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#291689
Es ist leider ein trugschluß das rücken auf gefrorenem boden besser geht,die stütze bekommt auf gefrorenen boden wenn überhaupt nur schwer halt und traktion ist ohne ketten schlecht,beim durchdrehen der räder poliert man nur den boden.Zum rücken braucht man kaltes,trockenes aber frostfreies wetter.Es sei denn man muß durch/in sumfgebiet.Meistens reichen aber AS reifen mit offenem profil.MFG Herbert
#291768
Wurzelzieher hat geschrieben:Es ist leider ein trugschluß das rücken auf gefrorenem boden besser geht,die stütze bekommt auf gefrorenen boden wenn überhaupt nur schwer halt und traktion ist ohne ketten schlecht,beim durchdrehen der räder poliert man nur den boden.Zum rücken braucht man kaltes,trockenes aber frostfreies wetter.Es sei denn man muß durch/in sumfgebiet.Meistens reichen aber AS reifen mit offenem profil.MFG Herbert
In meinem Fall war das genau richtig, wie es war.
im Sommer ists dort richtig matschig.
Mit den Ketten hatte ich richtig gute Traktion
Ausserdem musste ich die Stämme ein ganzes Stück über den Grund des Nachbarn ziehen. Unter diesen Bedingungen haben die Stämme keinerlei Schäden am Boden angerichtet.

Wie gesagt, für meine Zwecke wars perfekt. :)


Jochen
#291792
So, heute war ja Holzmachen wieder angesagt....bei Schnee ;-) haben ein paar kleinere Bäumchen rausgeholt da mein Onkel daraus Zaunpfosten machen will....

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Und ein Video gibts auch wieder:
http://www.youtube.com/watch?v=z30_NkJS ... re=channel
#291800
Steinbruchmog hat geschrieben:
Wurzelzieher hat geschrieben:Es ist leider ein trugschluß das rücken auf gefrorenem boden besser geht,die stütze bekommt auf gefrorenen boden wenn überhaupt nur schwer halt und traktion ist ohne ketten schlecht,beim durchdrehen der räder poliert man nur den boden.Zum rücken braucht man kaltes,trockenes aber frostfreies wetter.Es sei denn man muß durch/in sumfgebiet.Meistens reichen aber AS reifen mit offenem profil.MFG Herbert
In meinem Fall war das genau richtig, wie es war.
im Sommer ists dort richtig matschig.
Mit den Ketten hatte ich richtig gute Traktion
Ausserdem musste ich die Stämme ein ganzes Stück über den Grund des Nachbarn ziehen. Unter diesen Bedingungen haben die Stämme keinerlei Schäden am Boden angerichtet.

Wie gesagt, für meine Zwecke wars perfekt. :)


Jochen
Die meisten schäden beim rücken enstehen durch durchdrehende räder auf feuchtem/nassem untergrund,vom hin un zurück fahren auf trockenem boden passiert nix.Habe unlängst einen schlepper rausgezogen der der meinung war weil der boden gefroren ist könne er nun fahren.Ende, kein meter vor,nur zurück(bergab). Mit ketten hast du eine bessere traktion,richtig.Allerdings bekommst du mit de stütze auf gefrorenem boden,wenn überhaupt,nur schlecht halt!Sollte es in deinem fall keine schwere zugarbeit (also z.b. stammholz von 1,5fm und mehr,vieleicht am hang oder zwischen umgestürzten bäumen) nötig gewesen sein brauchst du die stütze nur zum abstellen der winde auf den boden und als anschlag fürs holz.Die situation vor ort ist letzendlich ausschlaggebend für den einsatz der mittel/maschine. MFG Herbert
#291810
Ich muß mich auch Jochen anschließen...

Ich habe 50% meines Waldes am Steilhang stehen. Dort ist vernünftiges Arbeiten auch am besten im Winter möglich...
Zufahrt ist bis Scheitelpunkt bzw. Fuß des Steilhanges über gut ausgebaute Waldwege kein Problem. Arbeit ist eh nur mit Seilwinde möglich (80m Seil)!

Wenn ich im Sommer fälle, bleiben die Bäume beim seilen überall an Wellen im Gelände im weichen Boden hängen. Hinaufseilen geht gar nicht, beim hinabseilen nehme ich oft viel wertvollen Mutterboden mit nach unten.

Im Winter bei Frost sieht das ganz anders aus. Da gleiten die Bäume schon fast von selbst is ins Tal. Den Rest erledigt ohne Probleme die Seilwinde.
Mit Rutschen des Rückeschildes hatte ich auch noch nie Probleme. Stelle es einfach gegen einen alten Wurzelstock und fertig.
Sogar das hinaufseilen klappt bei gefrorenem Boden.

