Announcement: Herzlich willkommen in der Unimog-Community

  • Announcement: Herzlich willkommen in der Unimog-Community

    Herzlich willkommen auf der Unimog-Community-Website. Seit 1999 treffen sich hier die Mercedes-Benz Unimog- und MBtrac-Enthusiasten zum Meinungsaustausch und Fachsimpeln – vom U 2010 über den U 411/U 421 über den U 404 und U 406 bis zu den aktuelle Mogs wie U 5000.

    Du möchtest einen Unimog kaufen? Dann suche deinen Unimog oder ein passendes Ersatzteil in unserem Kleinanzeigenmarkt für gebrauchte Unimog, Original-Ersatzteile oder Zubehör. Infos zu Anbaugeräte wie Kran, Frontlader oder Schneepflug gibt es in unseren diversen Foren. Fans von Expeditionsfahrzeugen oder Bundeswehrausführung haben ihre eigene Foren – genauso die Fans und Mitglieder des Unimog-Clubs und des Museums.

    Du suchst einen Unimog-Händler, eine Unimog-Generalvertretung oder einfach nur eine Service-Station? In unsere Händlerübersicht wirst Du bestimmt fündig.

    Viel Spaß auf unserer 4×4-Plattform wünschen Andre & Thilo

    Unsere Premium-Partner

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    Unimog-Museum – den Unimog-Mythos live erleben
    Unimog-Club Gaggenau – offizieller Mercedes-Benz Markenclub

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    Kindermann Unimog
  • Offizielle Mercedes-Benz Pindatenbank mit mehr als 7.200 Exponaten wieder online verfügbar

     

    Mercedes-Benz Pindatenbank mit fast 400 Unimog & MBtrac-Pins ist jetzt wieder online unter   unimog-community.de/pin

     „Haben Sie Pins?“ war vor Jahren die meistgestellte Frage an das Standpersonal der IAA. Auf der Jagd nach diesen kleinen meist bunten Ansteckern grasten die Sammler systematisch die Stände ab. Inzwischen hat sich das Jagdfieber etwas gelegt aber es gibt noch einen großen Kreis an Sammlern. Und so traf sich 2010 auf Initiative von Mercedes-Benz Classic eine Gruppe besonders engagierter Sammler und setzte sich das Ziel, bis zur IAA 2011 eine umfassende Datenbank der Mercedes-Benz Pins und -Nadeln aufzubauen.

    Zunächst galt es, für die auf den ersten Blick unüberschaubare Zahl an Objekten eine Systematik für die Erfassung und spätere Suche zu erarbeiten. Außerdem musste definiert werden, was in die Datenbank reinkommt und was nicht. Dies insbesondere bezogen auf die Tochterunternehmen. Und weil man nun mal gerade dabei war, in mühevoller Kleinarbeit die Pins und Nadeln zu erfassen, beschloss die Arbeitsgruppe, bei dieser Gelegenheit auch gleich die Broschen und Buttons mit aufzunehmen. Hierzu gehörte natürlich auch ein Bild von jedem einzelnen Sammelobjekt, das bei besonderem Interesse vergrößert betrachtet werden kann.

    Das Ergebnis übertraf bei Weitem die Erwartungen aller Mitglieder der Arbeitsgruppe. 2019 sind über 7.200 dieser kleinen Sammlerstücke dokumentiert. Darunter waren Mitte August 6.026 Pins, 583 Nadeln, 203 Broschen und 225 Buttons. Fast täglich werden es mehr. Dabei ist das Potenzial bei den Buttons sicher noch groß, denn das Hauptaugenmerk lag in den letzten Monaten bei der Erfassung der Pins, Nadeln und Broschen.

    Zur Freude der Sammler können diese jetzt unter mercedes-benz-passion.com/pins/ nach ganz unterschiedlichen Suchkriterien wie Fahrzeugmodellen, Einsatzschwerpunkten (Feuerwehr, Taxi, Motorsport), Werken, Veranstaltungen, Jubiläen, Ausgabeland und vielem mehr nach ihren Schätzen suchen. Dort finden sie dann einen Titel, eine Beschreibung, den Herausgeber und den Anlass sowie weitere Angaben wie Auflage und das Ausgabejahr. Auf eine monetäre Bewertung wurde allerdings bewusst verzichtet. Diese hätte sicher immer wieder Diskussionen ausgelöst.

