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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Der Mogler steht im Vordergrund: Unimogtreffen, Ausfahrten, Berichte, TV-Tipps, Unimog-Witze.
#275037
Hallo,

Ihr habt ja völlig recht, Kleinvieh macht bisher den Mist. ;-) Wobei sich da die Euros schon aufsummieren.

Zuallererst brauche ich die Erst-Zulassung nach §21 Stvzo. Dazu muss der 411er eine Vollabnahme bekommen. Das ist der Hinderungsgrund zum Fahren und die Holzmachsaison steht vor der Tür. ;) Daher schaue ich zunächst nur auf die Peripherie, wie Licht, Leuchten, (Lima & Regler), Bremsen.

Die nächsten Probleme werden sicher auch noch kommen - ich denke da an einen Simmerring zwischen Getriebe und Motor. Der Mog stammt von einem Fan, der sich natürlich für sein anderes 411er Cabrio gründlich bediente (Hydraulik fehlt, war aber dran) und doch den Mog selbst ein paar Jahre fuhr und daher sind auch ein paar Sachen einfach nur gut. Ein paar weniger gute Sachen sind uns schon beim Kauf aufgefallen. Doch ich denke, bisher ist alles im Bereich "fairer Kauf" geblieben.

Der Mog hat auch seine Stärken. Ich glaube an den Motor und das Getriebe (von dem ich ja außerdem noch eines hätte) nebst dem soliden Fahrwerk und ja, ich bin relativ blauäugig, schon von Geburt an!

Hydraulik möchte ich wieder haben. In der Pritsche ist ein Loch von einem Kran, das muss noch zu.

Nächste Woche mach ich mich mal an die Handbremse. (Der Nachstellritzel hängt fest, wenn es nur das ist, gehts ja) und dann kommt die Zulassung :P

Wird auch Zeit, denn mein T4 läuft wegen der Saisonkennzeichen nur bis 31.10 und dann müßte ich in den Wald laufen :BRRRRR:
#276663
Hallo U-Fans,

inzwischen bin ich um einiges an Erfahrung reicher und natürlich um ein paar wenige Euro leichter ;-)

Die Elektrik funktioniert fast. Lediglich beim Ausschalten des Motors und dem Ziehen des Zündschlüssels glimmen die Kontrolleuchten nach (Massefehler irgendwo). Dank des Batterieschalters stöhrt mich das vorerst nicht weiter.

Da die Handbremse nicht zog und Nachstellen dank festsitzenden Nachstellritzels nicht ging, habe ich die Bremsen auch mal unter die Lupe genommen. Zunächst nur Hinten: Da war rechts unglaublich viel Fett drinnen. Wo kann das herkommen?

Ansonsten hab ich das ausgebaute Nachstellritzel 48 h in ein Bremsflüßigkeitsbad gelegt und dann am Schraubstock gelöst, anschließend gut mit WD40 eingesprüht und nach Einbau zog die Handbremse hinreichend, so dass der Mog auf unserer Aufahrt sicher stehen kann (ich kenne kaum eine bessere Methode ;-)).

Rechts ist alles völlig trocken. Leider sind mir da beim Ausbau der Bolzen, die die Bremsbacken halten, die M8er Schrauben abgerissen. Nachher war ich schlauer und habe die Bolzen erst mit einem Fäustel gefühlvoll nach hinten halb durchgeschlagen und unter Zuhilfenahme eines relativ dicken Meisels wieder vorgeholt. Das habe ich ein paar mal wiederholt und nun sind die Bolzen raus - nebst der M8er Schrauben.

Die will ich mittels aufgeschweißter Mutter versuchen rauszudrehen (der Schaft ist gerade mal lang genug) und wenn das nicht klappen sollte, rausbohren -

Frage: Lohnt sich das oder bekommt man die Bolzen im Zweifel noch als Ersatzteil?

