2018

Yearly Archives

  • Bilderbogen “25 Jahre Unimog-Club Gaggenau” von Hans-Peter Hegmann

    Spektakulär und ein Publikumsmagnet über das gesamte Festwochenende waren die Fahrten auf dem Action-Parcours.

    Staubige Angelegenheit: Testfahrer holen alles aus den Gefährten heraus.

    Wir freuen uns über zahlreiche Videos auf YouTube.

    Andreas Burren vom Unimog-Club Schweiz/liechtenstein bei der Arbeit

    Schrauben ist nicht nur Männersache!

    Erwin Pfistner und sein Dieseli sind unzertrennlich.

    Ganz schön groß ist der Unimog in den letzten Jahrzehnten geworden.

    Der Bus des Unimog-Museums wurde gerne für Fahrten ins Unimog-Camp oder zur Firma MEREX genutzt.

    Buch&Bild zeigte sein umfangreiches Angebot an Unimog- und MB-trac-Literatur.

    Für jede angemeldete Teinehmerin und für jeden Teilnehmer ein Shirt – sehr freundlich überreicht.

    Wer möchte da nicht gerne mitspielen?

    Endlich mal Objekte zum intensiven Studieren!

    Es gab nicht nur Bratwurst. Gratulation an den Fußballverein Bad Rotenfels!

    Besuchermagnet waren die Vorführungen zum Unimog und MB-trac im Forst.

    Spricht für sich – und viele der tausenden Gäste sahen dies beim Abschied genauso.

    Alle Fotos: Hans-Peter Hegmann – Copyright

     

    Buch und Bild Unimog Literatur
  • Jubiläumsfest: Rundgang über das Festgelände

    Großes Interesse herrschte an den zahlreichen Vorführungen im Außenbereich, wo unter anderem die Verwendung in der Holzwirtschaft demonstriert wird.

    Eine Leidenschaft, die weite Distanzen überwinden lässt

    Festwochenende zum 25-jährigen Bestehen des Unimog-Clubs Gaggenau: Fans feiern alle Facetten ihres Alleskönners

    Christiane Vugrin im Badischen Tagblatt vom 18. Juni 2018

    Es gibt sie doch. Die Liebe, die keine Grenzen kennt. Die Leidenschaft, die weite Distanzen überwinden lässt und Menschen jeglicher Couleur zusammenführt. Bei der Feier zum 25-jährigen Bestehen des Unimog-Clubs Gaggenau treffen sich unzählige Unimog-Fans, um Attraktionen, Aktionen und Vorführungen zu erleben, ausgestellte Fahrzeuge zu bewundern und ihren Alleskönner Unimog zu feiern.

    Schweizer Mitglieder legen in der Museums-Werkstatt einen Boehringer-Unimog, Baujahr 1950, bis auf die letzte Schraube auseinander und bauen ihn wieder zusammen.

    Samstagmittag: schönes Sommerwetter. Rund um das Unimog-Museum ist der Teufel los. Freundliche Anweiser bewahren kühlen Kopf und zeigen Anreisenden den Weg zu Parkplätzen. Alle “Draußenplätze” des Restaurant-Museums sind belegt. Überall herrscht fröhliches Treiben. Immer wieder kommt ein voll besetzter elektrobetriebener Golfwagen vorbei, um Besucher zu Veranstaltungsplätzen zu fahren.

    Gut gefüllt ist auch die neue Museums-Werkstatt. “Wir haben gestern einen Boehringer Unimog, Baujahr 1950, bis auf die letzte Schraube auseinandergelegt und bauen diesen jetzt wieder zusammen”, erklärt Claudio Lazzarini, Vorstandsmitglied des Unimog-Clubs, aus Chur. Der Schweizer kann punktgenau sagen, wann er das erste Mal auf einen Unimog traf. “1976 in der Armee”, lacht der Unimog-Liebhaber und fügt hinzu, “seither bin ich unheilbar.”

    Als das Fest konzipiert wurde, standen Überlegungen im Raum, wie die neue Werkstatt publikumswirksam genutzt werden könnte. Der Vorschlag von Lazzarini, mit genügend Schweizer Mitgliedern das Auseinander- und Zusammenbauen eines Unimog zu demonstrieren, traf ins Schwarze. Ein Fahrzeug ist zwar am Samstagmittag noch nicht zu erkennen, aber das Vorstandsmitglied ist sich sicher: “Am Sonntag werden wir mit dem Unimog aus der Werkstatt fahren.”

    Die kleine chinesische Reisegruppe nimmt viele neue Eindrücke und jede Menge Fotos mit.

    Beim Schrauben sind vornehmlich Männer anzutreffen. Männer, die sich konzentriert und lächelnd der gemeinsamen Aufgabe widmen. Männer, die strahlend benötigte Ersatzteile anliefern, wie drei Herren aus Belgien. Mit einem “Lüfterrad” in der Hand wird Toon Versnick freudig begrüßt. Ein benötigtes Originalersatzteil für den Boehringer, das laut Claudio Lazzarini im Grunde unbezahlbar ist. Aber: Aufgrund von Kontakten und einer gemeinsamen Leidenschaft wie selbstverständlich umsonst aus dem Ausland angeliefert wird.

    Immer wieder ein Höhepunkt: Die Testfahrten auf dem Außenparcours.