    Aber auch die Sammler selbst sind gefordert, denn sie können zur weiteren Vervollständigung der Datenbank beitragen, indem sie bisher nicht erfasste Sammlerstücke über ein Kontaktformular melden oder zu fehlenden oder fehlerhaften Daten Rückmeldungen geben. Auch damit wird der Informationsgehalt ständig verbessert.

    Damit haben die Sammler von Mercedes-Benz Pins, Nadeln, Broschen und Buttons jetzt einen umfassenden und aktuellen Katalog, um den sie von den Sammlerkollegen anderer Marken sicher beneidet werden.

    Geschichte der Pins

    Ein Blick in Wikipedia verrät, dass die Gewandnadel (Fibula), die Schließe des Halstuches (Agraffe), die Brosche und die Krawattennadel als Vorläufer der Anstecknadel und der Pins eingestuft werden und dass in den USA bereits seit 1896 Anstecker als Streuartikel zur Marken- und Verkaufsunterstützung eingesetzt wurden.

    Die älteste in der Datenbank erfasste Brosche ist aus dem Jahre 1907 und wurde von Benz & Cie. herausgegeben.

    Blick hinter die Kulissen

    In der Arbeitsgruppe sind auch vier aktive oder ehemalige Daimler-Mitarbeiter. Darunter Gerhard Schuster, der bis 2008 in der Werkstoffprüfung des Werkes Sindelfingen beschäftigt war und eine sehr umfangreiche Mercedes-Benz Sammlung besitzt. Zum Sammeln kam er, als 1993 ein Verbindungsmann zum neuen Werk Rastatt immer mal wieder einen A-Klasse-Pin in unterschiedlichen Farben mitbrachte. Diese zeigten noch nicht die Form des Serienmodells und stellten sich bald als selten heraus – eine Sammel-Leidenschaft begann. Die A-Klasse-Pins haben es auch Reiner Frank angetan, der seit 1991 im Rastatter Werk in der Qualitätssicherung im Bereich Lackierung beschäftigt war. Somit war er prädestiniert, seine umfangreiche Sammlung in die Datenbank einzupflegen.

    Ein weiterer Kollege, Michael Österle aus der Entwicklung PKW, kam über das E-Klasse Fahrzeugprojekt Baureihe 210 im Jahr 1994 zum Pin-Sammeln. Später wurde er in einer Querschnittsaufgabe Pin-Beauftragter der C-/E-Klasse Fahrzeugprojekte und war somit für die Planung, Organisation und Umsetzung dieser Fahrzeugpins in der Projektphase verantwortlich. Sein Spezialgebiet sind Sonderfahrzeuge wie zum Beispiel Krankenwagen, Polizeiautos und Feuerwehrfahrzeuge.

    Bei Hubert Schlickat aus dem Werk Bremen, der dort noch bei Hanomag in die Lehre ging und der jetzt in der Produktions-Verbindungsstelle des Qualitätsmanagements tätig ist, funkte es, als er beim Anlauf der Null-Serie für den CLK seinen ersten Pin in Händen hielt. Mehrere Tausend Mercedes-Benz -Pins und –Nadeln sind es in der Zwischenzeit.

    Reiner Frank fing 1991 im Werk Rastatt an. Als Mitarbeiter in der Qualitätssicherung und zuständig für den Bereich Lackierung. Zum ersten mal kam er mit Pins in der Anlauffabrik in Sindelfingen in Kontakt in dem er ein Jahr zur Qualifizierung eingesetzt war. er Anfang der Sammelleidenschaft wurde dabei gelegt. Schwerpunk war in dieser Zeit natürlich alles, was mit der damals neu vorgestellten A-Klasse zu tun hatte. Schon bald wurde das Sammlegebiet aber auf Mercedes und Daimler erweitert.

    Michael Wessel, der sein ganzes berufliches Leben im Werk Gaggenau tätig war, wurde durch Recherchen zur Geschichte des Unimog so von diesem Fahrzeug begeistert, dass er sich einen Unimog aus dem Jahr 1952 kaufte und den Unimog-Club Gaggenau gründete. Er sammelt alles rund um den Unimog und somit auch Pins – mehr als 200 sind es zwischenzeitlich.