Noch eine Frage an die Experten hier: Wie ist das denn mit der AHK, muß die sich (Tüv-mäßig) leicht (also von Hand) drehen lassen? Falls ja, wie bekommt man die gängig?
Derzeit läßt sich die AHK (der Fa. Ringfeder) nur mit dem Stiel einer großen Spaltaxt drehen.

Jetzt muss nur noch der Warnblinker an die Zweikreisleuchte dran und dann geht's hoffentlich zum Tüv.
Dateianhänge:
Die abgerissenen Schraube (M8, 8.8) nebst zweier Muttern nach dem fehlgeschlagenen Versuch, durch Kontern rauszudrehen
Die abgerissenen Schraube (M8, 8.8) nebst zweier Muttern nach dem fehlgeschlagenen Versuch, durch Kontern rauszudrehen
dscf3416.jpg (85.74 KiB) 6602 mal betrachtet
#277332
Hallo Hans,
mit grossem Intresse lese ich an Deiner "Odysee"
Leider kann ich Deine Bilder nicht öffnen!
An Stelle der Bilder ist ein "Kästchen mit einem Kreuz" .Mit rechter Maustaste und öffnen pasiert aber gar nichts!!
Gibt es da ein Trick?

Bezüglich Deiner Odysee- . Jdes Detail das wieder ok ist, bereitet aber auch Freude, und strärkt das Durchhaltevermögen.
Aus meiner Sicht kann ich nur sagen: Es lohnt sich!
Wen ich in meinem Mog durch Wald und Feld tukkere, der Motor gemütlich schnurrt, geht für mich eine "andere Zeitrechnung" los. Dieses tolle Gefühl zu erleben, macht mir grosse Freude.

Gruss Robert
#277414
Hallo Community,

erstmal zur Erklärung:
Mein unsprünglicher Account dulle funktioniert seit der Umstellung der Forensoftware einfach nicht richtig - und wenn ich sowieso einen neuen Account anlege, ist es auch an der Zeit, mich aus der Anonymität zu befreien. Daher nun mit realem Profil ;-)

@ret
Gute Idee, so etwas hatte ich zwischenzeitlich gesucht und nicht gefunden. Aber für das nächste Mal komme ich auf Deine Idee zurück ;-) - Was für eine Güte hat die Schraube?

Die abgerissenen Schrauben ließen sich auch nach Aufschweißen einer Mutter nicht mehr rausdrehen. Ich habe sie einfach drin gelassen und auf der Rückseite ein neues Bohrloch nebst Gewinde reingeschnitten. Das ging schneller als das Aufbohren und rausfriemeln der Schraubenreste aus den Gewindegängen.

@rokli
An die Bilder komme ich nicht ran, ich werde sie aber in Kürze mal auf meine HP stellen und dann hier posten.

Die Arbeit am Mog mogt mir Spass. Natürlich lerne ich dabei auch alles näher kennen. Und wo man selber dran war - weiß man ja auch, wie und das es gemacht ist ;-)

Das Schöne: Ich kann ihn sogar schon fahren (50 m Grundstück rauf und runter), wenn das auch auf die eher kleinen Gänge beschränkt bleibt. Und wenn meine Kumpels mit ihrem Trecker von dannen ziehen, mit so einem Grinsen im Gesicht, das einerseits durch den Fahrtwind und andererseits durch eine gewisse Befriedigung kindlicher Spieltriebe verursacht zu sein scheint, dann schaue ich denen neidvoll nach, bis sie nicht mehr zu hören sind... Doch mein Mog-Tag wird auch kommen :D

Um so mehr freue ich mich auf den Tüv (Boah ey, hätte nie gedacht, das mal so zu schreiben).

