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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#442782
Hallo Zusammen,

ich habe mir ein MotoMeter Kompressionsdruckmessgerät besorgt und einen Adapter mit einer alten Glühkerze gebaut. Anschließend habe ich zwei Messungen gemacht.

Die erste Messung ohne Dieseleinspritzung im kalten Zustand.
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Der 2. Zylinder hat dabei nur 17 bar. Die anderen scheinen in Ordnung zu sein.

Ich hatte anschließend irgendwo gelesen, dass man die Messung mit Dieseleinspritzung machen sollte. Außerdem wollte ich wissen, obs am Zylinderkopf liegt oder am Motorblock. Daher habe ich bei der nächsten Messung halbgas gegeben und einige spritzer aus meinem Ölkännchen mit Motoröl 15W40.
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Beim ersten Zylinder hatte ich vier hübe Öl eingesritzt. Bei den anderen nur drei, weil ich von den knapp 30 bar doch etwas überrascht war.

Außerdem habe ich noch eine 10 bar Öldruckanzeige von VDO in meinem Mog verbaut. Beim Kaltstart habe ich einen Öldruck von 7 bis 8 bar. Wenn er warm ist sinkt der Druck im Standgas auf knapp 1 bar und bei Vollgas vielleicht noch auf 2,5 bis 3 bar. Die Öldruckkontrollleuchte leuchtet nur, wenn der Motor aus ist. Als Ölfilter habe ich seit einigen Jahren einen Schraubfilteradapter mit Schraubfilter verbaut. Als Öl nutze ich ein geöhnliches 15W40.

Anspringen tut er mit den verbauten Schnellglühstiften sehr gut. Auch bei -5° dieses Jahr und auch letztes Jahr, wo wir einige Tage mal unter den -10° waren beim ersten Startversuch ok.

Noch ein paar Infos zum Motor. Es ist noch der erste. Motornummer stimmt mit der Datenkarte überein. Als ich vor drei Jahren die Zylinderkopfdichtung neu gemacht hatte, waren auf den Zylinderlaufflächen keine Honspuren mehr zu erkennen, aber auch keine Riefen oder sonstigen Beschädigungen. Der Mog hat 63.200 km gelaufen. Nach den Betriebsstunden müsste ich noch mal nachschauen. Allerdings fehlt da die Scheibe am Betriebsstundenzähler und ob der sich noch dreht weiß ich nicht. Ich habe vor drei Jahren einen elektrischen eingebaut der jetzt 200 Stunden anzeigt.

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Jetzt meine Frage an die Motorexperten. Muss ich mir sorgen machen? Sollte ich mich nach einem anderen Motor umschauen? Oder soll ich fahren, bis wirklich was nicht mehr geht? Oder bin ich einfach nur zu übervorsichtig? Weil, wenn ich die Öldruckanzeige und mein Kompressionsdruckmessgerät nicht hätte, wüsste ich ja von nichts. :?

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#442787
Hallo Jörg,

die stark unterschiedlichen Messwerte mit bzw. ohne Ölzugabe sprechen dafür, dass die Kolbenringe bzw. der Motor insgesamt stark verschlissen ist. Wie sieht es an der Motorentlüftung aus, "schnüffelt" der Motor dort stark bzw. tritt deutlich Öl aus? Das wäre ein zusätzliches Indiz dafür.

Ob zusätzlich der Zylinderkopf bzw. die Ventile undicht sind, kannst Du einfach mittels Beaufschlagung der einzelnen Zylinder über eine externe Druckluftquelle prüfen. Dazu müssen natürlich beide Ventile geschlossen sein. Dann die "Luftzugprobe", z. B. mit einer Kerzenflamme: wenn es aus dem Auspuff zieht, ist das Auslassventil undicht, wenn es aus der Luftansaugung zieht, dementsprechend das Einlassventil. Zieht es wiederum aus der Motorentlüftung, bestätigt das die Annahme undichter Kolbenringe.

schnullercruser hat geschrieben:Noch ein paar Infos zum Motor. Es ist noch der erste. Motornummer stimmt mit der Datenkarte überein.


