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#412306
Hallo,
ich dachte mir es wäre mal sehr interessant was Ihr so für Erfahrungen mit Euren Motorsägen gemacht habt!
Ich habe eine Stihl Ms 170:
das Gerät ist super leicht, war echt günstig(199 euro) und geht für die Größe echt gut.
Perfekt zum Ausasten und für kleine Arbeiten.
Stihl Ms 361:
Ideal für alle Arbeiten, eine Allroundsäge!
Stihl Ms 660:
Ist schon ein riesen Gerät. Etwas unhandlich. Zur Starkholzernte gut geeignet! Ich benütze das Ding hauptsachlich zum abschneiden von gebündeltem Holz von 1 Meter auf Ofenänge 50 cm.
Ich bin mit alen Sägen sehr zufrieden. Allen voran die kleine!
Ich freue mich auf viele Beiträge.
Gruß
Henry
#412330
Kann mich nur anschliessen!

hab auch die 361 als Mädchen für alles und die 660 fürs Grobe.
Auf der 361 habe ich 40cm und für die 660 die 63cm die dabei waren aber meisst nur die 45cm... Und dann machts richtig spass ;-)

Wollt nix anderes vielleicht irgendwann mal noch ne 261 zum ausasten usw aber im Moment bin ich mehr als zufrieden mit den beiden.

Stihlsägen wurden es nur, weil in der Nähe fast alle Händler nur Stihl haben und der Preis besser war und die Anfahrt zum Husqvarna-Dealer zu weit ist....

Sonst wäre es vielleicht auch ne orangene geworden...

Grüssle Michael
#412348
Hallo ihr Sagler,

Prinzipiell denke ich, daß man mit allen Sägen von Profimarken (Stihl, Husquarna, Jonsered) vernünftig arbeiten kann. Aber wegen der ähnlichen Bedienung und der gleichen Charakteristik habe ich bei mir einen "sortenreinen" Stihl Fuhrpark eingeführt.

:arrow: Stihl 021: War meine erste fabriksneue Säge, seit 12 Jahren im Einsatz, geht heute noch wie am ersten Tag. Ich weiß ja nicht welche Urwaldriesen ihr so fällt, aber zum entasten, zum ausputzen reichen mir 2PS und 30cm. Seit 2 Jahren ist sie bei meinem Bruder im harten Baustelleneinsatz. Ohne Probleme natürlich
:arrow: Stihl 020 (Tophandle): Baujahr 1977, fünfundzwanzig Jahre gewerbliche Nutzung, dann an mich verschenkt. Nach kleinem Service geht sie wieder wie neu, aufgrund der Bauart genial für Problembaumfällungen (von oben abtragen)
:arrow: Stihl 034: Bj 1988 billig im ebay geschossen: nur als Fällsäge für größere Sachen. Mit 5,5kg bei 4,5 PS sehr gutes Leistungsgewicht, de facto brauche ich diese Leistung aber nicht immer.

:arrow: Stihl 260: Seit ein paar Jahren ist mein Bruder mit dieser Säge zu "meiner Marke" übergelaufen. Tolles Gerät, sehr leicht, diese Größenordnung nutzen bei uns alle professionellen Holzknechte. Größer ist in deren Meinung nicht notwendig, ich hab halt gern mehr Bums :twisted:

In meiner Feuerwehr sind in erster Linie Jonsereds in Gebrauch:Funktioniert auch, liegt mir aber nicht, da ich meine Stihl einfach gewohnt bin. Die Jonnys müssen gut auf Drehzahl sein bevor man den Baum berührt, bei meiner 034 gebich erst gas wenn der Schnitt angesetzt ist.
Unsere "Reservesäge" war lang eine ca 40Jahre alte 041, wegen fehlender Sicherheitsmerkmale ausgeschieden. Ich kenne mehrere so alte Stihl, aber keine so alten Jonnnys oder Husquarnas im Einsatz :roll:
Die aktuellen Husquarnas kommen übrigens aus dem gleichen Werk wie die Jonsereds. Einziger Unterschied sind die Farbe und das Griffrohr.
Negativ bei Stihl sehe ich das die neuen Sägen immer schwerer werden. Nur deswegen ist die 034 noch nicht getauscht.

Gruß Hannes
#412350
Hallo,
hab ne 192T mit 25 cm Schwert zum entasten und Schwachholzernte. Ist als Einhandsäge unschlagbar.
eine 026 mit 37cm Schwert und auch als Heckenschere
eine 260 mit 40cm Schwert für die normale Arbeit im Forst
eine 055 mit 63cm Schwert für die Apparate.
Gerne hätte ich noch eine 361 und eine 660 - 880.
Alles Stihl, was anderes kommt mir nicht ins Haus. Die Maschinen sind bei Pflege für die Ewigkeit gemacht. Ich möchte aber Husqvarna nicht schlecht machen, ist bestimmt ebenbürtig aber danach kommt lange nichts.

