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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Spezial-Forum zur Unimog-Baureihe U 404 S.

Moderatoren: stephan, krahola

#116290
Hallo Leute,

da ich noch neu im Forum bin, will ich mich erst mal vorstellen:

Ich wohne in Bayreuth im schönen Oberfranken und habe seit ca. 2 Jahren einen verdieselten 404. Erstzulassung des Fahrgestells war 1959, in den späten Siebzigern wurde er zu einem "echten" Wohnmobil umgebaut. Wie ihr am Bild sehen könnt, ist das kein alltäglicher Umbau. Durch die Konstruktion hat natürlich die Verschränkungsfähigkeit etwas gelitten, aber das war bisher kein Problem. Dafür hat er einige Vorteile wie Stehhöhe, komplettes Klo mit Dusche etc. Er ist eigentlich mehr ein Wohnmobil als ein klassischer Unimog.

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Allerdings ist jetzt leider die erste größere Reparatur fällig: Ich brauche eine neue Kupplung. Ich poste dazu mal ein Bild des Ausrücklagers, das es ziemlich zerlegt hat:

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Es gibt zwar etliche Beiträge hier zum Thema Kupplung, aber mein Problem ist eigentlich nicht die Kupplung selber, sondern wie ich den Motor nach vorne bewegen kann.

Konstruktionsbedingt ist ein Abheben des Aufbaus nur im ganzen möglich. Das wollte ich mir bisher eigentlich ersparen, weil ich auch gar nicht den Platz dazu habe. Ein Anheben und nach vorne ziehen des Motors ist deshalb nur von unten möglich.

Ich habe jetzt erstmal alles überflüssige aus dem Motorraum entfernt (Kühler, Lüfter, Lima, Kühlwasserschläuche). Ich habe dadurch jetzt ungefähr 20 cm Platz von den Riemenscheiben bist zur Frontmaske. Für den eigentlichen Kupplungswechsel sollte das nach einigen Beiträgen hier ja reichen. Bevor ich aber weitermache, würde ich gern von den Fachleuten hier mal hören, ob mein Plan überhaupt realistisch ist. Hat schon mal jemand den Motor von unten bewegt? Mit einem Wagenheber müßte sich der Antriebsstrang ja anheben lassen. Was mir allerdings völlig schleierhaft ist, wie ich den Motor nach vorne ziehen soll.

Außerdem scheint der einzige vernünftige Platz für einen Wagenheber der Platz zwischen Achse und Ölwanne zu sein. Hier ist aber der Querlenker im Weg. Und die linke Befestigung weigert sich im Moment beharrlich, aufzugehen.

Ich bin also für alle Arten von Tips dankbar.

An der Stelle noch einmal mein Dank an Markus Gagel und Thomas "Muli" Angermüller, die mir erstmal gut zugeredet haben, diese Tortur selbst zu probieren.

Grüße

Michael
#116299
Hallo Michael,

Ja ja das kenne Ich habe das auch erst vor kurzem das erstemal gemacht...........und daher gibts da einen Tread zu in dem ich viele Fragen gestellt habe dazu und jede menge super Hilfe erhalten habe......musst auch einfach mal die Suche Funktion bemühen...da wirst du viel finden dazu....

Hier der Tread von Mir dazu : http://www.unimog-community.de/index.ph ... ic&t=14356

Dort mal in ruhe rumlesen...solltest du noch fragen .....frag mich ruhig habe noch alles was damit zu tun hat im gedächnis eingebrannt.....und helfe dir gerne weiter.....

Gruß Ralf
#116309
Hallo Michael,

in der 40er TDV wird ein Motorheissgeschirr beschrieben, mit dem man auch beim festen Fahrerhaus den Motor nach vorne ausbaut.
Wenn du einen fahrbaren Werkstattkran hast, sollte das dann einfacher sein als von unten anzuheben. Die Kettenzugmethode geht ja nicht wegen dem Alkoven.
Das Heissgeschirr wird an den Schrauben für den Ventildeckel befestigt und hat dann den Aufhängepunkt vor dem Motor. Über die Verlängerung nach vorne wird als 'Gegengewicht' ein Helfer erforderlich.