    Unimog-Fans gibt es nämlich in der ganzen Welt. Da scheint die Anreise aus dem Elsass von Ibrahima Gueye nicht sonderlich weit. “Ich arbeite im Daimler-Werk in Wörth und interessiere mich für alles, auf dem ein Stern drauf ist”, lächelt der Senegalese. Einen Zwölf-Stunden-Flug hat dagegen eine Familie aus Hongkong hinter sich. Der Grund für den Trip nach Gaggenau: das Jubiläumsfest des Unimog-Clubs.

    Die kleine chinesische Reisegruppe wird nach dem Besuch viele neue Eindrücke und jede Menge Fotos von verschiedenen Unimog-Fahrzeugen mit nach Hause bringen – dank einer individuellen Führung von Wei Huang und seiner Frau Huiyi. “Ich war vor über zehn Jahren der erste Chinese, der Mitglied im Unimog-Club wurde”, sagt der ehemalige Betreiber der Gaggenauer Gaststätte “Kaiser of China” stolz.

    Ein tolles Event, findet auch Ibrahima Gueye (rechts)

    Blutwurz mit eigenem Fest-Etikett

    Als früheres Vorstandsmitglied war Peter Rebsdat für die Betreuung englischsprachiger Mitglieder zuständig. Auch zum Jubiläum ist er im Museum, um sich zu kümmern und seinen Freund Scott Dannils zu sehen. Seit genau 20 Jahren ist der Amerikaner Clubmitglied. In seiner Heimat New Jersey hat er zwei eigene Unimog stehen. Jedes Jahr macht Dannils eine Stippvisite zu Veranstaltungen des Unimog-Clubs. “Ein tolles Event, alles gut organisiert”, zeigt sich der Amerikaner begeistert über das Jubiläumsfest.

    Auf dem Weg Richtung Kurpark sind an Ständen Ersatzteile oder Unimog-Zubehör zu erstehen. Immer wieder können verschiedene Unimog-Modelle begutachtet werden. Ein echter Hingucker: der feuerrote U 406, Baujahr 70, von Sonja May aus Kuppenheim. “Wir sind bei jedem Unimog-Treffen dabei”, sagen Sonja und Kurt May, die eine eigene Schnapsbrennerei besitzen. Nicht fehlen darf deshalb der Blutwurz, der extra zum Jubiläum ein eigenes Etikett verpasst bekam.

    Zahlreiche Besucher müssen auch verpflegt werden. Den Löwenanteil trägt hierbei der Fußballverein Bad Rotenfels mit einem großen Festzelt auf dem Vereinsgelände. Die drei Festtage werden mit 220 Helfern für die Bewirtung (Frühstück, verschiedene Mittagessen, Bierwagen und Weinbrunnen) sowie 40 Helfern für Auf- und Abbau gestemmt.

    Die Thekenmannschaft des Fußballclubs FV Bad Rotenfels machte einen guten Job.

    “Das ist eine Mammutveranstaltung für uns, hier kommen wir an unsere Grenzen”, bestätigt Jakob Amschlinger. “Heute Morgen kamen 400 Personen zum Frühstück”, berichtet der Vorsitzende des Festausschusses von einer entsprechend großen Schlange am Frühstücksbuffet. Die Anmeldungen für den letzten Festtag sind nicht weniger. Aber gemeinsam mit seinem Vorgänger Markus Koschenz und einem gut eingespielten Team werden die Kicker auch diese Herausforderung meistern.

    Alle Fotos: Hans-Peter Hegmann Copyright

    Buch und Bild Unimog Literatur
  • Nachlese zum Unimog-Fest: Mercedes-Benz Silver Star Award für Michael Wessel

    Martin Daum, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Daimler Trucks & Buses (links) bei der Verleihung des Mercedes-Benz Silver Star Awards an Michael Wessel (Quelle: Daimler AG)

    Der Unimog-Club Gaggenau e.V. wollte am zurückliegenden Wochenende nicht nur seinen 25. Geburtstag feiern, sondern auch Gutes tun. So wurde am Samstagabende im Festzelt auf Initiative von Carl-Heinz Vogler eine komplette Sammlung des Mitgliedermagazins UNIMOG-Heft’l inklusive vier Sonderhefte versteigert. 72 der 99 Hefte hatte er in den zurückliegenden Jahren verantwortet. Die Sammlung erhielt den Zuschlag bei stolzen 1500 Euro – woraufhin der Vorsitzende des Unimog-Club Gaggenau e.V., Rainer Hildebrandt, diesen Betrag sehr zur Freude von Klaus Doll, dem Bereichsleiters Wohnen der Lebenshilfe, auf 2500 Euro „aufrundete“.

    2500 Euro erbrachte die Versteigerung von Unimog-Heft’l für die Lebenshilfe – Foto Peter Schreck

    Die Glückwünsche der Daimler AG zum Jubiläumsfest des Unimog-Club Gaggenau überbrachte Martin Daum, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Daimler Trucks & Buses, selbst Mitglied Nummer 4700 des Clubs. Er stellte dabei fest: Dieser Verein hat keine passiven Mitglieder – er hat Mitglieder, die mit Inbrunst mit dabei sind. Für seinen großartigen Einsatz dankte er dem Unimog-Club Gaggenau e.V. von ganzem Herzen.

