Johannes_Behringer

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  • Unimog goes Hollywood – Blockbuster Science-Fiction-Film “Transformers 5” im Unimog-Museum und „Hound“ ist live dabei

    Den Sommer über rockte er die Kinos in Deutschland – über 1,2 Mio. Zuschauer hatte der fünfte Teil der „Transformers“-Filmreihe mit dem Titel „The Last Knight“ hierzulande. Einer der Protagonisten auf Seiten der Maschinen ist der bärbeißige aber gutmütige Autobot Hound, dessen Verwandlungsform im fünften Teil ein Unimog auf Basis eines U 5023 ist.

    Am 19. Januar 2018 um 19.30 Uhr zeigt das Unimog-Museum gemeinsam mit dem ForumCinemas Rastatt „The Last Knight“ in der Halle des Museums. Und der Stargast des Abends ist der Original-Unimog Hound aus dem Hollywood-Blockbuster, den der Produktbereich Sonderfahrzeuge der Daimler AG Wörth dem Unimog-Museum für eine Weile ausgeliehen hat. Er wird am 19. Januar seinen ersten „Auftritt“ im Museum haben. Vor und nach dem Film haben die Besucher die Möglichkeit, Hound „hautnah“ unter die Lupe zu nehmen.

    Karten für dieses einmalige Event gibt es zum Preis von 7,50 Euro (FSK 12, keine Ermäßigung) ab dem 05. Januar 2018 im Unimog-Museum und im ForumCinemas Rastatt. Es gilt schnell zu sein, denn die Zahl der Plätze (freie Platzwahl) ist begrenzt.

  • Von wegen einlenken.

    Mit Mercedes-Benz Original-Teilen gelingt der Unimog Lenkungsumbau.

    Je älter ein Fahrzeug, umso schwieriger die Suche nach passenden Ersatzteilen – so lautet eine Daumenregel von Experten. Nicht zuletzt deshalb wird bei Unimog stetig an Verbesserungen zur Sicherstellung der Ersatzteilversorgung gearbeitet. Immer wieder entwickeln Service Techniker im Unimog Werk neue Umbaulösungen für ältere Baureihen. Und machen dabei in gewohnter Mercedes-Benz Manier keine Kompromisse in Sachen Qualität. Ihre neueste Entwicklung: ein Teilepaket zum Einbau des aktuell verbauten Lenkgetriebes in ältere Unimog aus den 1980er- und 90er-Jahren.

    Mercedes-Benz Service: damit bewährte Helfer im Einsatz bleiben.

    In den 80er- und 90er-Jahren wurden etwa 30.000 Unimog mit dem Lenkgetriebe LS 3 und LS 6 ab Werk ausgeliefert – darunter die beliebten Baureihen U 427, U 435 und U 437. Unimog Service-Techniker Ralf Hermann weiß: Dank ihrer Zuverlässigkeit und Robustheit sind diese Fahrzeuge auch heute, nach mehr als 30 Jahren, noch vielerorts im Einsatz.

    Allerdings: Der Hersteller hat die Ersatzteil-Belieferung für die Lenkgetriebe LS3 und LS6 vor Kurzem eingestellt. Grund genug für Mercedes-Benz, nun selbst eine Lösung für Fahrzeugeigner mit defekten Lenkungen zu entwickeln.

    So hat sich Ralf Hermann mit seinen Kollegen an die Arbeit gemacht. „Wir lassen unsere Kunden nicht allein“, sagt der Experte aus dem Mercedes-Benz Werk Wörth. „Im Unimog Service steht für uns die Inbetriebhaltung der Kundenfahrzeuge an allererster Stelle. Wir arbeiten für alle Fahrer, die sich täglich auf die Einsatzstärke ihrer Alleskönner verlassen.“

    Das Engagement hat sich gelohnt. Denn Ergebnis der Entwicklungsarbeit ist ein Teileumbausatz, der es in sich hat.
    Betroffene Kunden können ihr Lenkungsgetriebe damit von ihrem kompetenten Servicepartner nun problemlos umbauen lassen. Vom LS 3/LS 6 auf das aktuelle Lenkgetriebe 8095, das beispielsweise im neuen Unimog U 4023 oder U 5023 serienmäßig verbaut ist.