Ob das aber bei deinem Dieselmotor überhaupt möglich ist, kann ich nicht sagen.

cu
Peter Neuland
#116492
Frage zu dem Motorheissgeschirr!

Hat jenand eines?? Am liebstem Org. wenn ja könnte ich das zwecks Nachbau leihweise haben??

Ich kenne leider keine Werkstadt die über eines Verfügt!!

Tschau Torsten
#116624
Hallo,

wir hatten bei unserem Feuerwehr-404er auch mal die Kupplung gewechselt ohne das Fahrerhaus abzunehmen. Als "Motorheißgeschirr" hatten wir ein Stück Winkeleisen, das passende Bohrungen hatte, damit mit den Ventildeckelschrauben befestigt werden konnte. Daran war vorne und hinten eine Öse, da kam dann ein Stahlseil dran. Nach Ausbau der rechten Frontscheibe konnte man dann einigermaßen gut den Motor mit Hilfe eines normalen fahrbaren Werkstattkrans anheben und vorziehen. Allerdings war die Mittelkonsole mit den Schaltern (speziell bei den Feuerwehr-404ern sind da ja ein paar mehr Schalter) ein wenig im Weg.

Gruß,
Michael
#116909
Hallo.
erst mal danke an alle für die Tips. Leider komme ich fast nur am Wochenende dazu, mich mit dem Unimog zu beschäftigen, deshalb hat meine Antwort etwas gedauert.

Da das der erste Motor ist, den ich ausbauen muß, hab ich mal ein paar praktische Fragen:

1. Wieviel wiegt ein OM617, 5 Zylinder, 3 Liter ohne Nebenaggregate wie LIMA, Anlasser und Lüfter aber mit Einspritzpumpe?

2. Hier gibts ja etliche Bilder zum Thema Motorausbau. So wie ich das sehe, verwenden die meisten kein Geschirr, sondern Hebegurte. Mein Frage an die Dieselfraktion: Kann man um den Motor Gurte legen und die Einspritzpumpe trotzdem dranlassen ?

3. Ich habe mich jetzt erstmal für folgenden Weg entschlossen: Anheben will ich den Motor von unten mit einem Wagenheber. Zum nach Vorneziehen will ich die Bohrung verwenden, die der Diesel an der Vorderseite direkt über der Lüfterriemenscheibe hat. Da kommt eine M10-Ringschraube rein, an der ich dann einen Werkstattkran oder eine andere Hebe- bzw. Ziehmöglichkeit ansetzen kann.

Um den Wagenheber anzusetzen, muß allerdings der Querlenker weg. Der hat ja rechts und links in den Ösen Gummilager. Bei der rechten Öse hat sich die Schraube derart mit diesem Lager verbacken, das die nicht zu bewegen ist. Wenn ich mit Hitze rangehe, ist wahrscheinlich das Gummilager hin. Bekommt man das problemlos bei DC?

Auf der linken Seite weiß ich nichtmal wie das befestigt ist. Laut ET-Liste war da mal eine Scheibe und Mutter, die ersetzt wurde durch eine Mutter, Kronenmutter und Splint. Erkennen kann ich das allerdings nicht. Außerdem scheint da ein Sicherungsblech verbaut worden sein. Weiß jemand, wie man die linke Schraube aufbekommt?

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Ich hoffe, die Fragen sind nicht allzu blöd, aber ich bin wie gesagt noch Anfänger auf diesem Gebiet. Beruflich habe ich mehr mit Computern zu tun und die sind dann doch etwas handlicher (allerdings auch lebloser!).

