Herzlich willkommen

Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#22842
Hallo,

ja, das zeugs liegt seit \'99, und auch noch nordhang, großteils so, wie es der sturm umgeworfen hat.
... das meiste davon ist auch wirklich müll (verfault und verpilzt !), ich hab\' mir das schon vorher angesehen. \'s war dafür auch \"günstig\" :-) (nahezu null)

es sind einige 40-50cm eichenstämme dabei, bei denen ist nur die rinde und die äußeren paar cm vergammelt, dadurch, daß die bäume teilwiese ziemlich übereinander gefallen waren, lag vieles nicht am boden, sondern hing in der luft - also ausgetrockent. außerdem hat das den vorteil, daß die stämme schon gut vorgetrockent sind, d.h. ich muß nur noch kurz lagern und kann\'s gleich verbrennen.

der nachteil hier bei uns ist, daß nicht mehr so viel nutzholz gemacht wird, zumindest nicht in dem wald direkt um die ecke. der nächste wald ist 5km weg, aber durch die stadt - das ist lästig zum fahren bei dem heutigen verkehr - und damit ist das wenige holz meistens entweder gleich vergeben oder sauteuer ! und wenn irgendwo abfallholz anfällt, dann ist das komischerweise schon immer vergeben, wenn ich frage :-(

wenn also das holz nicht die top-qualität hat, ist mir das egal. wir heizen z.b. bisher mit tannenholz, auch deshalb, weil es bei uns nicht wirklich kalt ist und damit die wärmeausbeute nicht so wild ist.

letzten samstag war ich wieder - macht einfach spaß mit unimog, seilwinde und frontlader !

ach ja, und gestern abend hab\' ich es tatsächlich noch geschafft, das neue blatt in die säge einzubauen und probezusägen - affengeil ! überzeugt mich 100%, das hartmetallblatt ! jaa, gut, es waren nur 5 äste ... aber immerhin, im vergleich zu dem stumpfen stahlblatt. was die haltbarkeit angeht - das muß sich jetzt zeigen, wenn ich die gesammelten vorräte angehe.

aber erst mal muß der krempel aus dem wald raus, bevor es noch weiter vermodert !

das thema bei mir ist, daß ich auch ziemlich improvisieren muß - die ehemaltige infrastuktur in form von hof, scheune, lagerplatz, etc. ist vor einigen jahren schon dem bauwahn zum oper gefallen, d.h. ich muß jetzt erst nach und nach wieder was aufbauen. alles steht also im freien, nirgens ist platz (da wohngebiet), beim haus kann man nichts mehr machen und lagern, usw. ich kann deshalb leider nicht so zügig arbeiten, wie ich gerne wollte, außerdem bin ich alleine (beim arbeiten...), das macht die sache auch nicht einfacher.

aber es wird langsam, für nächstes jahr habe ich einen holzlagerplatz, wo ich auch sägen kann (was natürlich heißt, ich muß alles wieder umlagern), der gerätepark komplettiert sich langsam, und es macht spaß - das ist das wichtigste !

mfg,
Andreas
#23044
@ Thorsten Streit

Thorsten, kannst Du mir mal unter \"bauer@clariant.ru\" Deine Email-Adresse hinterlassen, ich finde sie nicht im Profil.

Ich bin gerade dabei, mich für den russischen Wald aufzurüsten und wollte Dich mal als Profi anzapfen. Habe fragen zu:

Seilwinde (DB an U4231), Kettensäge (Typ, Größe), Spalter (siehe meinen letzten Beitrag), Kreissäge.

Ich komme zwar aus einem kleinen Sägewerk, habe aber selbst nur wenig Erfahrung und überaltete Technik!

Gruß! Karl
#23085
Hallo,

ich schneide mein Brennholz mit einem Sägeblatt aus Werkzeugstahl 700er Durchmesser.
Ein eigener Schleifautomat steht auch zur Verfügung. Trotzdem gebe ich das Blatt zu einem Schärfdienst. Die Standzeit (Haltbarkeit) ist doppelt so lange wie bei eigenem Schärfen.
Fürs schärfen zahle ich 12 ¤. Bei einer Holzmenge von 60 rm pro Saison ist das kein schlechter kurs, finde ich jedenfalls.
Ein gut geschränktes Blatt klemmt jedenfalls nicht so schnell wie ein HM bestücktes, egal ob scharf oder stumpf.
bis demnächst de`Siggi
#23106
Hallo zusammen!

Hochinteressantes Thema!
Mal eine Frage so zwischendurch... kann mich mal jemand aufklären, was man für eine neue/gebrauchte Kreissäge für den Unimog hinlegen muß?
Wie funktioniert das überhaupt? Stehen die frei und werden an die Zapfwelle angeschlossen oder laufen die über Heckkraftheber oder soetwas? Das wäre schlecht für mich... den den hab ich nicht :-(
Hat nicht noch jemand einen Front- oder Heckkraftheber fürn 403 rumfliegen? *grins*

Gruß, Andre
#23139
Hallo Andre,
normalerweise werden Zapfwellenkreissägen schon im Dreinpunkt angebaut. Beim U403/406 wirst Du aber ohnehin nicht um ein Verlagerungsgetriebe rumkommen. Ein Säge die abseits vom Unimog steht und von dessen Zapfwelle angetrieben wird ist mir nicht bekannt. Wird wohl eine Frage der Stabilität sein. Einen Gebrauchtpreis zu nennen ist schier unmöglich bei der Anzahl verschiedener Typen, Größen und Ausführungen.
#23154
Hallo Thorsten...

Hm... ich habe auch mal ein wenig gegoogelt... die sind wirklich alle für den Dreipunkt. *grummel*
Ich kauf mir nie wieder einen mog ohne Kraftheber! *schmoll*

Naja, dann wird das nächste Projekt wohl doch ein Holzspalter sein. Mit schwebt ein Spalter vor, der auf einereigenen Achse hinterhergezogen wird, Habe ich hier und da schonmal gesehen. Ist eine praktische Sache, vor allem eben, wenn man keinen Dreipunkt hat.

Schönes Wochenende und schöne Feiertage!
#23159
HAllo André,

Ich habe und verkaufe noch beides (dreies), Heckkraftheber, Verlagerungsgetriebe und Wippbrennholzsäge.

NMelde dich unter ksteve@pt.lu

Stoss die drei Sachen ab, denn mit dem Häcksler habe ich mir schon 4mal die (nichtoriginale) hintere Zapfwelle weggedreht, da ich keine Druck mehr auf der Hydraulik habe (30 bar) hebt der 3-Punkt eh nichts, und am besten, kaufe meinem Nachbarn seinen 1300er MBTrac ab. So habe ich jetzt ein stärkere Gerät um meinen Brennholzautomaten und Holzhäcksler zu betreiben.

MfG Steve KOCH
#23170
Hallo Andre,
hat Dein Unimog wenigstens Heckanbaubeschläge? Falls ja kannst Du den Spalter doch auch da anbauen. Montier ihn einfach mit einer Halterung so daß er sich selbst anheben kann wenn der Spaltzylinder betätigt wird. Oder montier ihn an der Frontplatte, falls vorhanden! Eine bodenkonstante Ackerschiene reicht aber auch um den Spalter hinten anzubauen, es muß nicht unbedingt ein Kraftheber sein. Leichter ist das allerdings schon. Das mit der eigenen Achse wäre mir persönlich schon wider zu aufwändig.

@Maurice
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