- 20.03.2019, 14:40
#530895
Gibd nix bessas wai an Unimog - des hod da Oba scho gsogd!
Einmal vom Unimog gefesselt und man braucht nichts anderes mehr!
Unser YouTube-Kanal mit dem 411er und co.
Servus Moggler,
wie so manchem geht es nun auch mir: ich stehe vor der Entscheidung, einen Tauschmotor zu holen, den vorhandenen zu überholen oder erstmal weiterzufahren.
Vorweg: Öldruck ist noch ausreichend, er fährt eigentlich normal und hat scheinbar auch Leistung.
Symptome sind aber da: extrem schlechter Kaltstart (Hat jetzt das Schnellglühset, jetzt ist er nach 10 Sekunden drehen lassen da, vorher waren es fast 30), begleitet von ordentlich Graurauch. Den schwarzen Rauch bei Vollgas behebe ich demnächst durch eine neue ESP-Membrane, da diese nicht mehr dicht ist. Diesel ist beim Anlassen sofort da, demnach sollte es daran nicht liegen. Förderbeginn sollte auch stimmen, wurde nicht verändert. Einspritzdüsen kamen wohl vor 1993 mal neu; würde ich die tauschen, müssen neue Vorkammern rein, wegen der Kugelstifte... In 1985, als der Mog zu uns heim gefahren wurde, durchschlug das Differentialgehäuse die Ölwanne, seither hat der Motor "einen leichten Peter" auf Zylinder 2 - ich kann mich nur auf familieninterne Aussagen stützen, da ich da nicht dabei war. 3 Jahre vorher wurde dieser 636.917 erst verbaut. im 93 hat wohl mein Vater etwas an dem Motor gemacht: Übermaßkolben und Ventile geschliffen. Wie es um den Motor sonst bestellt ist, lässt sich ohne genaue Diagnose natürlich nicht sagen, aber aufgrund der Symptome würde ich darauf tippen, dass wohl eine Überholung anstünde; was meint Ihr dazu?
Jetzt ist die Frage, Überholen, was einiges Geld verschlingen wird? Einen ATM, welcher böse Überraschungen haben kann? Oder erstmal fahren, schließlich klappert nichts, leuchtet keine Warnlampe etc, und wenn er warm ist, springt er super an?
Ich freue mich auf Eure Meinung!
Gruß,
Ludwig
wie so manchem geht es nun auch mir: ich stehe vor der Entscheidung, einen Tauschmotor zu holen, den vorhandenen zu überholen oder erstmal weiterzufahren.
Vorweg: Öldruck ist noch ausreichend, er fährt eigentlich normal und hat scheinbar auch Leistung.
Symptome sind aber da: extrem schlechter Kaltstart (Hat jetzt das Schnellglühset, jetzt ist er nach 10 Sekunden drehen lassen da, vorher waren es fast 30), begleitet von ordentlich Graurauch. Den schwarzen Rauch bei Vollgas behebe ich demnächst durch eine neue ESP-Membrane, da diese nicht mehr dicht ist. Diesel ist beim Anlassen sofort da, demnach sollte es daran nicht liegen. Förderbeginn sollte auch stimmen, wurde nicht verändert. Einspritzdüsen kamen wohl vor 1993 mal neu; würde ich die tauschen, müssen neue Vorkammern rein, wegen der Kugelstifte... In 1985, als der Mog zu uns heim gefahren wurde, durchschlug das Differentialgehäuse die Ölwanne, seither hat der Motor "einen leichten Peter" auf Zylinder 2 - ich kann mich nur auf familieninterne Aussagen stützen, da ich da nicht dabei war. 3 Jahre vorher wurde dieser 636.917 erst verbaut. im 93 hat wohl mein Vater etwas an dem Motor gemacht: Übermaßkolben und Ventile geschliffen. Wie es um den Motor sonst bestellt ist, lässt sich ohne genaue Diagnose natürlich nicht sagen, aber aufgrund der Symptome würde ich darauf tippen, dass wohl eine Überholung anstünde; was meint Ihr dazu?
Jetzt ist die Frage, Überholen, was einiges Geld verschlingen wird? Einen ATM, welcher böse Überraschungen haben kann? Oder erstmal fahren, schließlich klappert nichts, leuchtet keine Warnlampe etc, und wenn er warm ist, springt er super an?
Ich freue mich auf Eure Meinung!
Gruß,
Ludwig
Einmal vom Unimog gefesselt und man braucht nichts anderes mehr!
Unser YouTube-Kanal mit dem 411er und co.