Grüße aus Bayreuth

Michael

PS: Wohnt jemand in der Nähe von Bayreuth und verleiht (gegen Leihgebühr) einen Werkstattkran für ein Wochenende?
#119176
Hallo Mogler
Ein wunderschönes Auto, wie ich finde. Ich habe vor 2 Jahren meinen Mog verdieselt und hatte deit dem einiges an Reperaturen. Bis hin zum wechseln einer Vorkammer und damit natürlich auch eines Kolbens. Das ist im eingebauten Zustand nicht leicht aber möglich. Da hat doch jemand in einem anderen Forum bemerkt "ein Mogler mus drei Ellenbögen besitzen". Das ist an dieser Stelle sehr passend. Um auf dein Problem zurückzukommen, wenn es denn noch eins ist. Ich habe den Motor vorn an einem Kettenzug (den kannst du ja fast überall aufhängen)an der Gewindebohrung befestigt, die dir schon richtig aufgefallen ist. Eine M10 reicht allemal für die 150 Kg das der Motor an der Seite ca wiegt. An der inneren Seite befinden sich im Zylinderkopf ebenfalls zwei Sackloch-Gewindebohrungen M8 (wofür auch immer), die du ntzen kannst, indem du eine Hilfsvorrichtung aus ca 3mm starken Stahlblech als flaches T-Stück zusammenschweißt. Dan brauchst du nur noch das Lochbild vom Zylinderkopf auf das "T" übertragen und am freien Ende eine genügend große Bohrung für die Befestigung eines Motorhebekranes, der durch die Fahrerseitige Tür auf Position geschoben wird. Als nächstes das Getriebe abstützen und den Motor von der Glocke schrauben. Weil der Motor jetzt an zwei voneinander unabhängigen Hebezeugen hängt, ist es relativ einfach ihn im gleichen Winkel wie das Getriebe steht nach vorn zu ziehen. Wenn man nun auch noch das Beifahreseitige Forderrad abnimmt hat man reichlich Platz um die ganze Kupplung zu wechseln.
Und weil das so schön ging läßt sich die Getriebehauptwelle auch viel einfacher wieder zurück in die Mitnehmerscheibe und Pylotlager im richtigen Winkel versenken.
#121640
Hallo Leute,

es hat zwar etwas gedauert, aber jetzt habe ich tatsächlich die Kupplung ausgebaut, ohne den ganzen Aufbau abzuheben. Meine ursprünglichen Pläne, den Motor mit Wagenhebern auf zu bocken und dann nach vorne zu ziehen, haben sich als völlig ungeeignet erwiesen, weil dann das ganze Gewicht auf dem Wagenheber liegt und mit Ziehen nicht mehr viel zu machen ist. Jetzt hängt der Motor vorne an einer 10er Ringschraube und im Fahrerhaus liegt ein Kantholz im Alkoven mit einer 10er Schloßschraube mit Ringmutter, an der ein 12,- ¤-Flaschenzug aus dem Baumarkt hängt.

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Durch diese Konstruktion hängt der Motor praktisch freischwebend im Motorraum und läßt sich sehr genau von der Getriebewelle abziehen und wieder aufschieben. Das ganze ist total einfach (wenn man weiß, wie es geht!). Durch den kurzen 5-Zylinder-Motor ist auch massig Platz, um die Kupplung auszubauen.

Die Kupplung bzw. das Ausrücklager hat es ganz schön zerlegt. Auch die Druckplatte muß ich erneuern, da die Bügel bei allen drei Hebeln zerstört wurden:

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Falls jemand demnächst auch die Kupplung wechseln muß, hier mal die Preise. Die Federn für das Ausrücklager habe ich bei der örtlichen DC-Filiale gekauft. Die waren dort zwar nicht mehr auf Lager, aber ein DC-Händler in Köln hatte noch einige vorrätig. Ich glaube, dass die wirklich langsam knapp werden. Die restlichen Kupplungsteile habe ich bei Trost gekauft:

