar nicht selbst machen kannst, weil die Spezialwerkzeuge oder Umfangreichers Fachwissen (das in der Form bei einer Traktorreparatur oft nicht Notwendig ist) fehlt.

Ich hab ja nichts dagegen, wenn Du Dir einen Unimog kaufst - im Gegenteil. Fang aber hinterher nicht an zu heulen über die enormen Kosten und sag dann nicht, es hätte Dich vorher keiner drauf hingewiesen.

gruesse
hueroth
#284651
@hueroth

nur kurz, ich hab grad wenig Zeit und wir sollten den Thread vom Ersteller nicht zumüllen ;)

Ich habe lediglich darauf hingewiesen dass Ersatzteile bei Ackerschleppern schon lange nicht
mehr billig bzw. günstig sind.
Ich hab keine ahnung wieviel Traktoren du schon auf eigene Rechnung repariert hast,
aber die Ersatzteilpreise sind ziemlich nach oben gegangen
Fendt verliert grad schwer Marktanteile an JD, ich hab auch schon Fendt gehabt,
die Unterschiede zu anderen sind mittlerweile mehr als gering.

Die Preise der Sternapotheke sind mir aus dem PKW Bereich bekannt, ich hatte/habe
/8, W123, W124 und W203. Wenn ich mit dem W203 in die Werkstatt fahre,
ist das nichts teurer als bei VW, Audi, BMW usw. Wie es bei einem Dacia aussieht
weiss ich nicht... selbst bei Ford zahlt man sich mittlerweile dumm und dämlich.
Alles eigene Erfahrungen f. Mittelklasse/obere Mittelklasse, außer VW, aber da arbeitet ein enger Verwandter,
daher kenn ich auch deren Preise.

Zurück zum Traktor, ja, wir haben verschiedene Auffassungen. Wenn man
eine Maschine benutzt, geht sie auch mal kaputt, das liegt in der
Natur der Sache.
Wenn das bei dir nicht passiert würde mich interessieren wie du das machst!
Die ersten Jahre haben Maschinen und Geräte wenig bis keine Schäden, das stimmt.
Kauft man aber von vornherein Qualität, zahlt sich das danach dann aus.
Mein 18 Jahre alter Weidemann Hoftrac war nicht billig in der Anschaffung (Neukauf),
hat aber bisher 5000h gelaufen und an Schäden 1 Diffential (Garantie), 1x Steckachse,
eine Kardanwelle, die ich selbst ruiniert hab und ein Radantrieb. Das ist nichts.... da sind sogar noch die ersten Hydraulikschläuche dran!

Was mich bei den "neuen" Traktoren ebenso stört wie im PKW Bereich
ist die ganze Elektronik in den Kisten.
Ein Bekannter musste auf eigene Rechnung die kompletten Kabelbäume bei
einem Fendt Vario austauschen, war 3 Monate aus der Garantie raus, Kostenpunkt
lag bei 27.000,- netto.
Ein anderer hat einen Case, der hat mittlerweile 3000h gelaufen und die 4!!
EHR drin.
Garantie ist nun abgelaufen und die Kiste steht bei Traktorpool drin ;)

Hier noch ein paar Links auf die schnelle mit Preisen für Traktoren die
fast neu sind und auch nicht alles haben., aber vom Deutschen Händler und nicht
von wer weiss wo....

Viele Grüße
Holger

http://www.traktorpool.de/details/Trakt ... NV/1230222

http://www.traktorpool.de/details/Trakt ... 20/1190843

http://www.traktorpool.de/details/Trakt ... 50/1183627

http://www.traktorpool.de/details/Trakt ... NV/1230381

http://www.traktorpool.de/details/Trakt ... 35/1243346

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