Welcher Unimog für den Wald?

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Re: Welcher Unimog für den Wald?

Beitragvon Jochen » 14.12.2016, 23:14

Moin Rainitzky,

ich bin mit meinem 421er im Wald sehr zufrieden, die Wendigkeit ist echt gut und bei passender Bereifung fährt sich's prima :wink:

lieben Gruß Jochen3957
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Jochen
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Re: Welcher Unimog für den Wald?

Beitragvon ingos406er » 16.12.2016, 21:38

Hallo Ranitzky

Hätte dir eventuell einen 421 Ganzstahlfahrerhaus mit Seilwinde am Heck und Kipper !#
Baujahr ca 1972 österreichische Zulassung Standort Vorarlberg 52 PS und orange Farbe als Traktor zugelassen derzeit
angemeldet und in Betrieb !
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Re: Welcher Unimog für den Wald?

Beitragvon u417 » 17.12.2016, 15:49

Hallo,

ich bin mit dem 417er im Wald, und ich muss sagen ein kleinerer wäre doch besser. Für den 417 müssen die Wege schon recht groß sein, und die Äste auch relativ hoch hängen. Wird sich mit einem 1000er ähnlich verhalten. Da hat der 406 mit der kleineren Kabine sicher einige Vorteile.
Gruß
Markus

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Re: Welcher Unimog für den Wald?

Beitragvon babyfaceracer » 15.10.2017, 21:21

Mal eine Frage wer geht mit seinem 411 (Hauptfahrzeug) noch in den Wald zum Holzmachen?

MfG
babyfaceracer
 

Re: Welcher Unimog für den Wald?

Beitragvon kramer-sven » 18.10.2017, 15:02

Hallo,
ich, ca.30-50 rm pro Jahr

Grüsse Sven
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Re: Welcher Unimog für den Wald?

Beitragvon chri_gru » 14.01.2018, 17:38

Hallo,

die Frage kann man nicht pauschal,
sondern nur individuell beantworten:

Wenig Holzbedarf
kann man gut mit einem 411er bewältigen.

Ein 421 ist mit Servo u ggf mehr Leistung komfortabler. (411 Cabrio hat keine Heizung)

Ab 406 bewegst du richtig Masse im Wald. Man kann mehr laden, mit Hänger mehr ziehen, leichter weitere Strecken bewältigen.
Aber die Ladehöhe steigt (Rücken) u die Kosten für das Fzg grundsätzlich auch.

Durch den Klimawandel haben wir eine wärmere u nassere Umgebung. Ich habe erlebt, wie ein 406 abschmiert, seitdem hat er eine Frontwinde. Mehr Masse ist grds. schwerer zu handeln.

Ich kann mir trotzdem in flacherem Gelände gut vorstellen, gerade bei Bedarf von >50 RM oder gewerblichem Bereich, dass größere Maschienen als besser empfunden werden.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Gruber
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Re: Welcher Unimog für den Wald?

Beitragvon Tim411 » 01.04.2018, 10:15

Hallo,

Ich fahre auch einen 411 Westfalia für den Wald. Jedoch muss ich gestehen, dass ich weit weg bin von den Holzmengen die hier von den Kollegen rausgeholt werden. Ich bin mehr ein Hobbyholzer. Wir gehen zu dritt in den Wald mit Brotzeit und spalten die großen Stämme per Muskelkraft.
Wir heizen nicht primär mit Holz, sondern nur für Kachelofen und Schwedenöfen. Im Winter ein Traum.
Die 32PS sind keine Speedmaschine, auch die fehlende Servo ist manchmal spürbar, jedoch ist das feeling toll.
Mir reicht des.
Vielleicht noch einen kleinen Hänger dahinter, dann wäre es super.

Grüsse
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Re: Welcher Unimog für den Wald?