    Echte Handarbeit von Service-Profis.

    Der Lösungsansatz, auf ein aktuelles Lenkgetriebe umzurüsten, hat großen Charme. Denn dank seines Einsatzes in der laufenden Produktion ist die Ersatzteilverfügbarkeit sichergestellt.

    Unimog Service-Techniker haben viel Aufwand in die Entwicklungsarbeit der Umbaulösung gesteckt und echte Handarbeit geleistet. „Gerade, weil es sich dabei um eine besonders sicherheitsrelevante Fahrzeugkomponente handelt, haben wir absolut nichts dem Zufall überlassen“, sagt Ralf Hermann.

    Aber sicher doch: Original-Teile mit Garantie.

    Im praktischen Teilepaket findet sich der Großteil aller benötigten Standard-Teile. Das reduziert für den Kunden die Umbauzeit und stellt die gleichbleibend hohe Qualität der Umrüstungen sicher.

    In einigen Umbauteilen unterscheiden sich die Unimog Modelle. Ein Grund mehr, den Lenkungsumbau von einem kompetenten Mercedes-Benz Servicepartner ausführen zu lassen. Dieser wählt zielsicher die passenden Komponenten aus und garantiert eine fachgerechte Umsetzung.

    „Wer bei Mercedes-Benz ein Original-Teil kauft, hat darauf außerdem selbstverständlich auch eine Ersatzteil-Garantie“, betont Ralf Hermann. Er empfiehlt grundsätzlich allen Besitzern von älteren Unimog Modellen im Zweifel einen Besuch beim Servicepartner. „Denn dort erhalten sie die gewohnte Mercedes-Benz Qualität und Beratung, die den Unimog zu dem bewährt zuverlässigen und sicheren Arbeitspartner machen, der er seit 70 Jahren ist.“

    Modernste Technik ohne Mehrkosten.

    Ein neues Lenkgetriebe unter der Haube älterer Unimog: kein Problem dank der Mercedes-Benz Umbaulösung!

    Und das sogar ohne Mehrkosten. Denn der Preis für Teilepaket und Umbauleistung beim Servicepartner vor Ort liegt im Vergleich zur zuvor möglichen Umrüstung auf ein LS 3/LS 6-Getriebe auf demselben Niveau.

    Lenkungsumbau kommt an.

    „Bei Herausforderungen lenken wir im Unimog Service nicht ein“, fasst Ralf Hermann zusammen. „Sondern geben unser Bestes für unsere Kunden. In Sachen Lenkungsumbau ist das definitiv gelungen.“

    Die ersten Kunden haben schon von dem neuen Lenkungsumbau profitiert. Und sind mit der Lösung sehr zufrieden.

    Bei Fragen rund um den Lenkungsumbau wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an Mercedes-Benz. Zur Fachberatung geht es hier.

  • Aktionstag zur Sonderausstellung „Motoren – Getriebe – Achsen“ am 17. September 2017 im Unimog-Museum

     

    Unter dem Motto „Das Innenleben des Unimog – unter die Lupe genommen von Unimog-Experten“ lädt das Unimog-Museum am Sonntag, dem 17. September zu einem Aktionstag mit vielen Erlebnis-Stationen im und um das Museum ein.

    Auf drei Aktionsflächen im Museum werden je ein Getriebe, ein Motor und eine Achse vor Publikum zerlegt und wieder zusammengesetzt. Jung und Alt können unter Anleitung selbst Modell-Getriebe auseinandernehmen und wieder zusammenbauen.