Das besagt nichts. Es war (ist?) bei Daimer üblich, in aufgearbeitete Tauschmotoren die Motornummer des ursprünglichen Aggregats einzuschlagen. Wenn ein Motorwechsel nicht anderweitig dokumentiert ist, ist weder die Geschichte des Motors nachvollziehbar, noch ist eine eindeutige Aussage zu treffen, ob, wann und der wievielte Tauschmotor eingebaut wurde. Allenfalls das Gussjahr des Motorblocks (im Motorblock selbst eingegossen) kann ein ungefährer Anhaltspunkt sein: liegt es später als das Baujahr des Mogs, ist es auf jeden Fall ein Tauschmotor.

schnullercruser hat geschrieben:Jetzt meine Frage an die Motorexperten. Muss ich mir sorgen machen? Sollte ich mich nach einem anderen Motor umschauen? Oder soll ich fahren, bis wirklich was nicht mehr geht?


Die Entscheidung wird Dir niemand abnehmen können. Wenn der Motor aber noch gut läuft, würde ich persönlich ihn solange drinlassen, bis er seinen Geist aufgibt oder aber die Leistung so schlecht ist, dass es nicht mehr akzeptabel ist.

Generell kann man sagen, dass der OM 636 (fast) immer und (fast) ewig läuft. Die Konstruktion ist so solide, dass es schon wirklich eines kapitalen Schadens bedarf, bis er wirklich stehen bleibt. Dann kann es aber auch für eine Aufarbeitung zu spät sein bzw. diese unverhältnismäßig teuer werden.

Gruß
Thomas

... der sich auch nach Erwerb seines 411ers zuerst lange verrückt gemacht und inzwischen ca. 7.000 km mit einem ebenfalls ziemlich verschlissenen OM 636 zurückgelegt hat.
#442789
Hallo Thomas,

ich danke dir für dein Einschätzung und bestätigt in etwa auch meine Meinung.

thomas-406 hat geschrieben:die stark unterschiedlichen Messwerte mit bzw. ohne Ölzugabe sprechen dafür, dass die Kolbenringe bzw. der Motor insgesamt stark verschlissen ist. Wie sieht es an der Motorentlüftung aus, "schnüffelt" der Motor dort stark bzw. tritt deutlich Öl aus? Das wäre ein zusätzliches Indiz dafür.

Tropfen tuts da nicht. Auch qualmt es nicht. Einzig das Rohr ist etwas verschwitzt. Mehr nicht. Da tröpfelts an anderen Stellen eher, aber vertretbar.

thomas-406 hat geschrieben: Ob zusätzlich der Zylinderkopf bzw. die Ventile undicht sind, kannst Du einfach mittels Beaufschlagung der einzelnen Zylinder über eine externe Druckluftquelle prüfen. Dazu müssen natürlich beide Ventile geschlossen sein. Dann die "Luftzugprobe", z. B. mit einer Kerzenflamme: wenn es aus dem Auspuff zieht, ist das Auslassventil undicht, wenn es aus der Luftansaugung zieht, dementsprechend das Einlassventil. Zieht es wiederum aus der Motorentlüftung, bestätigt das die Annahme undichter Kolbenringe.

Das ist eine gute Iee. Ich habe ja noch 3 alte Glühkerzen über. Da werde ich noch mal eine Schlachten und einen Druckluftanschluß dran tüteln.

thomas-406 hat geschrieben:
schnullercruser hat geschrieben:Noch ein paar Infos zum Motor. Es ist noch der erste. Motornummer stimmt mit der Datenkarte überein.


