Herzlich willkommen

Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#411402
Hallo zusammen,
hier nur ein kleiner Bericht
Nachdem bei meinm 421 vor ?????? Zeiten Getriebe, Achs und Radvorgelegeöle getauscht wurden habe ich das jetzt getan.
Rausgekommen ist ziemlich dunkelbraunes verbrauchts Öl.
Das tauschen ging ohne technische Probleme.
Nun läuft er deutlich leichter. Weniger Wiederstand und etwas besserer Abzug......0-100 noch nicht gemessen :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Morgen kommt das Motorenöl dran.
Allen noch nen schönen Sonntag
Gruß
Henry
#411416
Hallo Henry,

Ölwechsel ist immer gut! Die Brühe in den VG`s und in den Achsen sieht nach 3 Jahren schon so schlammig aus.
Wenn Du das Gefühl hast, das Zeug war uralt, dann fahr ihn jetzt wenns wärmer ist mal richtig warm und schmeiß das Zeug nochmal raus, lange austropfen lassen.
VG = Hypoidöl !

Gruß aus Unterfranken
Thomas Grimm
#411424
Hallo zusammen,

ist schon Märchenstunde?

Ölwechsel ist natürlich nicht nur gut, sondern auch erforderlich. Bei unseren Spaßmobilen kann man sich wohl nicht an den Kilometerangaben in den Betriebsanleitungen richten, sondern eher mal Ölwechsel machen.

In meiner Bundeswehrzeit, vor mehr als vierzig Jahren, hab ich einen Merksatz gelernt:

A Drobfm Öll, iss besser als da Schlossergsöll.

Ein Tropfen Öl erspart den Kfz Mechaniker.

Zurück zur Märchenstunde.

@ Henry, wenn das Zeug aus Deinen Vorgelegen, der Schwerkraft folgend so einfach rausgelaufen ist, kann es auf die Lauffreudigkeit deines Unimogs noch keine Auswirkung gehabt haben.

Daß Dich der Ölwechsel freut kann ich nachvollziehen, geht mir auch immer so.

Gruß Lothar
#411428
Hallo Henry,

bezüglich Rost scheinen die Differentiale und Vorgelege besonders ergiebig zu sein. Ich fahre meinen 411.119 seit einigen Jahren nun schon fast 25 Tausend km mit vorschriftsmäßiger Wartung. Was davor war, weiß ich nicht. Jedenfalls setzt sich immer noch ein brauner Rostschlamm im Behälter ab, in dem ich das abgelassene Öl ein paar Monate stehen lasse, bis das Öl darüber klar ist. :roll:
#411431
Hallo Lothar,
warum soll das Öl aus den Vorgelegen nicht rauslaufen?????? Im warmen Zustand läuft Öl immer raus :o
Warum soll nur das Radvorgelege nen Einfluß auf das "leicht Laufen" haben.
Ich habe Getriebe,Achs und Radvorgelegeöl gewechselt, alle waren alt und verbraucht.
Neues Öl schmiert wieder so wie es soll = weniger Reibung = weniger Wiederstand = "leichteres Laufen" :idea: :idea:
Na ja evtl war ja bei der Bundeswehr öfter mal Märchenstunde :ironie :sorry
Ja ich werde ende April nochmal alles rauslassen um mal alles schön sauber zu bekommen.
Gruß
Henry
#411439
Hallo Lothar,
wer lesen kann ist klar im Vorteil, was willst immer mit Deinen Radvorgelegen? Sind insgesamt 1 Liter Öl!!!!!!!!
Ich Schreibe es nochmal Bitte lesen!!!!! Getriebeöl Achsöl Radvorgelegeöl!!!!!! Sind insgesamt 14 Liter Öl.
Wenn Du da dann noch anzweifelst, daß ein 52 Ps Unimog mit 14 Liter super schmierenden Ölen, besser läuft wie einer mit 14 Liter zäher überalterter Brühe dann kann ich Dir nicht helfen! :roll: :roll: :roll:
Gruß
Henry
#411442
Hallo Henry,

es ist ganz sicher so wie Du schreibst: Neues Öl, in der richtigen bis optimalen Qualität, mit dem richtigen Füllstand eingefüllt bringt merklich geringere Reibung als vor dem Ölwechsel - und somit auch höhere Fahrleistung mit sich. Aber Du lässt Dich ja sowieso nicht beirren. 8)
#411474
Moin!
Nur so mal zur Info:Ich bin ja ein bisschen LKW gefahren,knapp 40Jahre!
Ich bin bei Speditionen gefahren,da haben ca 50 LKW jeweils über 1 Million Kilometer ohne Getriebe+Achsölwechsel ausgehalten!Kontrolle+sonst nix!Warum,der Chef war einfach geizig!Übrigends waren das alles Mercedes Benz,1625/1628.
Da wurde nur das Motoröl alle 100000KM gewechselt+das war in den 80ern,da gabs kein Longlife oder ähnliches!!
Gruß,Rainer
#411497
Hallo zusammen,

@ Rainer, hast Du nach den seltenen Ölwechseln eine wesentliche Leistungssteigerung bemerkt?