Außerhalb des Steilhanges arbeiten wir auch meist im Sommer. Holzabfuhr sowieso, weil es aus dem Tal auch steil wieder hinausgeht und das brauche ich nicht bei voll beladenem Anhänger :wink:


Gruß Michael

PS: Schöne Grüße nach "Schdaim" von einem Ex-Eisenbühler :D
#291837
Hallo Zusammen,

Dank Xyntia gabs mal wieder was zutun :evil:
Die Bilder sind von heute früh, minus 6 Crad Sonnenschein- perfekt :lol:

Gruß Lukas
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#291838
gnobber hat geschrieben:I
Mit Rutschen des Rückeschildes hatte ich auch noch nie Probleme. Stelle es einfach gegen einen alten Wurzelstock und fertig.
Sogar das hinaufseilen klappt bei gefrorenem Boden.
Das kannst im privatwald mache,im staatswald nur wenn der stock auf der gasse ist.Wie schnell wird eine fichte bei gefrorenem boden bergab wenn die in fahrt kommt?Arbeite auch im hang und muß halt sehen wo ichs holz hinziehe,ggfs. mal haken auf die andere seite drehen oder stock falls da zum umlenken nutzen.MFG HerbertBild

So was bewegst du nur mit genügend halt!
#291859
Hallo,
jetzt wo der Schnee weniger geworden ist, wolte ich auch mal meine Beute zeigen. Das sind zusammen knapp 40 fm, die wir zu 80 % einem Hang in mind. 3 Schritten hochgezogen haben. Da musste die Bergstütze voll abstützen und die winde des 406 schön ziehen. Einer hing dabei mit der Vorderkante vor einer waagerecht laufenden Wurzel, da ging dann nichts mehr. Seil gedreht, beim nächsten anziehen, dann den Stamm dadurch gedreht und dann ging es weiter. Von den mittleren Stärken haben wir dann auf dem Weg immer 2 Stück mit einer Fahrt auf den Platz gefahren. Mit so 4-5 fm auf dem Schild fährt es sich doch anders und man spürt jeden Huppel durch den die Stammenden durchgezogen werden. Wenn jetzt wieder der Schnee weg ist, gehts weiter mit Brennholz rausziehen.
Gruß
Volker
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#291882
Mit Rutschen des Rückeschildes hatte ich auch noch nie Probleme. Stelle es einfach gegen einen alten Wurzelstock und fertig.
1. Unterrichtseinheit Ausbildung Forst-Maschinenführer:

"Windenfahrzeug niemals an einem Wurzelstock abstützen, das dieses bei genügend Zugkraft und entsprechendem Widerstand wie in einem Karusell um diesen Stock gezogen wird" :wink:

Gruß

Stephan
#291906
MOGFROG hat geschrieben:...1. Unterrichtseinheit Ausbildung Forst-Maschinenführer:

"Windenfahrzeug niemals an einem Wurzelstock abstützen, das dieses bei genügend Zugkraft und entsprechendem Widerstand wie in einem Karusell um diesen Stock gezogen wird"...
Hallo Stephan!

Danke für deinen gut gemeinten Hinweis! :thumbup:

Aber mit sowas hatte ich dank eines entsprechenden "Gegengewichtes" noch nie, auch nur annähernd, Probleme :wink:

Hab nen Schlüter dran... Ist eine 6-Tonnen-Winde von Pfanzelt...
Bei gutem Boden hält sogar die Handbremse das Gefährt an Ort und Stelle. Das Rückeschild lasse ich im Wald immer ab und fahre kurz rückwärts bis es sich eingräbt. Auf Straßen und Wegen kann ich das nicht machen, aber da hält er auch ohne...
Kann auch ohne Probleme bis zum Abschalten in 90° zur Seite seilen, ohne das sich die Zugmaschine bewegt...

Und zum Thema Motorleistung: Der Motor läuft meist knapp über Standgas, die Winde schaltet ab ohne das der Motor groß in die Knie geht.
Mein Nachbar hat seinen Traktor mit gleicher PS-Zahl ohne Probleme abgewürgt an meiner Winde
:lol: :lol: :lol:

Aber Du hast Recht! Lieber 1x vorsichtig sein, als 2x im Krankenhaus liegen!!!


Gruß Michael

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Und noch ein altes:
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#292020
thorstens hat geschrieben:so ist`s recht. Der Allgäuer Holzer nutzt eine Allgäuer Seilwinde und trägt österreiche Pfanner-Schnittschutzhosen. Lokalpatriotismus pur! Find ich klasse! Und als Beitrag zur Völkerverständigung einen badischen Unimog. Prima.
Oh je, oh je....

Und jetzt kommt auch noch dazu, das ich gebürtiger Hochfranke bin :lol: :lol: :lol:

Also, richtig muß es heißen:
Der Oberallgäuer Holzer, Hochfränkischer Abstammung (was in Oberfranken liegt), nutzt eine Ostallgäuer Seilwinde an seinem Oberbayerischen Hochleistungs-Schlüter und trägt österreiche Pfanner-Schnittschutzhosen aus Hohenems / Vorarlberg...
:rofl: :rofl: :rofl:


Gruß Michael


PS: Ich habe sogar das passende Pfanner-Oberteil... Hier der Beweis: :wink:

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