Derzeit bin ich am Innenleben der Elektrik angekommen. Bei allem Pfusch der Vorgänger liegen wenigstens überall noch die alten Kabel. Es schaut fast appetitlich aus, wenn es ein Salat wäre :-D

Da das Bremslicht nicht funktioniert, habe ich mit dem Blinkschalter angefangen, der aus einem BW 404 zu stammen scheint, da er nato-oliv ist. Beim Ausbau kamen zwei Kabel zum Vorschein (die Ecke hinter der Drosselklappe ist etwas blöd einzusehen, der Ausbau des Tachos bringt mir Vorteile)
- ein schwarz-rotes: Der Bremslichtschalter? Ja, kurz getestet, bis hierhin funktionniert das Bremssignal. Übrigens: Das Bremslicht ging nicht, seit ich den Mog habe, da das Kabel mit einem speziellen Stecker versehen war, der nirgends passt, müssen die Bremslichter beim Verkauf irgendwie anders eingeschaltet worden sein. Naja, so bleibt es eine Kleinigkeit.
- ein oranges: Scheinbar war das für die Kontrollleuchte im Blinkerschalter; doch hat mein 411er drei Kontrolleuchten im A-Brettverbaut, die bis heute alle parallel geschaltet waren. Das alte Blinkrelais war eins aus einem PKW, das nichts von den Anhängern wissen konnte.

Hier mal eine Rückansicht des Schalters:
Bild

BTW: Die Schaltpläne des WHB sind ja wirklich kaum zu entziffern. Gerade der meinen Mog Betreffende (Seite: 54-03) ist fast völlig ohne Linien. Ist das in Eueren WHB auch so? Gibt es Schaltpläne auch in guter Druckqualität?

Beim nötig gewordenen neuen Blinkerrelais habe ich mich für das (2-1-1) von Hella entschieden. Dazu der WBA-Schalter von Bosch, um die Zweikreisschaltung zu benutzen.

Hier passende Bilder dazu:
Bild

[Update:]Hier das Bild mit dem passenden Schalter:
Bild
Zuletzt geändert von doellcus am 11.11.2009, 19:47, insgesamt 1-mal geändert.
#277429
Hallo,

Ihr seid ja so gut zu mir! - Danke.

Ich glaube, wenn nicht heute kurz vor Dunkelheit ein Nachbar nach dem Mog geguckt hätte, wäre die Blink-Bremsbeleuchtung längst fertig geworden. So haben wir uns verquatscht und vor lauter Quatschen sogar das *FUMP* vergessen :oops:

@elektro(s)mog
Ein Schaltplan macht es leichter, wenn er denn passt. Deiner sieht echt gut aus -Danke auch dafür.

@ret
Ich plane: Von Klemme 15 geht es über den Bremslichtschalter zunächst an die Klemme 54 des Warnblinkschalters und von der Klemme 54f des Warnblinkschalters(-Geber) dann an die Klemme 54f des Blinkerschalters. Gegenüber der Schaltung im Original werden also die Klemmen 54 und 54f des WBA-Schalters/-Gebers zwischen den Bremslichtschalter und die KLemme 54f des Blinkschalters geklemmt.

Die Klemmen L und R des Warnblinkschalters gehen bei mir dann direkt an die Klemmen L und R des Blinkerschalters.

Die Klemme 49a des Blinkerschalters wird dann direkt mit der Klemme 49a des Blinkgebers und die Klemme 49 des Blinkgebers mit Klemme 15 verbunden.

Derzeit ist der Blinkgeber schon fertig eingebaut. Der Rest hat sich verzögert (siehe das *FUMP* weiter oben ;-)) und darüber bin ich ganz froh, denn ich suche noch einen passenden Platz für den WBA-Schalter. Der ist hintenraus ja nicht gerade klein.

Hier im Forum hatte ich heute ein Bild (bei einem gelben 411er) gesehen, da scheint der WBA-Schalter oben links neben dem Tacho plaziert zu sein. Das will ich mir morgen mal anschauen, ob das bei meinem da passt.

