- 13.12.2017, 15:24
#513704
Hallo zusammen!
Ich muss mal mein Leid hier Klagen.. Ich habe mich die letzten 2,5 Jahre bisher so gut wie selbst durch alle Unebenheiten an meinem U421 durchgekämpft mittels lerning by doing,würde mich dennoch als erfahrener Fahrzeugschrauber bezeichnen. Was war nun nicht alles schon im Eimer.. Neue Lima, Neue Keilriemen, neue Verkabelung rund um den Motor, Warnblinker, enorm umfangreiche Schweißarbeiten (Beide Ecken vorn, Dachkanten, beide Bodenbleche), Bremse neu, danach Umbau auf 2 Kreis Bremse, Austausch des BKV, Getriebe bereits geöffnet gewesen wegen Lockerer Mutter des Hebels für Vor- und Rückwärtsfahrt, neue Hülse in Lenkhilfe montiert und das war nicht alles.
Alles in allem mehr geschraubt als damit gefahren. Vergangenen Samstag lag bei uns Schnee
...
Es ging quer durchs Unterholz über Stock und Stein. Zuletzt galt es eine Steigung zu bewältigen. Allrad war drin, aber die Sperre noch nicht. Als diese (natürlich im Stand) eingelegt war ging es weiter im 1. Gang. Irgendwann beschlossen wir die Kriechgänge zu nutzen. Fahrschalter also in Mittelstellung, Kriechgänge des Unterbaugetriebes rein und im 1. Gang bei gut mittlerer Drehzahl + zeitweise auch etwas mehr, haben wir den Berg bezwungen. Zurück sollte es auf der Landstraße gehen doch das gestaltete sich schwierig.
DENN: nachdem die Kriechgänge ausgeschaltet waren, auf Heckantrieb umgeschaltet wurde und ich in die Große Gruppe (3.-6. Gang) wechseln wollte war dies nicht mehr möglich. Ich habe auch darauf geachtet, das der Richtungshebel auf vorwärts steht. Im 1. und 2. Gang kann ich problemlos schalten und fahren, vor wie auch Rückwärts, Kriechgänge funktionieren auch nach wie vor einwandfrei.
Möchte ich aber dann in den 3. komme ich wohl noch fast bis in die Schaltgasse von 3-4, aber nicht weit genug um diese auch zu schalten.
Zur Gasse 5-6 komm ich dann logischerweise auch nicht mehr.
Was haltet ihr hier für das Problem? Was könnte es sein?
Muss ich ernsthaft schon wieder die Hütte kippen um das Problem zu lokalisieren oder wäre es möglich nach dem Abbau des Kriechganggetriebes ewas ausrchten zu können?
Da brauch ich mal jetzt einen Lösungsansatz von euch möglichst ohne Kippen der Hütte. Habe auch schon gelesen, dass sich beim Getriebe des 406er Madenschrauben in den Zahnrädern los- vibrieren und dann zu solchen Problemen führen. Bin ich da beim 421 auf dem gleichen Weg?
LG
Heiko
Ich muss mal mein Leid hier Klagen.. Ich habe mich die letzten 2,5 Jahre bisher so gut wie selbst durch alle Unebenheiten an meinem U421 durchgekämpft mittels lerning by doing,würde mich dennoch als erfahrener Fahrzeugschrauber bezeichnen. Was war nun nicht alles schon im Eimer.. Neue Lima, Neue Keilriemen, neue Verkabelung rund um den Motor, Warnblinker, enorm umfangreiche Schweißarbeiten (Beide Ecken vorn, Dachkanten, beide Bodenbleche), Bremse neu, danach Umbau auf 2 Kreis Bremse, Austausch des BKV, Getriebe bereits geöffnet gewesen wegen Lockerer Mutter des Hebels für Vor- und Rückwärtsfahrt, neue Hülse in Lenkhilfe montiert und das war nicht alles.
Alles in allem mehr geschraubt als damit gefahren. Vergangenen Samstag lag bei uns Schnee
Es ging quer durchs Unterholz über Stock und Stein. Zuletzt galt es eine Steigung zu bewältigen. Allrad war drin, aber die Sperre noch nicht. Als diese (natürlich im Stand) eingelegt war ging es weiter im 1. Gang. Irgendwann beschlossen wir die Kriechgänge zu nutzen. Fahrschalter also in Mittelstellung, Kriechgänge des Unterbaugetriebes rein und im 1. Gang bei gut mittlerer Drehzahl + zeitweise auch etwas mehr, haben wir den Berg bezwungen. Zurück sollte es auf der Landstraße gehen doch das gestaltete sich schwierig.
DENN: nachdem die Kriechgänge ausgeschaltet waren, auf Heckantrieb umgeschaltet wurde und ich in die Große Gruppe (3.-6. Gang) wechseln wollte war dies nicht mehr möglich. Ich habe auch darauf geachtet, das der Richtungshebel auf vorwärts steht. Im 1. und 2. Gang kann ich problemlos schalten und fahren, vor wie auch Rückwärts, Kriechgänge funktionieren auch nach wie vor einwandfrei.
Möchte ich aber dann in den 3. komme ich wohl noch fast bis in die Schaltgasse von 3-4, aber nicht weit genug um diese auch zu schalten.
Zur Gasse 5-6 komm ich dann logischerweise auch nicht mehr.
Was haltet ihr hier für das Problem? Was könnte es sein?
Muss ich ernsthaft schon wieder die Hütte kippen um das Problem zu lokalisieren oder wäre es möglich nach dem Abbau des Kriechganggetriebes ewas ausrchten zu können?
Da brauch ich mal jetzt einen Lösungsansatz von euch möglichst ohne Kippen der Hütte. Habe auch schon gelesen, dass sich beim Getriebe des 406er Madenschrauben in den Zahnrädern los- vibrieren und dann zu solchen Problemen führen. Bin ich da beim 421 auf dem gleichen Weg?
LG
Heiko
Arbeit macht Spaß, drum heb´ich mir was für morgen auf.






