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#412403
Hallo Lothar
wenn eine Säge nach Deiner Berechnung 250 Ster kaputt ist, dann handelt es sich um eine Spielzeugsäge.
Mein 026 ist 15 Jahre alt, macht jedes Jahr um die 50 Ster und muß auch noch die Hecken schneiden. Lässt etwas nach aber läuft immer noch super. Wenn die Garnitur nach 250 Sterr platt ist, stimmt was mit dem Sprit oder der Pflege nicht.
Nach Deiner Meinung wäre dann bei einem Vollprofi alle 2 bis 3 Monaten die Säge platt.
Gruß Lothar
#412408
Hallo ihr Holzer,

kommen wir mal wieder zu eigendlichen Thema.
Also ich habe zwei Oldis im Einsatz einmal eine Stihl 032 AVEQ und eine 026er. Beide Sägen sind schon etlichen Jahre und Steer Holz alt, laufen aber nach regelmäßigem Service :technik immer noch Tip Top. Auf der 032er habe ich ein 45er Schwert zum Fällen und auf der 026er ein 35er Schwert zum Ausasten, weil sie doch einbischen leichter ist.

Gruß Peter
#412414
moggl48 hat geschrieben:Hallo divefreak,

was sind 40 m Grundstücksgrenze? damit kann doch niemand, außer dem Hobbygärter was anfangen.

Gruß Lothar
Hätte ich erwähnen sollen das ich in jüngeren Jahren nem Freund aufm bauernhof ausgeholfen habe...

so 3 jahre lang quasi jedes WE?

Und da auch Knick/Waldpflege dazu gehörte? 8)

So ein paar m Knick werden das wohl gewesen sein..... :party

Nach Anatol haben wir zb auch nen Campingplatz beräumt auf den ein Wald gefallen ist.

Nur heute

Das einzige was ich damals nicht gemacht habe war pflügen und säen.... :roll:

Nur Heute brauche ich eben nur noch für die beiden kamine ein wenig Holz im Winter...
#412417
Servus beisammen!
Mich würde interessieren, wer von Euch noch per Hand schleift und wer ein Sägekettenschärfgerät benutzt.
Eigentlich schärfe ich aus Überzeugung per Hand, einerseits weil ich meine, damit weniger abzutragen, andererseits bilde ich mir ein, eine bessere Schärfe zustande zu bringen.

Leider musste ich aber auch bei fast jeder Kette bis jetzt feststellen, dass am Schluss, wenn die Zähne kleiner werden, der Schliff auf den beiden Seiten unterschiedlich - nicht unbedingt besser oder schlechter - aussieht. Meistens ziehts mich auf einer Seite mehr runter, auf der anderen Seite mehr zum Zahndach hin, trotz Winkellehre und natürlich höchster Konzentration :? .

Freilich liegts an den unterschiedlichen horizontalen und vertikalen Winkel, die eingebracht werden,aber irgendwie steht man am Schraubstock bei den beiden Seiten von der Kraftrichtung her auch unterschiedlich dran.

Deshalb: stell nur ich mich so blöd an oder hab ich noch andere Leidensgenossen?
Grüße, Andreas
#412418
andreas421 hat geschrieben:Servus beisammen!
Mich würde interessieren, wer von Euch noch per Hand schleift und wer ein Sägekettenschärfgerät benutzt.
Eigentlich schärfe ich aus Überzeugung per Hand, einerseits weil ich meine, damit weniger abzutragen, andererseits bilde ich mir ein, eine bessere Schärfe zustande zu bringen.

Leider musste ich aber auch bei fast jeder Kette bis jetzt feststellen, dass am Schluss, wenn die Zähne kleiner werden, der Schliff auf den beiden Seiten unterschiedlich - nicht unbedingt besser oder schlechter - aussieht. Meistens ziehts mich auf einer Seite mehr runter, auf der anderen Seite mehr zum Zahndach hin, trotz Winkellehre und natürlich höchster Konzentration :? .

Freilich liegts an den unterschiedlichen horizontalen und vertikalen Winkel, die eingebracht werden,aber irgendwie steht man am Schraubstock bei den beiden Seiten von der Kraftrichtung her auch unterschiedlich dran.

Deshalb: stell nur ich mich so blöd an oder hab ich noch andere Leidensgenossen?
Grüße, Andreas
Hallo Forum!

Hab gerade den Beitrag von Andreas aufmerksam gelesen.
Auch ich bin ein Verfechter von Handfeilen, da die Schärfe präziser und feiner wird und man sich bei den Winkel ein bisschen spielen kann.
Zum Thema, dass die Zähne bei geringerer Länge einseitig bzw. unterschiedlich werden, hängt, wie bereits beschrieben mit der unterschiedlichen Stellung am Feilbock bzw an der Kette.
Und den dadurch entstehenden unterschiedlichen Anpressdruck bzw. das man auf der rechten Seite die Feile nach unten drückt und auf der linken Zahnseite nach hinten zieht.
Das passiert fast jeden. Einfach auf der rechten Seite achten, dass man die Feile eher nach hinten zieht und beim Feilen grundsätzlich achten, dass zwischen Ellbogen, Hand und Feilspitze eine Gerade ist!
Übrigens. Ich bin überzeugter Husquarnasäger, hab gerade die 562 erstanden.