    Dann verlieh er einen exklusiven Preis, denn er zeichnete Michael Wessel, der den Unimog-Club Gaggenau e.V. vor 25 Jahren gegründet und 15 Jahre sehr erfolgreich geleitet hatte, mit dem Mercedes-Benz Silver Star Award aus – eine Auszeichnung, die unter der Schirmherrschaft des Vorstandsvorsitzenden der Daimler AG, Dr. Dieter Zetsche nur einmal jährlich für außergewöhnliche Leistungen für die Marke Mercedes-Benz verliehen wird. Damit wurde auch gewürdigt, dass sich Wessel seit den 1980er Jahre intensiv mit der Geschichte des hiesigen Benzwerks beschäftigt und dazu – und insbesondere zum Unimog – mehrere Bücher veröffentlichte. Hobby und Beruf waren somit für Wessel stets verbunden.

    Ökumenischer Gottesdienst am Sonntagmorgen  Foto: Wessel

    Ein emotionaler Höhepunkt war für viele Festbesucher der ökumenische Gottesdienst unter freiem Himmel  am Sonntagmorgen, den Pfarrer Arno Knebel und Diakon Günter Egger aus Selbach gemeinsam hielten. Der besondere Bezug zum Unimog war immer wieder zu spüren. War doch Günter Egger vor seiner Berufung zum Diakon als Führungskraft im Produktbereich Unimog tätig. Die Besucher des Gottesdienstes hatten Gelegenheit, zuvor Fragen einzureichen. Hier beispielhaft die Antwort auf die Frage, ob denn der Unimog ein Segen sein könne: „Nein, denn der Segen ist stets kostenlos und der Unimog kostet bekanntlich Geld“. Mit einer Fahrzeugsegnung und guten Wünschen für die Heimreise aller Besucher wurde der Gottesdienst abgeschlossen.

    Fahrzeugweihe am Ende des Gottesdienstes – Foto: Wessel

     

    Werner Schmeing stellt das Projekt in Bamako vor –   Foto: Wessel

    Beim Feldgottesdienst des UCG sollte auch eine Brücke geschlagen werden vom Unimog zu Afrika, von dem Universalgerät für die Landwirtschaft hin zur Sicherung der Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln von Menschen, die unserer Hilfe bedürfen. Daher ging die Kollekte an den Verein AFRICATRACK Deutschland e.V.

    Der Katholische Männerorden der Salesianer Don Boscos betreibt in vielen Ländern Missionsschulen für die Jugendarbeit. So auch seit über 60 Jahren in Bamako, der Hauptstadt Malis, eines der ärmsten Länder der Welt. Dort möchten sie das
    Berufsbildungszentrum mit dem Ausbildungsgang Agrartechnik weiter ausbauen. Für den Unterricht und zum Einsatz auf der angegliederten, ca. 40 ha großen Farm werden Landmaschinen benötigt.
    Der Verein AFRICATRACK Deutschland e.V., hat es sich zur Aufgabe gemacht bei der Mechanisierung der Landwirtschaft in Afrika zu helfen. Er wird bei der Beschaffung der gewünschten Geräte mitwirken und deren praktischen Gebrauch vermitteln.
    Auf diese Weise sollte die Kollekte einen Beitrag dazu leisten, für die Afrikaner die Lebensbedingungen im eigenen Land nachhaltig zu verbessern und die Flüchtlingsbewegung sowohl innerhalb Malis als auch nach Europa zu reduzieren.

     

    Beutlhauser Unimog Kommunaltechnik
  • 25 Jahre Unimog-Club Gaggenau e.V. – Wir sagen Danke

    Wir bedanken uns für die Unterstützung, ohne die das Jubiläumstreffen 25 Jahre Unimog-Club Gaggenau e.V. nicht möglich gewesen wäre. Es war unser aller Fest, auf das wir in Zukunft hoffentlich alle gerne immer wieder zurückblicken. Bilder, Videos und Impressionen kommen sowohl mit den nächsten Ausgaben des Unimog Heft’l, als auch nach und nach hier.

    Buch und Bild Unimog Literatur
  • UCG: Gelungener Festauftakt mit vielen Vorführungen

    Einblicke bis zur letzten Schraube

    “Än Unimog muss schaffe, der isch ned zum Rumstehe gmacht worre.” So lautet die Devise eines Teilnehmers am großen Jubiläumsfest zum 25-jährigen Bestehen des Unimog-Club Gaggenau. Drei Tage lang – von Freitag bis Sonntag – steht das Universal-Motor-Gerät, dessen Prototyp 1946 zum ersten Mal auf eigenen Rädern das Gelände erkundete und das ab 1951 in Gaggenau gebaut wurde, im Mittelpunkt.

    Mehr als 500 Teilnehmer mit Fahrzeugen aus fast allen Baureihen und unterschiedlichen Baumustern bis zu den neuesten Produkten aus Wörth sind auf dem Festgelände vertreten. Darunter Alfred Menke vom Unimog Veteranen Club, der nach 1995 zum zweiten Mal mit zwei weiteren “Unimoglern” seinen ebenfalls über 50 Jahre alten U411 auf eigenen Achsen von Münster nach Gaggenau fuhr. Mit Heimfahrt legt er rund 1000 Kilometer zurück.

