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Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln.

Hier werden Fragen zur Technik und zur Restauration des Unimog gestellt.

Moderator: stephan

#308550
Hallo MOGler,

der nächste Meilenstein ist erreicht: Schraubölfilteradapter mit Meßstellen für 2 mal Druck (vor und nach Filter) und Öltemperatur.

Das lichte Maß zwischen Filter und Rahmen wird hierbei um ca. 20 mm vergrößert und liegt jetzt bei waagrechtem Anbau am Motor bei ca. 35 mm. Das ist mehr als genug, um alle Verwindungen ohne Kollision zu bewältigen.

Die Länge über alles (Filterachse) ist genau gleich wie beim originalen Gehäuse.

Zum Anbau bzw. Wechsel gegen das originale Filtergehäuse mußte ich wieder die fliehkraftgeregelte Einspritzpumpe abnehmen. Die ist bekanntlich größer als die unterdruckgeregelte. Aber es hat alles gepaßt und ließ sich mit geeignetem Werkzeug gerade eben so montieren.
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#308551
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#308552
... und die letzten 3:
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#308595
Ja Jens und Jürgen,

auf die Testfahrten bin ich ganz besonders gespannt. So langsam geht mir mein MOG nämlich auf den Keks. Immer wieder hindert mich irgend etwas, endlich mit der Endmontage zu beginnen. Ok, es sieht nun schon ganz gut aus. Anfang der Woche kommt das 3-Wege-Thermostatventilgehäuse. Und die Karosse, Tank und Batteriekasten werden glaskugelgestrahlt und seewasserfest grundiert.

Bezüglich des Schraubölfilteradapters hat noch niemand was bestellt bei mir. Er ist zumindest meine Ideallösung und sie paßt wirklich überall. Man muß nur das Rohr von der Pumpe zum Adapter etwas zurechtbiegen.
Die beiden Öldruckmeßstellen werde ich beibehalten und werde so immer im Bilde sein über den Zustand des Filters. Die Ergebnisse über die kommende Beobachtungszeit werden auch Euch zugutekommen. Nur eine digitale Anzeige "bitte suchen Sie die Werkstätte Ihres Vertrauens für den nächsten Kundendienst auf" werde ich mir verkneifen.
Zuletzt geändert von OPTI-MOG am 23.08.2010, 18:07, insgesamt 1-mal geändert.
#308607
Hallo Christoph,

jetzt entäuscht Du mich aber :D
Nur eine digitale Anzeige "bitte suchen Sie die nächste Werkstätte Ihres Vertrauens für den nächsten Kundendienst auf" werde ich mir verkneifen.
Seewasserfeste Grundierung. Da stellt sich mir die Frage nach den Gewässern. Es gibt erhebliche unterschiede, tropische, arktische und einiges mehr. Benötigen alle unterschiedliche Farben. :wink:

Und vergiß die Opferanode nicht. Wichtig bei Salzwasser generell

Sorry :wink: :D :D
#308608
Hallo Jürgen,

der Rhein hat verhältnismäßig wenig Seewasser. Insofern bin ich zuversichtlich, daß mein MOG gut gerüstet sein wird für die Zukunft. :wink:
#308612
Christoph,

was muss das für eine Fummelei gewesen sein, respekt! Und das ist schön geworden. Was ich noch nicht verstehe, hast Du Dir den Filterhalter komplett selbst gefräßt oder den schon bekannten modifiziert?
Ich bewundere ja Dein Durchhaltevermögen. Ich wäre schon längst im Meer (Odysee ...) ertrunken.

Bzgl. Bestellungen: Kommt ja immer auf das Angebot an ;-) Bitte daher um eines (eMail-Button)!
#308722
Hallo Jürgen,

ein paar Fragen: Auf einem Öldruckgeber meine ich WK (für Warnkontakt) zu erkennen. Wenn ja, ist der zweite derselbe und wozu dann zwei Warnkontakte? Die Geber ohne WK sind einiges billiger.
Beim Geber dazwischen dürfte es sich um einen Temperaturgeber handeln, sicher sinnvoll, aber willst Du ein "Rallye- Cockpit" einbauen? :)

Meine persönliche, subjektive Ansicht zur Differenzdruckmessung:
Ich hätte die Meßstellen nicht über Geber, sondern über zwei Leitungen angezapft und auf ein Doppeldruckmanometer aus dem Druckluftbremsenregal geführt. Denn 1. sind die mechanischen Anzeigen genauer als die elektrischen, und 2. hättest Du die Druckdifferenz immer auf einem Manometer auf einen Blick ablesbar.

Aber nichtsdestotrotz: Saubere Arbeit, alle Achtung.

Gruß Franz
#308724
Hallo Franz,

ich glaube Du hast Jürgen und mich vertauscht. Das ist aber nicht schlimm.

Ja, beide Geber sind gleich und haben jeweils einen Warnkontakt. Ich habe das so konzipiert, daß ich elektrisch umschalten kann auf ein einziges Anzeigegerät. Insofern hält sich das Cockpit in Grenzen. Das kannst Du übrigens weiter oben schon bewundern.

Die Warnkontakte kann ich parallel schalten und habe so "doppelte Sicherheit".

Aber die Idee mit dem Manometer aus der Bremsanlage, welches ich sowieso nicht mehr brauche, ist klasse! Da bin ich nicht drauf gekommen. :evil:
#308849
Hallo MOGler,

wieder sind ein paar Schritte bis zum nächsten Meilenstein zurückgelegt.

Das Fahrerhaus und weitere Blechteile sind allseits Glaskugelgestrahlt und haben eine gleichmäßig mausgraue rauhe Oberfläche. Morgen wird es wie ein Schiff mit 2K-Zinkgrund airless dick grundiert. Übermorgen kann ich es wieder abholen und mich an die kosmetischen Arbeiten machen.

Das rare und teure Ersatz-3-Wegethermostatgehäuse habe ich heute provisorisch angebaut, um feststellen zu können, daß es paßt und was daran noch gemacht werden muß:

1. Nippel in den Deckel einbauen für Entlüftung der Pumpe über den kleinen Schlauch
2. Zwischenflansch ca. 15 mm dick fertigen und zwischen Zylinderkopf und Gehäuse einbauen
3. Zufällig passenden S-förmig gebogenen Kühlerschlauch zum Ausgleichsbehälter finden
4. Gewindebohrung M14x1,5 in Gehäuseunterteil einbringen für Kühlwasserthermometer bzw. Sensor
5. Schlauch- bzw. Rohrleitung zum Motorblock und Kühlerausgang fertigen und an bestehendes Rohr anschweißen/anlöten
6. 3-Wege-Ventileinsatz besorgen
7. Alle Dichtflächen am Gehäuse nacharbeiten, da vernarbt (das Gehäuse sieht nur von außen so schön aus)
8. Alles zusammenbauen ...

Wenigstens finde ich diese Lösung von der Leitungsführung (Querschnitte sind auch größer) her besser und optisch eleganter als die originale.
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Hallo liebe Freunde der gepflegten Fortbewegung! […]

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