Grüße
Andreas
#412425
Zur Verwunderung meiner Mitbewohnerin hab ich gerade die Motorsäge ins Wohnzimmer zum Computer geholt :lol: !
Das mit dem unterschiedlichen Drücken und Ziehen, bzw. dass einmal das eine leichter geht und auf der anderen Seite das Andere liegt auch daran, dass die Riffelung der Feile auf der einen Seite in Richtung Kette, auf der anderen quer dazu liegt.

@Andreas: gut erklärt, damit wird mir die Sache auch (langsam) :party klarer!

Verwenden tu ich übrigens nur Vollmeißelketten.
Mfg Andreas
#412430
Hallo Andreas,
dann dreh doch die Feile um.
Nimm sie einfach in die andere Hand.
Auch ich feile im Wald von Hand. Zuhause nehme ich den Dremel. Dazu gibt es einen Vorsatz. Mit etwas Übung hält dann eine Kette sehr lange. Ich habe mal Ketten zum schleifen weggegeben. Ergebnis:
die Kette war zu 50% weg, nicht besonders scharf und 9 Euro weg.
Zum Thema Ketten. Ich habe auch andere Kettenhersteller versucht. Bin am Ende wieder bei Stihl Vollmeisselketten gelandet. Sind für mich die besten und über die Gesamtlaufzeit die günstigsten.
Gruß Lothar
#412439
andreas421 hat geschrieben:@Lothar:
Um die Riffelung jeweils in gleiche Richtung zur Kette zu haben, müsste ich die Feile mit der Spitze in den Schaft stecken.
Oder wie meinst Du das?
Andreas
Also: streicht das, stimmt auch nicht.
Die Riffelrichtung ist auf jeder Seite immer gleich, egal von welcher Seite die Feile geführt wird.

Die in Laufrichtung rechten Zähne feil ich von links, die Rechten von links, also: unterschiedliche Riffelrichtung, egal wie ich die Feile halte!
Mfg :flex
#412448
Hab noch nie einen Unterschied bei der Riffelung bemerkt. Nur die Haltung und der Druck ist unterschiedlich, da wie gesagt die Feile einmal zum Zahn gedrückt und einmal zum Zahn gezogen wird.
Ich setzte auf "Billigfeilen" von Oregon oder Bahco, sowie auch Ketten von Oregon.
Sind zwar nicht die beständigsten, aber sehr preisgünstig.

einen guten Abend!
#412465
Habe eine Dolmar 420SC! Bin ich sehr mit zufrieden! Geht wies Messer!! :spitze

Zum Brennholz machen und im Garten mal nen Obstbaum ummachen oder ausschneiden ideal!


Kette fliegt weg, wenn sie Stumpf ist! Bei den Kettenpreisen rechnet sich das bei meiner Nutzung nicht sich ein Gerät zu kaufen geschweige denn mit der Hand zu feilen!
#412467
Ich feile mit der Hand und nutze dabei die Schärfehilfe von kox.
www.kox-direct.de/Feilenhalter.htm?websale7=kox&pi=9501&ci=Ishop_Schaerfen_von_Hand
Für meine Halbmeiselketten reicht das. Am Ende einer Kette sind die Zähne schon etwas unterschiedlich. Aber wenn sie dann nur noch krumm schneidet, fliegt sie in die Tonne.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es mit einem elektrischen Schärfegerät schneller geht. Aber ich habs auch noch nie ausprobiert.

Im Landtreff-Forum gibt es derzeit ein ganz interessanter Thread zu Sägeketten:
www.landtreff.de/sageketten-t82938.html

#412479
Hallo alle zusammen
Ich habe auch eine Stihl 026 habe ich mal gebraucht gekauft das ist eine super Säge. Da ich das Ding nur ab und zu benutze kann es auch sein das sie mal ein halbes Jahr steht. Wenn man sie dann braucht bin ich immer wieder überrascht wie gut sie nach der lagen Zeit anspringt. Bei der Feuerwehr haben wir auch nur Stihl sägen zwei 260 eine026 und noch eine Elektro von Stihl.

Ketten feile ich auch immer von Hand. Bin aber am überlegen mir mal so einen Aufsatz für das Schwert zum feilen zu kaufen da das etwas genauer wird wenn man es nicht regelmäßig macht.
So ein elektroding aus dem Baumart habe ich mal von einem Bekannten ausgeliehen das war einfach nur Mist.

Feilt einer mit diesen Geräten von Pferd auf Seite 20? http://www.pferd.com/images/Praxis_Fors ... dpi_de.pdf
Übrigens die rillen nennen sich Hieb.
Gruß Jens

Hallo es gibt auch eine Hydraulikpumpe für de[…]

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