Vorstellung von Ingo / Mein U1000

Der Mogler steht im Vordergrund: Unimogtreffen, Ausfahrten, Berichte, TV-Tipps, Unimog-Witze.

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Re: Vorstellung von Ingo / Mein U1000

Beitragvon TobiasNeu » 05.07.2018, 21:13

Hallo Ingo,
wo möchtest du denn die Pritsche eintragen lassen? In meinen Papieren finde ich nirgendwo einen Hinweis auf die Pritsche. Habe meinen Mog vor 2 Jahren problemlos beim TÜV als LOF Zugmaschine (891000) umschlüsseln und ablasten lassen. Da hat niemand nach der Pritsche gefragt.
Falls die Pritsch das eizige Problem für die Umschlüsselung ist, bau sie runter und fahr zum TÜV. Der Aufwand ist geringer als von Prüfer zu Prüfer zu fahren.

Gruß Tobias
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Re: Vorstellung von Ingo / Mein U1000

Beitragvon mevissen4 » 05.07.2018, 21:49

Hallo zusammen,

erstmal :danke für Eure Rückmeldungen. Habe das Problem wohl nicht genau beschrieben. Vor einem Jahr ist der Unimog von Zugmaschine auf landwirtschaftliche Zugmaschine umgeschlüsselt worden. Der TÜV in Brühl wollte es nur machen, wenn keine Ladefläche vorhanden ist. Diese war damals eh runter, weil ich so besser an den Hauptbremszylinder kam. Problem ist jetzt, dass im Fahrzeugschein steht "ohne Ladefläche". Nur das wollte ich jetzt gelöscht haben, mehr nicht.

Bei mir im Ort gibt es die "RKG TruckService GmbH & Co. KG", ist eine große Mercedes Nutzfahrzeugwerkstatt. Dort stehen auch immer wieder Unimogs zur Reparatur. Da werde ich mal nachfragen. Einziges Problem ist nur, das dort der gleiche TÜV Rheinland prüft, wie in Brühl und Bonn. :cry: Und mein H-Kennzeichen will ich unbedingt behalten.
Gruß Ingo

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Re: Vorstellung von Ingo / Mein U1000

Beitragvon Helmut-Schmitz » 09.07.2018, 20:12

Hallo Ingo
ich habe mir von MB die Bescheinigung für die Umschlüsselung geholt, hat ein paar Euro gekostet. Damit lassen sich alle leidigen Diskussionen über Zapfwellen, Heckkraftheber etc umgehen. Wenn du jetzt mal das ganze Procedere mit mehrmaliger Umschlüsselung und den Aufwand gegenrechnest, kostet die Bescheinigung im ersten Augenblick mehr, insgesamt fährt man damit wesentlich günstiger.
Im übrigen dürfen lof-Zugmaschinen eine Hilfsladefläche mit der 1,4-fachen Länge der vorderen Spurweite haben, das war schon 1949 so und ist auch heute noch gültig.
Einziges Problem ist nur, das dort der gleiche TÜV Rheinland prüft, wie in Brühl und Bonn
die mobilen Außendienstmitarbeiter und Mitarbeiter der festen Püftstellen sind i.d.R. nicht die gleichen Leute. Mit entsprechenden Unterlagen und Argumenten hätte ich da keine Bedenken.
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Re: Vorstellung von Ingo / Mein U1000

Beitragvon mevissen4 » 09.07.2018, 21:45

Hallo Helmut,

ja wenn ich das mit der Bescheinigung von Mercedes gewusst hätte. Bin damals zum TÜV in Brühl gefahren, weil der keine Zapfwelle und keinen Heckheber haben wollte. Nachdem beides nun dran ist, wollte ich in Bonn die Ladefläche eintragen lassen...

