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#307472
Hallo zusammen,

bin ganz neu hier und habe gleich eine ganz exklusive frage. Ich hätte gerade eine Metz Vorbaupumpe 6/8 für meinen U411 Bj.1956 an der Hand die technisch in ordnung ist und geht. Die Anbauteile sind auch dabei. Nur habe ich überhaupts keinen ahnung in welchem Preisniveau sich eine solche Pumpe bewegt. Wäre nett wenn Ihr mir weiterhelfen könnt. :lol:

Mfg

haubar
#307497
Wie ich sagte, eine Frage der Wertvorstellung. Mir wäre eine Winde keinen vierstelligen Betrag wert. Habe selber eine 3500H und eine Werner F64, weiß also wovon ich rede. In Frankreich sind kürzlich zwei Typ C Winden für 350Euro verkauft worden, war leider knapp zu spät. Also Gelegenheiten gibt es immer wieder. Wenn sie dir das Wert ist schlage zu.

Markus
#307513
Hallo haubar ?? :wink:

wie Markus schon schreibt, Angebot und Nachfrage scheinen gering zu sein.

Aber sind den die Pumpen, die Du an der Hand hast, Unimog Vorbau Pumpen?
Sprich sind sie für den Betrieb an der seitlich liegenden 540er Zapfwelle vorgesehen oder sind es nicht eventuell Vorbaupumpen von anderen "normalen" Fahrzeugen und werden direkt von der Kurbelwelle getrieben mit höherer Drehzahl getrieben.
Erstere sind wircklich selten, und Du hast gleich zwei in Aussicht?
Letztere sind häufiger zu finden und für diese ist sicherlich ein vierstelliger Betrag zu hoch. Da diese für den 411 ohnehin modifiziert werden müßten, könnte man dann auch gleich eine Pumpe einer TS nehmen und die sind erheblich günstiger und häufiger zu finden.
#307546
thorstens hat geschrieben:welche Art von Entlüftung hat die Pumpe? Trockomat oder Gasstrahler?
Wohl weder noch.

Gasstrahler ist bei der Vorbaupumpe für den 411 mehr als fraglich, da die 411er schnell durch Aufstecken der Pumpe betriebsbereit sein sollten.
Ich habe auch noch keinen 411er Auspuff mit eingebautem Gasstrahler gesehen.

Trokomat (ohne c) ist ein Warenzeichen für die Kolbenentlüftung von Ziegler. Er hat aber eine Metz-Pumpe.

Ich vermute, da ist eine Trockenringentlüftung drin, wie sie von Metz zu der Zeit meist verbaut wurde.

Gruß
Olaf
#307569
Vielen dank schon mal!

:o

Es ist genau die Pumpe wie auf den Bildern von Jürgen abgebildet. Ob sie Gasstrahler oder Trokomat entlüftung hat kann ich nicht sagen, da ich bei der Feuerwehr keine Maschinistenausbildung gemacht habe. Aber ich denke das die Pumpe dann für die zwecke als Oldtimer ausreichend ist. Sieht hald einfach auch gut aus!
Normalerweise müsste die Pumpleistung für ein B(400l) und zwei C(a 100l) Schläuche mit Spritze ohne Mundstücke ausreichen. :D

mfg.
haubar
#307587
Hallo
Damals gab es noch keinen Trockomat und Gasstrahler hat die Pumpe auch nicht da nimmt man den Guten alten Falteimer und eine Trichter mit B-Kupplung und kippt oben Wasser rein und dann hofft man das der Saugkorb noch gut ist und die Rückschlagklappe dicht hält.

in Füchdorf war auch ein 411 zu sehen mit Pumpe. Der hat die auch vorgeführt leider war bei dem die Ganze Pumpe sehr undicht so das da einiges an Wasser rau spritzte. Also an deiner Stelle würde ich mit der pumpe erst eine Funktionsprobe machen um zu sehen wie dicht die noch ist brauchst du ja bloß an einen Hydrant hängen dann siehst du ja schon ob die Noch dicht ist danach kann man den Preis auch besser einschätzen.

Ich muss mal gucken ich meine ich habe davon auch Fotos gemacht

Gruß Jens
#307589
Hallo Jens,

dass meinste echt ernst? Mann muss quasi die Saugleitung erst von Hand befüllen bis die Pumpe einsatzbereit ist, da biste ja bei einer A Leitung mit drei oder vier längen ewig beschäftigt.
Ich dachte dass die Pumpen auch selber ansaugen, da viele von der sog. Trockensaugprobe reden!
Stell doch bitte ein paar Bilder deiner Pumpe ein.

gruß
haubar
#307599
Hallo zusammen,

ich kenne die Pumpe jetzt leider auch nicht, denke aber auch dass die Pumpe von Hand befüllt werden muss.

Dafür ist nämlich der von Jens angesprochene Trichter und der Falteimer im Beladeplan von pumpenführenden Feuerwehrfahrzeugen (wie es aktuell nach DIN aussieht weiss ich allerdings nicht).
Selbst wenn die Pumpen schon selbstansaugend waren/sind kann man sie bei Ausfall der Ansaugeinrichtung zum Laufen bringen.

Deswegen haben die federschliessenden Niederschraubventil der Abgangstützen auch diesen kleinen Hebel am Gewindeschaft. Durch ziehen des Hebels kann man das Handrad noch ein paar Umdrehungen weiter herausdrehen. Dadurch wird der Ventilteller geöffnet und ermöglich erst ein Befüllen über den Abgang. (Ohne Gegendruck liegt nämlich auch bei geöffneten Ventil dieser Teller auf den Abgang und verschliesst diesen.


Ich hoffe ihr versteht was ich gemeint habe, ist halt schwer zu erklären.

Glückauf
Lutz
#307617
Hallo,

wenns die gleiche Pumpe ist, die Jürgen auf seinen Bildern zeigt, hat sie eine Entlüftungseinrichtung (Nix mit Wassermiteimerauffüllen - das ist nur für den (Not-)Fall notwendig, wenn die Entlüftungseinrichtung defekt ist, oder die Pumpe soooo undicht ist, dass nicht entlüftet werden kann. Jens, das ist wohl auch der Grund warum die bei der Vorführung in Füchdorf wohl Wasser einfüllen mussten, weil man eine so undichte (schrottige) Pumpe nicht entlüftet bekommt).

Das Bild unten zeigt doch die Entlüftungseinrichtung perfekt. Ist dort wo der Hebel zum Ein- und Ausschalten der Entlüftungseinrichtung angebracht ist.
Da wo der grüne schlauch dran ist, kommt die Luft raus und wenn die Pumpe entlüftet ist, halt Wasser. Dann schaltet man die Entlüftungseinrichtung ab, weil Pumpe voll Wasser und es nichts mehr zum Entlüftn gibt. Pumpe fördert dann von alleine.

Bild

Gruß
Olaf
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