Das besagt nichts. Es war (ist?) bei Daimer üblich, in aufgearbeitete Tauschmotoren die Motornummer des ursprünglichen Aggregats einzuschlagen. Wenn ein Motorwechsel nicht anderweitig dokumentiert ist, ist weder die Geschichte des Motors nachvollziehbar, noch ist eine eindeutige Aussage zu treffen, ob, wann und der wievielte Tauschmotor eingebaut wurde. Allenfalls das Gussjahr des Motorblocks (im Motorblock selbst eingegossen) kann ein ungefährer Anhaltspunkt sein: liegt es später als das Baujahr des Mogs, ist es auf jeden Fall ein Tauschmotor.

Das wusste ich nicht. Ich dachte immer, dass dann da ein Typenschild mit der Aufschrift Austauschaggregat drauf ist. Mir ist noch was eingefallen. Als ich die Zylinderkopfdichtung vor 3 Jahren gemacht hatte, hatte ich gesehen, dass die Kolben 76,5mm haben. Müsste die dritte Reparaturstufe sein.

schnullercruser hat geschrieben:Jetzt meine Frage an die Motorexperten. Muss ich mir sorgen machen? Sollte ich mich nach einem anderen Motor umschauen? Oder soll ich fahren, bis wirklich was nicht mehr geht?

thomas-406 hat geschrieben: Die Entscheidung wird Dir niemand abnehmen können. Wenn der Motor aber noch gut läuft, würde ich persönlich ihn solange drinlassen, bis er seinen Geist aufgibt oder aber die Leistung so schlecht ist, dass es nicht mehr akzeptabel ist.

Da fehlt mir leider die Vergleichsmöglichkeit. Mit 32PS ists und bleibts ein lahme Krücke den Berg hoch. :lol:

thomas-406 hat geschrieben: Generell kann man sagen, dass der OM 636 (fast) immer und (fast) ewig läuft. Die Konstruktion ist so solide, dass es schon wirklich eines kapitalen Schadens bedarf, bis er wirklich stehen bleibt. Dann kann es aber auch für eine Aufarbeitung zu spät sein bzw. diese unverhältnismäßig teuer werden.

EIne Aufarbeitung ist ohne Motorschaden schon ziemlich Kostspielig.

thomas-406 hat geschrieben: ... der sich auch nach Erwerb seines 411ers zuerst lange verrückt gemacht und inzwischen ca. 7.000 km mit einem ebenfalls ziemlich verschlissenen OM 636 zurückgelegt hat.

Also wie ich gerade. Danke dir.
#442798
Hallo Jörg,

ich bin kein Motorenspezialist, hatte aber eine Zeit lang einen OM636 der sagen wir mal nicht mehr ganz optimal war.
Aus der Sicht bewerte ich die von Dir vorgestellten Messergebnisse etwas anders als Thomas.
Thomas bezieht sich in der aussage auf Verschleiß der Kolbenringe auf den großen Unterschied Deiner beiden Messungen. Aber was immer Du auch beim zweiten Versuch gemessen hast, werte ich als falsch.
Mercedes gibt für den OM636 einen einen normalen Verdichtungsdruck von 22 Kg/cm² (Bar) bei 200Umin und einen minimalen Verdichtungsdruck von 16 Kg/cm² bei betriebswarmen Motor an.
Dem zu Folge sind zumindest die Zylinder 1, 3 und 4 absolut in Ordnung.
Kraftstoff würde ich beim Kompressionstest niemals einspritzen. Schließlich ist der OM636 ein Selbstzünder. Auch sollte die Drosselklappe ganz offen sein.
Auffällig ist natürlich der 2. Zylinder, aber auch noch nicht völlig kaputt. Hier könnte sicherlich die Drukluftprüfung weiteren Aufschluss bringen.

Und nun mal die Werte meines Motors, der immer zuverlässig lief und mit dem ich flotte Reisen gemacht habe und mir auch keine Sorge gemacht habe.