    Im Außengelände des Unimog-Museums finden täglich Vorführungen aus unterschiedlichen Einsatzzwecken statt. Dazu zählt das Holzrücken mit dem Forstunimog. Dabei fiel am Freitag auch der prägnante Satz eines Teilnehmers zu Beginn dieses Texts. Noch heute ist er im Pfälzer Wald regelmäßig mit seinem Langholzanhänger im Einsatz. Ein anderes Clubmitglied aus dem Nordschwarzwald ist mit seinem kleinen U411 auch noch fleißig unterwegs und zieht die langen Tannen aus dem Wald.

    Weitere Höhepunkte sind die Vorführungen im Testgelände in Ötigheim (mit Busshuttle ab dem Unimog-Museum) und das komplette Zerlegen und wieder Zusammenbauen eines Boehringer-Unimog in der Werkstatt. Rund um Truck und Trial/Rallyesport sind Rennfahrzeuge in Aktion auf dem Gelände des ehemaligen Freibads zu bestaunen. Rennfahrerin Ellen Lohr wird erwartet, die ihr Fahrzeug vorstellt und Fragen beantwortet. Auf dem Platz des FV Bad Rotenfels steht ein Festzelt, in dem die Spiele der Fußball-WM übertragen werden und jeden Abend eine Band für Unterhaltung sorgt.

    Hans-Peter Hegmann im Badischen Tagblatt vom 16. Juni 2018

    Foto: Wessel

    Sackmann Unimog
  • “Klein Holland” beim Unimog-Fest in Gaggenau

    Mit 60 Unimog kommt beim Jubiläumsfest “25 Jahre Unimog-Club Gaggenau” die mit Abstand größte Gruppe aus Holland. Sie haben für ihren Transport nach Gaggenau sogar zwei Lastwagen so umgebaut, dass sie jeweils drei Unimog transportieren konnten. Darunter drei Rallye-Unimog, die am Wochenende im Einsatz zu sehen sind.

     

    “Hurra, wir sind wieder in Gaggenau!” Einige holländische Fans vor drei Rallye-Unimog

    Besonders attraktiv für Insider ist auch ein großer Unimog 6×6, also mit sechs angetriebenen Rädern. Bereits beim Jubiläumstreffen “50 Jahre Mercedes-Benz Unimog” waren die Holländer mit einem besonders großen Kontingent vertreten. Dabei haben sie meist zwischen 650 und 700 Kilometer zu fahren. “Das ist es uns wieder wert, denn wir sind gerne hier!”, stellte Donald Verdonk, in der Szene als Unimog-Donald bekannt, fest.

    Die weiteste Anreise hatten vermutlich die Italiener, die bereits letzte Woche im Konvoi starteten und heute eintreffen werden.

    Ohne Unimog haben sich Besucher aus den USA, Japan und China angesagt. 555 Unimog und MB-trac waren am Donnerstagmittag angemeldet. Die Leiterin der Geschäftsstelle des Clubs, Beatrice Ehrlich, geht davon aus, dass es am Ende mit den Tagesgästen weit über 600 sein werden. Damit wird es das größte Unimog-Treffen aller Zeiten.

    Voller Optimismus blickt der Vorsitzende des Unimog-Clubs Gaggenau, Rainer Hildebrandt, auf das Wochenende: “Wir sind mit vereinten Kräften auf der Zielgerade. Jetzt muss nur noch das Wetter mitmachen, dann wird es ein tolles Fest für die ganze Familie!”

    Das Festprogramm im Internet: www.unimog-club-gaggenau.de

    Michael Wessel im Badischen Tagblatt vom 15. Juni

    Buch und Bild Unimog Literatur
  • Der Unimog-Club Gaggenau e.V. feiert sein 25-jähriges Jubiläum

    Pressemeldung der Daimler AG vom 14. Juni 2018:

    Von einer kleinen Interessengruppe zu einem der größten anerkannten Markenclubs von
    Mercedes-Benz Classic

    Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen mit großem Unimog-Treffen

    Die Ruhe vor dem Sturm

    Viele Geschichten ranken sich um das Universal-Motor-Gerät – weltweit bekannt als Unimog – aus dem Hause Mercedes-Benz. Sei es als Helfer im Waldbrandeinsatz in Südfrankreich, Expeditionsmobil in den Weiten der Wüste Gobi oder zuverläs­siger Dienstleister im Kommunaleinsatz. Wohl kaum ein anderes Nutzfahrzeug vereint so viele unterschiedliche Geschichten und weckt Sympathien. Wie groß die Begeisterung für das inzwischen über 70 Jahre alte Fahrzeug-Konzept ist, beweist dabei der Unimog-Club Gaggenau e.V. (UCG), der in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert.