    Eines haben die fünf Sammler gemeinsam: Sie begannen ihre Leidenschaft in den 90er Jahren und haben sie bis heute mit ungebrochener Begeisterung erhalten.

    Mehr auf unimog-community.de/pin

     

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  • Unimog-Museum feiert Jubiläumstriple: 20 Jahre Museum, 70 Jahre U 411 und 80 Jahre Unimog

    Das Jahr 2026 wird für das Unimog-Museum zu einem Meilenstein: Gleich drei bedeutende Jubiläen werden gefeiert – 20 Jahre Unimog-Museum, 70 Jahre U 411 und 80 Jahre Unimog. Ein umfassendes Festprogramm lädt Technikbegeisterte, Familien und Kulturfans aus aller Welt dazu ein, die einzigartige Erfolgsgeschichte der legendären Fahrzeugreihe zu erleben.

    Seit seiner Eröffnung im Jahr 2006 hat sich das Unimog-Museum stetig weiterentwickelt. Mit jährlich rund 50.000 Besucherinnen und Besuchern zählt es heute zu den wichtigsten musealen Technikstandorten der Region. Wechselnde Sonderausstellungen, vielfältige Veranstaltungen und die beliebten Mitfahrten im Unimog machen das Museum zu einem lebendigen Treffpunkt für alle, die Faszination mit Tradition verbinden möchten.

    Ein Jahr voller Highlights

    Das Jubiläumsjahr startet Ende Februar, vom 28.Februar bis 1.März, mit dem traditionellen Tischeisenbahnwochenende, das sich längst als Kultveranstaltung etabliert hat. Am 25. und 26. April folgt ein Forst-Wochenende, mit großer ®Timbersports-Show, in Kooperation mit der Firma Stihl, bei dem Vorführungen rund um moderne und historische Forsttechnik begeistern. Genuss und Technik vereinen sich am 17. Mai bei der dritten Murgtäler Weinmesse „Unimog meets Wine“.

    Ein besonderes Highlight erwartet Besucherinnen und Besucher vom 5. bis 7. Juni. Hier steigt das große Jubiläumsfest “Unimog-Museum and friends“ zu Ehren des 20. Geburtstag des Unimog-Museums sowie des 70-jährigen Jubiläums des U 411. Am 4. & 5. Juli trifft italienisches Lebensgefühl auf Ingenieurskunst, wenn „Unimog meets Vespa“ zwei Mobilitätsikonen zusammenführt.

    Den Höhepunkt des Festjahres bildet das große Jubiläumswochenende „80 Jahre Unimog“ vom 31. Juli bis 2. August. Ein Unimog & MB-trac-Treffen, ein attraktives Rahmenprogramm sowie zahlreiche Aktionen für Groß und Klein machen diesen Geburtstag zu einem unvergesslichen Ereignis. Begleitet wird das Fest durch die umfangreiche Sonderausstellung „80 Jahre Unimog“, deren Exponate im Jahresverlauf wechseln – so kann das Publikum zahlreiche Unimog-Baureihen im Museum erleben.

    Im Herbst sorgen die Museumsnächte am 2. und 3. Oktober für stimmungsvolle Abende voller Technik, Kultur und Atmosphäre. Den kreativen Jahresabschluss bildet das ®LEGO-Event im November, welches das Museum am 14. & 15. November in eine fantasievolle Erlebniswelt verwandelt.

    „2026 ist unser Festjahr – ein Jahr, das Tradition, Technik und Begeisterung zusammenführt. Dass wir heute 50.000 Besucherinnen und Besucher pro Jahr aus aller Welt im Museum begrüßen dürfen, ist ein wunderbarer Beleg dafür, dass unsere Arbeit begeistert und inspiriert. Und wir wachsen immer weiter – mit neuen Ideen, Ausstellungen und Events“, sagt Sarah Kraft, Geschäftsführerin der Unimog-Museum Betriebs GmbH.

    Über das Unimog-Museum

    Das Unimog-Museum in Gaggenau ist seit 2006 ein lebendiger Treffpunkt für Technikfreunde, Familien und Unimog-Fans weltweit. Neben einer umfangreichen Dauerausstellung bietet es wechselnde Sonderausstellungen, ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm sowie Mitfahrgelegenheiten im Unimog.

