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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#543917
Guuden,

ich habe bei meinem 404 die Batteriebox verlegt und so eine schön große Box unter die Pritsche montieren können.
Die Box ist nur an der Pritsche befestigt, Verwindungen daher kein Prob,
Bauchfreiheit voll erhalten.
Be- und Entlüftung ist ein muss, sonst müffelt's!
Innen L 1620, H 440, T 550mm

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Gut Mog! Justus.
#543929
Hallo Justus,

bei so einem 404-er scheint für so einiges mehr Platz zu sein, so auch für eine wesentliche größere Staukiste als bei meinem 421-er mit Langpritsche. Bei dem 404-er kenne ich mich zwar nicht aus, aber so wie es Robert 2 Beiträge vorher mit der Verschränkungspiste von Daimler mit dem 404 beschrieben hat, können sich Fahrerhaus und Pritsche auch ganz schön gegeneinander verwinden, also die gleichen Verwindungsverhältnisse vorliegen wie bei den anderen Mogs auch. Bei mir kommt erschwerend noch die Kippfunktion hinzu, die eine Montage an der Pritsche ausschließt, wenn die Kiste etwas größer sein soll. Wenn Du also Deinen Staukasten an der Pritsche befestigt hast und dieser gleichzeitig unter das Fahrerhaus reicht, frage ich mich, ohne hier gehässig sein zu wollen, ob Du mit diesem Aufbau überhaupt schon einmal über ein höheres Hindernis z.B. mit dem rechten Vorderrad über 50 cm gefahren bist. Oder wie hast Du sonst die Physik ausgetrickst, weil Du mit den Verwindungen ja anscheinend keine Probleme hast, etwa mit einer flexibel nachgebenden Aufhängung?

Mit Grüßen aus dem Allgäuer Bergland
Andi
#543955
Hallo Andi,
generell hast Du sicherlich recht, mein Gedanke war nur dass der Versuch mit der Kreuzverschränkung kein großer Aufwand ist und dann alles abgedeckt ist. Da ich keine Ahnung habe wie die Kiste befestigt ist und wie sich das dann letztlich verhält wollte ich nur den Hinweis geben es zu Prüfen. Ich gehe davon aus wenn Du solche Dinge anfängst zu testen, dann nicht aus lange Weile sondern weil Du diese Situationen gelegentlich hast. Bei der Einen oder Anderen Rückegasse die voll beladen zu fahren war hatte ich schon Bedenken ob ich mir nicht einen Schaden am Rahmen einhandle. Ich war erstaunt wie sich der Mog verwunden hat, ich hätte nicht gedacht dass es so extrem geht. Bei so einem Test wie ich angeregt habe kannst Du es ganz langsam und Schritt für Schritt beobachten was wo hin wandert und wie weit. Im Einsatz sind die Sperren zu und Du gibst Gas um nicht hängen zu bleiben weil keiner in der Nähe ist der Dich rausziehen könnte, dann hörst Du gar nicht ob sich die Kiste oder deren Aufhängung gerade zerstört. Oder Du im dümmsten Fall über Deine Kiste samt Inhalt drüber fährst.

Hallo Justus,

wenn ich mir Deine Kiste anschaue bin ich überrascht dass Du damit im harten Gelände keine Probleme hast! Aber da war er wieder der Ticken zwischen Theorie und Praxis, immer wieder gut für ein erstauntes "Wahnsinn was doch geht".

Gruß Robert
#543968
Guuden,

ich hatte vor dem Bau die Pritsche mit ca. 1,5t beladen und dann
wechselnd die Beinchen angehoben.
Das mit den unbeladenen Verschränkungstests halte ich ohnehin für wenig praxisrelevant. Genau so wie mit irgendwelchen Diagrammen oder Winkelangaben planen zu wollen.

Gut Mog! Justus.

PS.: Ein möglicherweise abreißender Hängebauch vor einem Hinterrad wäre ein zu heftiges Problem und muss ohnehin auf mehrfache Sicherheit ausgelegt werden, sonst kann es richtig unlustig werden!

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