Ausrücklager 33,- Euro
Druckplatte 207,- Euro
Kupplungsscheibe Sinter 140,- Euro
Federn 1,- Euro

Zum Schluß noch ein Tipp. Ich habe mir bei 1-2-3 meins für 29,- Euro pro Stück zwei sog. Hochstützen gekauft. Die Dinger tragen lt. Hersteller ca. 370 kg und lassen sich über ein Gewinde bis auf eine maximale Höhe von 730 mm hochdrehen. Zum Abstützen von Motor oder Getriebe sehr praktisch und meiner Meinung nach besser als die üblichen Lösungen mit Kantenhölzern.

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Am Wochenende bau ich die Kupplung und den Motor wieder ein. Dann gibts auch mehr Bilder.

Grüße aus Bayreuth

Michael
#122108
Hallo Leute,

jetzt ist zwar die Kupplung draußen, aber dafür habe ich ein Problem mit den Federn für das Ausrücklager:

Ich habe alle Teile nach den Nummern in meinem ET-Handbuch bestellt. Allerdings habe ich jetzt feststellen müssen, dass das Handbuch von 1969 ist, mein Mog ist aber von 1959. Irgendwann dazwischen hat sich anscheinend die Befestigung des Ausrücklagers geändert.

Hier gabs schon mal im Oktober 2005 einen Beitrag zum Thema Federn, da wurden folgende Nummern gepostet:

Feder alt: A 000 252 03 27
Passendes Ausrücklager: A 000 250 01 15

Feder neu: A 000 254 01 94 (laut meinem ET-Handbuch)
Passendes Ausrücklager: A 000 250 01 15

Wenn ich das richtig verstehe, haben sich zwar die Federn verändert, aber das Lager ist gleichgeblieben, d.h. der Unterschied kann ja eigentlich nur in der Gabel liegen, die das Lager aufnimmt.

Ich habe jetzt praktisch 10 Federn + Ausrücklager, aber die falsche Gabel dazu. Nachdem ich hier ja schon öfter gelesen habe, dass die alten Federn sehr selten sind, habe ich mir jetzt überlegt, ob es nicht sinnvoller wär, die Gabel zu tauschen. Wenn ich mir die neuen Federn so anschaue, dann muß die passende Gabel an den beiden Zinken (ich nenn das mal so) Öffnungen haben, um diese Federn durch zu stecken (das Bild ist leider etwas unscharf)

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Deshalb jetzt meine Fragen:

1. Stimmt es, dass das Ausrücklager mit der o.g. Nummer für beide Federversionen paßt?

2. Ist die Gabel für die neue Federnform überhaupt noch erhältlich?

3. Wieso mußte ich eine Frau heiraten, die "schon als kleines Kind einen Unimog haben wollte" (das hat sie mir dummerweise erst 3 Jahre nach der Hochzeit gesagt)!

Ich bin für jeden Hinweis dankbar!!

Grüße aus Bayreuth

Michael
#122137
Hallo Michael,

Du hast aber ein seltens Exemplar von Ehefrau. Meistens ist es ja genau umgekehrt.

:?

Da es sich bei den Federn um sehr einfache Teile handelt, und wenn sie nicht mehr erhältlich sein sollten, würde ich mir selbst welche biegen.
#122264
Hallo Michael!

Hast du das Ausrücklager hier?

http://www.vk-cars.com/default.asp?id=9 ... new%20styl

dazu gehören diese Feder:

http://www.vk-cars.com/default.asp?id=9 ... %20version

Die Feder die du da fotografiert hast, gehört zu der alten Ausführung, das ist leider diejenige die man bei DC noch bekommt. Es hat keinen anderen Ausrückhebel(Gabel) gegeben, nur verschiedene Lager & Federn! Ließ auch noch mal den Beitrag aus 10/05 genau durch, da steht eigentlich alles drin: http://www.unimog-community.de/index.ph ... %FCcklager

Keep on mogging!