    Bilder: Jan Bürgermeister

    Kindermann Unimog
  • Wir nehmen Abschied von Michael Wessel



    Mit tiefem Bedauern und Trauer nehmen wir Abschied von Michael Wessel, dem Gründer und Ideengeber des Unimog-Club Gaggenau, den er im Jahr 1993 mit viel Herzblut ins Leben rief. Michael war nicht nur eine visionäre Persönlichkeit, sondern auch ein wichtiger Wegbereiter für die Unimog-Gemeinschaft, die durch seine Leidenschaft und seinen Einsatz maßgeblich geprägt wurde.

    Ich hatte das große Glück, Michael vor 21 Jahren kennenzulernen. Schon bei unserem ersten Treffen beeindruckte mich seine Begeisterung für die Unimog-Welt, die er mit so viel Engagement und Hingabe lebte. Er war nicht nur ein Freund, sondern auch ein Mentor für viele von uns in der Gemeinschaft. Seine Unterstützung und seine Ideen haben unzählige Menschen inspiriert und ermutigt, Teil dieser einzigartigen Familie zu werden.

    Michael hatte die Fähigkeit, andere zu motivieren und zu einem gemeinsamen Ziel zusammenzubringen. Seine Vision für den Club hat ein starkes Fundament gelegt, auf dem viele weitere Generationen von Unimog-Enthusiasten aufbauen werden. Die unvergesslichen Veranstaltungen, die Freundschaften, die er schuf, und die Erinnerungen, die er hinterließ, sind ein bleibendes Vermächtnis, das weiterleben wird.

    In dieser schweren Zeit sind unsere Gedanken bei seiner Familie. Möge ihnen Trost und Stärke zuteilwerden, während sie diesen schmerzlichen Verlust verarbeiten. Wir, die Unimog-Gemeinde, werden Michael Wessel schmerzlich vermissen. Sein Lächeln, seine Aufgeschlossenheit und sein unerschütterlicher Geist werden uns stets in Erinnerung bleiben.

    In stiller Trauer und mit ehrendem Gedenken,

    Rainer Hildebrandt und der gesamte Vorstand des Unimog-Club Gaggenau e.V.

    Buch und Bild Unimog Literatur
  • Arbeiten in der Höhe: Wie der Unimog mit Anbau-Hubsteiger zur sicheren Allzweckmaschine wird

    Zwanzig Meter über dem Boden, im Korb einer Arbeitsbühne, zählt nicht die Aussicht, sondern Vertrauen. Vertrauen in Technik, Standfestigkeit und Präzision. Immer mehr Kommunen, Energieversorger und Forstbetriebe setzen auf den Unimog als Trägerfahrzeug, wenn Arbeiten in der Höhe anstehen. Mit seiner Geländegängigkeit und Belastbarkeit wird er zur mobilen Basis für Hubsteiger-Systeme. Dort, wo andere Fahrzeuge scheitern, bleibt der Unimog stabil.

    Der Unimog als vielseitiger Arbeitsträger

    Kaum ein anderes Fahrzeug verbindet Kraft, Wendigkeit und Präzision so konsequent wie der Unimog. Ursprünglich als landwirtschaftlicher Geräteträger entwickelt, hat er sich längst zum universellen Einsatzfahrzeug für Bau, Energieversorgung und Kommunaldienste entwickelt. In Verbindung mit modernen Hubsteigern verwandelt er sich in eine vollwertige Arbeitsmaschine für Montage, Wartung und Baumpflege. Besonders in unwegsamem Gelände oder bei Einsätzen auf engem Raum spielt er seine Stärken aus.

    Viele Betriebe entscheiden sich heute dafür, statt einer festen Anschaffung lieber einen Hubsteiger zu mieten, um flexibel auf unterschiedliche Anforderungen reagieren zu können. So bleibt die Flotte anpassungsfähig und wirtschaftlich. Ein gemieteter Steiger kann auf den Unimog aufgebaut oder als Anhänger genutzt werden, je nach Einsatzart. In Kombination mit Allradantrieb, Nebenabtrieb und Zapfwelle entsteht ein System, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände sicher funktioniert. (mehr …)

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