Herzlich willkommen in der Unimog-Community

  • Mercedes-Benz Unimog Kalender 2016 ab sofort lieferbar

    Unimog-Kalender finalU_Kalender 2016 final

    Verschenken Sie zum Jahreswechsel als kleine Aufmerksamkeit für gute Freunde oder Verwandte etwas ganz Besonderes – der neue Unimog Kalender 2016. Auf zwölf unterschiedlichen, spannenden und farbenreich gestalteten Kalendermotiven zeigt sich der Facettenreichtum des Unimog im Einsatz.
    Den Unimog Kalender 2016 können Sie bis zum 31.10.2015 zu EUR 24,95 zzgl. Versandkosten unter www.star-kalendermarkt.de bestellen.

    Henne Unimog
  • Unimog-Museum: Zweiwege-Ausstellung dauert noch an

    UCOM Zweiwege GaggenauDie Sonderausstellung “Von der Straße auf die Schiene – der Unimog im Zweiwege-Einsatz” dauert wegen der überaus positiven Resonanz noch an und soll bis Anfang oder Mitte November verlängert werden. Den genauen Termin geben wir noch bekannt.

     

     

     

    Unser Bild zeigt einen sehr frühen Versuch mit Unimog und Zweiwege-Einrichtung auf dem Gaggenauer Bahnhof.

    Auf den Waggons stehen noch Militär-Lastwagen aus der Gaggenauer Produktion. Die Lkw-Montage wurde 1965 in das Werk Wörth verlagert.

    Rechts sind die Glashäuser der Großgärtnerei Ball zu sehen. Heute stehen dort viele gleichartige große Baukörper – trotz sehr aufwändiger Städteplanung.

     

    Zum Thema Zweiwege-Unimog wiederholen wir einen Text, den wir hier in der Community bereits veröffentlicht haben:

    55 Jahre Zweiwege-Unimog

    Wie sich Unimog-Pionier Manfred Florus erinnert, hatte Ende der 1950er Jahre der Leiter des Bundeshauptamtes für Technik der Bahn, Oberingenieur Gretschel, die Idee, Unimog im Rangierbetrieb einzusetzen. Gretschel hatte festgestellt, dass die Innenkante der Spur 1,25 ideal zum Unimog passte. Daraufhin entwickelte er als Spurhalter einfache Gleitkufen, die auch bei Weichenbetrieb funktionsfähig waren.

    „Für mich ist das geradezu ein Paradebeispiel, wie die Zusammenarbeit zwischen Kunden, dem Außendienst und den Verantwortlichen im Unimog-Bereich des Werkes Gaggenau klappte!“ stellt Florus fest. Denn Otto Seyfried, der überaus erfolgreiche Verkaufsleiter des Unimog-Generalsvertreters Henne, München, war begeistert und informierte den Vertrieb und die Entwicklung in Gaggenau.

    Mit dem Leiter des Unimog-Fahrversuchs, Heinz Rinkel, fuhr Manfred Florus, seinerzeit Außendienstinspektor und nach eigenen Aussagen auch „Mädchen für Alles“, in die bayerische Landeshauptstadt. Auf einer Versuchsstrecke zwischen München und Prien ließen sie sich das Ergebnis des Tüftlers präsentieren. Rinkel und Florus waren begeistert. Bei Rinkel ging das so weit, dass er letztendlich etwas zu schnell fuhr und dadurch das Fahrzeug aus den Führungskurven sprang. Zum Glück passierte nichts Schlimmes. Nebenbei: Rinkel war für seine rasante und waghalsige Fahrweise bekannt und so werden darüber viele Geschichten erzählt.

    Gretschel stellte dann seine Ideen der Maschinenfabrik Beilhack in Rosenheim vor, zu der zuvor bereits auch persönliche Kontakte bestanden. Beilhack nahm um 1960 noch konstruktive Änderungen vor, die sicherstellen sollten, dass mehr Druck auf den Kufen lag, um das Rausspringen zu verhindern. Dann bot Beilhack die ersten Zweiwege-Vorrichtungen an.

