Restauration U1500 Baumuster 425 Baujahr 1981

Unsere Unimog-Freunde aus Österreich haben nun auch eine Anlaufstation.

Moderator: Unitrac

Restauration U1500 Baumuster 425 Baujahr 1981

Beitragvon ländlemog » 03.09.2011, 14:02

Hallo Unimog-Freunde!

Habe mich nun entschlossen meinen 1500er komplett zu restaurieren.
Der Unimog gehörte ursprünglich in Oberösterreich einer kleinen Gemeinde bevor er von einem Transportunternehmen in Vorarlberg gekauft wurde. Dort transportierte man mit ihm bis 2009 jeden Tag mit einem Palfinger PK8000 Heckanbaukran alles möglich durch die Gegend. Ich kaufte ihn dann in einem mehr oder weniger guten Zustand, nach ein paar Schweißarbeiten und nach dem Austausch von einem kaputten Anhängersteuerventil war das Vorführen kein Problem. Nach einigen Transporten und Kranarbeiten für Freunde und Verwandte durfte mein Unimog letztes Jahr auf der Baustelle von meinem Schwager noch kräftig Schuften (siehe frühere Beiträge von mir, Baggertransport,....). Nun, wie schon gesagt, wird er auseinandergebaut, Führerhaus sandgestrahlt und neu im Original-Grün lackiert, Motor überholt, Rahmen neu lackiert, usw.....

Hier schon mal ein paar Bilder vom leeren Fahrerhaus und vom abmontieren der Hütte (Gottseidank ist mein "angehender Schwiegervater" Baggerfahrer :D ).
Werde euch aber auf jeden Fall mit weiteren Bildern von der Restauration auf dem laufenden halten!

Gruß Markus
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Beitragvon ländlemog » 03.09.2011, 14:05

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Beitragvon ländlemog » 03.09.2011, 14:07

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Beitragvon krahola » 09.10.2011, 09:21

Hallo,
dnake für die zur verfügung gestellten bilder.
ich beginne diesen winter damit meinen u1500 mit hiab 650 zu zerlegen und zu restaurieren.
kannst du ggf. abschätzen wie schweer das führerhaus ist?

wie gehst du an rahmen und motor ran?
alles zerlegen oder so weit wie möglich zusammen lassen?
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Beitragvon gnobber » 09.10.2011, 12:09

So schwer ist ein (leeres!) Fahrerhaus nicht...

Mit 2-3 Mann kann man es locker tragen :P


Gruß Michael
Alle sagten "Das geht nicht" ... und dann kam einer, der das nicht wusste und hat's einfach gemacht!
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Beitragvon ländlemog » 21.10.2011, 09:39

Naja, da brauchst du aber 2-3 Arnold Schwarzenegger... :D
Spass bei Seite, das Führerhaus selbst ist nicht so schwer, ich würde sagen zu viert geht das, aber das Problem ist die Höhe, du musst es ca. einen halben Meter senkrecht nach oben heben wegen den Schalthebeln.

Die Anbauteile wie Pritsche, Kipperspinne, Tank, Luftdruckkessel, div. Hydraulikleitungen,... habe ich abgeschraubt, aber die Achsen, Federn, Querträger... lasse ich dran, die sind bei mir noch gut. Den Rahmen habe ich sauber gewaschen und bereits angefangen die Roststellen (habe gottseidank nicht viele) blank zu schleifen, den restlichen Lack der noch gut ist habe ich nur angeschliffen, damit der Lack nachher hält. Motor werde ich noch Zylinderkopfdichtung und Ölwannendichtung wechseln, die Öle habe ich bereits alle (Radvorgelege, Differential, Getriebe, Motor) gewechselt, dem Motor werde ich auch noch etwas frische Farbe verpassen. Das Führerhaus lasse ich dann Sandstrahlen und spritzverzinken und neu lackieren.

Falls du weitere Fragen hast melde dich einfach, ich werde demnächst noch ein paar aktuelle Bilder reinstellen.

Gruß aus Vorarlberg

Markus
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