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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

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#189381
Hallo liebe Mog Freunde...hab mich jetzt doch mal angemeldet da ich seit gestern Abend stolzer Besitzer eines U1500 landw. Ausführung bin. Jetzt hab ich nur ein Problem..der Mog standfast zwei Jahre und der Sattel vorne links ist fest...und es müßte eine Strecke von 320 km bewältig werden.
Der Mog steht in der Nähe von Nürnberg und müßte nach Mainz gebracht werden. Kann mr jemand helfen und sagen wer sowas machen bzw transportieren kann???
Gewicht wären 5600kg.....

Bilder von meinem neuen Spielzeug folgen noch wenn ich Ihn zuhause hab :-)
#189402
Hallo Wody500,

also wenn es nur der Bremssattel ist und sonst alles funktioniert, würde ich das Ding gängig machen und auf eigener Achse fahren. Das Dürfte das billigste sein. Natürlich vorher alle Ölstande usw. prüfen. Falls du Unterstützung brauchst, ich bin nicht sehr weit weg von Nürnberg.
E-Mail: unimog404.1 (ät) gmx.de


Gruß
Stefan
#189423
Hallo Wody500,

wie heißt du mit Vornamen?

Ok, zum Transport mit eigener Achse ist haarig. Ich habe unseren geholt und mußte ca. 200km fahren auf der Achse.

Am Anfang lief alles bestens, der Mog war vorher oft bewegt worden.
Da ich meinen Bekannten vorfahren lief bemerkte ich irgendwann Bremsgeruch.

Ich fuhr nebendran und sah die Bremsscheibe vorne links glühen! Runter von der BAB auf einen Parkplatz.

Wir hatten keinen Wagenheber, auch kein Radkreuz. An sowas hatten wir nicht gedacht. Was nun, unter der Woche weit weg von Daheim mit rund 5 Tonnen Eisen abends 23Uhr................ :roll:

Werkzeugkasten, Öl, Diesel und Kühlwasser hatten wir zwar dabei und nachdem die Bremsscheibe abgekühlt war (langsam übern Parkplatz gefahren) stellte sich die Frage: Trucker wecken/fragen und um Wagenheber bitten, abschleppen lassen (der ADAC machts nicht, kein WoMo und wohl auch etwas schwer) oder sonstwas.

Mir hatten uns für sonstwas entschieden, d.h. mit einer langen Stange von innen und außen gegen die Bremsklötze geklopft (also auf die Befetigungsaugen) und hatten es wirklich geschaft die Brmse zu lösen, d.h. der Mog konnte hin und hergeschoben werden ein kleines Stück.

Und das hielt bis nach Hause! Zugegeben, Glück gehabt!

Ich weiß nicht ob bei dir der Sattel jetzt blockiert bzw fest ist oder wie bei uns nur die Klötze im Sattelschacht.


Wenn du Technikversiert bist ein wenig oder kennst jmd der jmd kennt...........den würde ich mitnehmen und versuchen dann auf eigener Achse den Mog zu holen.

Unterwegsreparatur ist immer schwer, laaaanges Rohr mitnehmen, oder die Radbolzen vorher auf richtiges Drehmoment prüfen soweit möglich.

Bei mir waren die Radbolzen bis zum Anschlag festgeschossen, ein Radkreuz hätte da wohl nachgegeben.

Ach ja, und ganz früh morgens starten, am besten Urlaub oder am Samstag. Viiiiel Zeit mal einplanen.

Wir hatten so ca. alle 45 min einen technischern Halt gemacht.

Oder halt Geld in die Hand nehmen und holen per Spedition. Da gibts Angebote z.B. in Auktionshäusern.
Oder gelbe Seiten.

Ich persöhnlich würde wieder selbst die Sache in die Hand nehmen mit Bekannten, da dies schon Abenteuercharakter hat! Dann aber Samstags!! 8)

Dies ist mein Erfahrungsbericht.

PS: Ich komme aus Alzey, MZ ist ja nicht soweit weg, d.h. sollten wir mal bei Gelegenheit ausreiten.



Gruß
Stefan aus dem Trulloland
#189441
Unimoghöfer hat geschrieben:............Mir hatten uns für sonstwas entschieden, d.h. mit einer langen Stange von innen und außen gegen die Bremsklötze geklopft (also auf die Befetigungsaugen) und hatten es wirklich geschaft die Brmse zu lösen, d.h. der Mog konnte hin und hergeschoben werden ein kleines Stück.

Und das hielt bis nach Hause! Zugegeben, Glück gehabt! ............
Servus.
Aber es hat doch geklappt - oder nicht?
So ein Abenteuer erlebt man nur mit einem Unimog und erzählt noch in 20 Jahren von diesem Erlebnis.