    Als zweite Stufe bot Beilhack dann eine Variante mit Rollen an. Teile dafür lieferte bereits die Maschinenbaufabrik Schneider in Witzhelden bei Köln (heute ZWEIWEG International mit Sitz in Leichingen). Von Beilhack selbst, so Manfred Florus, wurden dann mehr als 1000 Zweiwegevorrichtungen gebaut und vertrieben, bevor die spezielle Zweiwege GmbH gegründet wurde.

    Michael Wessel

    Buch und Bild Unimog Literatur
  • 50 Jahre Unimog 416 – die technische Literatur – different languages

    UCOM Techn Lit 416

    Für den Unimog 416 gibt es ein erfreulich umfangreiches Literaturangebot.

    1. Betriebsanleitungen

    UCOM BA 403 406Die Betriebsanleitung beantwortet in übersichtlicher Form wichtige Fragen zu Bedienung, Pflege, Wartung und technischen Daten.Für den Unimog 416 gibt es zwei Varianten, die sich bezüglich der Bremsen und damit indirekt bezüglich Bauzeitraum unterscheiden: Trommelbremse = 30 400 51 04 und Scheibenbremse = 30 400 51 11. Language: D, GB, FR, SP and others.

     

     

    2. Werkstatthandbuch

    UCOM WHB 416Das Werkstatthandbuch enthält die Beschreibungen aller wichtigen Montage-, Einstell-, Prüf- und Instandsetzungsarbeiten und erläutert mit Unterstützung durch zahlreiche Bilder ausführlich die für die Reparatur des Fahrzeuges erforderlichen Arbeitsgänge. Für die “Unimog-Familie” 403, 406, 413, 416 und 417 gibt es ein gemeinsames Handbuch mit 2.340 Seiten (!!!) in zwei parall gefüllten Kunststoff-Ringbindern. Bestellnummer 30 400 21 01.

    Languages: D, GB, FR, SP, DK

    3. Ersatzteillisten

    UCOM ET 416 neuDiese Ersatzteillisten enthalten sogenannte Explosionszeichnungen und Ersatzteilnummern sowie Bezeichnungen in Deutsch, Englisch und Französisch. Die Fahrgestell-Ersatzteilliste 35028 enthält die Fahrgestell-Ersatzteile für die Grundausführung der Unimog 413 und 416. Sie hat 484 Seiten im Format A 4. Mitte der 1970er Jahre wurde die Herausgabe der Ersatzteillisten eingestellt. Es gibt daher nur eine Ersatzteilliste für Fahrzeuge mit Trommelbremse. Sie leistet aber auch für die späteren Fahrzeuge mit Scheibenbremse wertvolle Dienste.

    Languages: D, GB, FR

     

    UCOM ET 352Die Motor-Ersatzteilliste 35017 für den Motor OM 352/353 ist besonders geeignet für die Baumuster OM 352.902, 903, 919 + 984 und OM 353.901, 902, 905 + 907. Sie hat 200 Seiten im Format DIN A 4.

    Languages: D, GB, FR

     

     

    4. Bildkataloge

    UCOM BK 416Während die Ersatzteillisten als Arbeitsunterlage für die Mitarbeiter im Unimog-Service ausgearbeitet wurden, sind die Ersatzteil-Bildkataloge für den Kunden vorgesehen. Auch im Format sollten sie die Betriebsanleitung ergänzen und im Schadensfall die Kommunikation mit der Werkstatt unterstützen. Sie enthalten lediglich Explosionszeichnungen mit Bildnummern auf verschiedenen Seiten. Eingescannt können diese Bildseiten heute noch hilfreich bei der Definition der benötigten Teile sein.