Beitragvon schnullercruser » 04.05.2018, 08:25

Es kommt halt immer drauf an, welche Möglichkeiten einem gegeben sind. Ich zum Beispiel habe einen 411er Cabrio mit Lenkhilfe, mit dem ich jedes Jahr hobbymäßig 100 Meter Holz spalte und 30 Meter schneide und mit heim nehme. Bin allerdings nicht alleine. Mit dabei ist noch ein Deutz 7006 der mit seiner kleinen Dreipunktwinde die Kronen herbeizerrt. Zu hause habe ich in meiner Garage nur eine Durchfahrtshöhe von 2,05m. Sonst hätte ich auch gerne einen größeren. Allerdings reichen die 32PS für den 13t Spalter und die Säge völlig. Nur Berge erkennt er, wo ich noch nie welche geahnt habe. Da heist es runter schalten. Hoch bin ich allerdings bisher überall gekommen. Nur eben nicht sonderlich schnell. :lol:

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Viele Grüße aus Nordhessen,
Jörg
(2017 - 217 km, 70,3 h, 66 Li/100km, Ø2,04 Li/h, Ø3,09 km/h) :shock: :D
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Re: Welcher Unimog für den Wald?

Beitragvon scatman » 04.05.2018, 15:27

Hallo zusammen, ich finde den kleinen 411er Unimog :mog4 für den Wald am besten.Klein handlich und schön anzuschauen wenn er dann noch eine Funkwinde und eine Rückezange hat kommt kein Traktor und auch kein Monstermog (Kantige) mit. Der beste Traktor :trac2 bringt im Wald nichts wenn man man keine Anbaugeräte hat.
Jörg, bei welchen Arbeiten wurden die Verbrauchswerte erzielt. Mir gefällt es wenn jemand sich die Mühe macht und das überprüft.
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Re: Welcher Unimog für den Wald?

Beitragvon donmb407 » 04.05.2018, 20:35

Also mein 407er ist ideal für den Wald. Sehr wendig, auf die Pritsche kann ich 1,7 Ster Holz aufladen.
Mit Seilwinde oder Spalter hinten dran für alles gerüstet. Wenn die Pritsche beladen ist,bin ich bis
jetzt überall hingekommen wo ich hin musste. Leider gibt es halt viel zu wenige von diesen super Unimog !

Gruß Matthias
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Re: Welcher Unimog für den Wald?

Beitragvon JAS » 04.05.2018, 23:33

Also als maximalgrösse im Wald mitm Mog würde ich, sofern es auch mal in engere Rückegassen oder doch querfeldein gehen soll, max. bis zum 406 gehen (416 kann wegen der wendigkeit mit dem längeren Radstand evtl problematischer werden).
Ich hab mal mit meinem U1000 für nen Feuerwehrkameraden sein Holz geholt (mit 2-Achser Drehschemel und als Meterstücke gesägt entlang vom Rückeweg)....ohne das anklappen der Aussenspiegel wären diese weg gewesen und RKL hätte es auch abgerissen. Sprich der U1000 bzw ein SBU war für die Rückewege und den Ästen zu groß.
War mit meinem aktuellen 403 jetzt auch noch nicht so tief im Bestand drin (bzw ist bei uns eh nicht gern gesehen) aber er ist halt einfach kleiner und wendiger.
Gruß
Jens-Alexander

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Re: Welcher Unimog für den Wald?

Beitragvon Waldmonster » 05.05.2018, 15:40

wenn Du in Rückegassen aufarbeiten sollst in denen vorher ein Rückezug drin war kommst mit einem U2450L/38 rein :) In dem Bestand wo ich dieses Jahr mein Flächenlos hatte bin ich in weiten Teilen mit dem 1000er samt Anhänger problemlos durchgekommen
LG Thorsten
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Re: Welcher Unimog für den Wald?

Beitragvon schnullercruser » 07.05.2018, 07:41

Hallo ULI,

die Verbrauchswerte sind für das gesamte Jahr 2017. Das heißt, alle Fahrten zu den Einsatzorten und zurück inkl. der Standzeiten mit Spalter und Säge gemittelt. Deshalb auch die sehr geringe Durchschnittsgeschwindigkeit bzw. der sehr hohe Durchschnittsverbrauch pro 100km. Was ich genau nur beim Sägen, nur beim Spalten oder nur beim Fahren verbraucht habe, kann ich nicht sagen.
Viele Grüße aus Nordhessen,
Jörg
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