Bin zur Zeit über einen Bekannten an so einem mobilen TÜV Mitarbeiter dran, dauert aber noch was, da er zur Zeit im Urlaub ist. Bis dahin sammel ich noch Unterlagen und Argumente :wink:
Gruß Ingo

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Re: Vorstellung von Ingo / Mein U1000

Beitragvon Helmut-Schmitz » 11.07.2018, 19:13

Hallo Ingo

Laut SA-Ausstattung aus der Preisliste oder Technischem Handbuch ist die Ladefläche mit dabei, allerdings auch HKH und Zapfwellen.
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Re: Vorstellung von Ingo / Mein U1000

Beitragvon mevissen4 » 11.07.2018, 19:43

Hallo Helmut,

kannst Du mir den Auszug aus der Preisliste oder Technischem Handbuch zusenden?

Im Ursprung hatte er sowohl vordere und hintere Zapfwelle, als auch einen Heckkraftheber gehabt. Er war wohl mit zwei Rüttelplatten unterwegs.
Gruß Ingo

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Re: Vorstellung von Ingo / Mein U1000

Beitragvon Helmut-Schmitz » 12.07.2018, 19:51

Hallo Ingo

vom 424 habe ich sowas nicht, THB nur vom 427/437. Deshalb habe ich mir die Unterlagen von Daimler geholt, kostet zwar aber hilft eindeutig.
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Re: Vorstellung von Ingo / Mein U1000

Beitragvon mevissen4 » 12.07.2018, 21:07

Danke für die Info Helmut, an einem mobilen TÜV-Prüfer bin ich dran. Sonst spreche ich Mercedes mal an.
Gruß Ingo

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Re: Vorstellung von Ingo / Mein U1000

Beitragvon mevissen4 » 25.07.2018, 19:57

Hallo zusammen,

immer wenn ich mir in der letzten Zeit vorm Aus- oder Einbau am Unimog Gedanken gemacht habe, dann ging es wieder Erwarten sehr gut.

Nach dem TÜV musste ja das Vierkreisschutzventil getauscht werden, 7 Verschraubungen und ich habe mir wieder Gedanken gemacht, dass die nicht zu lösen sind. War aber alles easy, der Umbau hat ohne Probleme geklappt.
Das probeweise Aufpumpen der Luft brachte dann auch ein ganz anderes Verhalten zum Vorschein:
- Früher: Beide Kreise füllen sich gleichzeitig bis ca. 7 bar, dann füllt ein Kreis was schneller als der zweite Kreis
- Jetzt: Ein Kreis füllt bis ca. 6,5 bar, dann erst wird der zweite Kreis gefüllt.
Auch wenn ich einen Kreis abziehe über den Luftbehälter, dann bleiben beim zweiten Kreis die 6,5 bar stehen. Das war vorher nicht der Fall.
Ich denke mal, dass das Vierkreisschutzventil schon von Anfang an defekt war und es zweimal bei der HU nicht aufgefallen ist. Übrings die Info mit dem Vierkreisschutzventil hatte ich irgendwo hier im Forum gelesen, vielen Dank noch mal :wink:

Das alte Vierkreisschutzventil:
Bild

Beide beim Umbau nebeneinder:
Bild

Das neue Vierkreischutzventil:
Bild

Übrings, das neue Ventil habe ich im Internet nach der MB Nummer gesucht und bin hier fündig geworden: https://m.autoteiledirekt.de/oenumber/0024310406.html
Der Preis ist mehr als ok! Mal sehen wie lange es hält, zwei Jahre Garantie sind ja drauf. :wink:
Gruß Ingo

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Re: Vorstellung von Ingo / Mein U1000

Beitragvon mevissen4 » 27.07.2018, 21:00

Hallo zusammen,

in der hintersten Ecke stand immer der Feuerwehr-Container. Seit gut zwei Jahren stand er da. Irgendwann sollte er mal auf den Unimog...

Letzte Woche habe ich dann die Mittelstreben entfernt und heute die Trennstellen verputzt.

Bild

Bild


Und dann kam der große Augenblick, erst mit meinem Kran und dann noch mit einem Gabelstapler wurde der Container aufgesetzt.