    Im Außenbereich des Museums werden verschiedene Antriebe des Unimog im Einsatz gezeigt, zum Beispiel beim Aufschienen und Waggonziehen eines Zweiwege-Unimog oder beim Fräsen von Hackschnitzeln durch eine alte Schneefräse. Wer möchte, kann sich daran versuchen, mit einem HIAB-Aufbaukran auf einem U 1700 L, also einem Unimog der sogenannten „Schweren Baureihe“, einen Stift in eine Flasche zu befördern.  Oder man bewundert die Verwindungsfähigkeit der Unimog-Fahrgestelle bei Vorführungen auf mobilen Rampen-Elementen. Für interessierte Besucher gibt es am Vormittag und Nachmittag nicht nur technische Sonderführungen, sondern auch Führungen über die Baustelle des neuen Werkstattgebäudes.

    Wer am Aktionstag mit dem eigenen Unimog oder MB-trac vorfährt, bekommt freien Eintritt zur Veranstaltung.

    Für alle anderen Besucher beträgt der Eintritt an diesem Tag 5,90 Euro, ermäßigt 4,90 Euro. Familientickets gibt es zum Preis von 12,90 Euro.

    Programm des Aktionstages zum Antriebsstrang am Sonntag, 17. September

    10 Uhr      Beginn Workshop Station 1: Achsen

    11 Uhr      Führung durch die Sonderausstellung mit Erklärung Station 1, Vorführungen im Außengelände und Besichtigung des Werkstattgebäudes

    12 Uhr      Beginn Workshop Station 2: Getriebe

    13 Uhr      Führung durch die Sonderausstellung mit Erklärung Station 1 + 2, Vorführungen im Außengelände und Besichtigung des Werkstattgebäudes

    14 Uhr      Beginn Workshop Station 3: Motor

    15 Uhr      Führung durch die Sonderausstellung mit Erklärung Station 1, 2 + 3 Vorführungen im Außengelände und Besichtigung des Werkstattgebäudes

     

    12 bis 16 Uhr Shuttle mit dem Unimog-Bus zum Hoffest am Amalienberg

    Den ganzen Tag:

    Getriebebau für Jung und Alt an drei Modellgetrieben

    Basteltisch mit Blech-Unimog, Buttonmaschine und Malvorlagen

    Möglichkeit den Experten bei den Workshops über die Schulter zu schauen

    Fahrten über den Außenparcours

    Technik- und Literaturberatung am Buch&Bild-Stand

  • Erstes 3D-Metallteil ist eine hochbelastbare Thermostatabdeckung für Lkw und Unimog aus älteren Mercedes-Benz Baureihen

    Bei Mercedes-Benz Lkw folgt der nächste Schritt im 3D-Druckver­fahren: Das erste gedruckte Ersatzteil aus Metall, eine Thermostatabdeckung für Lkw und Unimog aus älteren Baureihen, hat mit Bravour alle Instanzen der strengen Qualitätssicherung bei Mercedes-Benz bestanden und feiert nun seine Premiere. Damit übernimmt Mercedes-Benz Lkw nun auch bei Metall-Bauteilen die Technologieführerschaft im anspruchsvollen Segment modernster 3D-Druckverfahren. (mehr …)

  • Erweiterungsbauarbeiten am Unimog-Museum in vollem Gange

    Nachdem vor einigen Monaten bereits ein neuer Parkplatz für Besucher eingeweiht werden konnte, schreiten die Bauarbeiten rund um das Unimog-Museum unaufhörlich voran.

    Zwischen der sogenannten Wiebke-Halle und der ehemaligen Unimog-Schulung sind bereits deutliche Fortschritte für den geplanten Fahrzeug-Waschplatz zu erkennen und auch das zukünftige Werkstattgebäude nimmt immer mehr Gestalt an.