    Für das Fahrgestell und die Aggregate (ohne Motor) sind die Bildkataloge Unimog 416 / U 1100, Nr. 6450 001480,  mit Stand 5.1988 sowie Unimog 416.1 / U 1100, Nr. 6450 200175, mit Stand 11.1990 erhältlich.

    Speziell für das Fahrerhaus  406.8 + 416.8 wurden die Ersatzteil-Bildkataloge , Nr. 6450 001470, mit Stand 5.1989 sowie für das Fahrerhaus 416.82 mit der Nr. 6450 011240, Stand 5.1988, ausgegeben.

    UCOM BK 352 3Der Motor OM 352/353 A wird im Ersatzteil-Bildkatalog Nr. 6460 202975, mit Stand 6.1992 abgebildet.

    Languages: Pictures with page numbers

     

     

     

    5. Tabellenbücher

    UCOM TabellenbuecherDie Tabellenbücher Unimog/MB-trac 1979, Nr. 30 400 31 01, und 1983, Nr. 30 400 31 02,  enthalten die wichtigsten Daten und Einstellwerte auch für den Unimog 416.

    Languages: D, GB, FR

     

     

    6. Wartungsheft

    UCOM WartungsheftDa es sich beim Unimog 416 heute nicht mehr um ein Neufahrzeug handeln kann, ist das  Wartungsheft Unimog 403, 406, 413, 416, 421, 424, 425, 435, 407, 417, 427 + 437, Nr. 30 430 61 14 sicherlich entbehrlich. Vielleicht stellt es aber eine Abrundung der vorhandenen technischen Literatur dar.

    Languages: D, GB, FR, IT, SP, NL

     

     

    7. Werkzeughandbuch

    Das Werkzeug-Handbuch Unimog und MB-trac, Nr. 30 430 23 02, Stand 8.1964, ist primär für die Service-Stationen gedacht, da es Werkzeuge für viele Unimog und MB-trac enthält. Language: Pictures with part numbers

    Soweit die heute noch bei Buch&Bild Wessel GmbH erhältliche technische Literatur für den Unimog 416. Auf www.buchundbild.de ist in der Kategorie Baureihensortiment aufgeführt, was es zudem für die “Unimog-Familie” Unimog 403, 406, 413, 416 gibt.

    Sprachen – languages

    Die meiste Literatur ist in deutscher, englischer, französischer und spanischer Sprache erhältlich. Angeboten wird aber auch Literatur in weiteren Sprachen (siehe Kategorien).

    Most of the literature is available in German, English, French, and Spanish. Literature in other languages is offered as well (see “Kategorien”).

    Das komplette Literaturangebot finden Sie unter www.buchundbild.de

     

    Weitere technische Literatur gibt es antiquarisch. So beispielsweise die Ersatzteilliste für das Fahrerhaus.

    Sackmann Unimog
  • Fotos der Woche: Training von Service-Personal in New Jersey

    UCOM KD Schulung New Jersey 1969 1Sein ganzes berufliches Leben hat Karlheinz Gutmann mit dem Unimog verbracht.

    Das begann nach der Lehre am Unimog-Montageband, dem sich ein mehrjähriger Einsatz als Vorführer mit dem Spezialgebieten Bagger und Holzrücken anschloss.

    1967 wurde er Kundendienstinspektor in den USA mit einem Büro in Fort Lee, New Jersey. 1969UCOM KD Schulung New Jersey 1969 2 Ahr entstanden diese beiden Bilder bei einer Kundendienst-Schulung, die ihn jeweils links zeigen.

    1974 kehrte Gutmann nach Deutschland zurück und wurde im Unimog-Kundendienst Gebietsbeauftragter für Nordamerika und das südliche Afrika.

    Heute ist Karlheinz Gutmann ein besonders engagierter Ehrenamtlicher im Unimog-Museum.

     

    Training for service personnel New Jersey 1969 by Karlheinz Gutmann (left).

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Schüssler Unimog