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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#386755
Aha die vielen Fernreisenden mit U416 haben also alle nen Schuss ;) Die vielen Toyota Landyfahrer mit Baujahr 85 und älter wohl ebenso von den 404 verrückten dann ganz zu schweigen.

Mal im Ernst viele Expeditionsfahrzeuge sind deutlich älter als ein 418 und warum soll ein 435 per se besser sein? Weil er größer ist? Wie gesagt den meisten reicht ja erstmal ein Pkw, da ist ein 418 schon riesig.

Aber bitte mal generell: Wer was technisches zum Rahmen, oder zur Temposache oder den Unterschieden 408/18 beizutragen hat, gerne wer den unfehlbaren Mercedes-Konstrukteuren huldigen möchte, mache bitte nen eigenen Threat auf.

Grüße
#386783
Hallo Marcus,

genau hier widersprichst du dir.
Genau aus dem Grund den du angeführt hast - Militärspezifikationen - hat der Kollege dir den 435er empfohlen, wurde als 1300 L bzw. 1700 L an viele Armeen auf dieser Welt geliefert.
Und das was die von den Fahrzeugen, zumindest theoretisch in Pflichten- / Lastenheft für Ihre Anwendungen gefordert haben, wird der normale Nutzer, auch auf Fernreisen, nie erreichen.

Grüße

Ralf
#386805
Marcus,
Deine Fragen zu Achsen ,Motor Fahrverhalten sind geklärt.
Wenn der 408/418 zu Deinem Anforderungsprofil passt ist es doch korrekt.
Wird auf jeden Fall ein kompaktes Fahrzeug.

Wie soll er den typisiert werden,wenn es für Wohnmobil nicht reicht?
Als andere Fahrzeugart bist Du an Fahrtenschreiber gebunden,dann
überholst Du keinen LKW mit 110km/h!
Mit Kofferaufbau/Stehhöhe ist der Turbo Motor auf Reisen schnell verheizt.
D-Zug kost`Zuschlag.
Hast Du den Überblick,was ein reisefertig ausgerüsteter Expeditionskoffer wiegt?
Der 435 wird begründet verwendet.
Ein anderer 4X4 aus dem Mercedes Programm ist wahrscheinlich geeigneter als "Leichtwohnmobil" ohne Expeditionsanspruch.
Mittel :Sprinter Pritsche/Kasten
Mittel..XL :Vario Pritsche/Kasten

Gruß Uwe
#386835
Leute nochmal: Ein U418 geht hoch auf 8.5 Tonnen, wenn das nicht genügt sind sämtliche Bremach, Dailies und sowieso alle Pkw nicht wüstentauglich.

Und ich denke wenn man in's Gelände möchte und es richtig leicht will, dann wäre der Bremach sämtlichen Nicht-Unimog Mercedesalternativen klar vorzuziehen.

Der U1300 ist, zumindest vom Rahmen her nicht anders dimensioniert als sämtliche mittelschweren Baureihen auch, mal davon ab das der U418 moderner und von den Außenmaßen deutlich handlicher ist.

Kann natürlich sein, dass der U418 Rahmen auch nicht stabiler ist als der des U416 und sie ihm einfach mehr Gesamtgewicht eingetragen haben weil er bessere Bremsen (ABS) etc. hat, manchmal wird so ein Rahmenkonzept ja auch mal etwas mehr ausgereizt, eben das ist auch ein Grund, warum das mal spannend wäre, denn wie gesagt Lasten auf dem papier und im Gelände sind zwei paar Schuhe.

Beispiel: So ein Ford F550 ist prinzipiell für 8.5 Tonnen gut, der ist aber trotz verfügbarem Allrad nicht für schweres Gelände gerechnet, die Panzerfahrzeuge die derzeit von diversen Anbietern auf Basis dieses Fahrgestells konstruiert werden haben zwar zunächst mal das selbe zgG im Dokument stehen, auf Rückfragen erfährt man aber, dass man im Gelände besser nix mehr zu den 6.5 Tonnen Eigengewicht dazu läd.

Grüße

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