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#471823
Hallo zusammen,

bei dem folgenden Unimog handelt es sich nicht um ein Kommunalfahrzeug, sondern er gehört zu einem privaten
Garten- und Landschaftsbaubetrieb.

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Besonders interessant finde ich hier den "Dachaufbau".
Kannte ich bislang nur von Sprintern und anderen LKW bis 7,5 Tonnen, einen Unimog mit so einer Klimaanlage hatte ich vorher noch nie gesehen.

Gruß aus dem Badischen
Ralf
#471894
Auszug von hier:


https://de.wikipedia.org/wiki/ATF_Dingo


Aufgrund der positiven Einsatzerfahrungen und der nun hohen Akzeptanz in der Truppe entschloss sich die Bundeswehr im November 2001, ein zweites Baulos zu bestellen. Die Stückzahl lag bei 57 Fahrzeugen. Ein drittes Baulos folgte im März 2002 und erhöhte die Gesamtanzahl der Dingo 1 auf 147 Fahrzeuge. Die Produktion wurde eingestellt, nachdem DaimlerChrysler das U-1550-L-Fahrgestell aus dem Sortiment nahm. Als Konsequenz begann 2002 die Entwicklung eines Nachfolgemodells.

Das als ATF 3 beziehungsweise als Dingo 2 bezeichnete Fahrzeug erhielt als Basis das Unimog-U-5000-Fahrgestell. Es erlaubt eine höhere Achslast, was wiederum eine größere oder massivere Sicherheitszelle zulässt, um den Insassenschutz noch weiter zu erhöhen. KMW baute im Auftrag des BWB einen Demonstrator sowie zwei Vorserienfahrzeuge mit langem Radstand (3850 mm) und ein Vorserienfahrzeug mit kurzem Radstand (3250 mm). Zwischen November 2003 und Mai 2004 wurden die zwei Vorserienfahrzeuge mit langen Radstand intensiven Tests bei KMW und den Wehrtechnischen Dienststellen unterzogen.

Die ersten Dingo 2 der Bundeswehr waren 52 Fahrzeuge des Typs Patrouillen- und Sicherungsfahrzeug (PatSi) mit langem Radstand in der Ausführung GE A1, die 2005 beschafft wurden. Der Gesamtpreis lag bei 36 Millionen Euro. Unabhängig davon erhielt KMW Ende 2005 vom BWB den Auftrag zur Lieferung eines Dingo-2-Demonstrators für die Klasse 3 des GFF-Projektes.

Weitere 149 Fahrzeuge des Typs PatSi in der Ausführung GE A2 folgten ab dem 29. Juni 2006; hiervon waren 15 als Einsatzbedingter Sofortbedarf (ESB) vorgesehen. Das Auftragsvolumen betrug 109 Millionen Euro. Aufgrund der sich rapide verschlechternden Sicherheitslage in Afghanistan wurde die Beschaffung 2007 beschleunigt, so dass statt der ursprünglich für das Jahr vorgesehenen 33 Fahrzeuge bis Ende 2007 bereits 100 Fahrzeuge ausgeliefert wurden. Zwischenzeitlich waren die Fahrzeuge 2006 mit einem Fahrverbot in der Bundeswehr belegt, da die Gefahr eines Bremsenversagens festgestellt wurde und bei einem Fahrzeug in Afghanistan durch Überhitzung die Vorderachse in Brand geraten war. Daraufhin schickten die Hersteller KMW und DaimlerChrysler Mechaniker nach Kabul, um die Fehlersuche zu unterstützen.[3]

Im Juli 2006 erfolgte durch das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung die Auftragsvergabe über 78 Dingo 2 als Trägerplattform für das Bodenüberwachungsradar (BÜR) von EADS, um das RASIT- und ABRA-Radarsystem zu ersetzen. Das System kann Bewegungen am Boden und im bodennahen Luftraum orten und ist speziell auf die Erkennung asymmetrischer Bedrohungen ausgelegt. Bis Ende 2009 wurden zwei Systemdemonstratoren für die Nachweisführung gegenüber dem Auftraggeber geliefert. Die Serienfertigung begann 2012.[4]

Am 26. Juni 2008 beschloss der Haushaltsausschuss des deutschen Bundestages, weitere 98 Dingo 2 (50 Stück in der Version Patrouillen- und Sicherungsfahrzeug GE A2.3, 4 als Gefechtsschadeninstandsetzungs- und Wartungstrupp (GSI-/WtgTrp) GE C1 sowie eine Option für 44 weitere GE C1[5]) zu bestellen. Am 6. April 2010 erfolgte der Lieferauftrag für die Option durch das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB), die bis zum Ende 2010 an die Bundeswehr übergeben wurden.[6]

Die Bundespolizei erhielt 2009 für den Arbeitsstab Schutzaufgaben in Krisengebieten (ASSIK) zwei Fahrzeuge zum Einsatz in Kabul.[7]

Weitere 34 in der Ausführung GE A2.3 mit FLW 100 und 200 folgten 2009 sowie 41 GE A2.3 in der Ausführung Personen- und Materialtransport (PersMatTrsp.) am 29. März 2010.[8] KMW selbst zeigte im September 2011 während einer Rüstungsmesse in London die Weiterentwicklung Heavy Duty, mit der eine Nutzlast von drei Tonnen ermöglicht wird. Das Gesamtgewicht erreicht 14,5 Tonnen.[4]

Am 4.Juni 2012 erhielt KMW einen weiteren Auftrag der Bundeswehr zur Lieferung von 79 Dingo 2 PersMatTrsp. Im Rahmen dieses Vertrages wird der tausendste Dingo an die Bundeswehr geliefert.[1]
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jürgen407 hat geschrieben:Hallo Markus,

stellvertretend kann ich das bestätigen. Es war Panningen. Wir waren heute auch dort,und haben die Fahrzeuge gesehen.
Es waren übrigens noch reichlich Unimog dort, vom 2010 bis zum 1300l.
Insgesamt eine nette Veranstaltung, die leider durch das Wetter ein wenig gelitten hat.

Gruß
Jürgen
Hallo Jürgen,weil es der Markus durftest du das bestätigen,ich hab den Kleinen absichtlich für den Herrn H. abgelichtet :oops:
Gruß Andreas
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