    Hier entstehen zwei Werkstattplätze zur Wartung der Ausstellungsstücke sowie für Kurse und Schraubertreffs, Büros für die Techniker des Museums, neue Räumlichkeiten für die Altypenberatung und ein Archiv.

    Wie der Vorsitzende des Unimog-Museum e.V. Stefan Schwaab im vergangenen Jahr anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Museum gegenüber der Deutschen-Presse-Agentur (dpa) erklärte, soll das Museum für insgesamt 5,5 Millionen Euro erweitert werden und so Stück für Stück eine ganze Unimog-Welt entstehen.

    Weitere Informationen zu den Plänen des Museums sowie die Möglichkeit mit einer symbolischen Bausteinspende unterstützen finden Sie hier.

  • 5. Weltenbummlertreffen im und am Museum ein voller Erfolg – der Rekord-Weltreisende Gunther Holtdorf übergibt einen Scheck von 2.000 Euro an den Museumsverein

    Es war das emotionale Highlight des diesjährigen Weltenbummlertreffens: Am Samstagabend (29.07.) berichtete Gunther Holtdorf 200 begeisterten Zuhörern von seiner 26 Jahre währenden Reise kreuz und quer durch die ganze Welt. Die er im Übrigen in einem kleinen blauen Mercedes-Benz-G-Klasse-Geländewagen namens „Otto“ absolviert hatte. Den fast baugleichen „Otto 2“ hatte Holtdorf zum Treffen mitgebracht. Der gerade 80 Jahre alt gewordene Holtdorf nahm sein Auditorium mit an exotische Schauplätze, auf abenteuerliche Wege, Straßen und Schiffspassagen und zu ungewöhnlichen Menschen. Über zwei Stunden erzählte er und alle hingen gebannt an seinen Lippen.

    Zuvor hatte der Vorsitzende des Museumsvereins Stefan Schwaab einen symbolischen Scheck von Gunther Holtdorf in Höhe von 2.000 Euro für das Bausteinkonto entgegennehmen können, denn Holtdorf verzichtete zugunsten der Erweiterungspläne des Museums auf eine Gage.

    Diese Geste und viele andere Sympathiebekundungen der über 200 Teilnehmer in etwa 100 Fahrzeugen zeigen, wie sehr die Weltenbummlerszene das alljährliche Treffen am und im Museum wertschätzt. Sie alle haben sich den Termin fürs nächste Mal schon vorgemerkt: den 27. – 29. Juli 2018.

    Die Erfolgsgeschichte des Weltenbummlertreffens am Unimog-Museum geht somit weiter und wir haben die schönsten Impressionen dieses Jahres in einer Galerie für Sie hier zusammengefasst.

  • Unimog-Museum e.V. freut sich über Spende von insgesamt 10.000 Euro

    Große Freude herrschte am Sonntag beim Vorstand des Unimog-Museum e.V.: Sein Vorsitzender Stefan Schwaab bekam gleich zwei Schecks in Höhe von insgesamt 10.000 Euro für das Bausteinkonto des Vereins überreicht.

    Zur Übergabe des ersten Schecks über 6.000 Euro war eine 42köpfige Delegation der Regionalgruppe Nordschwarzwald des Unimog-Club Gaggenau aus Freudenstadt und Umgebung samt ihrer Unimog angereist. Die Regionalgruppe hatte im Juni das diesjährige Jahrestreffen des Unimog-Club Gaggenau in Dornstetten ausgerichtet und dabei eine attraktive Tombola organisiert, deren Reinerlös nun in voller Höhe dem Erweiterungsbau des Unimog-Museums zugute kommt. Alex Bohnet von der Regionalgruppe Nordschwarzwald bezeichnete bei der Übergabe das Museum als „Kind des UCG“, auf dessen

    Erfolgsgeschichte man stolz sein und dessen Weiterentwicklung man nach Kräften fördern wolle.