Mit etwas provisorischem Geschick und Abenteuerlust schaffst auch Du eine "Überführung auf Achse".

bg

fuxel
#189442
Hallo und danke für die Nachricht.....der Mog steht in 91180 Heideck und es das mit dem Bremssattel ist nicht das einzigste....tropft auch etwas öl und ich will das ding zuerst mal checken bvor ich so ne lange strecke fahren muss.......wie gesagt .....überführung nicht per achse wäre mir am liebsten.......ansonsten bin ich für alle Tips dnkbar denn ich bin hier noch relativ neu und hab noch nicht so den Plan von allem....aber den hat man beim mog wohl nie :-) ausserdem komm ich aus mainz und ich kann daher nicht ständig runterfahren um etwas rum zu schrauben....
trotzdem danke ..
#189444
Unimoghöfer hat geschrieben:Hallo Wody500,

wie heißt du mit Vornamen?

Ok, zum Transport mit eigener Achse ist haarig. Ich habe unseren geholt und mußte ca. 200km fahren auf der Achse.

Am Anfang lief alles bestens, der Mog war vorher oft bewegt worden.
Da ich meinen Bekannten vorfahren lief bemerkte ich irgendwann Bremsgeruch.

Ich fuhr nebendran und sah die Bremsscheibe vorne links glühen! Runter von der BAB auf einen Parkplatz.

Wir hatten keinen Wagenheber, auch kein Radkreuz. An sowas hatten wir nicht gedacht. Was nun, unter der Woche weit weg von Daheim mit rund 5 Tonnen Eisen abends 23Uhr................ :roll:

Werkzeugkasten, Öl, Diesel und Kühlwasser hatten wir zwar dabei und nachdem die Bremsscheibe abgekühlt war (langsam übern Parkplatz gefahren) stellte sich die Frage: Trucker wecken/fragen und um Wagenheber bitten, abschleppen lassen (der ADAC machts nicht, kein WoMo und wohl auch etwas schwer) oder sonstwas.

Mir hatten uns für sonstwas entschieden, d.h. mit einer langen Stange von innen und außen gegen die Bremsklötze geklopft (also auf die Befetigungsaugen) und hatten es wirklich geschaft die Brmse zu lösen, d.h. der Mog konnte hin und hergeschoben werden ein kleines Stück.

Und das hielt bis nach Hause! Zugegeben, Glück gehabt!

Ich weiß nicht ob bei dir der Sattel jetzt blockiert bzw fest ist oder wie bei uns nur die Klötze im Sattelschacht.


Wenn du Technikversiert bist ein wenig oder kennst jmd der jmd kennt...........den würde ich mitnehmen und versuchen dann auf eigener Achse den Mog zu holen.

Unterwegsreparatur ist immer schwer, laaaanges Rohr mitnehmen, oder die Radbolzen vorher auf richtiges Drehmoment prüfen soweit möglich.

Bei mir waren die Radbolzen bis zum Anschlag festgeschossen, ein Radkreuz hätte da wohl nachgegeben.

Ach ja, und ganz früh morgens starten, am besten Urlaub oder am Samstag. Viiiiel Zeit mal einplanen.

Wir hatten so ca. alle 45 min einen technischern Halt gemacht.

Oder halt Geld in die Hand nehmen und holen per Spedition. Da gibts Angebote z.B. in Auktionshäusern.
Oder gelbe Seiten.

Ich persöhnlich würde wieder selbst die Sache in die Hand nehmen mit Bekannten, da dies schon Abenteuercharakter hat! Dann aber Samstags!! 8)

Dies ist mein Erfahrungsbericht.

PS: Ich komme aus Alzey, MZ ist ja nicht soweit weg, d.h. sollten wir mal bei Gelegenheit ausreiten.



Gruß
Stefan aus dem Trulloland



Hallo ud danke für deine nachricht...ich heiße Michael :-)

komme aus der VG Nieder Olm


Wir hatten das gestern abend versucht per achse zu machen aber da ging nix nachdem die bremsen gestunken haben und die Scheibe schon heiß war gings wieder zurück zum Verkäufer und ich konnte den Mog dort wenigstens nochmal unterstellen bis ich ne Lösung gefunden hab.
#189468
frag mal bei der Fa. Josef Ingerl in 84079 Gündlkofen an, Tel. 08765-435. Die haben im Januar bei mir einen U406 abgeholt und nach Weiden transportiert. Als Transportfirma sehr empfehlenswert und günstig dazu. Bundesweite Transporte, evtl. billiger wenn sie den Unimog anstatt einer Leerfahrt mitnehmen können. Zeitlich mußt evtl. ein bisschen flexibel sein.
#189479
Hallo Michael,

schließe mich Stefan an, wenn Du trotzdem noch selbst holen willst und bischen Hilfe brauchst gib Bescheid. Bin demnächst sowieso mit dem Mog in der Gegend, ca. 22km entfernt von Heideck. Deine dann fällige Strecke nach Mainz über die A9&A3 kenn ich auswendig, zumindest mit PKW. Am besten Samstags, sonst viel Spaß mit den "freundlichen Brummis"...

mfG
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