    Ein Nachbau des Unimog-Prototypen Nr. 1 wird gezeigt

    Martin Daum, Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für Daimler Trucks & Buses und Schirmherr der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen des Unimog-Club Gaggenau e.V. betont:
    „Wir fühlen uns sehr geehrt, dass sich seit nunmehr einem Vierteljahrhundert so viele Menschen im Unimog-Club Gaggenau e.V. engagieren. Dass so viele Menschen über Grenzen hinweg durch die Faszination Unimog verbunden sind – und dass sie diese Faszination immer weitertragen.“

     

    Aber auch wieder “ein Blick in die Zukunft” wird möglich

    Gegründet wurde der Unimog Club im Jahr 1993, um die Faszination für dieses außergeöhnliche Automobil in einer Gemeinschaft zu teilen. Michael Wessel, Gründungsvorsitzender und Initiator des Vereins und ehemaliger Leiter der Kommunikation des Mercedes-Benz Werkes Gaggenau, hatte zunächst an einen Regionalclub mit einem Einzugsgebiet von 25 Kilometern rund um Gaggenau gedacht, doch man öffnete das Vereinsleben schon sehr bald für jedermann. Schließlich gab es bereits früh über Ländergrenzen ein großes Interesse vieler Unimog-Enthusiasten, dem Verein aus Gaggenau beizutreten.

    Viele Helfer sind im Einsatz

    Von der kleinen, am Eingang zum Murgtal gelegenen Industriestadt Gaggenau, die im kommenden Jahr „125 Jahre Automobilbau“ feiern wird, bildete sich über die Jahre ein ganz Deutschland umfassendes Netzwerk an Regional­gruppen mit lebendigem Clubleben. Der Unimog-Club Gaggenau e.V. hat sich zu einer internationalen Vereinigung von über 6600 Unimog- und MB-trac Freunden in 34 Ländern der Welt entwickelt.

    Die Unimog-Rampe des Museums ist natürlich mit dabei

    Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu dieser Größe war die Anerkennung als Markenclub von Mercedes-Benz Classic im Jahr 1999. Welchen Stellenwert das Engagement rund um den allradgetriebenen Alleskönner dort hat, betont Georg Wohlfarth, Leiter der Dachorganisation der 80 Markenclubs von Mercedes-Benz Classic: „Aus einer kleinen regionalen Interessengruppe ist in 25 Jahren ein lebendiger und professioneller Club in Deutschland geworden. Wir wünschen dem Unimog-Club Gaggenau e.V. auch für die nächsten 25 Jahre ein blühendes, spannendes und harmonisches Vereinsleben.“

    Dieser Rallye-Unimog wartet auf seinen Einsatz

    25 Jahre Unimog-Club Gaggenau e.V. sind Synonym für ein bewegtes Viertel­jahrhundert im Zeichen der Förderung von Leidenschaft und Begeisterung für den Unimog und den MB-trac.

    Bei so viel Engagement für den Unimog, der von 1951 bis 2002 in Gaggenau produziert wurde, entstand im Unimog-Club Gaggenau e.V. der Wunsch nach einem eigenen Museum. Das Unimog-Museum wurde daraufhin in einem gemeinsamen Projekt realisiert und begrüßte als eigenständige Organisation im inzwischen elften Betriebsjahr bis heute etwa 450 000 Besucher aus aller Welt. Bis zum heutigen Tag ist der Unimog-Club Gaggenau e.V. als Teil der Betreibergesellschaft sowie als Mitgestalter und Organisator von Veranstal­tungen aktiv am Museumsbetrieb beteiligt.

    Hab mei Wage voll gelade – mit lauter Holländer!

    Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen mit großem Unimog Treffen

    So ist es kein Zufall, dass ein großes Unimog-Treffen rund um das Unimog-Museum den Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen des Unimog-Club Gaggenau e.V. bildet. Unter dem Motto „Unimog trifft Gaggenau“ erwarten die Besucher vom 15. – 17. Juni mehr als 500 teilnehmende Unimog unterschiedlichster Baureihen sowie ein buntes Rahmenprogramm.

    Der Lachs mit Kartoffeln und Gemüse braucht noch eineinhalb Stunden. Richt schon gut!

    Die Faszination Unimog wird am Besten erlebbar, wenn man die besonderen Fähigkeiten des Alleskönners live in Augenschein nehmen kann. Richtig Staub aufwirbeln werden dabei während des Festwochenendes diverse Rallye-Teams mit ihren kraftvollen Rennmaschinen auf Unimog Basis. Mercedes-Benz Special Trucks wird während des Festwochenendes die Tore des Vorführ­geländes in Ötigheim öffnen, wo die Zuschauer die neuesten Ausführungen des Universal-Motor-Geräts aus Wörther Produktion im härtesten Geländeeinsatz vorgeführt bekommen. Der Zugang erfolgt exklusiv über Shuttleverbindungen vom Unimog-Museum. Und auch sonst präsentieren die Experten für Spezialfahrzeuge ein breites Portfolio an außergewöhnlichen Unimog.

    Dieser hervorragend restaurierte Unimog 401, Bj. 1955, von Nico Hooymans aus Velddriel, Holland, hat sogar ein Dach über dem Kopf

    Auf der Standfläche vor dem Unimog-Museum wartet auf dem großen Stand von Mercedes-Benz Special Trucks eine Zeitreise durch die verschiedenen Generationen Unimog. So gibt es jeweils historische wie aktuelle Fahrzeuge zu den Themenfeldern Winterdiensteinsatz, Kommunaldienstleistungen, 2-Wege-Einsatz sowie als Freizeitfahrzeug mit Wohnmobilaufbau im Vergleich zu sehen.