    Der zweite Scheck in Höhe von 4.000 Euro kam vom Vorstand des Unimog-Club Gaggenau e.V., dessen Vorsitzender Michael Schnepf in seiner Ansprache betonte, dass es einen einstimmigen Vorstandsbeschluss gegeben habe, die Spendensumme der Tombola auf 10.000 Euro zu erhöhen, um damit die  volle Unterstützung des Bauvorhabens des Unimog-Museum e.V. zum Ausdruck zu bringen.

    Insgesamt sind damit bis Ende Juli Spenden in Höhe von 107.250 Euro auf das Bausteinkonto eingegangen und damit fast die Hälfte der angestrebten 250.000 Euro. Stefan Schwaab bedankte sich bei allen bisherigen Spendern, insbesondere aber bei der Regionalgruppe Nordschwarzwald  des UCG und beim UCG-Vorstand und seinem Vorsitzenden Michael Schnepf. Nach einer Begehung der Baustelle – derzeit sind das neue Werkstattgebäude und ein Waschplatz im Bau –, einem gemeinsamen Imbiss auf der Museumsterrasse und einer Führung durch die derzeitige Sonderausstellung ging es für die 17 Unimog wieder auf den Heimweg in den Nordschwarzwald.

    Informationen über die Bausteinaktion des Unimog-Museums finden Sie hier.

  • Weltenbummlertreffen 2017 am Unimog-Museum: Das Programm

    Bild: Michael Dennig / Atlas 4×4

    Das Programm für das 5. Weltenbummlertreffen am Unimog-Museum vom 28. Juli – 30.Juli in Gaggenau steht nun fest. Die Teilnehmer und interessierte Besucher erwartet eine bunte Mischunng aus Technik, Museumsatmosphäre und Fernweh.

    Freitag, 28.07.2017:

    16:00 Uhr
    Führung durch die aktuelle Sonderausstellung „Motoren, Getriebe, Achsen – Der Antriebsstrang des Unimog“ mit Außenvorführungen

    18:00 Uhr
    Filmvorführung „Highway durch die Rocky Mountains“ Zweiteiliger Film von Ernst Arendt und Hans Schweiger. Einführung von Hildegard Knoop (VA-Raum 1. OG)

    Samstag, 29.07.2017:

    10:00 Uhr
    Führung durch die aktuelle Sonderausstellung „Motoren, Getriebe, Achsen – Der Antriebsstrang des Unimog“ mit Außenvorführungen

    11:30 Uhr
    „Unimog als Expeditionsfahrzeug“ – Vortrag von Michael Dennig(VA 1. OG)

    13:00 Uhr
    „Mobilitätserhöhung im schweren Geländeeinsatz bei radbetribenen Nutzfahrzeugen“ – Vortrag von Gisbert Hindenach (VA 1. OG)

    14:00 Uhr
    Workshop „Bremsleitungen im Unimog“ mit Karl Josef Leib, ca. 2 h, max. Teilnehmeranzahl 20 Personen, Museumshalle, bitte vorher an der Kasse im Museum anmelden

    14:30 Uhr
    „Mit dem Unimog durch Kirgistan, Tadschikistan und Pamir“- Reisebericht von Heiko Hillgartner (VA-Raum 1. OG)

    15:00 Uhr
    Workshop „Radvorgelege beim Unimog“ mit Siegfried Burow, ca. 2 h, max. Teilnehmerzahl 20 Personen, Werkstatt, bitte vorher an der Kasse im Museum anmelden

    16:00 Uhr
    „Unterwegs in USA“ – Fotodokumentation von Norbert Guthier (VA-Raum 1. OG)

    19:00 Uhr
    „899.592 km – 26 Jahre – Eine Reise – Ein Auto“ Vortrag von Gunther Holtorf (Museumshalle, Karten 17,90 €)

    Sonntag, 30.07.2017:

    11:00 Uhr
    „899.592 km – 26 Jahre – Eine Reise – Ein Auto“ Vortrag von Gunther Holtorf (Museumshalle, Karten 17,90 €)