@Werner-411
das ist echt lustig. Ich weiß auch nicht, was mir hier noch alles mis-/gelingt :-) - Vielleicht, weil ich sonst IT-ler bin. Offt verwandeln sich Computer schon allein durch die Aura der Anwesenheit in Wünschelruten oder so :-D Jedenfalls ist meine PC-Uhr mit einer Atomuhr synchronisiert und die sind so genau, dass die Sonne etwas nachhinkt - ich ahnte nicht, dass es schon so viele Sekunden sind. :rofl:
#277645
Hallo Community,

es gibt schon seltsame Vorfälle. Doch zunächst erst einmal das Positive:
Ich habe fertig und am Montag einen Termin beim TÜV! :party:

Das Gute: Dank der Daimer AG und dem hier sicher manchen bekannten Herrn Maier (Wörth) habe ich für den 411er quasi eine ABE (Datenbestätigung für die Einzelbegutachtung nach §21 StVZO) und das bedeutet eine vereinfachte Tüv-HU statt einer Vollabnahme und entsprechender Zulassung ohne die Zulassungstelle Marburg.

Gut, beim Tüv gibt es immer wieder Überraschungen und das ist auch gut so (ich halte viel von unserem strengen Tüv, bei allem für und wieder!) und dem Tüv Termin sehe ich jetzt relativ gelassen entgegen.

Doch zum Thema "Versicherung", das war ja echt der Hammer. Durch unsere PKWs gewohnt günstig, rief ich bei der HUK an, die machten mir dann auch gleich ein Angebot, bei dem ich fast hingefallen wäre: Rund etwas mehr als 760,--¤ (100%) :rofl:

OK, dachte ich, man gönnt sich ja sonst nichts. ;-) - Ich brauche ja eine Deckungskarte (oder neudeutsch eine EVB) und wälzte mich in der Nacht nur von einer auf die andere Seite: 750 Mucken, das ist ja fast schon wieder ein Cabrioverdeck, etc ...

Heut früh dann erst mal hier im Forum gestöbert: War da nicht etwas von rund 100 ¤? Ja, eine spezielle Versicherung für Unimogs und sogar noch weniger als die Hundert, knappe 65 ¤! - Puh that hurts! Huk noch einmal angerufen, ob die sich vielleicht vertan hätten, nein, hieß es da, das stimme schon so ... Gut, kein Angebot ist dann auch eins und telefonisch den Rest festgemacht. Danke Forum! Die nächste Förderung wird kommen :-)

Bleibt noch das Problem des fehlenden KFZ-Briefes. Der Mog stammt ja aus Holland und war da als Landwirtschaftliches Fahrzeug ohne Kennzeichen oder Papiere lediglich irgendwie versichert.

Da bin ich für jeden Tipp dankbar. Die Zulassungsstelle hat da leider keine Formulierungshilfe, wie so eine Erklärung bei nicht vorhandenen KFZ-Papieren auszusehen hat. Ich denke, der Verkäufer wird mir da helfen aber was genau er tun soll, ist mir derzeit völlig unklar.

Jedenfalls hoffe ich auf das Kennzeichen am Montag mittag: :trink1: :trink2: :crazy1: :thumbup:
#277737
Hallo Christoph, vielleicht bin ich da an dem HUK Angebot nicht ganz unbeteiligt *zwinkers*, habe den Erstmog nach wie vor bei der HUK, der liegt da aktuell bei um die 70 Euro, hätte dann vor Jahren einen zweiten anmelden wollen und auch eine Doppelkarte beantragt, dauerte ungewöhnlich lange, irgendwann kam das Angebot, das lag damals auch in dem Bereich, ich dann angerufen, und geschildert, Erstunimog 70 Euro, der andere soll das zehnfache kosten, da stimmt doch was nicht, keine Gnade. Gut, der Unimog wurde dann anderwertig versichert, später kam mir der Versicherungsschrieb wieder in die Hände, wollte damals die Versicherung eines Motorrades übernehmen, als Hersteller für den Unimog wäre dann Honda statt Mercedes eingetragen gewesen, ich vermute, dass da mangels Vergleichswerten bei der Versicherung der relativ hohe Beitrag festgesetzt worden wäre.
Stefan Fuchs, Hohenschäftlarn
dessen vergleichbarer 411.110 noch bei der HUK versichert ist.
#277745
Hallo,
ich bin nur mit einer Briefkopie eines 411 zum TÜV gefahren und nach
Bremsenprüfstand, Lenkungsspiel prüfen, Lichttest, Abmessungen überprüfen,
Besichtigung Unterboden, Nummern aufschreiben war ich schon fertig.
Ging ruckzuck, aber dann noch 8Wochen auf die Neuerteilung des Fahrzeugbriefes gewartet ohne jegliche Versicherung an Eides statt des Verkäufers.