Bild

Bild

Bild

Bild

Der Container war urspünglich mit acht Schrauben an der Pritsche befestigt. Jetzt habe ich gelesen, dass wenn was verschraubt ist, das muss man es eintragen. (Das muss ich erstmal mit der Pritsche schaffen :( )
Wenn es nur "verbolzt" ist, dann ist es Ladung, muss nicht eingetragen werden und zählt auch nicht zum H-Kennzeichen. Das würde dann auch z.B. eine LED-Beleuchtung auf dem Container ermöglichen. Liege ich da richtig?
Gruß Ingo

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Re: Vorstellung von Ingo / Mein U1000

Beitragvon mevissen4 » 22.09.2018, 21:43

Hallo zusammen,

es ist immer wieder interessant, wenn Unimogs die man sich mal angesehen hat wieder im Netz auftauchen. Die Tage war es wieder soweit:

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... 4-276-1034

Meine Nummer 4. Preis lag damal meine ich bei 14.000 Euro, was mir zuviel war. Allerdings ist zumindesten farblich was gemacht worden.



mevissen4 hat geschrieben:Hallo Andreas,

ja das war die Nummer 4. Eigentlich ein sehr heißer Kanditat, aber Du weißt ja Bescheid. Danke noch mal für den Tip!

Für alle anderen noch ein paar Bilder:
Bild

Bild

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Letztlich war es dann der Preis, wo ich mich mit dem Verkäufer nicht einigen konnte.
Gruß Ingo

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Re: Vorstellung von Ingo / Mein U1000

Beitragvon krabbler » 23.09.2018, 12:44

Moin moin,

Vollrestauriert vergangenen Winter 2017/2018

22t anhängelast

Komplett neuer Lack unterbau sowie Kabine!

Alle Öle und Filter gewechselt!


mal wieder so eine Restaurierung, die sich aus neuer Farbe und einem Ölwechsel zusammen setzt... :roll:
Und das hier:
Komplett neuer Lack unterbau sowie Kabine!

Klingt so schön missverständlich als ob auch der Lackunterbau gründlich vorbereitet worden sein könnte. Eigentlich soll es aber vermutlich nur heißen, dass der Unterbau (Rahmen) und die Kabine beide neue Farbe erhalten haben.
An einen gründlichen Lackaufbau mit möglicher Rostbehandlung mag ich nicht glauben, auch wenn der Preis das eigentlich beinhalten müsste...

Mfg
Fabian
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Re: Vorstellung von Ingo / Mein U1000

Beitragvon mevissen4 » 28.12.2018, 21:54

Hallo zusammen,

in der letzten Zeit hat sich etwas farblich am Unimog getan. Deshalb stand er wieder ca. 4 Monate. Aber gestern abend durfte er mal wie der ran:

Bild

Bild

Bild

Dabei gab es mehrere das erste Mal, bei mir:
- das erste Mal den Unimog im Dunkeln gefahren und
- das erste Mal einen Anhänger dahinter gehabt.

Nur mit dem Anhänger Luftmäßig zu versorgen, da tut er sich was schwer, dass dauert Etwigkeiten bis er dort den Luftdruck aufbaut, bzw. erhöht.

Ach, was meint Ihr zur hinteren Bracke, so lassen oder komplett rot? Leider sind die Streifen nicht sauber geworden, da muss ich dann dann ggf. noch mal nacharbeiten oder wegmachen.

Bild
Gruß Ingo

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Re: Vorstellung von Ingo / Mein U1000

Beitragvon Helmut-Schmitz » 29.12.2018, 11:36

Hallo Ingo

die Warnstreifen weisen üblicherweise nach außen, es sei denn du willst die Nachfolgenden auf deine Anhängerkupplung hinweisen. :wink:
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Re: Vorstellung von Ingo / Mein U1000

Beitragvon mevissen4 » 29.12.2018, 12:23

Hallo Helmut,

also die Streifen weg :wink:
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