    14:00 Uhr
    „Afrika – Das K-Wagnis“ – Vortrag von Astrid MacMillian (VA-Raum 1.OG)

    15:00 Uhr
    Führung durch die aktuelle Sonderausstellung „Motoren, Getriebe, Achsen – Der Antriebsstrang des Unimog“ mit Außenvorführungen

    15:30 Uhr
    „Highway durch die Kaktuswüste“ – Film von Ernst Arendt und Hans Schweiger. Einführung von Hildegard Knoop (VA-Raum 1. OG)

    Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular für Kurzentschlossene mit Fernreisemobilen, finden Sie hier.

    Änderungen vorbehalten.

     

  • Sascha Voß und sein saftgrüner Unimog U 530: Mit 300 PS Bäume zu Kleinholz machen

    Als andere sich vom Ersparten ein Moped kauften, hatte Sascha Voß nur einen Wunsch: Ein Unimog musste es sein, und zwar kein Modellauto, sondern ein echter. Und er wurde fündig. Ein 411er Baujahr 1958 wurde sein Eigen, 16 war er damals.

    Mittlerweile ist Voß (47) größer geworden und seine Unimog auch. Jüngste Anschaffung: ein ausgewachsener U 530 in „saftgrün“, wie er verschmitzt bemerkt. Und grün ist auch sein Einsatzgebiet: Forstarbeiten und Erdbau. Dazu benötigt er ordentlich Leistung. Daher das Spitzenmodell mit der stärksten Motorisierung – hat er doch einen gewaltigen „Hacker“ im Schlepptau: einen HEM 581 vom Hersteller Jenz, der Baumstämme mit bis zu 65 cm Durch­messer zu Kleinholz macht, als wären es Mikadostäbchen. Sascha Voß sitzt dazu im Führerstand seines Krans, der auf dem Unimog montiert ist, und bugsiert mit dem Greifer mehrere Baumstämme zugleich in das „ Maul“ des Hackers.

    Dieser bezieht seine Leistung über die Heckzapfwelle des Unimog, und die 300 PS Leistung braucht er dazu voll. Denn „mehr ist immer besser“, so die Erfahrung des Unternehmers, der sich vor 20 Jahren selbständig gemacht hat.

    Im Einsatz ist Voß unentwegt – im Auftrag von Kommunen und Waldbesitzern vor allem. Was ihm am Unimog gefällt? Die Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit, und die vielen Anbaumöglichkeiten.

    Wenn mal keine Bäume zu Kleinholz gemacht werden müssen, dann montiert er die „Asphaltfräse“ der Firma HEN ans Heck seines Unimog und baut forst- und landwirtschaftliche Wege – „grüne Planstraßen“, wie das in der Fach­sprache heißt.

    Aber am liebsten hackt oder häckselt – beides ist korrekt – er, und der nächste Auftrag wartet: Das Holz liegt schon entlang den Gleiskörpern der Deutschen Bahn bereit.

    Quelle: Daimler AG

  • Unimog Partner-Portal erleichtert Wahl der passenden Geräte

    Mit der Einführung des neuen Unimog Partner-Portals stellt Mercedes-Benz Special Trucks ein echtes Highlight vor: Ab sofort ist für den Unimog Kunden unter der Internet-Adresse „www.unimogpartner.com“ eine direkte Einsichtnahme in die Produktpalette der zahlreichen Geräte-, An- und Aufbauhersteller möglich, die den Unimog für unterschiedlichste branchen­spezifische Applikationen ausstatten. Mercedes-Benz Special Trucks verbessert damit die Orientierung des Kunden bei der Suche nach dem passenden Aufbauhersteller und bietet ihm eine wichtige Entscheidungshilfe bei der Auswahl des geeigneten Geräts für die vorgesehenen Einsatzgebiete und Arbeitsaufgaben. (mehr …)