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#442917
Hallo Jürgen,

bist du dir sicher, dass die Messung von einem OM636 sind? Oder hast du ausversehen die ersten 4 Zylinder von deinem 404 mit Benzinmotor gemessen :wink: . Das ist mal wirklich übel. Wundert mich, das bei den Werten der Diesel überhaupt noch selbst gezündet hat.

Stimmt schon, so schlimm sehe ich die Kompressionswerte bei mir im Moment auch nicht. Ich bekomme hoffentlich heute mein Adapterstück, um Druckluft auf meine Zylinder zu geben. Ich werde berichten, was dabei am WE raus gekommen ist. Was mich mehr stört, ist der niedrige Öldruck. Aber da versuch ich vielleicht mal mit 20W50 bessere Werte zu ereichen.
#442928
Moin Jörg,

der 636 in meinem 2010 zeigt (trocken, auf dem 1. Topf) auch immer 13 bar an.
Er springt immer ohne zu murren nach 3 -4 Umdrehungen willig an.
Danach hat er sofort einen Wert von 23 bar.

Öldruck (kalt): 7,5 - 8 bar
Öldruck (heiß): 1,5- 2 bar

Alles ok. Ich unternehme nichts!!!

Die Aussage von Thomas...
Es war (ist?) bei Daimer üblich, in aufgearbeitete Tauschmotoren die Motornummer des ursprünglichen Aggregats einzuschlagen.
...kann ich nicht bestätigen.

Ich habe 2 OM 636 mit dem Schildchen "Original Austauschmotor"

Beide OHNE Motornummer!!!
#442929
ret hat geschrieben:der 636 in meinem 2010 zeigt (trocken, auf dem 1. Topf) auch immer 13 bar an.
Er springt immer ohne zu murren nach 3 -4 Umdrehungen willig an.
Danach hat er sofort einen Wert von 23 bar.

Hallo Reiner, sind die 23 bar bei warmen Motor gemessen?

ret hat geschrieben: Öldruck (kalt): 7,5 - 8 bar
Öldruck (heiß): 1,5- 2 bar

Sind das die Werte bei Standgas oder bei voller Drehzahl? Im Kalten Zustand habe ich selbst im Standgas auch 7 bar. Wenn er warm ist bei voller Drehzahl vielleicht noch 3 bar. Im Standgas bedenkliche 1 bar vielleicht noch.

ret hat geschrieben: Ich habe 2 OM 636 mit dem Schildchen "Original Austauschmotor"

So habe ich das auch auf vielen Bildern bisher gesehen.

ret hat geschrieben: Beide OHNE Motornummer!!!

So genau habe ich mir die Typenschilder noch nicht angeschaut. Muss ich mal drauf achten.
#442939
Hallo Jörg,

13 bar, kalter Motor ohne Dieselzufuhr

23 bar, kalter Motor mit Dieselzufuhr od. nach einem Spritzer Öl


8 bar schon während des Anlassens, dann im Stand ca. 3bar

bei richtig warmem Motor im Leerlauf 1,5 - 2 bar, bei Vollgas auch ca. 3 bar


Ich würde (bei Deinen Werten) erstmal nichts unternehmen
#442941
Hallo,

ohne allzuweit vom Thema abgleiten zu wollen, möchte ich hierzu...
ret hat geschrieben: Die Aussage von Thomas...
Es war (ist?) bei Daimer üblich, in aufgearbeitete Tauschmotoren die Motornummer des ursprünglichen Aggregats einzuschlagen.


...kann ich nicht bestätigen.

Ich habe 2 OM 636 mit dem Schildchen "Original Austauschmotor"

Beide OHNE Motornummer!!!

... anmerken, dass in meinem U 411 ein OM 636 mit Gussjahr 1970 verbaut ist, während der Mog aus 1963 ist. Die Motornummer entspricht der Datenkarte.