    Als besondere Highlights werden zudem Einzelstücke wie der Unimog U 5023 „Hound“ aus dem Hollywood Blockbuster „Transformers 5: The Last Knight“, ein hochgeländiger Unimog U 5000 in Cabrioausführung, sowie die spekta­kuläre Unimog Designstudie aus dem Jahr 2011 präsentiert.

    Weitere Informationen rund um das Jubiläumsfest finden Sie unter:www.unimog-club-gaggenau.de

    Vom 15. bis 17. Juni ist Gaggenau der Nabel der Unimog-Welt

    Aktuelle Fotos vom Donnerstag: Michael Wessel

    Buch und Bild Unimog Literatur
  • Werksführungen bei der RAUCH Landmaschinen GmbH

    Rauch AG am Baden Airpark

    Werksführungen bei der RAUCH Landmaschinen GmbH im Rahmen der Sonderausstellung über den Unimog in der Landwirtschaft

    Das Unimog-Museum in Gaggenau erzählt in seiner diesjährigen Sonderausstellung von den Anfängen des Unimog als landwirtschaftliches Zugfahrzeug mit vielen Anbaumöglichkeiten über die Entwicklung immer leistungsfähigerer Fahrzeuge und den MB-Trac bis hin zu den modernen Unimog mit Landwirtschaftsausstattung von heute. „Vom Alleskönner zum Spezialisten“ lautet der Titel der Ausstellung, die noch bis zum 18. November zu sehen und erleben sein wird.

    Im Rahmen dieser Ausstellung werden Werksführungen bei der RAUCH Landmaschinen GmbH, Sinzheim angeboten. Seit 1921 und damit in der mittlerweile vierten Generation steht das Familienunternehmen RAUCH für die Herstellung von hochwertigen und leistungsfähigen Düngerstreuern. Seit 2009 wird im neuen Werk in Rheinmünster-Söllingen am Baden Airpark produziert.

    Führungen durch dieses hochmoderne Werk gibt es noch an folgenden Terminen:

    Montag, 25.6., Donnerstag, 19.7 und Donnerstag, 13.9. jeweils um 16 Uhr.

    Die Anfahrt erfolgt in Eigenregie, eine telefonische Voranmeldung ist aber unbedingt erforderlich, da die Plätze begrenzt sind: 07225 98 13 10. Kosten 5 €/Person (darin enthalten ist ein Gutschein für einen Eintritt in die Sonderausstellung).

    Zur Ausstellung gibt es ein attraktives Begleit-Programm mit noch einigen Aktionstagen. Die Termine zu allen Veranstaltungen finden Sie auf der Museums-Homepage unter: www.unimog-museum.de

    Foto: Rauch AG

     

    Buch und Bild Unimog Literatur
  • Unimog Film der Woche: Der Unimog in der Forstwirtschaft

    Unser Unimog-Video der Woche auf Youtbe zeigt den Unimog in der Forstwirtschaft.

    Seinen Ursprung hat der Unimog in der Forst- und Agrarbranche und noch heute ist er dort fest verwurzelt. Der Geräteträger bietet vielseitige Anwendungsmöglichkeiten in unterschiedlichsten Bereichen der Forstarbeit. Dank seiner überragenden Gelände- und Schnell­fahreigenschaften ist der Unimog 365 Tage im Jahr einsatzbereit und unterstützt Forstverwaltungen und Lohnunternehmen bei ihrer täglichen Arbeit. Mehr Informationen finden Sie unter: https://bit.ly/2rAJLhE

    Buch und Bild Unimog Literatur
  • Informationen zum großen Jubiläumstreffen des Unimog-Club Gaggenau e.V.

    Der Unimog-Club Gaggenau e.V. feiert sein 25-jähriges Bestehen vom 15. – 17. Juni in und um Gaggenau mit einem großen Unimog Treffen. Für Teilnehmer gibt es hier alle Informationen auf einen Blick:

    1. ANMELDUNG/ANREISE

    a) Ort und Zeitpunkt der Anmeldung

    Die Anmeldung erfolgt im Industriegebiet auf dem Mitarbeiterparkplatz der Firma Swarco-Dambach (Franz-Grötz-Straße in 76571 Gaggenau Ortsteil Bad Rotenfels) und ist ab Freitag 9:00 Uhr besetzt. Früher Anreisende werden ebenso erst ab Freitag registriert und müssen sich als „Zwischenlösung“ eigenverantwortlich einen Übernachtungsplatz auf dem Rohwergelände (Stellplatz C) oder in der Umgebung suchen. Der Stellplatz C steht ab Donnerstag zur Verfügung.

    b) Anfahrt zur Anmeldung
    Die Zufahrt erfolgt über die Draisstraße in das Industriegebiet und wird von der B 462 sowie von Bischweier kommend ausgeschildert sein. Hier ist aufgrund der vielen Fahrzeuge mit einer „Warteschlange“ zu rechnen. Bitte planen Sie sich deshalb genug Zeit ein.