Gruß Lothar
#412359
Husky 257 mit 45cm schneidgarnitur,in 2011 nagelneu aus US bestand für 200€ geschossen.Nutz ich hauptsächlich beim hacker um größere bündel/büsche mal zu durchschneiden
Stihl 036 mit 37 cm,ideale säge zum asten.Und wenn die mal verreckt gibts die neu 362 :mrgreen:
Dolmar 7900,fällsäge und zum bündelschneiden.War ein vorführer,deshalb preiswerter.Geht wie die sau.
Dann hab ich noch ne 026 mit 32cm und einem 8 zahn ringrad für eine höhere kettengeschwindigkeit.Staubt bei mir aber zu da ich die fast nicht nutze.
Hochentaster von Echo,super gerät was viel arbeit weg nimmt so z.b. wenn eine dornenhecke weg muß und kein platz fürn Mog samz forstmulcher ist.
Ansonsten hab ich alles aus dem Hause Stihl
MFG Herbert
#412362
Stihl.
ich habe zwei etwa gleichstarke in der 3-PS Klasse, was zum Ausasten, faellen von Schwachholz und zum Brennholz-Herschneiden reicht.

MS024AV = 2,1 kW/2,85 PS mit einem 37cm Schwert
MS250 = 2,3 kW/3,1 PS mit einem 44cm Schwert

Warum ich zwei gleiche habe?
Die zweite hatte ich in Singapur gekauft, als mich ein Freund zum Baumfaellen auf seine Kokosnuss Plantage einlud, nachdem ein Typhoon Sturm eine Palme auf sein Langhaus umgeworfen hatte.
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Stihl hat ja weltweit ein Haendlernetz, und die 250-er hatte der oertliche Stuetzpunkt auf Lager.
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8) Holzfaellen in den Tropen, bei 45 grdC!! 8)
Bild

Mein Wunsch:
Die MS362 VW mit Griffheizung und allem pi-pa-po


-M-
#412378
Ich mache seit 2002 Brennholz. Anfangs 15 Meter und seit 2008 in einer Gruppe 100 Meter jedes Jahr.

Husky 345 in 2001 neu gekauft. Rennt wie die Sau und hat noch keinen Service gesehen, seit dem ich sie habe. Klein, leicht, giftig.

Husky 359 in 2010 gebraucht in der Bucht gekauft. Neues Schwert und Ketten und läuft auch gut. Nicht ganz so giftig wie die 345, aber deutlich mehr kraft. Ist allerdings auch schwerer. Hat Morgens beim ersten Anschmeißen ein wenig Probleme das Gas anzunehmen. Aber dann rennts sie auch klasse. Mit dem 45er Schwert bekomme ich schon einiges durch.

Seit ich in der Gruppe arbeite, haben alle anderen von Stihl auf Husky umgestellt :shock: . Und keiner bereut es. Naja fast alle. Ein neuer in der Gruppe hat sich jetzt eine neue Stihl 261 gekauft. Spring gut an, aber wirkt irgendwie sehr sehr müde das Teil. Drehzahlen scheint ein Fremdwort für die Stihl zu sein. Dafür ist sie aber auch schön leise.
#412384
Meine "beste" war bislang ne kleine von Praktiker

für 115€ im Dezember 2010 gekauft als nem Kunden sein Boot im Hafen einfror.

Um zur Not das Eis zu schneiden.

Brennholz fürn Kamin schneiden hat sie 2 Jahre anstandslos gemacht.

Als ich die Wurzel der Krüppelkiefern aus der Grundstücksgrenze geschnitten hab
ist sie dann den Hitzetod gestorben.
Besser die billige verheizt als ne Gute.

Hab sie dann mit ner Gedenkminute würdevoll in der großen blauen Tonne entsorgt 8)
#412393
Nachdem die bereits vom Vater geerbte 024AV, nach dreißig harten Jahren die Grätsche gemacht hat, haben wir uns eine Ms 241 (3PS) zugelegt. Die mit dem elektronischen Vergaser. Die dreht und geht wie d'Sau. Habe das Gefühl die wird mit jeder Tankfüllung giftiger.
Mit einem 40er Schwert nutze ich die vom Heckenscheren bis zur Ernte bis ca. 60cm Stammdurchmesser. Mache aber auch nur ca. 30ster im Jahr.
Dafür ist sie in meinen Augen völlig ausreichend.
Grüße
Henning
#412398
Hallo zusammen,

@ divefreak, ein wenig Eis, nen Wurzelstock, paar Scheite fürn Kamin, da biste hier aber in der falschen Fraktion.

Hier sind Profis, die zig Ster jährlich machen müssen,(Notwendige Pflege in der Forswirtschaft) oder welche die das Machen wollen, wenngleich es außenstehende nicht begreifen, weshalb man sich sowas antut.

Inzwischen sind wir ja schon so weit, daß manche Förster Selbstwerber gar nicht mehr zulassen, und andere nur noch Lose vergeben, an die, die sie kennen.

Nun zu Deiner Hobbysäge: Fakt ist, daß jede Markensäge, egal welchen Herstellers, mehr aushält als Dein Ding.

Fakt ist aber auch, daß auch eine Markensäge, bei einer Leistung von ca. 30 - 50 Ster im Jahr, fünf Jahre Einsatz kaum überlebt. Wie denn auch? Wieviele km hat der Kolben in der Zeit zurückgelegt?

Gruß Lothar
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