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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

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#121605
Hallo zusammen,

@Basti
das wird es nicht mehr geben, so etwas wie 411 421 406. Alleine schon die Tatsache, das heute Abgasnormen eingehalten werden müßen
und Motoren verbrauchsoptimiert laufen sollen, bringt den elektrischen Overkill mit sich.

Außerdem kann man mittels der ganzen elektronischen Spielerei auch eine Differenzierung einfacher gestalten (It's only Software).

Man darf aber auch nicht vergessen, das viele Dinge die wir als selbstverständlich ansehen (ABS, Lastregelung u.v.m.) nur mittels Electronic sinnvoll möglich sind.

Vor diesem Hintergrund ist es wieder ein Ansporn mehr, unsere alte Schätzlein zu hegen und zu pflegen. :mrgreen:

Auch wenn ich beim schrauben oft fluche, muß ich sagen das es mir so lieber ist, als ein Fahrzeug
bei dem man nur noch mit einem halben Rechenzentrum im Background eine Reperatur durchführen kann.

Grüsse
Hans-Josef
#121966
Hallo Community, Hallo Thorsten Streit,

bei uns an der Mosel werden im Weinbau nur Mogs der kleinen Baureihen 401,411 und 421 eingesetzt, da diese leichter, wendiger und günstiger in der Unterhaltung sind.

Mein Vater fährt selbst einen 421 der ganzjährig im Einsatz ist.
Das geht vom Setzen der Stöcke über Grubbern und Spritzen bis zur Lese der Trauben, wobei der Mog mit diversen An-und Aufbaugeräten wie Binger Seilzug, Spritzfass mit Zapfwelen-Pumpe und Traubenbütt ausgerüstet wird.

Für diese Einsatzzwecke wäre diese kleine Baureihe ideal, insbesondere da die Anbauflächen ( zumindest die Guten ) im Steilhang liegen und die Wirtschaftswege nicht so breit sind.

Auch muß man den Mog als preisliche Alternative zu den kleinen Traktoren gestalten um überhaupt eine Absatzmöglichkeit zu haben.

Gruß Hermann
#121973
Moin Thorsten.

Ja, irgendwie muss man Dir recht geben. Das Marketing von DC ist in Sachen Gestaltung und Preispolitik beim Unimog nicht gerade auf dem besten Weg. Da ist die Absicht preisWERTERe Unimogbaureihen anzubieten fast schon heldenhaft.

Zugegeben, das Teil sieht gewöhnungsbedürftig aus, aber das hat man bei der "Tupperschüssel" auch gesagt und heute "kräht kein Hahn mehr" danach.
Allerdings sehe ich eine gewisse Ähnlichkeit mit der "MAN LE 2000 Serie".
Hoch geländegängig, grosse Nutzlasten, grosse Ladeflächen - alles Eigenschaften die DC momentan, selbst mit dem Unimog, nicht bieten kann.
Da ist die Technik vom Unimog gerade recht. Antrieb vom Mog, Rahmen und Pritsche von der Kieskutsche, und "Tupperdosenhütte" obenauf - fertig.

In sofern darf man gespannt sein wie sich DC in diese Niesche behaupten kann.
Zumindest muss der Preis passen(an MAN angepasst sein) und nicht auf Unimog-Niveau bleiben, sonst bleiben zumindestens die kommunalen Käufer beim Mitwettbewerber.
Und bei den Kommunalen, wie Bauhöfe und Feuerwehren, wird in den nächsten Jahren wieder einiges mehr Ersatzbeschafft werden müssen.
Dort sind, wegen der Devise "Sparen-Sparen-Sparen" und der "Rotstiftmentalität", die Fahrzeuge so alt und ausgelutscht, dass es jetzt billiger kommt, Neue zu beschaffen als die Alten zu reparieren - egal wie leer die Geldsäckel sind.

Auf jeden Fall, so denke ich, wird der Unimog noch lange leben.

Beste Grüsse,

fuxel
#121996
Hallo zusammen

Also mir gefällt er ausgesprochen gut.Er scheint vom Radstand und von der sonstigen Größe im Bereich der Vorserien 404 zu liegen.Und auch die Geschwinigkeit von 90km/h passt.Da die U300-500 zum Baumuster U405 gehören und der neue unterhalb dieser angesiedelt ist kann man nur eins Schlußfolgern:

ES GIBT EINEN NEUEN 404.

Es fehlt nur noch ein vernünftiger V6 Benziner im Angebot :D

Der neue wird auf jedenfall erfolgreich werden.Wenn der Preis stimmt ist er für kleinere Gemeinden interessant die die Anschaffung der großen aus kostengründen gescheut haben.

Gruß
Harald
#122034
Hallo MOGler,

DC tut sich mit dem Unimog seit Jahren offenbar sehr schwer. Die erreichbaren Stückzahlen sind relativ gering, so daß es auch zum "Joghurtbecher" genannten Kunststofffahrerhaus kam. Denn die Werkzeuge für eine Stahlkarosse würden sich niemals amortisieren. So werden im Elsaß und in mühevoller langwieriger Handarbeit die Kunststoffteile gefertigt und zusammengeklebt. Ich habe das mal beobachten dürfen. Das ganze wurde den Besuchern als "high tech" verkauft, aber es ist wohl eher eine Notlösung, um überhaupt Unimogs bauen zu können. (Sogar Renault hatte sich ja beim aktuellen Espace wieder aus dem Kunststoffbau verabschiedet.)

So werden wohl auch künftige Unimogs wieder ein solches Fahrerhaus haben. Das silberne Modell - von der Redaktion präsentiert - gefällt mir dabei ganz gut.

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