Am Fahrzeug meine ich, nicht im Gehirn des Ölwechslers.

@ Christoph Optimog, überdenke mal Deine Strategie. Du warst mal als Mod.unangefochten die Nr, eins, wenn es um Fachwissen, besonders aber Ausgleich ging u.s.w..

Inzwischen betrachte ich Deine Beiträge als Hilferufe. Vergesst mich nicht.

Gruß Lothar
#411504
Hallo Lothar,
Anfang der Geschicht war ein lustig geschriebener Beitrag.
Wenn Dir persönlich "Märchenstunden" nicht gefallen,your problem!
Beweisen anhand von Messdaten kann ich nicht das der Unimog, gefühlt ja nur gefühlt, leichter läuft.
Andererseits kannst Du auch nicht sagen das es nicht so ist.
In diesem Sine lassen wir diese ins bösartige ausschweifende Diskussion.
Gruß
Henry :danke
#411508
Moin!
Da ja doch viele nicht gerade mit Nutzfahrzeugen aufgewachsen sind,wollte ich auch nur mal aufzeigen,das die Wartungshysterie der Freizeitfahrer völlig überzogen ist!Nur ganz wenige von uns,nutzen Ihr Fahrzeug so intensiv,
das sie diese kurzen Intervalle,die ja der Hersteller angeordnet hat,auch wirklich einhalten müßen!Der Hersteller geht immer von einer heftigen Nutzung aus,+dementsprechend schreibt er die Intervalle vor.Dazu kommt noch,das bei den doch schon älteren Fahrzeugen heute moderne Öle verwendet werden,wer fährt denn noch mit Einbereichsölen rum,außer ein paar Überzeugte!Bevor ich das vergesse,wer seinen Mog als hochgezüchtetes Rennfahrzeug benutzt,muß natürlich auch dementsprechend warten!Damals wurden auch schon deswegen Öle gewechselt,weil einfach die Jahreszeiten die Wechsel vorgaben.
Nichts destotrotz,kann hier jeder mit seinem Unimog machen was er möchte!
Mit freundlichem Ölwechslergruß,Rainer
#411608
Hallo Lothar,

toll, was Du Dir bezüglich meiner Strategie für Gedanken machst. Da bin ich aber schon ein paar Schritte weiter. :wink:

Aber dies alles hat ja im Technik-Bereich nichts zu suchen.
#411621
Hallo Rainer,
Hallo zusammen,

sicher ist es richtig, daß Langstreckenfahrzeuge mit den vorgegebenen Wechselintervallen gut zurechtkommen.

Ich gebe aber zu bedenken, dass ÖL im allgemeinen auch hygroskopisch ist, also Wasser und Diesel aufnimmt, wenn die Betriebstemperaturen nicht erreicht werden und beides nicht verdampfen kann.

Für Kurzsteckenfahrzeuge kann ich als Maschinenbauer nur regelmäßige Ölwechsel empfehlen, aber nicht über das Ziel hinausschießen und teil-oder vollsynthetische Öle verwenden.

Alte Autos brauchen mineralische Öle, damit sich die Dichtungen nicht zersetzen.

Gruß
Klaus-Peter
Trans-mog
#411673
Hallo liebe Unimoggemeinde,

meinen 406 Bj.1970 ca.10.000 Btr.std. besitze ich seid 30 Jahren. Vor ca.20 Jahren hab ich die Öle in den Achen, Vorgelegen und Getrieben mal gewechselt.
Bis 1999 wurde er gewerblich genutzt. Bis dahin wurde das Motoröl alle 250 Stunden gewechselt. Seid dem alle 5 Jahre.
Ölverbrauch: 1l auf 250km.
Die Qualität der Öle ist in den letzten Jahren unheimlich gestiegen.

Gruß
Hein
Zuletzt geändert von diplomog am 07.03.2013, 08:23, insgesamt 1-mal geändert.
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