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Spezial-Forum zur Unimog-Baureihe U 404 S.

Moderatoren: stephan, krahola

#310573
So Jungs, die tagfahrleuchten sind immer noch nicht drin, dafür würde der Frontbau ein klein bisschen "massiviert" :o

10mm Stahlplatten mit den Maasen:
300X850, sowie 300X130 (2 Stück) und 300 X 50 (auch 2 Stück) wurden miteinander verschweißt.

Raus kam dabei diese Kleinigkeit:

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Wo früher einmal der Unterfahrschutz unter dem Kühler hing, hängt jetzt der "Windenkasten", wobei die erste Rahmenquertraverse in die Befestigung mit einbezogen wurde.

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Was bei so einer "China"winde schön wäre, ne Bohrschablone, aber nach zig mal rein heben messen usw... irgendwann saas sie dann:

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Um dem ganzen dann etwas Stabiliät zu geben,
wurde die doppelte Frontstoßstange, mit diesem Windenkasten durchgehend verschweißt.

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In der Gänze sieht es dann so aus:

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Was hier noch fehlt sind die unteren beiden Stoßstangenhalter. Diese sind "nur" geschraubt.

Tritt nun eine Zugkraft auf wird diese vom Hauptrahmen an mittels 6 Schrauben ( M10 ) auf den Windenkasten übertragen. Über diesen kasten geradlinig nach vorne und stützt sich gegen die Doppelte Stoßstange.

Befestigungen:

- 11 mal geschweißt, von einer 5 cm Stütznaht bis hin zu einer 2m Langen Quernaht.

- Quer zur Fahrzeugachse sind gesamt 16 Schrauben ( M12 ), wobei 8 direkt im Hauptrahmen sitzen und 8 Stück den Windenkasten halten. Die Doppelte Stoßstange ist wiederum nocheinmal mit 12 Schrauben ( auch M12 ) an den Haltewinkeln verschraubt. Gesamt also 28 Schrauben M12 und 6 Schrauben M10.

Die labilste verbindung ist einerseits zwar die senkrechte befestigung des Oberen Stützeisens (nur die 10-ner sind da drin), aber hier findet ja auf einer länge von 300mm eine Flächige Übertragung auf den Hauptrahmen statt.

Wenn nun die beiden noch fehlenden Stoßstangenhalter montiert sind dürfte sich diese Konstruktion in jede richtung (Zug und Schub) in sich selbst stützen.

Ein Nachteil besteht allerdings, ab jetzt ist eine Demontage mit einer Person wohl unmöglich, denn in der Gänze dürften ohne winde runde 120kg zusammenkommen. Nach dem Lackieren und dem Montieren der Winde sind wir wohl bei so 180 kg ungefähr. Also Hecklastig dürfte der Mog damit wohl nicht mehr sein :rolleyes:

Vergessen: Um eine Gehäuseüberlastung zu verhindern oder zu reduzieren ist der Abstand zwischen dem Seilrollenfenster und der Winde 13mm, der Platz also der benötigt wird um eine Beilagscheibe mitsamt 10ner Schraube aufzunehmen, somit stützt sich das Windengehäuse noch direkt an der Frontstoßstange ab.

Nun fehlt noch: TFL, Nebelscheinwerfer und der dazugehörige "Kotflügel" der klappbar sein muss (oder so ähnlich)
#311405
hai andi,



klasse wie sich dein mog entwickelt.....


aber mal ne kleine frage am rande... hast du die RAL töne für den feuerwehr mog...????

bin gerade dabei meinen "ex TLF" als pritsche zu vervollständigen...
da muß ich einiges neu pinseln...
chasi ist bei mir auch schwarz, die hütte rot und die kotflügel klassich weiß...
doch habe ich mit dem "grau " in der hütte probleme... hat da einer von euch die genuae RAL nummer???

grüße aus BN


magnus


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#311432
Danke Magnus, die Ral Töne oben rum sind ja klar, also schwarz, rot und weiß, allerdings dieses beige grau da aus dem Innenraum für diese farbe gibt es keinen genauen RAL ton, vor diesem problem stand ich auch schoneinmal. Es gibt zwar diverese angaben im netz aber dieses spezielle "Kakigrau" - so die damalige bezeichnung - ist in keinem Katalog mehr erfasst. Grund war ganz einfach das bei der Mischungsumstellung der Farben in den 80igern diese nicht sehr häufig gefragte farbe nicht mehr übernommen wurde in die RAL Tabellen. Was man so bekomt bei den teueren Händlern ist lediglich ein ähnlicher Lack.

Im Kontrast hat mir ein dunkleres besser gefallen, so habe ich RAL 7043 (Verkehrsgrau B ) den Innenraum des Fahrerhauses antistatisch gespritzt.
#311433
Für Aussen herum was schwarz weiß und rot angeht verwende ich eh ganz andere Lacke, zwar der richtige RAL ton aber eine 3K AIR lack, also ein Lack der für die Luftfahrtindustrie gemacht ist. Zwar unglaublich teuer aber gerade bei unseren Fahrzeugen sollte so etwas wie
- beständig gegen Lösungsmittel (Putze die Hütte immer mit Nitroverdünnung)
- beständig gegen saueren regen, Insekten halten genausowenig darauf wie öle/fette, Öl beispielsweise läuft ab wie wenn man öltropfen auf eine nasse glasoberfläche tropft.
-verträgt schnelle temperaturwechsel von +60 auf -40 in wenigen minuten
-ist extrem hart, also mit herköämmlichen ästen usw... ist kein kratrzer reinzubekommen, und da ich meine Hütte 3 mal lackiert habe (Lackierfehler) kann ich auch das bestätigen das ausgehärtedem Lack mit herkömmlichem Schleifpapaier nicht beizukommen ist.

Hersteller: PGB AEROSPACE


Ich denke ich habe vom Acyrl, Kunstharz, Wasserlack, alles schon gespritzt, auch von verschiedenen Herstellern, dennoch muss ich sagen das der Flugzeuglack alles in den schatten stellt. Sieht aus wie wenn 3 schichten klarlack drüber wären, derweil ist es NUR der farbauftrag und sonst nichts mehr drüber. Ist halt ein Lack für die Ewigkeit der vor allem nicht so ausbleicht wie des Umweltschonende Wasserklump.

Hallo Robert, ja bei der Ölpumpe hab ich auch[…]

Hallo Leute, ich suche für meinen 411 Westfal[…]

Danke für Die Antworten und Gedanken! Da ich[…]

Moin und vielen Dank für den Tipp, ich habe d[…]