Wir hatten irgendwann vor langer Zeit mal hier genau diese Diskussion, aus welcher die Aussage stammt, es sei in Tauschaggregate die ursprüngliche Motornummer eingeschlagen worden (ich meine, Helmut Schmitz hätte das bestätigt?).

Ein Schild "Tauschmotor" habe ich wiederum gesucht, aber bis heute nirgendwo finden können!?

Sehr merkwürdig, das alles ... aber schließlich ist es ja auch schon Jahrzehnte her, und möglicherweise hat man es mal so, mal so gemacht. Oder mein Tausch-OM 636 stammt gar nicht von Daimler, sondern wurde von einem externen Betrieb aufgearbeitet.

Egal - die Hauptsache ist, dass er läuft und den Mog vornbringt :wink:

Gruß
Thomas
#442960
Hallo Jörg,

ich habe mich bei meiner Messung nicht vertan. Zu der Zeit hatte ich den 404 noch nicht.
Nein, es war wirklich mein treuer OM636.
Angesprungen ist er auch bei Minustemperaturen im Winter, allerdings natürlich mit Vorglühen mittels Schnellglühkerzen.
Und mit dem Motor konnte ich auf einigen Fernreisen immer noch in der Ebene deutlich über 60 km/h natürlich mit leerem Mog fahren.
Der OM636 ist einfach unverwüstlich und ich sehe es wie Reiner, mach Dir erst einmal nicht zuviel unnötige Sorgen.
Was den Öldruck anbelangt gibt Daimler einen Mindestöldruck im Leerlauf bei betriebswarmen Motor von nur 0,5 Bar an.
#443435
Hallo,
Das mit den Kompressionswerten kann ich bestätigen - Meiner Zog bei Probefahrten auf dem Hof auch noch relativ gut, ohne nennenswerten Qualm. Kalt gemessen hatte er auf jedem Zylinder ca. 15bar. Diese Woche habe ich ihn im Zuge der Restaurierung zerlegt, die Kolben kippelten in den Buchsen und mehrere Kolbenringe waren gebrochen.
Jetzt muss er von 76,5mm auf 77mm aufgehohnt werden - wenn er nicht schon weiter ausgeschlagen ist.

Gruß
Alex
#443469
Hallo

die Motornummer wurde früher übetragen, weil in den Fahrzeugpapieren (Pappbrief) sowohl Motortyp wie auch die Motornummer eingetragen war. Ein sorfälltiger TÜV-Prüfer hat diese auch bei jeder HU kontrolliert.
#443522
hallo alex

welche ausführung thermostat ist an deinem motor dran?
im dehngefäss oder schon am zylinderkopf mit beipass?
weil mir schon wieder die finger jucken auf das thema zu kommen,das alte system war nur scheisse und hat sehr oft solche probleme oft frühzeitieg hervorgerufen :!:
was so manch einer einfach nicht kapieren will :!:
kolbenring bruch toll!!usw :mauer
neulich fragte ja einer wegen nem güldner mit 636 drin und??
wenn man das verfolgt,die hatten auch nur einwegthermostat(für die TONNE)
viel zu oft frühzeitieg kopfdichtung usw im a..und vieles mehr.
deswegen halte ich mich mitlerweile zu diesen themen meistens raus,bringt eh nichts zu viele schlauberger.

mir tun nur immer die motoren leid,die unter ihrem besitzer unnötieg leiden müssen :!:

gruss arne

die besitzer sind mir da mittlerweile bei dem thema scheiss egal,hat eh keinen zweck :cry:
ach ja,herr schmidt preist seinen schrott auch noch immer an und wenn man mit ihm spricht ist das das tolle usw.nur weil er selber es nicht hinbekommen hat das gehäuse mit beipass als nachfertigung auflegen zu lassen :mauer
der labert da nur scheisse und das auch noch wenn man ihm in die augen sieht :!:

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gesuche, Lima vom 401 2010 900 Eus

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Pleullagermuttern M180

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