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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#255094
Hallo,

da ich an meinem Unimog für meinen Frontlader die Schmidtplatte brauche aber gleichzeitig auf eine Frontwinde nicht verzichten möchte, plane ich die Hydraulikwinde auf der Schmidtplatte mit einer 50l Getriebezapfwellenpumpe (Frontzapfwelle) anzutreiben. Mit der Serienhydraulikpumpe auf dem Kompressor läuft die Winde zu langsam. Wer hat so was schon gemacht und hat Erfahrungen?

Grüße

Rolf
#255180
Moin Rolf - ich habe das an meinem 411 vor etwas längerer Zeit realisiert und bin sehr zufrieden damit. Mein Grund war ebenfalls "mehr Dampf" im Hydrauliksystem und: erheblich mehr Motorleistung, da die Hydraulikpumpe/Luftpresser ja nicht mehr permament mit laufen, bringt einige PS!! Zum Kippen oder Winden die Zapfwelle rein und gut.
Eingentlich recht einfach, da die orig. Pumpe stillgelegt wird und an deren Stelle die Zapfwellenpumpe arbeitet. Luft zum Sperren schalten presse ich elektrisch. Foto anbei, Gruß Markus
Dateianhänge:
Unimog 411    Jan. '09 039 II.JPG
Unimog 411 Jan. '09 039 II.JPG (66.32 KiB) 1338 mal betrachtet
#255314
Das Zapfwellengetriebe macht die dreifache Umdrehung der Zapfwelle, wenn die Pumpe 50l macht und die Schlauch/Rohrdurchmesser und auch der Durchfluß an den Ventilen ausreicht - dann sind die Voraussetzungen geschaffen, aber dann muß auch der Hydraulikmotor das Ölvolumen schlucken=in Kraft umsetzen können. Und das Getriebe der Winde muß natürlich auch passen!!!!!
Hydraulik ist kein Teufelswerk, aber auch nicht ganz einfach - unbedingt dran bleiben.
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