Viel Glück!

Gruß
Patrick
#278123
Hallo Community,

heute war also der erste Tüv. Da es für den 411 bisher in -D- keine Zulassung gab, die Daimler AG auf der beglaubigten Datenkarte aber eine ABE ausweisen konnte, blieb es also bei einer HU mit angeschlossener Datenbestätigung.

Leider sind neben ein paar kleineren Mängeln, wie bspw. die Kugelkopf AHK auf der feststehenden Anckerschiene, einer hinten etwas ungleich ziehenden Bremse auch 2 gravierende Mängel:

1. Fehlen mir in der Beifahrertür zwei Schiebefenster mit entsprechender Prüfziffer.
2. Kommt aus dem Kupplungsgehäuse zuviel Schmiersaft.

ad 1) Wo bekommt man soetwas her? Eigentlich sind das nur zwei ebene und recheckige Scheiben aus Sicherheitsglas mit eingeschliffener Griffmulde. Hat da irgendwer vielleicht eine Idee dazu?

ad 2) Ich vermute mal stark: Simmerring zur Kurbelwelle (Das Öl sieht sehr schwarz aus und dürfte folglich aus dem Motor stammen.) Das Problem ist hier eigentlich der Aufwand an Vorbereitungen, um da dran zu kommen. Fahr-Gehäuse abbauen und Motor raus. Dazu fehlen mir die passenden Einrichtungen. Platz zum Schrauben hätte ich genügend, ab 10 Dezember auch unter Dach. Was brauche ich noch oder wer kann mir dabei mit entsprechendem Equipment helfen?
#278130
Hallo, beim 411.110 gibt es eigentlich keine Schiebefenster, selbst in der Hardtopversion sind da eher feste Scheiben verbaut, falls da irgendetwas montiert ist würde ich das für den TÜV.Termin entfernen und ohne Seitenscheiben vorfahren, andernfalls kann wohl ein besserer Glaser auch Sicherheitsscheiben anfertigen, das ist dann aber recht teuer. Für das Geld wird fast ein Fetzendach samt Seitenscheiben erschwinglich werden!
Beim Ölverlust kann ggf. ein Abwischen vor der Vorfahrt ausreichen? Allerdings nur, wenn da nicht binnen Minuten ein grösserer See unter dem Fahrzeug entsteht, aber das wäre Euch dann wohl bei den Vorbereitungen aufgefallen. Eine derartige Zerlegung würde ich angehen, wenn es wirklich ein stärkerer Ölverlust ist.
Die Kugel sollte man ja leicht abschrauben können und das Einstellen der Bremse sollte bei geringen Abweichungen schon auch machbar sein, im Zweifelsfalle halt in einer Werkstatt mit Bremsenprüfstand vornehmen.
Viel Erfolg
Stefan Fuchs

Hallo Wilhelm Normalerweise kann man den Hebel ein[…]

Hallo Zusammen, danke schonmal für die Antwor[…]

Hallo Helmut und Alle, et voila ... alles abgearb[…]

Guten Morgen miteinander, Vielen Dank für eu[…]