- 27.02.2003, 08:16
#1802
Doborye utro,
die Frage geht hauptsächlich an Martin Gläser, der freundlicherweise immer wieder auf die plausible Literatur zum Reparieren von Lichtmaschinen verwies. Leider ist sie anonym, so daß man dem Verfasser nicht direkt seinen Dank für die allen verständliche und humoristische Abfassung aussprechen kann.
Es ist da einmal von einer \"Amperezange\", ein anderes Mal von einem \"Zangenamperemeter\" die Rede. Sind diese Begriffe identisch?
Ich kann mich erinnern,m daß wir in den Sechziger Jahren eine Art Zange hatten, um die alten großen Batterien auf Tauglichkeit zu prüfen, indem man sie zwischen die Pole hielt. Allerdings weiß ich nicht mehr, ob es ein Volt- oder Amperemeter war. Weiterhin kann ich mich erinnern, in dieser Zeit einmal in einer Kfz-Werkstatt eine Art \"Klappamperemeter\" gesehen zu haben. Der KfZ-Elektriker klappte es über eine Leitung um so, - wahrschienlich durch Induktivtät -, den darin fließenden Strom zu messen. Ich kann mir allerdings nicht vortsellen, daß hiermit sehr hohe Genauigkeit erzielt werden können, da die gemessene Induktivtät vom Winkel, Kabeleigenschaften etc. abhängig sein wird.
Ws mcih beim Durchlesen des Artikles stutzig machte, ist der Eindruck, daß beim Messen von Strömen irgendwie über eine Art Shunt gemessen wird, d.h. ohne die Leitung durch das Amperemeter zu unterbrechen. Die in Fahrzeugen fest installierten Amperemeter unterbrechen ja die zu messende Leitung; der Strom geht (tehoretisch) voll durch das Instrument durch, wobei klar ist, daß das Innere des Amperemeters über einen genau definierten Shunt den Spannungsabfall mißt.
Ich gehe davon aus, daß ein \"Zangenamperemeter\" etwas Neueres ist?
In der Hoffnung, daß meine Frage auch noch andere Unimog-Freunde interessiert!
Karl
die Frage geht hauptsächlich an Martin Gläser, der freundlicherweise immer wieder auf die plausible Literatur zum Reparieren von Lichtmaschinen verwies. Leider ist sie anonym, so daß man dem Verfasser nicht direkt seinen Dank für die allen verständliche und humoristische Abfassung aussprechen kann.
Es ist da einmal von einer \"Amperezange\", ein anderes Mal von einem \"Zangenamperemeter\" die Rede. Sind diese Begriffe identisch?
Ich kann mich erinnern,m daß wir in den Sechziger Jahren eine Art Zange hatten, um die alten großen Batterien auf Tauglichkeit zu prüfen, indem man sie zwischen die Pole hielt. Allerdings weiß ich nicht mehr, ob es ein Volt- oder Amperemeter war. Weiterhin kann ich mich erinnern, in dieser Zeit einmal in einer Kfz-Werkstatt eine Art \"Klappamperemeter\" gesehen zu haben. Der KfZ-Elektriker klappte es über eine Leitung um so, - wahrschienlich durch Induktivtät -, den darin fließenden Strom zu messen. Ich kann mir allerdings nicht vortsellen, daß hiermit sehr hohe Genauigkeit erzielt werden können, da die gemessene Induktivtät vom Winkel, Kabeleigenschaften etc. abhängig sein wird.
Ws mcih beim Durchlesen des Artikles stutzig machte, ist der Eindruck, daß beim Messen von Strömen irgendwie über eine Art Shunt gemessen wird, d.h. ohne die Leitung durch das Amperemeter zu unterbrechen. Die in Fahrzeugen fest installierten Amperemeter unterbrechen ja die zu messende Leitung; der Strom geht (tehoretisch) voll durch das Instrument durch, wobei klar ist, daß das Innere des Amperemeters über einen genau definierten Shunt den Spannungsabfall mißt.
Ich gehe davon aus, daß ein \"Zangenamperemeter\" etwas Neueres ist?
In der Hoffnung, daß meine Frage auch noch andere Unimog-Freunde interessiert!
Karl
Karl Bauer Moskau - Унимог U421 в северном исполнении