Gruß Felix
#124540
Hallo Leute,

es ist vollbracht: Ich habe meinem Mog eine neue Kupplung verpaßt. Dafür, dass das der erste Kupplungswechsel meines Lebens war und das gleich bei einem solchen Monstrum, bin direkt etwas stolz auf mich. Vielleicht gibt's ja hier im Forum auch Beförderungen, z.B. vom Aushilfsschrauber zum Halbamateur. Würde ich mich nicht wehren.

Freitag vor einer Woche habe ich den Motor wieder eingebaut und am letzten Freitag war der erste Probestart. Dummerweise hat die Ölwanne das Öl so wie ich es oben reingeschüttet habe, unten wieder abgelassen. Beim ersten Ausbau der Ölwanne habe ich gemerkt, dass der Vorbesitzer zwei Dichtungen übereinander gelegt hatte. Beim Zusammenbau habe ich natürlich nur eine verwendet. Das war anscheinend ein Fehler. Jetzt sind es wieder zwei Dichtungen und dazu Flächendichtung satt, und siehe da, es hält.

Von Freitag auf Samstag hat dann der Kühler angefangen, Wasser abzulassen. Ungefähr auf Höhe der Lüfterradachse sind dicke Tropfen aus den Lamellen gequollen. Seitdem ich gestern meine erste Probefahrt zum Treffen nach Weidhausen gemacht habe, ist komischerweise Ruhe. Weder unterwegs noch die Nacht über hat der Kühler getropft. Vielleicht hat da jemand eine Erklärung dafür. Ich kann mir nur vorstellen, dass das etwas mit der Erwärmung (Ausdehnung) zu tun hat.

Die letzte Frage, die noch ansteht, ist die Kupplungseinstellung. Auf der Fahrt nach Weidhausen gestern ließ sich der Mog schalten wie warme Butter, aber die Einstellmaße machen mir noch Kopfzerbrechen. Laut Dietrich/Haas soll das Leerspiel des Kupplungspedals bis zum Druckpunkt ca. 30 - 35 mm betragen, so stehts ja auch im WHB. Dieses Maß habe ich auf jeden Fall.

Allerdings wurde hier, besonders von Torsten Pohl, ein paar Mal gepostet, dass der Weg vom Bodenblech bis zum ersten Greifen der Kupplung nicht mehr als 15 mm betragen sollte. Das bekomme ich auf keinen Fall hin.

Im Moment steht der Teflonring des Ausrücklagers im Ruhezustand ca. 3 mm vom Ausrückring des Automaten entfernt. Soweit ich das verstanden habe, liegt der Sinn der 15 mm darin, dass das Ausrücklager keinen so weiten Weg machen muß, um besonders die Haltefedern zu schonen. Um das einzuhalten, müßte ich noch näher ran an den Automaten. Das wäre auf jeden Fall machbar, da das Gewinde des Kupplungsgestänges gerade mal zwei Umdrehungen aus dem Gabelkopf herausschaut. Da ist also noch genug zum Einstellen.

Was mich etwas verwirrt, ist, dass die Gabel, die das Ausrücklager hält, im Ruhezustand nicht senkrecht steht, sondern ca. 5-10 Grad Richtung Motor geneigt ist. Das Lager macht ja einen Kreisbogen nach oben. Bei meinem defekten Lager war an der unteren Hälfte eine heftige Ausbuchtung eingeschliffen, weil das Lager beim Kuppeln anscheinend permanent die Getriebewelle berührt hat. Das will ich auf jeden Fall vermeiden.

Deshalb meine Frage:
Welche Stellung hat die Gabel im Ruhezustand?
Welche Toleranzen gibt es bei den 15 mm?

Da der Mog auf jeden Fall am Samstag Richtung Genua starten soll, bin ich für jeden Tipp dankbar.

Grüße aus Bayreuth

Michael

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