    c) Ablauf bei der Anmeldung
    Jedes Fahrzeug bekommt seine Startnummer und seinen Stellplatz (A – E, farblich gekennzeichnet). Von der Anmeldung geht es dann direkt in den Kurpark zum zugeordneten Stellplatz. Anmeldungen, die im Vorfeld als Gruppen gemeldet wurden, werden ebenfalls berücksichtigt. Die Organisation der Anmeldung und der Gruppenplätze wird von Hans-Joachim Meyer durchgeführt. Fragen bitte direkt an ihn (Handy +49 (0)172/7224644). Jeder angemeldete Teilnehmer erhält einige Überraschungsgeschenke sowie ein Einlassbändchen für das Handgelenk. Mit diesem hat man freien Eintritt ins Unimog-Museum sowie für die Fahrt nach Ötigheim.

    d) Wichtiger Hinweis zum Umweltschutz
    Aufgrund des Umweltschutzes ist es dringend notwendig, bei Fahrzeugen mit Ölverlust, adäquate Vorkehrungen zum Schutz des Bodens und der Gewässer zu treffen. Wir müssen die Fahrzeuge, die auf dem Gelände des FVR auf dem Hartplatz geparkt werden (Stellplatz A) auf Leckage untersuchen und sicherstellen, dass diese keinen Ölverlust haben. Es sind zusätzlich ölabsorbierende Matten unter dem Fahrzeug zu positionieren. Präventiv sind diese Matten unterzulegen, auch wenn das Fahrzeug „trocken“ ist. Der Preis beträgt 7,00 Euro pro Stück (von der Rolle geschnitten). Die vorgesehene Ausleihmöglichkeit ließ sich nicht realisieren. Im Falle von Schäden haftet der Fahrzeughalter. Wir bitten hierbei um Verständnis und Kooperation.

    e) Hinweis zum Datenschutz
    Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass wir die Anmeldedaten nur zur Durchführung des Events speichern und nicht an Dritte weitergeben.

    f) Ausschilderung
    Auf der B 462 von beiden Richtungen (Rastatt und Gaggenau) kommend werden Schilder für die Unimog Anmeldung sowie die Besucherparkplatz aufgestellt. Ebenso sind die Zufahrten über die umliegenden Landstraßen ausgeschildert.

    g) Übernachtung im Hotel/Pension
    Bei Übernachtung in Hotel oder Pension ist die Quartierbestellung Sache des Teilnehmers und geht grundsätzlich zu seinen Lasten. Übernachtungsmöglichkeiten in Hotels und Pensionen können bei der Tourismus-Information des Murgtals (Tel.: +49 (0)7225/982160) erfragt werden.

    h) Anreise mit der Bahn
    Besucher aus der Region können mit der S-Bahn anreisen und an zwei Haltestellen (Bad Rotenfels Schloss sowie Bad Rotenfels Bahnhof/Rotherma) in der unmittelbaren Nähe des Festgeländes aussteigen.

    i) Shuttle-Dienst
    Es ist ein Shuttledienst mit 8-sitzigen elektrischen Golfwagen auf der Festmeile (zwischen Unimog-Museum und Rotherma) eingerichtet.

    2. PROGRAMM

    a) Händler
    Unimog-Teilehändler stehen auf dem neuen Museums-Parkplatz sowie vor dem Gelände des FVR-Fußballvereins. Die Plätze sind vorangemeldet und reserviert. Händler ohne Unimog-Bezug stehen im Kurpark mit freier Platzwahl. Der Weg für Rettungsfahrzeuge muss immer frei gehalten werden.

    b) Fahrten nach Ötigheim
    Busfahrten zum Vorführgelände Ötigheim sind ab der Bushaltestelle vor dem Unimog-Museum gemäß Fahrplan (siehe Festbroschüre) möglich. Eine eigene Anreise mit dem Unimog oder Pkw zum Vorführgelände ist nicht gestattet. Es gibt innerhalb und außerhalb des Geländes keine Parkmöglichkeit und keinen Zugang! Für Besucher, die keine Anmeldgebühr bezahlt haben, kostet die Fahrt 3,00 Euro. Alle, die die Anmeldegebühr (25,00 Euro/35,00 Euro) für Ihr Fahrzeug bezahlt haben und deshalb ein Einlassbändchen besitzen, können umsonst mitfahren.

    c) Werksführung Mercedes-Benz Werk Wörth, Unimog Montage
    Die Werksführung ist ausgebucht. Die angemeldeten Personen erhielten eine Email mit allen Infos.

    d) Unimog-Ausfahrt
    Die Ausfahrt ist nicht geführt und muss in Eigenregie durchgeführt werden. Einen Streckenplan erhalten Sie am Infopoint.

    e) Busfahrt Bremsstrecke
    Es wird eine geführte Bustour zur Bremsstrecke nach Waldprechtsweiher und zu den Sanddünen nach Sandweiler angeboten. Abfahrt ist am Samstag und 11.30 Uhr am Unimog-Museum. Die Tour dauert ca. 1,5 Stunden. Ein Kostenbeitrag wird in Höhe von 3,- € wird erhoben. Am Infopoint können die Bustickets gekauft werden.

    f) Ansprache des Vorstandes und des Schirmherren
    Am Samstag um 18:00 Uhr gibt es im Festzelt einige Ansprachen. Unter anderem spricht Herr Martin Daum (Schirmherren der Veranstaltung, Vorstandsmitglied der Daimler AG verantwortlich für Trucks & Buses) und der Vorstandschaft des UCG´s.

    g) Feldgottesdienst
    Am Sonntag findet um 9:30 Uhr neben dem Fußballplatz des FV Bad Rotenfels ein ökumenischer Feldgottesdienst statt. Für Sitzgelegenheiten im Schatten ist gesorgt. Die Gesamtleitung hat Diakon Günter Egger aus Selbach übernommen. Neben einer musikalischen Begleitung wird auch ein ehemaliger, feldmäßiger beziehungsweise klappbarer Militäraltar der Schweizer Armee ausgestellt und vorgeführt. Im Anschluss des Gottesdienstes folgt eine Unimog-Fahrzeugsegnung. Hier wird repräsentativ, für alle vor Ort stehenden Unimog ein Fahrzeug mit der weitesten Anfahrt ausgesucht. Danach ist für alle Besucher Gelegenheit im benachbarten Zelt zum Unimog-Frühschoppen.

    h) Eintritt ins Unimog-Museum
    Bei Vorlage des UCG-Ausweises oder des Einlassbändchen ist der Eintritt ins Museum frei, Nichtmitglieder zahlen den regulärer Eintrittspreis. Die Mitfahrt im Außenparkour des Museums ist immer kostenpflichtig.

    3. SONSTIGES/ALLGEMEINES

    a) Frühstück
    Die bereits gebuchten Frühstücksbons erhalten Sie bei der Anmeldung. Das Frühstück findet in der Zeit von 08:00 – 10:00 Uhr im Festzelt statt.

    b) Strom
    Es sind ausreichend Stromkästen auf den Stellplätzen A – E verteilt. Jedoch sollte jeder seine eigene Kabeltrommel mitbringen.

    c) Duschen/WC´s
    Es sind einige mobile Duschen und WC´s vorhanden. Ebenso besteht die Möglichkeit, im Thermalbad Rotherma nach Vorlage des Mitgliedsausweises oder des Einlassbändchens zu verbilligten Konditionen zu duschen/baden.

    d) Geldautomaten
    In der Umgebung befinden sich einige Geldautomaten. Im Ortsteil Bad Rotenfels in der Rathausstraße sowie in Gaggenau in der Hauptstraße gibt es jeweils eine Sparkasse und eine Volksbank.

    e) Infopunkt/Helpdesk
    Neben der Unimog-Museums-Werkstatt ist in einem Bürocontainer ein Infopunkt und Helpdesk eingerichtet. Dieser ist unter der Telefonmummer +49(0)7222/8089938 und +49(0)173/5672328 von 06:00 – 24:00 Uhr bei Problemen und sonstigen Anfragen erreichbar. Für alle geplanten Attraktionen und Veranstaltungen gibt es einen Aushang bzw. Anmeldelisten an der Information/Helpdesk.

    f) Helfer
    Es werden noch dringend Helfer benötigt. Bitte melden Sie sich in der Geschäftsstelle oder wer uns kurzentschlossen noch tatkräftig unterstützen möchte, kann das auch noch am Festwochenende tun. Die bereits eingetragenen Helfer bekommen die Helferliste per Email und spätestens vor Ort. Treffpunkt ist jeweils am gelben Bürocontainer (Information/Helpdesk neben der Unimog-Museums-Werkstatt).

    4. PARKPLÄTZE

    a) Parkplätze für Helfer
    Die Auf- und Abbau-Helfer (Dienstag bis Donnerstag sowie Montag) können auf dem Parkplatz vom Museum (ehem. Akademie) parken. Während der Festtage (Freitag bis Sonntag) ist das Parken hier jedoch nur begrenzt möglich. In dieser Zeit ist es besser, im Industriegebiet (auf der anderen Murgseite) bei den Firmen Merex/Mertec oder Swarco-Dambach zu parken und zu Fuß zum Festgelände zu laufen. Der neue Museumsparkplatz steht ebenfalls nicht zur Verfügung, da dieser mit Händler-Verkaufsständen belegt ist.

    b) Parkplätze für Tagesgäste mit dem Pkw
    Das Parken mit Pkw ist nur auf den Besucherparkplätzen möglich. Diese sind
    – im Industriegebiet in Bad Rotenfels (z. B. bei den Firmen Swarco-Dambach und Königmetall)
    – in Kuppenheim auf dem Mercedes-Benz-Mitarbeiter-Parkplatz des Presswerkes
    – in Gaggenau auf den Mercedes-Benz-Mitarbeiter-Parkplätzen des Werkes

    c) Shuttle-Dienst
    Es wird einen Shuttledienst zwischen den Besucherparkplätzen (Swarco-Dambach und Königmetall) und dem Festgelände geben.

    d) Parkplätze für Tagesgäste mit dem Unimog
    Bitte lassen Sie sich bei der Anmeldung im Industriegebiet registrieren (siehe Infos zur Anmeldung oben). Dort können Sie auch die Anmeldegebühr bezahlen. Sie dürfen danach auf dem Stellplatz E parken.

    e) Tagesgäste/Laufgäste ohne Fahrzeug
    Bitte parken Sie auf den ausgewiesenen Besucherparkplätzen (siehe oben). Es fällt keine Einlassgebühr auf das Gelände an.

    Weitere Informationen sowie die Anmeldeunterlagen finden Sie unter www.unimog-club-gaggenau.de

    Buch und Bild Unimog Literatur